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Right now is a very interesting time in the Web arena. New applications, and new kinds of applications, are arriving almost every day. Some of them are traditional enterprise software, but many are not. Some of them are Java, but a lot of them aren't. What is Java's place in the new web eco-system moving forward, and how do the world's developers choose their options?
| Ballsaal A 07.11.2006, 09:30 - 10:15 h |

Die Session behandelt die Grundlagen des JSF-Standards und erklärt, worin sich JSF von anderen Web-Frameworks unterscheidet. Die Konzepte von JSF werden anhand des Lebenslaufes einer HTTP-Anfrage im JSF-Framework beschrieben; eine kurze Übersicht der JSF-Standardkomponenten komplettiert das Bild. Die Unterschiede zwischen JSF 1.1 und 1.2 werden behandelt.
| Ballsaal A 07.11.2006, 15:30 - 16:45 h |

Das Sichern des Status von JSF-Anwendungen ist ein heißes Eisen - es ist die wichtigste Konfigurationseinstellung, um eine Anwendung performant zu machen. Diese Session zeigt, was die Speaker beim Implementieren von State Saving in Apache MyFaces gelernt haben - und was die Benutzergemeinschaft von Apache MyFaces gemeinsam in endlosen Debugging-Sessions über Performanz erarbeitet hat.
| München 08.11.2006, 09:00 - 10:15 h |

Apache Struts ist ein sehr verbreitetes Java-Web-Framework. Daneben entsteht gerade eine sehr große Begeisterung für JSF, einen Java EE-Standard. Entscheider und Entwickler stehen vor der Frage, wie sie bei der Erweiterung von Struts-Altlast-Projekten zu JSF migrieren. Diese Session greift verschiedene Probleme auf und stellt eine sanfte Migration von Struts zu einer reinen JSF-Anwendung vor.
| Sydney 08.11.2006, 17:00 - 18:15 h |

Seitdem es erfolgreiche Projekte mit JavaServer Faces gibt, kann die Technologie nun als Standard für Webanwendungen in Java betrachtet werden. Doch so elegant die Konzepte sind, die Praxis hält einige Fallstricke und besondere Herausforderungen bereit. Insbesondere das Zusammenspiel von Komponenten, deren Lebenszyklus oder der Komponentenbaum als solcher sind Aspekte, die einer genauen Betrachtung bedürfen, damit das JSF-Projekt erfolgreich läuft.
Dieser Power Workshop eignet sich daher für Teilnehmer, die bereits über Grundlagenwissen zu JSF verfügen, dieses aber praxisorientiert vertiefen wollen. Gemeinsam mit den Teilnehmern, die am eigenen Laptop mitarbeiten, wird eine JSF-Komponente entwickelt, anhand derer wichtige Details aufgezeigt und diskutiert werden.
Grundkenntnisse in HTML, Servlets und JSP sind Voraussetzung für diesen Power Workshop, ebenso erste Erfahrungen mit JSF. Bitte bringen Sie Ihren eigenen Laptop für die Teilnahme an den praktischen Übungen mit - die Software für die Übungen wird vor Ort bereitgestellt.
| Ballsaal B 06.11.2006, 09:00 - 16:30 h |

JBoss Seam ist ein mächtiges Open Source Application Framework für Java EE 5, um Web 2.0-Applikationen zu bauen. Seam integriert populäre Technologien wie AJAX, JSF, EJB 3 und Java Portlets in ein einheitliches Programmiermodell. Darüber hinaus bietet Seam Unterstützung für Business Process Management (BPM) und Workflows. Diese Session liefert einen Überblick über JBoss Seam und zeigt, wie das Framework mit Hibernate oder EJB 3.0 konkret eingesetzt werden kann.
| München 08.11.2006, 14:15 - 15:30 h |

Mit Spring Web Flow existiert ein Framework, das die Entwicklung von komplexen, Page-Flow-getriebenen Webanwendungen intuitiv möglich macht. Im Gegensatz zu anderen Ansätzen ist bei Web Flow der Seitenablauf - a.k.a. Flow - das zentale Element zur Anwendungsentwicklung. Die Session gibt eine Einführung in Web Flow und zeigt, wie damit bekannte Probleme HTTP-basierter Anwendungen gelöst werden können.
| München Zeit: 06.11.2006, 11.05-11.50 h |

JSF und Spring sind zurzeit in aller Munde. Doch wie verhalten sich beide Technologien, wenn es um die Anforderungen in der Praxis geht? Bei der Entwicklung einer Anwendung zur Callcenter-Unterstützung im Banken-Umfeld wurde genau diese Konstellation erfolgreich angewendet - in einer bisher von EJB und Struts geprägten IT-Landschaft. Diese Case Study gibt Aufschluss darüber, wie man JSF und Spring in Kombination einsetzen kann und welche Irrungen und Wirrungen dabei auftreten können.
| Garmisch 09.11.2006, 10:45 - 12:00 h |

Die Java Portlet Specification (JSR 168) erlaubt die Realisierung portabler Web-Komponenten. In der Session werden anhand einfacher Beispiele zentrale Konzepte wie der Lebenszyklus eines Portlets und das Zusammenspiel mit anderen Java-Web-Komponenten erläutert. Ein Ausblick auf die Version 2.0 (JSR 286) rundet die Session ab. Grundkenntnisse bezüglich Webapplikationen werden vorausgesetzt.
| München 09.11.2006, 10:45 - 12:00 h |

Die Portlet Specification allein hat in etwa die Ausdruckskraft von Servlets. Wie realisiert man jedoch umfangreichere Portlet-Applikationen? Für Java-Webapplikationen ist hier der MVC-Ansatz seit längerem etabliert. Auch für Portlets existieren mittlerweile entsprechende Frameworks. Die Session diskutiert die Anforderungen und stellt verfügbare Lösungen vor, insbesondere Spring Portlet MVC.
| München 09.11.2006, 14:00 - 15:15 h |

Große skalierbare AJAX-Anwendungen verbreiten sich. Vordergründig freuen wir uns alle über die wiedergewonnen GUI-Eigenschaften. Für die Webserver wachsen allerdings die Kommunikationserfordernisse beträchtlich. Im Tomcat-Projekt entstehen gerade neue Möglichkeiten, zukunftsträchtige skalierbare Landschaften für Web 2.0-Anwendungen zu betreiben. Die Session bietet ein Überblick der Herausforderungen und schildert den Stand der Lösungen in Bezug auf AJAX und Comet.
| Sydney 07.11.2006, 17:15 - 18:30 h |

Dass "native" AJAX auf Basis von HTML und JavaScript für eine Anwendungsentwicklung ein etwas mühsamer und steiniger Weg ist, hat sich mittlerweile herumgesprochen. So schießen die Frameworks zurzeit wie Pilze aus dem Boden - ob sie nun aus der kommerziellen oder aus der Open-Source-Ecke kommen.
Im Vortrag werden wichtige Frameworks vorgestellt und technologisch kategorisiert.
| München 07.11.2006, 10:30 - 11:45 h |

Was bisher nur als Modeerscheinung und unter mehreren Namen (Web 2.0, AJAX) bei Webmailern und anderen vergleichsweise leichten Angeboten zum Einsatz kam, wird zunehmend interessant für die Anwendungsentwicklung. Aber wo und wie genau sollte, kann und darf man AJAX einsetzen? Welche Probleme gibt es aktuell? Wie löst man die Anforderungen bisher? Und wo kann AJAX helfen?
| Ballsaal A 08.11.2006, 14:15 - 15:30 h |

Grails ist ein open source verfügbares Web-Framework, welches die Groovy-Skriptsprache benutzt. Die Ähnlichkeit mit Ruby on Rails ist natürlich nicht zu übersehen, ein wichtiger Unterschied ist jedoch, dass durch Groovy sämtliche bestehenden Java-Klassen weiterverwendet werden können und sich Grails damit besonders einfach in bestehende Projekte integrieren lässt.
| Atlanta 08.11.2006, 10:45 - 12:00 h |

Mit Groovy gibt es die erste "offizielle" Sprache neben Java, mit der sich für die Java-Plattform entwickeln lässt. Welche Erfahrungen gibt es bereits mit Groovy? Ist eine Verwendung bereits heute zu empfehlen? Welche Vorteile und welche Risiken können sich durch Groovy ergeben? Diesen und viele weitere Fragen werden in diesem Panel erörtert.
| München 08.11.2006, 19:15 - 20:30 h |

Die Sicherheit von SOA mit Web Services wird in dieser Session ausführlich behandelt. Themen sind hier: Security Design Pattern für SOA, die Benutzung von SAML, die Behandlung von Identitäten, Authentifizierungsmaßnahmen mit Web Services, Verschlüsselung von Messages und die Integration mit PKI-Systemen. Der Vortrag wird mit praxisnahen Beispielen unterstützt.
| München 08.11.2006, 10:45 - 12:00 h |

Mit dem Acegi Security-System steht mittlerweile ein umfangreiches Framework zur Verfügung, um Spring-Anwendungen sicherer zu machen. Dabei bleiben durch den Einsatz von Filtern und AOP die Business-Objekte völlig frei von Sicherheitscode und es lässt sich auch einfach für bestehende Spring-Anwendungen verwenden. Anhand von Beispielen bekommen Sie hier einen Eindruck von den Möglichkeiten.
| München Zeit: 06.11.2006, 11.55-12.40 h |

Mit JPA als Teil des JSR 220 steht ein einheitlicher Standard für die Implementierung von Java-Persistenz zur Verfügung, der Teil des Java EE-Standards ist und von allen großen Anbietern von Persistenz-Lösungen implementiert wird. Seit der Version 2.0 bietet Spring eine Integration von JPA, die in enger Kooperation mit den führenden JPA-Anbietern wir Oracle and BEA entwickelt worden ist. Dadurch wird - wie schon bei Hibernate oder iBATIS - die Nutzung dieser Persistenz-Lösung vereinfacht und ins Spring-Transaktionsmanagement eingebunden. Vor allem bietet Spring flexible Unterstützung für die von JPA geforderte Bytecode-Modifikation, sodass mit Spring u.a. vollwertige Integrationstests von JPA-Code möglich werden. Außerdem vereinheitlicht Spring proprietäre Features der einzelnen JPA-Provider und bietet explizite Unterstützung für JPA in Tomcat.
| München Zeit: 06.11.2006, 14.35-15.20 h |

Hibernate hat sich zum De-facto-Standard für die Anbindung von Java-Anwendungen an relationale Datenbanken entwickelt. EJB 3.0 setzt sogar ein Hibernate-artiges Persistenzmodell um. Dieser Power Workshop erklärt, wie man mit Hibernate Klassen auf Datenbanktabellen abbildet, und stellt die umfangreichen Query- und Tuning-Möglichkeiten vor. Vortragsteile wechseln sich mit praktischen Beispielen ab, die die Teilnehmer auf ihren Notebooks nachvollziehen können. Die Teilnehmer haben nach dem Workshop ein grundlegendes Verständnis der Funktionsweise von Hibernate und können sich auf dieser Basis selbstständig weiter mit Hibernate beschäftigen.
| Partenkirchen 06.11.2006, 09:00 - 16:30 h |

Diese Session gibt einen Überblick über die nächste Generation der Java EE 5 (Nachfolger von J2EE 1.4). Während sich bereits mehrere Sessions der W-JAX auf EJB 3 und JSF konzentrieren, stellt dieser Überblick weitere wichtige Themen wie JAXB 2.0, JAX-WS 2.0 sowie die neuen Webtechnologien in den Mittelpunkt. Weiterhin beleuchten wir eine Reihe weiterer neuer Konzepte in Java EE 5 wie Programmiermodelle, Resource Annotation usw.
| Ballsaal A 07.11.2006, 10:30 - 11:45 h |

Long before the Internet, event based application integration was done with proprietary Message Oriented Middleware. Now we are building global applications but we don't have a practical global replacement for MOM's event infrastructure. This talk describes how RSS, and in particular, the latest form of RSS - Atom - is the event infrastructure for global applications.
| Ballsaal B 09.11.2006, 09:00 - 10:15 h |