Enterprise

Tracks:
Wilczek, Aristov
Enterprise RCP
Roock, Schiffer, Flohr, Lübke
Agile Lego Hour
Lippert, Wütherich, Kolb
Spring und OSGi
Teufel, Wang
Hands-on Apache Axis2
top

Agility at Scale: Applying Agile Software Development Techniques on Real-World Projects

Practice Leader Agile Development, IBM

Agile software development techniques are being adopted within the majority of organizations around the world and are now being applied "at scale" in very complex situations. This presentation overviews agile software development, shares data from a recent industry survey as to the adoption rate of agile techniques, and explores scaling issues such as distributed development teams, regulatory compliance, governance, large teams, complex environments, and leveraging legacy assets. Agile approaches enable you to achieve greater quality, improved return on investment (ROI), reduced time to market, and significantly easier governance although require greater collaboration, teamwork, and discipline on the part of IT professionals and business stakeholders.

Raum: Ballsaal A
Datum: 07.11.2007
Zeit: 11:45-12:30 Uhr
Level: Für alle Teilnehmer (Level 1)
top

Eclipse Persistence Services Project: The Full Monty

The recently announced Eclipse Persistence Services Project supports and extends all of the popular persistence standards, including object-relational using the Java Persistence API (JPA), object-to-XML through the Java API for XML Binding (JAXB), and loosely bound Service Data Objects (SDO). This session will introduce this new project and its benefits in Java EE, SE and Spring environments.

Raum: Asam II
Datum: 06.11.2007
Zeit: 15:30-16:45 Uhr
Level: Für alle Teilnehmer (Level 1)
top

Java EE5 Patterns, Ansätze, Vorgehensweisen und Architekturen

adam-bien.com

Eigentlich sollte alles einfacher sein. Es sieht auch einfacher aus. Bei der Realisierung des ersten Use Case mit Java EE 5 stellt man bald fest, dass das Java EE 5-Entwicklerleben doch nicht so einfach ist. In diesem Workshop werden die wichtigsten EJB 3.0 Pattern und Vorgehensweisen diskutiert. Dabei wird jedes Pattern vom Konzept bis auf Code-Ebene mit unterschiedlichen Varianten diskutiert. Es werden die Patterns der Business- und Integration-Schicht vorgestellt. Die Präsentationsschicht wird mit Hilfe von JSF und Seam (WebBeans) veranschaulicht. Die Fragen der Teilnehmer, auch konkrete Fragestellungen aus Projekten, werden in Echtzeit diskutiert.

Raum: Atlanta
Datum: 09.11.2007
Zeit: 09:00-16:30 Uhr
Level: Grundlagen vorausgesetzt (Level 2)
top

Eclipse JPA: Getting Chocolate in the Peanut Butter

Eclipse has decided to establish itself in runtime-land as well as being a successful open source IDE. Counted in its runtime component arsenal is its Equinox (OSGi), Rich Client Platform, and now a full Persistence Services Solution. Learn how to use the Eclipse JPA runtime and the Dali Project's tooling for JPA as well as harnessing many of the advanced object-relational extensions offered.

Raum: Partenkirchen
Datum: 06.11.2007
Zeit: 11:45-13:00 Uhr
Level: Grundlagen vorausgesetzt (Level 2)
top

Enterprise RCP

WeigleWilczek GmbH
WeigleWilczek GmbH

Die Session thematisiert die Nutzung von RCP-Clients in Unternehmen. Insbesondere liegt ein Fokus auf verschiedenen Ansätzen zur Anbindung von RCP-Clients an Backend-Systeme. Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit den Themen Rollout, Update und Provisioning von RCP-basierten Anwendungen im Betrieb.

Raum: Effner I
Datum: 09.11.2007
Zeit: 13:30-15:00 Uhr
Level: Für Fortgeschrittene (Level 3)
top

Wie viel Service darf es sein? - Service Discovery aus Business-Sicht

Opitz Consulting Gummersbach GmbH
Opitz Consulting Gummersbach GmbH

Wie viel Serviceorientierung braucht ein Unternehmen wirklich? Es geht darum, die "richtigen" Dienste für eine SOA zu finden. Mittlerweile etablieren sich einige methodische Ansätze am Markt, die das Auffinden von Services erleichtern. Der Vortrag erläutert Domain Decomposition, BPM-Ansatz, Referenzmodell (OASIS) und die Best Practises anhand praktischer Beispiele.

Raum: Garmisch
Datum: 06.11.2007
Zeit: 10:00-11:15 Uhr
Level: Grundlagen vorausgesetzt (Level 2)
top

Apache RCF – Ajax und Web 2.0 mit JavaServer Faces

Das Apache-RCF-Projekt (Oracle's ADF Faces Rich Client-Spende an die Apache Software Foundation) bietet mehr als 100 Ajax-basierte JSF-Komponenten. Neben Popup-Dialogen, Slider-Komponenten oder sortier- und editierbaren Tabellen, gehört auch Drag-and-Drop zum Funktionsumfang. Die Session stellt die praktische Verwendung der JSF-Komponenten dar und geht auf die Client/Server-Architektur vom RCF ein.

Raum: Atlanta
Datum: 07.11.2007
Zeit: 08:30-09:45 Uhr
Level: Grundlagen vorausgesetzt (Level 2)
top

Next Generation SOA - Event-driven Architecture

Opitz Consulting Gummersbach GmbH
Opitz Consulting GmbH

Kaum ist SOA vom Hype zum Mainstream avanciert, regen sich schon erste Geister, die die Vorteile der serviceorientierten Umgebungen intensiver nutzen wollen. Ereignisgesteuerte Architekturen (EDA) mithilfe eines Complex Event Processing (CEP) und von Rules Engines zeigen neue Möglichkeiten der Logikverarbeitung auf. Die Session stellt Nutzen und Architekturen von EDA und SOA 2.0 vor.

Raum: Garmisch
Datum: 06.11.2007
Zeit: 15:30-16:45 Uhr
Level: Für alle Teilnehmer (Level 1)
top

Documenting Software Architectures

Independent Consultant (itemis)

If you develop architectures that should last for a long time documentation is essential. I introduce best practices for use in real projects, including pattern languages, walkthroughs, structured glossaries, architectural diagrams and meta models. We will also look at different channels (paper, online, audio, video) as well as at some best practices for typesetting and document layout.

Raum: Ballsaal A
Datum: 07.11.2007
Zeit: 15:30-16:45 Uhr
Level: Grundlagen vorausgesetzt (Level 2)
top

OSGi - The Future of Java?

OSGi Technology is rapidly becoming the foundation of many small, large, simple, and complex systems. By providing a dynamic component model for applications as well as infra-structure it creates a universal middleware layer that enforces good software practices from development to after market upgrades. Large scale adoption of OSGi has the chance to alter our industry. Peter Kriens, who has been involved with the design of the OSGi specifications since 1998, will explain what OSGi really is and where we are heading to.

Raum: Ballsaal A
Datum: 06.11.2007
Zeit: 14:30-15:15 Uhr
Level: Für alle Teilnehmer (Level 1)
top

Persistenz abseits von objektrelationalem Mapping

Senacor Technologies AG

Objektrelationales Mapping ist eine sehr erfolgreiche Herangehensweise zur Persistierung von Daten. Trotzdem ist nicht jedes Projekt für ORM geeignet. Im Rahmen der Session werden Alternativen zu ORM (Spring, iBatis, JDBC, Objekt Datenbanken) vorgestellt und kritisch betrachtet. Des Weiteren geht die Session darauf ein, für welche Projekte welche Persistenz-Strategie geeignet ist.

Raum: Ballsaal A
Datum: 08.11.2007
Zeit: 16:15-17:30 Uhr
Level: Grundlagen vorausgesetzt (Level 2)
top

Hibernate für Fortgeschrittene

Senacor Technologies AG

Der Vortrag konzentriert sich auf die Nutzung von Hibernate in anspruchsvollen Anwendungen. Anfangs werden Details der Hibernate API erläutert. Im zweiten Teil werden Mapping-Szenarien für Legacy-Datenbanken besprochen. Abschließend geht die Session darauf ein, wie Hibernate und JPA am besten in Anwendungen integriert und wie das Verhalten von Hibernate beeinflusst werden kann.

Raum: Sydney
Datum: 07.11.2007
Zeit: 13:45-15:00 Uhr
Level: Für Fortgeschrittene (Level 3)
top

Hibernate und JPA - moderne Persistenz mit Java

Arno Haase Consulting
akquinet agile GmbH
akquinet agile GmbH

Hibernate ist der De-facto-Standard für die Anbindung von Java-Anwendungen an relationale Datenbanken. Das Persistenz-API von EJB 3 (JPA) ist in Anlehnung an Hibernate entstanden, und dementsprechend bietet Hibernate volle JPA-Unterstützung. Dieser Power Workshop erklärt, wie man mit Hibernate Klassen auf Datenbanktabellen abbildet, und stellt die umfangreichen Query- und Tuning-Möglichkeiten vor. Dabei wird sowohl das klassische Mapping über XML-Dateien als auch über Annotations vorgestellt.
Vortragsteile wechseln sich in diesem Workshop mit praktischen Teilen ab, die die Teilnehmer auf ihren eigenen Notebooks nachvollziehen können. Die Teilnehmer haben nach dem Workshop ein grundlegendes Verständnis der Funktionsweise von Hibernate und JPA.

Raum: Barcelona
Datum: 05.11.2007
Zeit: 09:00-16:30 Uhr
Level: Grundlagen vorausgesetzt (Level 2)
top

BPEL 2.0: Werden die Erwartungen nun erfüllt?

Opitz Consulting GmbH
Opitz Consulting GmbH

Seit Anfang 2007 ist die WS-BPEL-2.0-Spezifikation final. Diese Session beleuchtet die Änderungen gegenüber der Vorgängerversion, zeigt neue Möglichkeiten auf und bewertet erneut die Praxistauglichkeit der Prozessautomatisierungssprache. Zudem wird der Status von nötigen Erweiterungen, wie Bpel4People, diskutiert.

Raum: Ballsaal B
Datum: 08.11.2007
Zeit: 11:15-12:30 Uhr
Level: Grundlagen vorausgesetzt (Level 2)
top

Briefwechsel - Nachrichtenaustausch durch Messaging-Architekturen

Opitz Consulting Hamburg GmbH
Ralf Sigmund
Opitz Consulting

Für Integration und lose Kopplung von Applikationskomponenten und Anwendungssystemen stellt der Austausch von Nachrichten eine vielseitige und universelle Strategie dar. Im Rahmen dieser Session zeigen wir die Bandbreite an geeigneten Messaging-Topologien, relevanten Kommunikationsmodellen, sinnvollen Design Patterns und Integrationsmöglichkeiten vor dem Hintergrund des täglichen Praxiseinsatzes.

Raum: Garmisch
Datum: 07.11.2007
Zeit: 15:30-16:45 Uhr
Level: Für alle Teilnehmer (Level 1)
top

Dynamische Sprachen für die JVM

Canoo Engineering AG

Der Begriff Java bezeichnet sowohl die Progammiersprache wie auch die Plattform. Für die Java-Plattform sind in letzter Zeit als Ergänzung zu Java selbst neue Sprachen populär geworden, die sich durch dynamische Eigenschaften und vielfältige Einsatzmöglichkeiten auszeichnen. Die Keynote gibt einen Überblick über die Sprachlandschaft und die Einsatzbereiche für diese Sprachen. In einem anschließenden Experten-Panel werden die vielfältigen Aspekte von Groovy, Jython, JRuby & Co. diskutiert und auch Fragen aus dem Publikum beantwortet.

Raum: Ballsaal A
Datum: 06.11.2007
Zeit: 08:30-09:45 Uhr
Level: Für alle Teilnehmer (Level 1)
top

Erfolgreiche Webs - die Neuerungen im Tomcat 6

Freiberufler

Der Tomcat 6 setzt neue Maßstäbe, um Hochverfügbarkeit und Lastverteilung zu gestalten. Die neuen Connectoren, die optimierte Codebase, die Unterstützung des Comet API's und der neue Cluster sind wichtige Bausteine. Die Session gibt einen tiefen Einblick in die aktuellen Neuerungen des Tomcat 6. Es werden wichtige Tipps und Tricks für die Migration und Optimierung der Konfiguration demonstriert.

Raum: Sydney
Datum: 07.11.2007
Zeit: 10:15-11:30 Uhr
Level: Grundlagen vorausgesetzt (Level 2)
top

Implementierung von Enterprise Integration Patterns auf einem JBI ESB

InterComponentWare AG
InterComponentWare AG

Enterprise Integration Patterns spielen in serviceorientierten und ereignisgetriebenen Architekturen (SOA, EDA) eine zentrale Rolle. Die Abbildung dieser Patterns auf eine JBI-Zielplattform (ServiceMix ESB) wird anhand eines Praxisbeispiels aus dem eHealth-Bereich gezeigt. Es werden Architekturkonzepte, Herausforderungen bei der Implementierung und Möglichkeiten zur Automatisierung diskutiert.

Raum: Garmisch
Datum: 07.11.2007
Zeit: 13:45-15:00 Uhr
Level: Grundlagen vorausgesetzt (Level 2)
top

SOA zwischen Geschäftskonzept und technologischer Architektur

innoQ Deutschland GmbH
Architekt

SOA ist wachsweich definiert, und je nachdem, wen man nach dem Kern fragt, erhält man eine Antwort wie "Bei SOA geht es nur um das Business" oder "SOA bedeutet SOAP, WSDL und WS-*". In diesem Vortrag wollen wir unsere Sicht auf SOA darstellen, die sowohl technische als auch geschäftliche und organisatorische Aspekte beinhaltet.

Raum: Garmisch
Datum: 06.11.2007
Zeit: 11:45-13:00 Uhr
Level: Grundlagen vorausgesetzt (Level 2)
top

JEE 5 + Seam in der Praxis - Erfahrungen eines Bleeding-Edge-Projekts

MATHEMA Software GmbH
Senacor Technologies AG
adorsys Ltd.

Zur Java EE 5-Spezifikation gab es viel Lob, aber auch zahlreiche kritische Stimmen. Allerdings haben bis dato nur wenige "Real World"-Projekte das vereinfachte Programmiermodell eingesetzt. Im Rahmen dieser Session erläutern wir unsere Erfahrungen, die wir innerhalb eines großen Projekts im Bankenumfeld mit Java EE 5 und Seam sammeln konnten, und geben Ratschläge zum Einsatz dieser Technologien.

Raum: Atlanta
Datum: 06.11.2007
Zeit: 10:00-11:15 Uhr
Level: Für alle Teilnehmer (Level 1)
top

Es muss nicht immer XML sein: alternative Konfiguration für Spring

Opitz Consulting GmbH

Bei der Konfiguration einer Spring-Applikation denkt man als erstes an mehr oder weniger wortreiche XML-Dateien - für einige ein Argument gegen den Einsatz von Spring. XML ist aber nur eine Option. Dieser Vortrag stellt den grundsätzlichen Mechanismus hinter der Konfiguration von Spring und einige Alternativen vor: Konfiguration über Annotationen, Spring JavaConfig und Groovy Builder für Spring.

Raum: Partenkirchen
Datum: 08.11.2007
Zeit: 09:30-10:45 Uhr
Level: Grundlagen vorausgesetzt (Level 2)
top

Agile Lightning Talks

it-agile GmbH

In der Session werden von verschiedenen Referenten kurze und prägnante "Lightning Talks" von jeweils max. 10 Minuten zu agilen Themen vorgetragen. Erlaubt ist alles, was mit agil zu tun hat - vom Erfahrungsbericht über persönliche Einschätzungen bis hin zur reinen Darstellung eines Konzepts. Aufgrund der Kürze muss sich jeder Vortrag auf genau eine prägnante Kernaussage konzentrieren. Power Point ist möglich, sollte aber vermieden werden wg. des Umbauaufwands. Kreative und ungewöhnliche Vortragsstile sind gefragt. Die Teilnehmer des agile Day sind aufgerufen, sich an der Gestaltung der Session zu beteiligen und selbst Vorträge zu halten. Vortragsideen können vor und während der Konferenz bei Jutta Eckstein oder Stefan Roock vorgeschlagen werden. Das mögliche Themspektrum umfasst folgende und andere Themen: Scrum, eXtreme Programming, Feature-Driven Development, Code Ownership, große Projekte, Kundenrolle und Modellierung in agilen Projekten.

Raum: Ballsaal A
Datum: 05.11.2007
Zeit: 15:45-16:30 Uhr
Level: Für alle Teilnehmer (Level 1)
top

Agile Lego Hour

Die agile Lego Hour ist eine interaktive Session, in der die Teilnehmer selbst in einer Stunde ein agiles Projekt durchführen. "Programmiert" wird dabei mit Lego-Steinen. Dabei werden sowohl die Management- und Planungsaspekte wie auch Team- und Programmiertechniken adressiert.

Raum: Garmisch
Datum: 07.11.2007
Zeit: 19:15-20:30 Uhr
Level: Für alle Teilnehmer (Level 1)
top

Leichtgewichtige Transaktionen - es muss nicht immer XA sein!

SpringSource

Ein Herzstück jedes J2EE-Servers ist der XA-Transaktionskoordinator. Allerdings benötigen viele Anwendungen keine verteilten XA-Transaktionen; native Datenbanktransaktionen stellen oft eine effizientere bzw. sogar mächtigere Option dar. Dieser Vortrag arbeitet anhand verschiedener Szenarien den Wert von lokalen Transaktionen versus XA heraus und illustriert deren Einsatz in Spring-Anwendungen.

Raum: Sydney
Datum: 06.11.2007
Zeit: 17:15-18:30 Uhr
Level: Für Fortgeschrittene (Level 3)
top

Spring 2.1 in der Welt von Java 6 und Java EE 5

SpringSource

Seit Version 2.1 unterstützt Spring explizit Java 6 und Java EE 5 als Laufzeitplattformen. Dieser Vortrag stellt verschiedene Features in diesem Umfeld vor: Support für JSR-250 Common Annotations, JDBC 4.0, JPA 1.0, JTA 1.1, JSF 1.2, etc. Weiterhin wird auf Load-Time Weaving (für JPA und AspectJ) sowie auf die Integration mit spezifischen Plattformen (WebLogic, WebSphere, Tomcat, etc) eingegangen.

Raum: Ballsaal A
Datum: 06.11.2007
Zeit: 11:45-13:00 Uhr
Level: Grundlagen vorausgesetzt (Level 2)
top

Einführung in das Spring-Framework

SpringSource - A division of VMware
SpringSource Germany

Spring stellt POJOs (Plain Old Java Objects) in den Mittelpunkt, was eine Refokussierung auf objektorientierte Prinzipien erlaubt. Gleichzeitig wird für viele bekannte Java APIs eine vereinfachende Abstraktionsschicht angeboten. Der Power Workshop gibt eine Einführung in die verschiedenen Features des Spring Frameworks. Dazu gehören Basistechnologien wie Dependency Injection und aspektorientierte Programmierung wie auch der vereinfachte Zugriff auf andere Java APIs mit Spring. Der Power Workshop geht auch auf die neuen Features von Spring 2.1 ein, zum Beispiel bei der Konfiguration, sowie auf die Entwicklung verteilter Anwendungen mit Spring. Vorraussetzung für die optionalen Übungen sind ein Notebook mit Windows, 3 GB freiem Festplattenplatz, 512MB RAM und einem DVD-ROM-Laufwerk.

Raum: Sydney
Datum: 05.11.2007
Zeit: 09:00-16:30 Uhr
Level: Für alle Teilnehmer (Level 1)
top

JSR 94 oder die Rückkehr der Künstlichen Intelligenz

Lange Zeit waren regelbasierte Systeme ein Forschungsbereich der Künstlichen Intelligenz. Sprachen wie Lisp und Prolog beflügelten in den 80 Jahren die KI-Entwicklung. Mit dem Siegeszug der Objektorientierung geriet dies in Vergessenheit. In jüngster Zeit erleben Inferenz-Maschinen durch den JSR 94 - Java Rule Engine API - eine Renaissance. Der Vortrag erläutert die Technik und Anwendungsszenarien.

Raum: Atlanta
Datum: 07.11.2007
Zeit: 13:45-15:00 Uhr
Level: Grundlagen vorausgesetzt (Level 2)
top

API-Design - Entwurf stabiler und beständiger Schnittstellen

Arno Haase Consulting
efftinge.de

Code, der unabhängig von seiner Entstehung verwendet wird, erfordert ein stabiles Interface, ein API. Diese Session beschreibt auf Basis unserer jahrelangen Erfahrung Techniken für den Entwurf solcher APIs – was außer Methodensignaturen noch alles zu einem API gehört, wie man ein veröffentlichtes API kompatibel weiterentwickeln kann und wie man den richtigen Detaillierungsgrad findet.

Raum: Ballsaal A
Datum: 07.11.2007
Zeit: 10:15-11:30 Uhr
Level: Für Fortgeschrittene (Level 3)
top

Die Grenzen der Komplexität

Java trat vor 10 Jahren seinen Siegeszug mit "write once, run everywhere" als leicht zu erlernende Sprache an und eroberte den Markt. Heutige J2EE-Projekte verlaufen zunehmend schwerfällig oder scheitern. Java ist keine leichtgewichtige Entwicklungsplattfom mehr, viele Frameworks und Methodiken versprechen Abhilfe, jedoch bleibt die Frage: stoßen wir inzwischen an die Grenzen der Komplexität?

Raum: Sydney
Datum: 07.11.2007
Zeit: 19:15-20:30 Uhr
Level: Für alle Teilnehmer (Level 1)
top

Complex Event Processing (CEP) mit Esper

pgt technology scouting GmbH
Orientation in Objects GmbH

Esper ist ein leichtgewichtiges Open Source Tool, das die Verarbeitung von Ereignisströmen erlaubt. In dieser Session wird anhand des Projekts Esper der Themenkomplex CEP - Complex Event Processing - erläutert. Eine Abgrenzung zu verwandten Technologien, wie ESB und JMS, und ein kleines Beispiel sollen dem Teilnehmer die Technologie und das Tool Esper näher bringen und Einsatzmöglichkeiten verdeutlichen.

Raum: Asam I
Datum: 07.11.2007
Zeit: 10:15-11:30 Uhr
Level: Grundlagen vorausgesetzt (Level 2)
top

Domänenspezifische Sprachen (DSLs) mit Xtext

efftinge.de
Arno Haase Consulting

Bei der MDA wird für die Erstellung einer domänenspezifischen Sprache die UML2 empfohlen. Grafische Modellierungssprachen bringen jedoch eine Reihe von Schwierigkeiten mit sich (z.B. parallele Bearbeitung). Diese Session stellt die verschiedenen Vorteile textueller DSLs vor. Es wird außerdem gezeigt, wie eine textuelle Sprache inklusive Eclipse-Editor erstellt und verwendet werden kann.

Raum: Garmisch
Datum: 08.11.2007
Zeit: 16:15-17:30 Uhr
Level: Grundlagen vorausgesetzt (Level 2)
top

Spring oder EJB 3.0 - zwei Leichtgewichte (?) im Vergleich

MATHEMA Software GmbH

Vom schwergewichtigen Ansatz des EJB-Standards enttäuscht, haben sich viele Projekte von EJB abgewandt. Spring als Alternative ist derzeit sehr populär. Dessen Vorteile, vom non-invasiven Modell bis zur einfachen Testbarkeit, sind bereits hinreichend diskutiert worden. Mit der EJB 3.0 sind nun eine ganze Reihe von in Spring manifestierten Ansätzen auch Teil des EJB-Standards geworden.

Raum: Sydney
Datum: 07.11.2007
Zeit: 08:30-09:45 Uhr
Level: Grundlagen vorausgesetzt (Level 2)
top

Pimp up your Web - Web 2.0

OpenKnowledge GmbH

Mashups und AJAX sind aktuell in aller Munde. Doch wie bekommt man entsprechende Funktionalität mit überschaubarem Aufwand in eine bestehende JSF-Anwendung? Die Session zeigt anhand eines Beispiels verschiedene technologische und architektonische Ansätze unter Verwendung bestehender Frameworks, wobei auch explizit auf AJAX (Anti-)Patterns eingegangen wird.

Raum: Asam II
Datum: 07.11.2007
Zeit: 13:45-15:00 Uhr
Level: Für alle Teilnehmer (Level 1)
top

State-of-the-Art Enterprise Java (Part I)

OpenKnowledge GmbH
OpenKnowledge GmbH

Spring und Hibernate diktieren in der Praxis aktuell das Enterprise-Java-Umfeld. Ergänzt um JSF-basierte Web Frameworks stellen sie scheinbar den optimalen Java EE Stack dar. Doch wie sieht der "Kleber" zwischen den verschiedenen Technologien und Frameworks aus und was bedeutet dies für die Software-Architektur? Die Session beleuchtet diese Fragestellungen anhand eines praxisnahen Beispiels.

Raum: Ballsaal A
Datum: 08.11.2007
Zeit: 11:15-12:30 Uhr
Level: Für alle Teilnehmer (Level 1)
top

State-of-the-Art Enterprise Java (Part II)

OpenKnowledge GmbH
OpenKnowledge GmbH

Spring und Hibernate diktieren in der Praxis aktuell das Enterprise-Java-Umfeld. Ergänzt um JSF-basierte Web Frameworks stellen sie scheinbar den optimalen Java EE Stack dar. Was bedeutet dies für das bisher Erlernte, wie z.B. den Aufbau von Web-Anwendungen, klassischen Patterns oder Buildmanagement und Testansätze? Die Session beleuchtet diese Fragestellungen anhand eines praxisnahen Beispiels.

Raum: Ballsaal A
Datum: 08.11.2007
Zeit: 14:30-15:45 Uhr
Level: Grundlagen vorausgesetzt (Level 2)
top

WSIT - Interoperabilität mit Projekt Tango

arlanis Software AG

Die Interoperabilität zwischen der Java-Plattform und der Microsoft-Welt (Windows Communication Foundation) ist heute wichtiger Bestandteil jeder strategischen Projektentwicklung. So muss der reibungslose Austausch von transaktions- und sicherheitsrelevanten Informationen gewährleistet werden. Die Session beleuchtet das Tango-Projekt und demonstriert dessen Nutzung mit dem Glassfish Server.

Raum: Asam II
Datum: 06.11.2007
Zeit: 10:00-11:15 Uhr
Level: Grundlagen vorausgesetzt (Level 2)
top

Case Studies: JSF, Spring und JPA in Großprojekten

Anhand von Case Studies wird die gemeinsame Anwendung von JSF, Spring und Hibernate in der Praxis gezeigt. Die Fragestellungen: Wie ist die optimale Kombination der Frameworks in Großprojekten? Wie lassen sich Reibungsstellen beseitigen? Wie lässt sich eine Modularisierung der Projekte erreichen? werden beantwortet - Tipps&Tricks aus der Praxis runden den Vortrag ab.

Raum: Ballsaal A
Datum: 06.11.2007
Zeit: 16:15-16:45 Uhr
Level: Für alle Teilnehmer (Level 1)
top

Spring IDE: Tooling für das Spring Framework

SpringSource

Im Vergleich zu vorherigen Versionen wurde die Spring IDE 2.0 um eine Reihe innovativer Features erweitert: Unterstützung von Spring 2.0 Namespace-basierter Konfiguration, Unterstützung von Spring AOP und Spring Web Flow. Die Session gibt einen Überblick über vorhandene Tools und zeigt, wie Spring IDE, AJDT und Mylar die tägliche Arbeit mit dem Spring Framework erleichtern können.

Raum: Ballsaal A
Datum: 06.11.2007
Zeit: 15:30-16:00 Uhr
Level: Für alle Teilnehmer (Level 1)
top

Panel: Web Framework Smackdown

Anhänger zumindest der drei Frameworks Rails, Google Web Toolkit und JavaServer Faces (anwesende Anhänger von anderen Frameworks dürfen gerne mitmachen) werden kurz und prägnant (max. 2 min.) ihr Framework präsentieren – und sich dann einem Smackdown mit ungewissem Ausgang stellen. Wir hoffen, dass wir die Verletzungsgefahr auf der Bühne gering halten können.

Raum: Asam II
Datum: 06.11.2007
Zeit: 17:15-18:30 Uhr
Level: Für alle Teilnehmer (Level 1)
top

Spring und OSGi

In dieser Session stellen wir die Integration von Spring und OSGi vor und zeigen, wie beide Technologien miteinander harmonieren. Wir erläutern die technische Realisierung der Integration und widmen uns dem Einsatz dieser Kombination in der Praxis, speziell auch für serverseitige Anwendungen innerhalb von Web- und App-Servern. Erfahrungen aus Real-Life-Projekten runden die Präsentation ab.

Raum: Atlanta
Datum: 06.11.2007
Zeit: 17:15-18:30 Uhr
Level: Für Fortgeschrittene (Level 3)
top

Troubleshooter oder Troublemaker - Der Entwickler und seine Feuerwehr

kippdata informationstechnologie GmbH

Im täglichen Einsatz als Troubleshooter für Softwareprobleme in der Produktion stellt man schnell fest, dass viele Unfallmuster wiederkehrend sind. Es lohnt also, einmal über diese typischen Probleme und ihre Ursachen zu berichten. Dabei geht es nicht nur darum, die gängigen Probleme zu vermeiden. Vielmehr soll auch diskutiert werden, wie Anwendungen die Fehlersuche deutlich erleichtern können.

Raum: Atlanta
Datum: 06.11.2007
Zeit: 11:45-13:00 Uhr
Level: Grundlagen vorausgesetzt (Level 2)
top

Produktive Webserver mit Tomcat 6 und Apache 2 erstellen

Freiberufler

Der Tomcat-Webcontainer in der Kombination mit dem Apache 2 überzeugt in der Praxis. Im produktiven Einsatz ist das Gespann erprobt und weit verbreitet. Während des Power Workshops werden verschiedene Konfigurationen für den produktiven Betrieb vorgestellt und ausprobiert. Fortgeschrittene Themen, wie die Nutzung der neuen Tomcat 6 NIO- und APR-Konnektoren, die effektive Integration in den Apache, Lastverteilung, das Clustering und automatisierte Deployment, werden praktisch erprobt. Lassen Sie sich von den Tipps und Tricks begeistern. Es ist sinnvoll, den eigenen Laptop und einschlägige Erfahrungen mit Java, Ant und Tomcat mitzubringen.

Raum: Partenkirchen
Datum: 05.11.2007
Zeit: 09:00-16:30 Uhr
Level: Für Fortgeschrittene (Level 3)
top

Dokumentation in Projekten: Der ganz normale Wahnsinn

Jedes Projekt muss dokumentieren. Die Praxis zeigt allerdings, dass die Beteiligten eher unterschiedliche Ansichten zu Inhalt und Qualität haben. Revisionssichere Dokumentationen? Produkthandbücher? Dokumentationsprozesse? Werkzeuge für das Dokumentieren? Die Antworten auf all diese Fragen und Stichworte werden in diesem Vortrag gegeben und lassen sich für zukünftige Vorhaben nutzen.

Raum: Sydney
Datum: 06.11.2007
Zeit: 15:30-16:45 Uhr
Level: Für alle Teilnehmer (Level 1)
top

Spring und Persistenz

SpringSource - A division of VMware

Spring integriert viele unterschiedliche Technologien aus dem Persistenz-Bereich, wie z.B. Hibernate, iBATIS, JPA oder JDBC. Dieser Vortrag stellt einige der Technologien und Kriterien für die Wahl der richtigen Technologie vor. Außerdem wird erläutert, auf welche Weise Spring die Nutzung mehrerer Persistenz-Technologien in einer Anwendung erlaubt und welche Vorteile sich dadurch ergeben.

Raum: Sydney
Datum: 07.11.2007
Zeit: 15:30-16:45 Uhr
Level: Grundlagen vorausgesetzt (Level 2)
top

Security Last - Sicherheitsentscheidungen spät treffen

SpringSource Germany

Sicherheitsanforderungen wie Logins und Berechtigung sind wichtig – aber es hat sich mittlerweile bei vielen Projekten bewährt, diese hinten anzustellen. Das nachträgliche Hinzufügen dieser Anforderungen ist allerdings mit reinem Java und OOP sehr schwierig. Erfahren Sie hier, wie mithilfe von Tools wie Spring Security, AspectJ und CAS Security auch spät in Anwendungen integriert werden kann.

Raum: Partenkirchen
Datum: 07.11.2007
Zeit: 10:15-11:30 Uhr
Level: Grundlagen vorausgesetzt (Level 2)
top

Google Guice - Alternative zu Spring oder Spielzeug?

MRM Worldwide GmbH

Mit der Veröffentlichung eines eigenen Dependency Injection Frameworks hat Google einiges an Aufmerksamkeit auf sich gezogen und für positive Unruhe in der Javawelt gesorgt. Durch die Veröffentlichung möchte Google zeigen, dass große Architekturen auch ohne Spring möglich sind. In dieser Session soll das Framework näher beleuchtet und anhand von Beispielen eine Verwendung aufgezeigt werden.

Raum: Partenkirchen
Datum: 08.11.2007
Zeit: 14:30-15:45 Uhr
Level: Grundlagen vorausgesetzt (Level 2)
top

Spring - Vom Framework zum Ökosystem

SpringSource - A division of VMware

Ursprünglich ist Spring als Framework gestartet. Mittlerweile gibt es jedoch ein ganzes Spring-Öko-System mit einer Vielzahl an Frameworks und Werkzeugen, die eine breite Palette von Einsatzkontexten abdecken. Dieser Vortrag gibt eine Einführung in Spring und einen Überblick über die Technologien aus dem Spring Stack: Dazu zählen unter anderem Spring Web Flow, Spring Web Services, Spring Batch und Spring Security (Acegi).

Raum: Ballsaal A
Datum: 06.11.2007
Zeit: 10:00-11:15 Uhr
Level: Für alle Teilnehmer (Level 1)
top

SOA mit Web Services - die echten Probleme in der Praxis

IT communication

Wer kennt Sie nicht, all die Aussagen, die den Eindruck erwecken, mit Web Services gehe SOA wie von selbst? Die Wirklichkeit sieht allerdings deutlich anders aus. So verhindern zu viele Standards wirkliche Interoperabilität. Führt ein Service-Lifecycle zu deutlich komplexeren Entwicklungsprozessen, werden spezielle Mechanismen benötigt, um Defizite von Web-Services-Protokollen auszugleichen. In dieser Session geht Nicolai Josuttis auf die grundsätzlichen Probleme ein, die eine Realisierung einer SOA mit Web Services mit sich bringt. Basierend auf konkreten Erfahrungen einer umfangreichen SOA, die sich derzeit in Produktion befindet, werden Themen wie Interoperabilität, die Konsequenzen von Point-to-Point-Verbindungen, WSDL-Lifecycles, der Unterschied zwischen Protokoll- und API-Standards und die Rolle von Interceptoren angesprochen.

Raum: Garmisch
Datum: 06.11.2007
Zeit: 17:15-18:30 Uhr
Level: Für Fortgeschrittene (Level 3)
top

Hands-on Apache Axis2

hama GmbH und Co. KG
Dapeng Wang Consulting

Zwischen Apache Axis2 und seinem Vorgänger liegen Welten: Das komplette Framework wurde von Grund auf neu entwickelt, um den Anforderungen moderner Web-Service-Anwendungen gerecht werden zu können. So unterstützt Axis2 nun etwa beliebige Kommunikationsmuster, Einweg- und asynchrone Kommunikation sowie alle aktuellen Web-Service-Standards und Spezifikationen. Hinzu kommen eine deutlich bessere Performance, POJO- und Spring-Support, Unterstützung für mehrere verschiedene Data Binding Frameworks, sowie Plug-ins für Eclipse und IntelliJ. Dieser Workshop vermittelt anhand praktischer Übungen das notwendige Basiswissen, um eigene Web-Service-Anwendungen mit Axis2 zu entwickeln. Bringen Sie ein Laptop und alle Ihre Fragen mit.

Raum: Calgary
Datum: 09.11.2007
Zeit: 09:00-16:30 Uhr
Level: Für alle Teilnehmer (Level 1)
top

Stoppen Sie die Erosion Ihrer Softwarearchitektur!

hello2morrow Inc.

Der Quellcode ist das wichtigste Artefakt im Softwareentwicklungsprozess. Ohne die Ausarbeitung und die Anwendung einer logischen Architektur jedoch wird dessen Erstellung, Wartung und Erweiterung schnell zum Albtraum. Die Kontrolle von Architektur und Komplexität unter Anwendung geeigneter Werkzeuge und Metriken stellt einen entscheidenden Erfolgsfaktor für jedes mittlere bis große Projekt dar.

Raum: Sydney
Datum: 06.11.2007
Zeit: 10:00-11:15 Uhr
Level: Grundlagen vorausgesetzt (Level 2)
top

Sicherheit in der SOA-Welt

OPTIMA bit

Die Sicherheit einer SOA muß gewährt sein, bevor sie für kritische E-Business-Anwendungen eingesetzt werden kann. Diese Session zeigt die spezifischen Sicherheitsprobleme von SOA aus der Managementperspektive und bietet Lösungsstrategien an. Sie erläutert die wichtigsten Konzepte hinter Benutzermanagement, Authentifizierung und Autorisierung, „Build-or-Buy“-Optionen und der Einhaltung gesetzlicher Rahmenbedingungen.

Raum: Asam II
Datum: 08.11.2007
Zeit: 09:30-10:45 Uhr
Level: Grundlagen vorausgesetzt (Level 2)
top

Secure Coding

OPTIMA bit

Sichere Anwendungen beginnen bereits mit sicheren Quelltexten. Aber wie schreibt man sicheren Code und wie können Sicherheitsprobleme im Quelltext identifiziert werden? Diese Session zeigt anhand von konkreten Beispielen, wo und wie Entwickler auf Sicherheit achten müssen. Web-Anwendungen, Datenbank-Zugriff, Validierung und mehr werden behandelt.

Raum: Partenkirchen
Datum: 06.11.2007
Zeit: 17:15-18:30 Uhr
Level: Grundlagen vorausgesetzt (Level 2)
top

Der BPM-Markt konsolidiert sich - die Projekte auch?

Michael zur Mühlen
Stevens Institute of Technology

Obwohl die signifikante Bedeutung von BPM nicht mehr in Frage steht und sich die Produktlandschaft langsam konsolidiert, ist der Einsatz von BPM in Projekten methodisch und architektonisch immer noch vielfältig und unklar. Im Vortrag werden verschiedene Beispiele hierzu untersucht und die maßgeblichen Trends analysiert.

Raum: Ballsaal B
Datum: 08.11.2007
Zeit: 09:30-10:45 Uhr
Level: Für alle Teilnehmer (Level 1)
top

Entwickeln in der SOA-Welt

Verteilte und untereinander verbundene Systeme werden zur Norm von neuen Projekten. Lose gekoppelte Lösungen, etwa in Form von serviceorientierten Architekturen, ermöglichen eine unabhängige Variabilität und Evolution von Komponenten. Die architektonischen Vorteile von SOA sind offensichtlich, aber was bedeutet es für Entwickler, Code in einer serviceorientierten Architektur zu schreiben?

Raum: Effner
Datum: 08.11.2007
Zeit: 16:15-17:30 Uhr
Level: Grundlagen vorausgesetzt (Level 2)
top

Die OSGi-Plattform, Technologien, Begriffe, Konzepte

Nicht zuletzt durch den JSR 291 gewinnt das OSGi Framework als Modularisierungsplattform an Bedeutung, sowohl für eingebettete Systeme, rich clients, als auch für den serverseitigen Einsatz. Die Session vermittelt einen Überblick über die zugrundeliegenden Technologien, Begriffe und Konzepte. Neben dem Modulkonzept werden das Servicekonzept und die OSGi-Standardservice beleuchtet.

Raum: Effner I
Datum: 09.11.2007
Zeit: 09:15-10:15 Uhr
Level: Für Fortgeschrittene (Level 3)
top

AOP im Einsatz mit OSGi und RCP

it-agile GmbH
itemis AG

AOP hat sich in vielen Bereichen als nützliches Hilfsmittel etabliert. Auch bei der Entwicklung von RCP-Anwendungen können Aspekte hilfreich eingesetzt werden. Die Präsentation zeigt verschiedene Möglichkeiten, AOP und die Eclipse-Plattform zu kombinieren. Eine Demonstration von Equinox-Aspects anhand von Security-Aspekten für eine RCP-Anwendung rundet die Präsentation ab.

Raum: Effner I
Datum: 09.11.2007
Zeit: 10:45-11:45 Uhr
Level: Für Fortgeschrittene (Level 3)
top

Agile Softwareentwicklung in Festpreisprojekten

it-agile GmbH
akquinet it-agile GmbH

Sollen bei Festpreisprojekten agile Entwicklungsmethoden eingesetzt werden, stellen sich Fragen, die die gängigen agilen Methoden nicht beantworten. Der Vortrag stellt die besonderen Herausforderungen agiler Festpreisprojekte dar und liefert Best Practices aus verschiedenen Praxisprojekten.

Raum: Ballsaal A
Datum: 05.11.2007
Zeit: 09:45-10:30 Uhr
Level: Für alle Teilnehmer (Level 1)
top

The Eclipse Data Tools Project

The Eclipse Data Tools Platform project (DTP) makes it easy for applications developers to explore and modify data regardless of where the database server is. In this session we make extensive use of examples to illustrate how to create rapid applications with a database using DTP. Examples are used to show developers how DTP enhances their existing Java and Eclipse skills. The session illustrates best practices with DTP not only in exploring a database but also in updating it. Having explored the database features of DTP the session moves on to demonstrate how DTP helps speed the development of database applications. We use the demonstration database from the Open Source DBMS Ingres for our examples.

Raum: Asam I
Datum: 07.11.2007
Zeit: 13:45-15:00 Uhr
Level: Für alle Teilnehmer (Level 1)
top

Qualitäts- und Testmanagement in großen Portalprojekten

Die Anforderungen an eine einheitliche Darstellung von Unternehmensinformationen steigt. Deswegen zählen Projekte mit Unternehmensportalen zu den sensiblen und anspruchsvollen Projekten. Da dabei auch die kontinuierliche Qualitätssicherung eine große Rolle spielt, sind ausgereifte Test- und Qualitätsprozesse wichtig. Um den Ausführungsaufwand gering zu halten müssen diese möglichst früh und nachhaltig eingeführt werden. Am Beispiel eines großen Unternehmesportalprojektes werden wir das Vorgehen, den Einsatz der Testwerkzeuge und die kritischen Erfolgsfaktoren vorstellen.

Raum: Asam I
Datum: 08.11.2007
Zeit: 09:30-10:45 Uhr
Level: Grundlagen vorausgesetzt (Level 2)
top

Der goldene Weg zum Projekterfolg?

Orientation in Objects
Michael Schmut
PRODYNA AG

Warum wurde die Deadline schon wieder nicht eingehalten? Die unterschiedlichen Vorstellungen von Erfolg und Misserfolg eines IT-Projektes aus Sicht eines Softwarearchitekten und eines Projektmanagers. Die Projektphasen werden anhand eines Beispielprojekts anschaulich analysiert und kommentiert - gibt es bei der Umsetzung den goldenen Weg?

Raum: Asam I
Datum: 07.11.2007
Zeit: 15:30-16:45 Uhr
Level: Für alle Teilnehmer (Level 1)
top

SOA Management - Lifecycle and Operations

gfsb Gesellschaft für Systemberatung mbH

Der Betrieb und das Lifecycle Management von SOA-basierten Softwareinfrastrukturen ist ohne Metadatenmanagement nicht machbar. In diesem Vortrag wird auf die besonderen Anforderungen an ein Metadaten-basierten Managementsystem für SOA Infrastrukturen eingegangen. Neben den betrieblichen Anforderungen werden auch diejenigen betrachtet, die für das Lifecylemanagement von grossen SOA Infrastrukturen unerlässlich sind.

Raum: Garmisch
Datum: 08.11.2007
Zeit: 14:30-15:45 Uhr
Level: Grundlagen vorausgesetzt (Level 2)
top

JavaForge.com the first Subversion backed Open Source Development platform

The JavaForge was launched in 2005 as the first Java based and Subversion backed, free collaboration platform for the Open Source World. It is specifically designed for geographically distributed development projects and extends Subversion with a Web-based administration interface to manage accounts, permissions and projects. All JavaForge component including Wiki, tracker, forum, document management, SCM integration was designed to work together to create an integrated, collaborative development environment that is scalable extendable and secure. Tagging is used to link component artefacts together, and connect developers together into a social networking development community.

Raum: Asam II
Datum: 06.11.2007
Zeit: 11:45-13:00 Uhr
Level: Für alle Teilnehmer (Level 1)
top

Jazz - ein Blick auf die zukünftige Softwareetwicklungsplattform

Henning Sternkicker
IBM

Während der Rational Software Development Conference Anfang Juni 2007 in Orlando (USA) war Jazz eines der Hauptthemen. Jazz ist ein gemeinschaftliches Projekt von IBM Rational und IBM Research um eine neue Plattform für Softwareentwicklungsprojekte zu schaffen, die eine Verschmelzung des Softwareentwicklungsprozesses und der eingesetzten Werkzeuge erlaubt. Der Vortrag gibt einen frühen Blick "hinter die Kulissen" des Jazz-Projektes und der damit verbundenen Idee "People, not organizations build great software". Darüberhinaus wird der aktuelle Stand der Entwicklung im Jazz-Projekt aufgezeigt.

Raum: Asam II
Datum: 07.11.2007
Zeit: 15:30-16:45 Uhr
Level: Für alle Teilnehmer (Level 1)
top

Building on Eclipse - why and how?

Many people regard Eclipse simply as an integrated development environment (IDE) in it's own right, but in reality it is a platform which can be extended and expanded to provide a much more complete and productive development environment. In this session we will explore how and why Eclipse is being adopted by a wide range of technology vendors, organisations, and individuals, and share some specific experiences learnt when delivering enterprise development tools on Eclipse.

Raum: Ballsaal A
Datum: 08.11.2007
Zeit: 08:30-09:15 Uhr
Level: Für alle Teilnehmer (Level 1)