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Programm
Konferenz
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Ältere JAX-Konferenzen
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Teams, Prozesse, MethodenWählen Sie aus über 50 Sessions der beiden Hauptkonferenztage (15.-16. November) Ihr individuelles Konferenzprogramm aus! Die Sessions sind zur besseren Übersicht in Technologie-Tracks gegliedert und dauern jeweils 75 Minuten.
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TPM1: Wie starte ich ein erfolgreiches Projekt? Tipps für die richtigen Weichenstellungen gleich von Anfang anSpeaker:
![]() Beschreibung:
Viele Probleme, die im Laufe eines Projektes auftauchen, könnten vermieden oder in den Auswirkungen minimiert werden, wenn rechtzeitig Maßnahmen hierzu ergriffen worden wären. Es sind dies Maßnahmen zur Regelung der Zusammenarbeit, vertragliche Regelungen, Eskalationsmöglichkeiten, Verhaltensoptionen, Absicherung von Mitwirkungs- und Zulieferleistungen, Zielen und Risikorückstellungen. In dem Vortrag werden typische Risiken dieser Art und mögliche Gegenmaßnahmen dargestellt. Details:
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TPM2: Retrospektiven: durch ständige Kurskorrekturen zum ProjekterfolgSpeaker:
![]() Beschreibung:
Retrospektiven sind eine Grundvoraussetzung für agiles Vorgehen. Mit ihrer Hilfe lassen sich Probleme frühzeitig erkennen und Korrekturen einfach vornehmen, beides ermöglicht letztendlich erst den Projekterfolg. Dieser Vortrag stellt Retrospektiventechniken vor, erläutert, welche Arten von Retrospektiven es gibt und wann sie am erfolgreichsten eingesetzt werden. Details:
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TPM3: Erfolgsfaktor Mensch - warum Entwickler nicht reden und Fachbereiche nicht zuhören könnenSpeaker:
![]() Beschreibung:
Die Chance, Projekte erfolgreicher durchzuführen, liegt oftmals in der Kommunikation der Menschen aus den verschiedenen Bereichen miteinander und damit nicht auf technischer Ebene. Projekterfolg ergibt sich als Produkt aus Qualität und Akzeptanz. Wir Entwickler benötigen dafür zur Optimierung neue Techniken und Werkzeuge, um auch auf diesem Bereich angemessen arbeiten zu können. In Projekten treffen die unterschiedlichsten Menschen aufeinander und sind gemeinsam für den Projekterfolg verantwortlich. Mit etwas psychologischem Background können wir die Akzeptanz unserer Arbeit erhöhen und typische Fehler vermeiden. Details:
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TPM4: Erfolgreiches Management großer SystemeSpeaker:
![]() Beschreibung:
Große Systeme können nur dann (kostengünstig) erfolgreich entwickelt werden, wenn technischer Sachverstand auf gesunden Menschenverstand trifft, der die Courage hat, auch mit den Umständen großer Projekte und großer Organisationen am Leben zu bleiben. Ohne technische Aspekte zu vernachlässigen, werden vor allem Team-Gedanken und Kommunikation immer wichtiger. Details:
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TPM5: Erfolgreiche Architekturen großer SystemeSpeaker:
![]() Beschreibung:
Viel zu oft wird angenommen, einfache Regeln, die für die Entwicklung kleinerer Systeme und Prototypen gelten, lassen sich auf die Entwicklung großer Systeme anwenden. Doch viele Dinge ändern sich signifikant. So wird zum Beispiel Perfektionismus unbezahlbar, Schnittstellen werden generischer und eine klare Rollenverteilung wird entscheidend. Details:
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TPM6: Warum überhaupt über Architekturen nachdenken?Speaker:
![]() Beschreibung:
Analyse, Architektur und Design kosten Zeit und Geld. Die Qualität einer Architektur zahlt sich oft erst in der Wartungsphase der Anwendung aus. Die Projektleiter werden aber nicht an dem gesamten Lebenszyklus der Software gemessen, sondern lediglich an den Kosten der Entwicklung. Somit ist der Konflikt zwischen dem Projektleiter und dem Architekten vorprogrammiert. Gibt es "Wegwerfsoftware" wirklich? Wann lohnen sich Architekturen in kleinen Projekten? In diesem Vortrag werden Vorteile und Aufwand für die Entwicklung einer Architektur diskutiert und anhand von "Real World"-Beispielen veranschaulicht. Details:
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TPM7: Architekturen für Real-World-ProjekteSpeaker:
![]() Beschreibung:
Bei dem Entwurf der Softwarearchitektur eines Systems müssen neben den Details:
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TPM8: UML an den Kragen? Model Driven Development mit .NETSpeaker:
![]() Beschreibung:
Das Thema DSL - also Domain Specific Languages - ist derzeit in aller Munde. Diese Session will für die Notwendigkeit und den Sinn von DSLs sensibilisieren. Wie verhalten sich DSLs im Vergleich zu UML? Und wie passt diese aktuelle Bewegung in größere Konzepte wie MDA? Am Beispiel von 'echten' DSLs aus dem .NET-Umfeld wird gezeigt, wann DSLs Sinn machen und wann nicht. Details:
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TPM9: On-Shore, Near-Shore, Off-Shore? Oder einfach effizient!Speaker:
![]() Beschreibung:
Widersprüchliche Diskussionen um und über die Lokation zur Realisierung von IT-Projekten verfehlen häufig das Ziel. Grund dafür ist, dass neben den Stundensätzen noch weitere Faktoren ausschlaggebend für eine Standortentscheidung sind, die u.U. einen erheblichen Einfluss auf eine effiziente und erfolgreiche Umsetzung von IT-Projekten hat. Effizienzsteigerungen lassen sich in jedem Fall durch verbesserte Kommunikation erzielen; und diese wiederum wird durch die modellgetriebene Softwareentwicklung möglich, egal ob Near-, Off- oder On-Shore. Details:
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TPM10: BOF: SOA - dem Hype auf den Zahn gefühltSpeaker:
![]() Beschreibung:
Der SOA-Hype hält sich nachhaltig, was darauf hinweisen könnte, dass sich hinter dem 3-Letter-Akronym durchaus ernsthafte Ideen verbergen. Und tatsächlich: Die SOA-Konzepte bestechen durch ihre Eleganz - aber sind sie auch in der Praxis gewinnbringend und kostenbewusst umsetzbar? Diese BOF bietet Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen, Probleme zu erörtern und vor allem Fragen zu stellen. Mehrere Speaker mit verschiedener Auffassung von SOA und unterschiedlichen Erfahrungen werden die Diskussion führen und stehen für Ihre Fragen zur Verfügung. Details:
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TPM11: BOF: Architektur - eine Frage des Stils?Speaker:
![]() Beschreibung:
Ist Softwarearchitektur Geschmackssache? Einige setzen auf Vorabanalyse und modellgetriebene Automatisierung, andere vertrauen darauf, dass sich mit Refactoring und einer guten JUnit-Toolsuite während des Programmierens eine gute Architektur entwickelt. Welche Rolle spielen leichtgewichtige Frameworks wie Spring in diesem Spannungsfeld? Und macht es einen Unterschied, ob man auf Java EE oder auf .NET setzt? Diese BOF diskutiert verschiedene Auffassungen darüber, wozu Architektur eigentlich dient, welche Rolle sie im Projektgeschäft spielt und welche unterschiedlichen Stile es gibt. Details:
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TPM12: Enterprise Architecture ManagementSpeaker:
![]() Beschreibung:
Effizienzsteigerung in der IT, ohne die Innovationsfähigkeit zu verlieren, ist nur schwer realisierbar. Enterprise Architecture Management nimmt sich dieser Aufgabe an. Jedoch ist die Einführung kein leichtes Vorhaben. Welche Designkriterien haben sich auf den unterschiedlichen architektonischen Ebenen bewährt und wo liegen die Erfolgsfaktoren? Anhand von Best Practices werden in dieser Session die inhaltlichen Bestandteile und die organisatorische Umsetzung vorgestellt. Details:
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TPM13: Vermeidung der Kluft zwischen Quellcode und ArchitekturSpeaker:
![]() Beschreibung:
Der Quellcode ist das wichtigste Artefakt im Softwareentwicklungsprozess. Ohne die Ausarbeitung und der aktiven Anwendung einer logischen Architektur jedoch wird dessen Erstellung, Wartung und Erweiterung schnell zum Albtraum. Die Kontrolle von Architektur und Komplexität unter Anwendung geeigneter Werkzeuge und einer überschaubaren Menge von Metriken stellen einen entscheidenden Erfolgsfaktor für jedes mittlere bis große Projekt dar. Details:
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TPM14: Transforming software development into a managed business processSpeaker:
![]() Beschreibung:
Managing risks associated with the complex task of delivering software, whether this is building applications from scratch, customizing packages or integration projects, is in itself a complex task. There are several phases through the life of an application that can be optimized to transform software development and delivery into an accelerated and disciplined approach that aligns the people, process, and technology to maximize the business value of software. Such improvements should not be seen as destination but a journey in itself. Details:
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TPM15: SOA und die Microsoft-PlattformSpeaker:
![]() Beschreibung:
"Service Oriented Architecture" (SOA) ist seit einiger Zeit, der Begriff, welcher die Zielarchitektur einer flexiblen und agilen IT beschreiben soll. Wie positioniert sich Microsoft zu diesem Thema und wie passen neue Technologien und Produkte wie "Windows Communication Framework" (WCF), "Workflow Foundation" (WF), Biztalk Server und Visual Studio 2005 in dieses Bild. In diesem Vortrag wird auch darauf eingegangen, wie man denn zu einer SOA gelangen kann und wo auch Probleme bei der Umsetzung einer SOA liegen können. Details:
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