JAX 2003 - Konferenz fuer Java, Apache, XML, Web Services
JAX 2003  

Veranstaltungsort und Anreise

NH Hotel Frankfurt-Mörfelden (ehemals Astron-Hotel)

Veranstaltungsort der JAX 2003 ist das NH Hotel Frankfurt-Mörfelden, ein komfortables Business-Hotel, verkehrsgünstig gelegen für die Anreise mit dem Auto, per Bahn oder mit dem Flugzeug mitten im Rhein-Main-Gebiet. Die Ausstattung umfasst neben modernen und großzügigen Session-Räumen die folgenden Einrichtungen: Restaurant, Bistro/Bar, Fitnessbereich, Sauna, Solarium, Dampfbad, ausreichend Parkmöglichkeiten und Shuttle-Service zum Flughafen Frankfurt.

NH HotelAdresse:
NH Hotel
Frankfurt-Mörfelden
Hessenring 9
64546 Mörfelden-Waldorf
Tel.: 06105/204-0
Fax: 06105/204-100

Für die Teilnehmer der JAX 2003 bietet das NH Hotel einen Sonderpreis: 86€ für das Einzelzimmer (inkl. Frühstücksbüffet) oder 101€ für das Doppelzimmer (inkl. Frühstücksbüffet).
Bitte nutzen Sie das Hotel-Reservierungs-Fax um den angebotenen Sonderpreis für Ihre Übernachtung im Veranstaltungshotel zu erhalten.

Holiday Inn Express Hotel

Weiterhin steht in unmittelbarer Umgebung (ca. 5 Minuten Fußweg), des Konferenzhotels das Hotel Express by Holiday Inn Frankfurt-Airport zur Verfügung. Auch dort erhalten Sie als Teilnehmer der JAX 2003 einen Sonderpreis von 70,00 € (inkl. Frühstücksbüffet).
Auch hierzu nutzen sie bitte das Hotel-Reservierungs-Fax um den angebotenen Sonderpreis für Ihre Übernachtung im Veranstaltungshotel zu erhalten.

Anreise mit dem Auto

Auf der A5 bis zur Ausfahrt Mörfelden/Langen, dann auf der B 486 nach ca. 600m rechts in das Gewerbegebiet einbiegen (siehe Kartenausschnitt).

Start


Ziel
JAX 2003 / NH-Hotel
Hessenring 9
D-64546 Mörfelden


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Anreise per Bahn

Für die Anreise mit der Bahn sind zwei Varianten möglich.

  1. Vom Hauptbahnhof Frankfurt mit der Regionalbahn zum Bahnhof Mörfelden. Von dort fährt ein öffentlicher Bus zum NH Hotel.
  2. Ankunft am Flughafen-Bahnhof. Vom Terminal 1, Bereich A des Frankfurter Flughafens fährt regelmäßig ein Shuttle-Bus direkt zum NH Hotel. Die Haltestelle bzw. der Weg dorthin sind ausgeschildert.

Wir empfehlen Ihnen für Ihre Anreise mit der Bahn die zweite Variante.

Weitere Informationen finden Sie unter www.bahn.de oder www.rmv.de (Rhein-Main-Verkehrsverbund).

Anreise mit dem Flugzeug

Vom Flughafen Frankfurt aus, Terminal 1, Bereich A, fährt regelmäßig ein Shuttle-Bus direkt zum NH Hotel. Die Haltestelle bzw. der Weg dorthin sind ausgeschildert.


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Geschäftsführer:
Masoud Kamali

Handelsregister:
Frankfurt am Main
HRB.-Nr.:40312
Ust.-IdNr.: DE811889986

Materialnachträge

WA26 Barrierefreier Webzugriff: Websites für Behinderte
Dr. Nikolaus Wulff (cimt ag)
Die Barrierefreie Informationstechnik Verordnung (BITV) sorgt dafür, dass behinderte Menschen einen gleichberechtigten Zugang zu den neuen Webtechnologien erhalten. Diese Verordnung und entsprechende W3C-Richtlinien werden die Art und Weise, Websites zu implementieren, verändern. Die Session macht deutlich, was das für Webentwickler (und evt. Toolhersteller) technisch bedeutet. Was müssen wir an unseren Designs ändern etc., um WAI- (Web Accessability Initiative) konform zu sein?


X1 XSLT - Eine Einführung, Teil 1
Dr. Wolfgang Lezius (Universität Stuttgart)
Die leistungsfähige Verarbeitung von XML-Dokumenten mit XSLT-Stylesheets wird oft als Grund genannt, warum sich XML im Gegensatz zu seinem Vorgänger SGML durchsetzen konnte. In dieser zweiteiligen Session untersuchen wir an einem Anwendungsbeispiel, welche Möglichkeiten XSLT-Stylesheets eröffnen. Der erste Teil stellt dabei die Grundlagen der Stylesheet-Entwicklung vor.


X2 XSLT - Eine Einführung, Teil 2
Dr. Wolfgang Lezius (Universität Stuttgart)
Der zweite Teil dieser Session verfeinert die entwickelten Stylesheets. So werden unter anderem die Parametrisierung von Stylesheets und die Erzeugung diverser Ausgabeformate wie HTML, WML und PDF vorgestellt. Abschließend wird am Beispiel von Cocoon aufgezeigt, dass XML-Dokumente und XSLT-Stylesheets auf einfache Art und Weise zu einer interaktiven Web-Applikation kombiniert werden können.


X3 XQuery - Eine XML-Anfragesprache
Dr. Wolfgang Lezius (Universität Stuttgart)
Ein fehlender Standard zur Abfrage von XML-Dokumenten hat viele Entwickler bislang davon abgehalten, XML-Anfragesysteme einzusetzen. Mit XQuery hat das W3C einen vielversprechenden Ansatz auf den Weg gebracht. Doch was bringt XQuery wirklich? Diese Session stellt die wesentlichen Merkmale von XQuery vor und diskutiert die Möglichkeiten, die sich durch seine Verwendung ergeben.


JAX2003 - Treffpunkt der Community

Mit einem deutlichen Plus an Teilnehmern, einem umfangreichen Session-Programm und zahlreichen Sponsoren und Ausstellern ging in der vergangenen Woche die dritte JAX-Konferenz in Mörfelden bei Frankfurt über die Bühne. Im Mittelpunkt dieser Java-Technologie-Konferenz, präsentiert vom Java Magazin, standen neben den klassischen Enterprise- und Web-Themen dieses Mal die neu eingerichteten Tracks "Modellieren + Generieren" sowie "Testen".

 Starkes Interesse an MDA-Themen
Mit beiden Themenstellungen, zu denen es eine Reihe einzelner Sessions gab, hatte der Veranstalter wohl den Nerv der Zeit getroffen: Zahlreiche Generierungstechniken, allen voran die Model Driven Architecture (MDA), boten reichlich Diskussionsstoff für Sessions, eine Keynote, die Podiumsdiskussion (Speaker Panel) und während der Pausen. Es zeigte sich, dass bei MDA die Vision und die Realität heute noch weit auseinander klaffen, dass der Wissensbedarf bei Entwicklern und Architekten jedoch immens ist. Welches Plus an Produktivität lässt sich durch Einsatz der MDA erreichen? Welche Auswirkungen hat MDA auf Architektur- und Design-Prinzipien? Wie steht es mit dem Versprechen, Geschäftslogik wirklich plattformneutral, d.h. unabhängig von der Implementierung zu entwickeln?

Die Keynote von Wim Bast, Repräsentant von Compuware bei der OMG, welche für die Festlegung der MDA-Spezifikation zuständig ist, gab einen Einblick in die Funktionsweise der Model Driven Architecture und legte dar, dass PIM (Platform Independant Model) und PSM (Platform Specific Model) als relative Begriffe aufzufassen seien - je nach Projekt und Team seien unterschiedliche Abstraktionsniveaus vonnöten. Darüber hinaus konnten sich Teilnehmer in einer Reihe von Sessions informieren, welche Wirkung die MDA auf den Entwicklungsprozess in der Praxis haben wird.

 Qualität steht heute im Vordergrund
Im Bereich "Testen" standen zahlreiche Verfahren zur Qualitätssicherung im Vordergrund. Der Andrang, der besonders bei diesen Sessions herrschte, machte deutlich, dass Test Driven Development ein Thema ist, das bei vielen Unternehmen derzeit im Vordergrund steht, um mehr Effizienz und mehr Qualität bei Software-Projekten zu erreichen.

 Konferenz der Rekorde
Insgesamt standen dem Teilnehmer über 110 Sessions zur Verfügung, in welchen er sich über Enterprise Java, Web-Anwendungen, Frameworks, Spezifikationen, Praxistipps, Web Services u.v.m. informieren konnte. In der gut besuchten Ausstellung präsentierten 22 Unternehmen ihre Produkte und Lösungen, viele darunter gaben tiefere Einblicke in ihre Technologien in sog. Partner-Sessions. In diesem Jahr konnte der Veranstalter über 900 Teilnehmer verzeichnen.

"Diese dritte JAX stellt wieder eine Konferenz der Rekorde dar" erklärte Sebastian Meyen, Chefredakteur des Java Magazins und verantwortlich für das Programm der Konferenz, mehr Besucher als im Vorjahr habe man in diesem Jahr erreichen können, mehr Themen seien im Angebot. "Mit der JAX in Frankfurt und der W-JAX in München, die wieder im November stattfindet, bieten wir eine erstklassige Plattform für die Java-Community im deutschsprachigen Raum", so Sebastian Meyen weiter. Ihm standen als Chair die Java Magazin-Autoren Peter Roßbach und Andreas Holubek bei der Zusammenstellung der Themen zur Seite.
Im Rahmen der Konferenz wurde übrigens auch das Forum www.jax-community.de gelauncht, welches als Online-Pendant zu den Konferenzen Teilnehmern, Speakern und Interessierten eine Möglichkeit für den Informationsaustausch bereit stellen soll.

 Internationale Keynote-Speaker
Als Keynote-Speaker waren international bekannte Experten angereist - Dave Chappell von Sonic Software (Architekt der JMS-Implementierung SonicMQ und Technical Evangelist), Khawar Ahmed von Rational/IBM, Klaus Bergius (Senior Architect Mobility Technologies bei Sun Microsystems), Wim Bast (Compuware-Repräsentant bei der OMG, Chief Architect der MDA-Entwicklungsumgebung OptimalJ), Steve Muench (Technical Evangelist und Mitglied des JDeveloper-Entwicklungsteams bei Oracle) und Michael Faisst (Product Manager der Together Unit bei Borland).

 Nacht der Apachen
Seit dem ersten Mal führt die JAX den Namen "Apache" im Titel - weshalb ein weiteres Highlight die Apache Night darstellte, in der Pier Fumagalli, Apache-Member der ersten Stunde, über die Arbeit der Apache Software Foundation (ASF) berichtete und anschließend für die Fragen der Teilnehmer zur Verfügung stand. Wichtigste Message in seinem Vortrag war, dass Apache nicht aus ihren Membern, sondern aus der gesamten Community bestehe, also allen Anwendern und Beitragenden (Commiters). Auf die Frage hin, warum der neue Tomcat viele Bugs enthalte und zu Abstürzen neige, antwortete er mit der Aufforderung: "Helft einfach mit, ihn besser zu machen!"

Die nächsten JAX-Termine sind vom 3. bis 5. November 2003 in München (W-JAX) sowie vom 10. bis zum 14. Mai 2004 in Frankfurt/Mörfelden. Informationen unter www.jax2003.de bzw. www.w-jax.de

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Power Workshops

Montag, 12. Mai 2003
PW01 Web-Applikationen mit Struts
Dipl. -Ing. (M.E.) Muhammet Öztürk, IT-Architekt (Wüstenrot&Württembergische Informatik GmbH)
In diesem Power Workshop erfahren Sie alles, um professionelle praxistaugliche Struts-basierende Web-Anwendungen zu schreiben. Zunächst werden grundlegende Konzepte wie MVC, MVC1 und MVC2 erläutert sowie die Abbildung der MVC-Komponenten im Struts: Model (Form), Controller (ActionServlet & Action), View (JSP). Im weiteren Verlauf gehen wir in die wesentlichen Details: Detaillierte Beschreibung der Klasse ActionForm und deren Methode sowie ausführliche Darstellung des Controllers (ActionServlet & Action). Weiter beleuchten wir die Klassen ActionServlet und Action und deren Methoden sowie die JSP-basierende View des gesamten Frameworks. Ein Überblick über die Tag-Library von Struts rundet den theoretischen Teil des Power Workshops ab. Im anschließenden Praxisteil beschäftigen wir uns mit der Live-Entwicklung einer komplexen Struts-Applikation, um das Gelernte sogleich am Beispiel zu vertiefen.


Montag, 12. Mai 2003
PW02 Test Driven Deveploment für Web-Anwendungen
Peter Roßbach (IT-Berater, Bestseller Buchautor und Autor des Java Magazins)
Die Test First-Methode auf Basis des JUnit-Frameworks für Web-Anwendung ist zentrales Thema dieses Power Workshops. Das Ziel komponentenbasierter Web-Entwicklung mit Servlets und JavaServer Pages ist die Steigerung der Produktivität, Änderbarkeit und Zuverlässigkeit der Anwendungen. Die Diskussion der Leistungsfähigkeit und Stabilität der Server ist in aller Munde, ein Test der Anwendung wird oftmals vernachlässigt. In diesem Workshop wird ein praktischer Umgang von Unit- und Funktionalen Testmethoden erlernt.

Als Leitline dienen Erfahrungen mit Test Driven Development aus verschiedenen Web-Projekten. Die funktionalen Tests werden mit den JUnit-Erweiterungen HttpUnit, WebTest erprobt. Für die Unit-Tests kommen StrutsTestCase und Jakarta Cactus zum Einsatz. Als Demonstration dient eine PizzaShop-Anwendung auf Basis des Struts-Frameworks. Die Teilnehmer erlernen eine praktische inkrementelle Vorgehensweise zur Entwicklung testbarer Web-Anwendungen. Als Entwicklungsumgebung kommen Eclipse, Ant und Tomcat zum Einsatz.


Montag, 12. Mai 2003
PW03 Web Services mit Apache Axis
Thilo Frotscher (T. Frotscher Systemsoftware-Entwicklung)
Apache Axis ist der Nachfolger von Apache SOAP - einer der populärsten SOAP-Implementierungen in Java. Nach einer Einführung in die Welt der Web Services lernen Sie in diesem Power Workshop die Architektur von Axis kennen und erfahren, wie sich damit Java-Anwendungen als Web Services bereit stellen lassen und wie Clients für Web Services erstellt werden können. Anschließend geht es um fortgeschrittene Themen wie den Transport komplexer Datentypen, anwendungsspezifische Erweiterungen der Axis-Engine sowie die Verwendung von WSDL-Beschreibungen zur automatischen Generierung von Client-Code.


Montag, 12. Mai 2003
PW04 Alles über Cocoon 2
Carsten Ziegeler, Matthew Langham (S&N AG , Autoren im Java Magazin & XML Magazin)
Das Projekt Cocoon hat sich zur Aufgabe gemacht, die Erstellung von XML-Publishing-Anwendungen zu erleichtern. Hierfür bedient es sich aus dem großen Fundus anderer Apache-Projekte wie Avalon, Xalan, Xerces oder FOP. Cocoon erlaubt auch ohne eigene Java-Programmierung, XML-basierende Publishinglösungen wie Websites oder Frontends für Datenbanken zu erstellen. Die Stärken von Cocoon liegen in der Möglichkeit, unterschiedliche Zielformate wie HTML, WML oder PDF zu erzeugen und in der Bereitstellung von Komponenten, um verschiedene Datenquellen einzubinden.

Durch die Verfügbarkeit von Portal- und Authentisierungskomponenten stellt Cocoon inzwischen auch eine umfassende Lösung für die Realisierung von komplexen Enterprise XML-Anwendungen zur Verfügung. Inzwischen wird Cocoon von vielen Unternehmen im In- und Ausland eingesetzt. In diesem Powerworkshop lernen Sie die folgenden Themen kennen: Eine Einführung in Cocoon; Die Cocoon-Architektur aus Anwender-Sicht; Web-Anwendungen mit Cocoon (Session, Authentisierung und Portale); Eigene Komponenten für Cocoon entwickeln.

Die Referenten sind die Autoren des weltweit ersten Cocoon-Buchs und arbeiten seit über zwei Jahren aktiv im Cocoon-Projekt von Apache.


Montag, 12. Mai 2003
PW05 J2EE-Patterns: Patterns der Präsentationschicht
Adam Bien (IT-Berater, Bestseller Buchautor und Autor des Java Magazins)
J2EE Patterns liefern Orientierungshilfen, mit denen Architekten und Entwickler in die Lage versetzt werden, maximale Performance, Wiederverwendung und Skalierbarkeit zu erzielen. Die in den Patterns dokumentierten „Best Practices“ geben Enterprise-Java-Teams das nötige Rüstzeug, ihre Produktivität erheblich zu steigern und die Qualität ihrer Software stark zu verbessern. Dieser Power Workshop stellt Ihnen die wichtigsten Patterns der Präsentationsschicht (Presentation Tier) vor: Die relativ berühmten Idiome "Decorating Filter", "Composite View" und "View Helper", dazu den Aufbau und Sinn und Zweck der MVC2-Architektur. Die meisten vorgestellten Patterns sind bereits als fertige Implementierung in Form des bekannten Struts-Frameworks verfügbar.


Montag, 12. Mai 2003
PW06 Surviving J2EE Real Life Projects
Lars Röwekamp, Jens Schumann (OpenKnowledge GmbH)
Dass J2EE-Projekte in der realen Welt leider nur wenig mit der von Sun herausgegebenen Spezifikation und den zugehörigen Blueprints gemein haben, hat wahrscheinlich schon jeder J2EE-Entwickler oder -Architekt am eigene Leibe spüren dürfen. Der Power Workshop "Surviving J2EE Real Live Projects" greift die Problematik realer J2EE-Projekte auf und gibt wertvolle Tipps zu deren Durchführung. Ein Kernthema des Power Workshops stellen praxisorientierte Design Patterns und Anti Patterns dar. Mit ihrer Hilfe werden Real Life-Aspekte wie Performance und Skalierbarkeit näher beleuchtet. Ein weiterer Schwerpunkt befasst sich mit dem viel diskutierten Thema der Persistenz: Entity Beans vs. Session Beans oder gar eine ganz andere Lösung? Der Workshop zeigt, dass eine alleinseligmachende Lösung nicht existiert und gibt Ratschläge, welche Lösung wann Sinn macht. Außerdem befasst er sich mit dem komplette Entwicklungs- und Lebenszyklus J2EE-basierter Projekte und geht dabei auch auf häufig vernachlässigte aber dennoch in der Praxis extrem wichtige Themen, wie Multi-Plattform Deployment und Enterprise Application Management ein. Kurz und gut – der Power Workshop "Surviving Real Live J2EE Projects" gibt J2EE-Entwicklern das Rüstzeug an die Hand, Java basierte Enterprise Computing Projekte zu überleben.


Freitag, 16. Mai 2003
PW07 Real-Life MDA: Modellbasierte Java-Entwicklung
Markus Völter (voelter - ingenierbüro für softwaretechnologie)
Modellgetriebene Softwareentwicklung hat durch die MDA-Initiative der OMG schlagartig an Bedeutung gewonnen. Ziel ist es dabei, aus abstrakten Modellen ausführbaren Code zu generieren. Im Rahmen der MDA sind die Modelle typischerweise UML-Diagramme – das muss aber nicht immer so sein! Der Workshop erläutert die wichtigsten Konzepte modellgetriebener Entwicklung und der MDA, zeigt wo und wie man modellgetriebene Entwicklung wirtschaftlich und technisch sinnvoll einsetzen kann und welche Vorteile ein solches Vorgehen haben kann. An Beispielen aus der Enterprise- und der Embedded-Welt werden die Dinge verdeutlich. Der Workshop geht auch auf gängige Konzepte zur Codegenerierung ein, praktische Übungen runden die Theorie ab und verfestigen das Gelernte.

Weitere Themen des Power Workshops sind unter anderem: Domänenmodell der modellgetriebenen, generativen Programmierung. Begriffsdefinitionen im Rahmen der MDA. Traceability und Repositories als zentrales Konzept der MDA. Wirtschaftliche Aspekte modellgetriebener Entwicklung. Definition konsistenter Architekturen als Basis für modellgetriebene Entwicklung. Metamodellierung und Anpassung der UML an bestimmte Domänen (Profiles). Die Meta Object Facility und XMI. UML 2.0 und Action Semantics. Überblick über gängige Codegenerierungstechniken.


Freitag, 16. Mai 2003
PW08 J2EE-Patterns: Patterns der Geschäftsschicht
Adam Bien (IT-Berater, Bestseller Buchautor und Autor des Java Magazins)
Der zweite Teil des J2EE Pattern-Workshops behandelt die Patterns der Geschäftsschicht (Business Tier). Hier finden sich Komponenten, die für die Abbildung der Funktionalität einer Anwendung notwendig sind. Dabei kann es sich um einfache Java-Klassen, CORBA-Komponenten, Enterprise JavaBeans oder auch andere Technologien handeln. Die Patterns der Geschäftslogik übernehmen die Organisation der Komponenten und sorgen dafür, dass auch in dieser Schicht die nichtfunktionalen Anforderungen und die OO-Grundkonzepte berücksichtigt werden. Des weiteren werden in diesem Power Workshop noch die wichtigsten Patterns der Integrationsschicht vermittelt.


Freitag, 16. Mai 2003
PW09 Java, XML und Datenbanken
Rudolf Jansen (IT-Berater, Buchautor)
Fester Bestandteil jedes größeren Software-Projekts ist die Ablage der Daten in einer Datenbank. Die Wahl der richtigen Architektur für die Integration von Java, XML und der Datenbank ist u.a. im Hinblick auf Performance, Wartbarkeit und Migrationsaufwände bei späteren Datenbankwechseln eine der wichtigsten Aufgaben für Software-Architekten und Entwickler.

Dieser Power Workshop stellt die erforderlichen Grundlagen über die wichtigsten Standards für die Java-XML-Datenbank-Integration vor. Zusätzlich werden diese theoretischen Grundlagen durch praktische Sourcecode-Anwendungen ergänzt, an denen Sie am Beispiel der aktuellen Oracle Datenbank 9i Release 2 erkennen, wie Sie Standards in Ihren konkreten Projekten einsetzen können und welche Zusatzfeatures Ihnen herstellerspezifische Erweiterungen bieten können. Behandelt werden im Java-Teil u.a. die Themen JDBC inkl. Treiberauswahl, SQLJ und Java in der Datenbank. Im XML-Teil werden nach einem Vergleich zwischen nativen XML-Datenbanken und relationalen Datenbanken mit XML-Erweiterungen die Datenbank-relevanten XML-Standards XML Schema, XPath, XQuery, SQL/XML und XSLT vorgestellt. Neben einer theoretischen Einführung in jeden dieser Standards wird anhand von Praxisbeispielen gezeigt, wie die Standards innerhalb von Datenbankanwendungen eingesetzt werden können.


Keynotes

Dienstag, 13.5. 8.30 Uhr
Model Driven Development: Automating J2EE Application Development
Khawar Ahmed, Rational Software
Each evolutionary move in software engineering has lead to working at a higher level of abstraction and an enhanced level of productivity. Model Driven Development (MDD) is the next paradigm shift in this ongoing evolution and promises to be equally transformational. This session describes the MDD approach to software development and why it allows us to develop systems more rapidly, with fewer resources, and better quality.


Dienstag, 13. 5. 17.30 Uhr
Wireless Java-Technologien: Markt und Chancen für Consumer und Enterprise
Klaus Bergius, Senior Architect Mobility Technologies, Sun Technology and Architecture Office


Mittwoch, 14.5. 11.45 Uhr
The New Integration Architect is You
Dave Chappell, Vice President and Chief Technology Evangelist for Sonic Software Corporation
Gartner predicts that a new form of enterprise service bus (ESB) infrastructure will be running in most major enterprises by 2005. IDC compares the advent of the ESB to the invention of the steam engine or the telegraph. ESBs combine Web services, enterprise messaging, transformation and routing to provide an integration network that can span global enterprises and encompass potentially thousands of application end-points. Application integration is a top priority among CIOs, and as the current IT value center in the enterprise, IT organizations must shift their focus from application development, to application integration. The convergence of this IT spending trend and the availability of standards-based technology and tools for integration means IT developers are the next integration architects.What new skills and technologies are required in your new role as an integration architect? What is an enterprise service bus (ESB) infrastructure and how will it make integration more manageable? How will Java™, Web services, and reliable SOAP standards be leveraged for global business integration? What is role of the Java Message Service (JMS) in enterprise integration networks?

Mittwoch, 14.5. 17.00 Uhr
Practice and promise of MDA
Wim Bast, Lead Architect Compuware's Application Development and Integration Centre
This presentation is a reflection on Model Driven Architecture. The speaker will define MDA based on the goals defined by the OMG who introduced MDA. Also a sketch of the current status of the standards and tools will be given. A framework for tool selection will be given based on practical requirements and the promised benefits of MDA.


Mittwoch, 14.5. 18.00 Uhr
Simplifying J2EE Development with Application Frameworks
Steve Muench Product Manager, Technical Evangelist, and Author Oracle JDeveloper Development Team
This talk explains the benefits of using existing J2EE application frameworks to speed up development. We'll explore scenarios involving web user interfaces built with Jakarta Struts and JSP pages, rich client user interfaces built with Swing, and web services interfaces, and describe how all of these can make use of the same, core business objects, query components, and business services. We'll see how, by using the right tools, framework-based J2EE development can add productivity throughout the entire software lifecycle, leaving you more time to focus on building the actual application logic.


Donnerstag, 15. Mai 2003, 11.45 Uhr
Agility in the development process
Michael Faisst, Director of Product Management and Product Marketing Together Business Unit Borland Software Corporation
Everybody in software development today is challenged with doing more with less. Build more software, or the same with smaller teams, build it faster, respond faster to changes, and make it fast. As a developer or an architect I need to increase the quality of my software and I need the right tools to help me deliver, review and monitor the quality of what I deliver. I need to focus at the end goal rather then the process of getting there. In this session Michael Faisst will pick 10 pain points in the overall development process today and share ideas how Application Lifecycle Management software can help us address these pain points in order to help us build: Better Software Faster.


Fotoalbum


Keynote mit Khawar Ahmed, Rational



Volles Haus zur Keynote



Apache Night mit Pier Fumagalli



"The Apache Community is you!"



Einblick in Session



Die Ausstellung zur JAX



Einblick in Session



Keynote mit Michael Faisst, Borland



JAX-Party mit brasilianischen Tänzerinnen ...



... und tanzenden Java-Experten



Keynote mit Steve Muench, Oracle



Keynote mit Wim Bast, Compuware



Teilnehmer in einer Session



Christian Gross sorgt für Nachschub während der Apache Night

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Alles auf einen Blick

  Sessions
Wählen Sie aus über 100 Sessions Ihr individuelles Konferenz-Programm aus! Die Sessions sind in acht Technologie-Tracks gegliedert und dauern jeweils 75 Minuten. Zwischen den Sessions, in den Kaffeepausen, besteht Gelegenheit zum informellen Gespräch und Erfahrungsaustausch mit Speakern und Kollegen.

  Power Workshops
In den ganztägigen Power Workshops am Montag (12.5.) und am Freitag (16.5.) können Sie Ihr Know-how in wichtigen Technologien vertiefen. Erfahrene Speaker erläutern hier wichtige Aspekte von A bis Z!

  Hochkarätige Keynotes
Vertreter technologisch interessanter und bedeutender Unternehmen informieren Sie über ihre Einschätzung des IT-Marktes und sprechen über die wichtigsten Trends und Tendenzen:

  • Khawar Achmed, Rational XDE Team, bekannter Autor: "Model Driven Development: Automating J2EE Application Development"
  • Dave Chapell, Vice President and Chief Technology Evangelist bei Sonic Software: "The New Integration Architect is you"
  • Wim Bast, Lead Architect in Compuware's Application Development and Integration Center: "Practice and promise of MDA"
  • Steve Muench, Product Manager, Technical Evangelist, JDeveloper Development Team: "Simplifying J2EE Development with Application Frameworks"
  • Michael Faisst, Director of Product Management and Product Marketing Together Business Unit Borland Software Corporation: "Agility in the development process"

  Apache-Jakarta Night mit Pier Fumagalli
In der Apache-Jakarta Night haben Konferenz-Teilnehmer die Gelegenheit, sich über die Aktivitäten, Projekte und Philosophien der Apache Software Foundation (ASF) zu informieren. Und dies aus erster Hand: Pier Fumagalli, erfahrener Apache-Entwickler und Organisator zahlreicher Projekte, gibt Ihnen Einblick in die Funktionsweisen der Foundation. Anschließend Diskussion.

  Speaker Panel
Ein mittlerweile legendäres Event ist das traditionelle Speaker Panel. Software-Architekten, Entwickler und Industrievertreter diskutieren in lockerer Atmosphäre über den Stand der Technologie und die Herausforderungen, die der Markt bringt. Jeder Interessierte kann mitdiskutieren!

  Ausstellung
In der begleitenden Ausstellung haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich bei innovativen Unternehmen über deren Produkte und Lösungen zu informieren.

Themenübersicht

# JAVA ENTERPRISE
  • Features J2EE 1.4
  • EJB
  • JMS
  • EAI, Backend-Integration, JCA
  • Portale
  • Persistenz
  • Enterprise Security
  • Architekturen
  • Tests
  • J2EE Management (JMX)
  • Performance
  • ...

# WEB SERVICES
  • Low Level Standards (Praxis): SOAP, WSDL, UDDI usw.
  • High Level Standards: Security, Workflows usw.
  • Interoperabilität in der Praxis (C#, VB, PHP, ...)
  • Sun Java Web Services Development Kit
  • Apache Axis
  • IBM Web Services Kit
  • Service-orientierte Architekturen
  • ...

# JAVA WIRELESS & EMBEDDED
  • Alles über die MIDP 2.0
  • Game-Programmierung für Wireless Devices
  • Web Services-Kommunikation
  • Mobilfunk-Dienstleistungen auf Basis der CLDC und MIDP
  • Client/Server-Anwendungen für Wireless
  • Bluetooth & Co.

# APACHE-JAKARTA
  • Tomcat
  • Jetspeed
  • Struts
  • Cocoon
  • Xalan/Xerces
  • Axis
  • ...

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# WEB APPS
  • JavaServer Pages
  • Servlets
  • Tag Libraries
  • Frameworks/Implementierungen
    (z.B. Struts, JSF, ...)
  • Tests
  • Portale
  • Performance
  • Security
  • Architektur
  • ...


# JAVA STANDARD
  • Features der J2SE 1.4
  • Vorschau auf J2SE 1.5
  • Swing
  • JDBC 3.0 Insider
  • JNLP, Java Web Start und weitere Implementierungen
  • Java Security
  • Java APIs
  • Java & XML
  • ...



# XML
  • XML Schema
  • XML Signature
  • XSLT Praxis
  • XQuery
  • XML-Datenbanken
  • XML Performance
  • XML/Java Content Management
  • ...

Marketingleistungen für Sponsoren und Aussteller:

dot Konferenzwebseite: www.jax2003.de

Die Konferenzwebseite JAX 2003 bietet Informationen rund um die Konferenz.
Die Konferenzteilnehmer erhalten aktuelle News zu Sessions und Workshops, Dozenten, Ausstellern und Sponsoren. Daneben besteht die Möglichkeit, sich jeweils aktuell über das Konferenzprogramm zu informieren und die Teilnahme an der Konferenz bereits im Vorfeld zu planen.
Auf www.jax2003.de besteht ferner die Möglichkeit, einen Newsletter zu abonnieren sowie sich für die Teilnahme online zu registrieren.
Sponsoren und Aussteller sind mit Logo, Profil und einem Link auf ihre Webseiten auf www.jax2003.de vertreten.

dot Direktmarketing

  • Newsletter, eMail
  • Infopost
Sponsoren sind mit Logo bzw. Link vertreten.

dot Anzeigenwerbung

  • Anzeigen in allen wichtigen Publikationen der Branche (Print/Online)
  • Java™ Magazin mit XML Magazin - das deutschsprachige Profi-Magazin im Bereich Java™ und XML mit über 50.000 Kontakten
  • XML & Web Services Magazin mit über 30.000 Kontakten
  • PHP Magazin mit über 30.000 Kontakten
  • Linux Enterprise - das Magazin für Professional Linux & Open Source Development mit über 50.000 Kontakten
  • Der Entwickler - das Magazin für professionelle IT-Lösungen mit über 30.000 Kontakten
  • dot.net Magazin - das unabhängige Magazin für .NET-Technologien
  • weitere wichtige Publikationen (z.B. iX,CT)
Sponsoren sind jeweils mit Logo vertreten.

dot Presseaktivitäten

  • Presseinformationen an alle wichtigen Publikationen der Branche (Print/Online)
  • Akkreditierung von Journalisten



Informationen zu Sponsoring und Ausstellung auf der JAX 2003.
Frank Stepan steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Tel.: +49 (0) 69 630089 29
Fax: +49 (0) 69 630089 89
eMail: fstepan@entwickler.com


JAX - Sponsoring

dot JAXGOLD

Mit dem JAXGOLD-Sponsorenpaket haben Sie die einmalige Gelegenheit, Ihr Unternehmen in einem für die JAX-Teilnehmer unvergesslichen Licht zu präsentieren.
Gleichzeitig demonstrieren Sie eindrucksvoll die Führungsrolle Ihres Unternehmens in der Branche, indem Sie bei allen Marketing-Aktivitäten mit dabei sind.

Im JAXGOLD-Sponsorenpaket sind folgende Leistungen enthalten:
  1. 8 qm-Stand auf der begleitenden Ausstellung vom 13. bis 15. Mai inkl. 4 Ausstellerkarten
  2. Logo-Präsenz auf allen Anzeigen in den wichtigsten Publikationen der Branche
  3. Logo-Präsenz mit Profil auf www.jax2003.de
  4. Ganzseitige Anzeige in der Konferenzagenda
  5. Möglichkeit zur Beilage von zwei Sorten Werbemitteln in der Konferenztasche für die Teilnehmer
  6. 4 Karten für die Teilnahme am Konferenzprogramm


dot JAXSILVER

Das JAXSILVER-Sponsorenpaket bietet Ihnen die Möglichkeit, bei allen Marketingaktivitäten der JAX 2003 mit präsent zu sein und sich den Teilnehmern der JAX 2003 als professioneller Anbieter von Software, Dienstleistungen etc. zu präsentieren.

Im JAXSILVER-Sponsorenpaket sind folgende Leistungen enthalten:
  1. 4 qm-Stand auf der begleitenden Ausstellung vom 13. bis 15. Mai inkl. 2 Ausstellerkarten
  2. Ihr Logo
    • auf allen Anzeigen
    • auf www.jax2003.de
  3. Möglichkeit zur Beilage von einem Werbemittel in der Konferenztasche für die Teilnehmer
  4. 2 Karten für die Teilnahme an der Konferenz


Die JAXhibition vom 13. bis 15. Mai

dot Aussteller:
  1. 4 qm Stand mit einem Arbeitsplatz und einer Karte für die Teilnahme an der Konferenz
  2. Für Ihren Stand auf der JAXhibition bieten wir Ihnen eine Fertigstandlösung an, die wir Ihnen ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung stellen:
    Der Fertigstand enthält:
    • 1 bzw. 2 Theken (2 Theken nur im Rahmen des Gold-Sponsorenpakets)
    • eine Rückwand für Poster etc.
    • Stromanschluss


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Teilnahmebedingungen

Der Teilnahmebeitrag für die JAX 2003 beinhaltet die angegebenen Leistungen. Bei Anmeldungen bis zu dem 28.03.2003 gilt der angegebene Frühbucherpreis. Bei Anmeldung nach diesem Termin gilt der angegebene Standardpreis. Alle Preise verstehen sich grundsätzlich zzgl. der ges. MwSt. Dies gilt auch für Teilnehmer aus dem Ausland und der EU (§ 3a, UstG.). Der Teilnahmebeitrag ist fällig nach Rechnungsstellung. Die Teilnahme ist nur möglich, wenn der vollständige Rechnungsbetrag vor Beginn der Veranstaltung beglichen ist. Anmeldungen können bis zum 28.03.2003 storniert werden. Für die Stornierung stellt der Veranstalter € 100,- zzgl. MwSt. in Rechnung. Nach diesem Zeitpunkt ist eine Stornierung nicht mehr möglich und der volle Rechnungsbetrag ist zu begleichen. Aus aktuellem Anlass kann es zu Änderungen des Veranstaltungsprogramms kommen.

Bei Absage der Veranstaltung durch den Veranstalter werden bereits gezahlte Teilnahmebeiträge zurückerstattet. Weitere Ansprüche gegenüber dem Veranstalter bestehen nicht. Wird die Veranstaltung verschoben, behalten die Anmeldungen ihre Gültigkeit. Produkt- und Markennamen sind in der Regel eingetragene Warenzeichen der entsprechenden Unternehmen.

Die JAX 2003 ist eine Veranstaltung des Software & Support Verlages. Das Copyright für alle Inhalte der Konferenz liegt beim Veranstalter.
Fragen? Bitte senden Sie eine eMail an info@jax2003.de oder rufen Sie uns an +49 (0) 69 630089 0

  
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Gold Sponsoren
Sponsor: Borland
Sponsor: Compuware
Sponsor: Rational
Sponsor: Oracle
Sponsor: Sonic Software
Sponsor: SUN Microsystems
Silber Sponsoren
Sponsor: Bea
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Media Sponsor: XML & Web Services Magazin
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