Event location and travel information
NH Hotel Frankfurt-Mörfelden (formerly Astron-Hotel)
The JAX 2003 will take place at the NH Hotel Mörfelden, a comfortable business hotel conveniently located in the middle of the Rhein-Main area for travel by car, train or plane. As well as offering modern and spacious seminar rooms, other hotel facilities include: restaurant, bistro/bar, fitness area, sauna, solarium, steam bath, adequate parking facilities and a shuttle service to Frankfurt airport.
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Adress: NH Hotel Frankfurt-Mörfelden Hessenring 9 64546 Mörfelden-Waldorf
Tel.: 06105/204-0
Fax: 06105/204-100 |
For JAX 2003 participants the NH Hotel is offering a special tarif: 86 EUR for a single room (inc. buffet breakfast) or 101 EUR for a double room (inc. buffet breakfast ).
For room reservations please use the Hotel-Reservierungs-Fax Alternatively we can send you a fax form. Please mark this clearly on your registration form.
Holiday Inn Express Hotel
Besides the conference hotel there’s the Hotel Express by Holiday Inn Frankfurt-Airport (about 5 minutes to walk). The attendees of the JAX 2002 will enjoy the special rate of 70 EUR for accomodation incl. Breakfast. Please use the reservation fax in PDF format.
Arrival by Car
On the A5 turn off at the Mörfelden/Langen exit and continue on the B 486 for approximately 600m and then turn right into the industrial estate (Gewerbegebiet). (See Map).
Arrival by Train
There are two possibilities by train:
- Arrival at Mörfelden station. Approximately 1km from the NH Hotel (see location map).
- Arrival at the airport station. From terminal 1 Area A catch the regular shuttle-bus which goes directly to the NH Hotel. The stop is sign posted.
Further travel information can be obtained on the websites www.bahn.de or www.rmv.de (Rhein-Main-Verkehrsverbund).
Arrival by Plane
From the Frankfurt airport (Terminal 1, Concourse A) catch the regular shuttle-bus going directly to the NH Hotel. The stop is sign posted.
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Anschrift:
Software & Support Verlag GmbH
Kennedyallee 87
D 60596 Frankfurt
Tel.: +49 (0)69 630089 0
Fax: +49 (0)69 630089 89
Kontakt:
eMail: info@jax2003.de
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Geschäftsführer:
Masoud Kamali
Handelsregister:
Frankfurt am Main
HRB.-Nr.:40312
Ust.-IdNr.: DE811889986 |
Materialnachträge
WA26 Barrierefreier Webzugriff: Websites für
Behinderte Dr. Nikolaus Wulff (cimt
ag)Die Barrierefreie Informationstechnik Verordnung (BITV) sorgt
dafür, dass behinderte Menschen einen gleichberechtigten Zugang zu den neuen
Webtechnologien erhalten. Diese Verordnung und entsprechende W3C-Richtlinien
werden die Art und Weise, Websites zu implementieren, verändern. Die Session
macht deutlich, was das für Webentwickler (und evt. Toolhersteller) technisch
bedeutet. Was müssen wir an unseren Designs ändern etc., um WAI- (Web
Accessability Initiative) konform zu sein?
X1 XSLT - Eine Einführung, Teil 1 Dr. Wolfgang Lezius (Universität Stuttgart)Die
leistungsfähige Verarbeitung von XML-Dokumenten mit XSLT-Stylesheets wird oft
als Grund genannt, warum sich XML im Gegensatz zu seinem Vorgänger SGML
durchsetzen konnte. In dieser zweiteiligen Session untersuchen wir an einem
Anwendungsbeispiel, welche Möglichkeiten XSLT-Stylesheets eröffnen. Der erste
Teil stellt dabei die Grundlagen der Stylesheet-Entwicklung vor.
X2 XSLT - Eine Einführung, Teil 2 Dr. Wolfgang Lezius (Universität Stuttgart)Der
zweite Teil dieser Session verfeinert die entwickelten Stylesheets. So werden
unter anderem die Parametrisierung von Stylesheets und die Erzeugung diverser
Ausgabeformate wie HTML, WML und PDF vorgestellt. Abschließend wird am Beispiel
von Cocoon aufgezeigt, dass XML-Dokumente und XSLT-Stylesheets auf einfache Art
und Weise zu einer interaktiven Web-Applikation kombiniert werden können.
X3 XQuery - Eine XML-Anfragesprache Dr. Wolfgang Lezius (Universität Stuttgart)Ein
fehlender Standard zur Abfrage von XML-Dokumenten hat viele Entwickler bislang
davon abgehalten, XML-Anfragesysteme einzusetzen. Mit XQuery hat das W3C einen
vielversprechenden Ansatz auf den Weg gebracht. Doch was bringt XQuery wirklich?
Diese Session stellt die wesentlichen Merkmale von XQuery vor und diskutiert die
Möglichkeiten, die sich durch seine Verwendung ergeben.
JAX2003 - Treffpunkt der Community
Mit einem deutlichen Plus an Teilnehmern, einem umfangreichen Session-Programm und zahlreichen Sponsoren und Ausstellern ging in der vergangenen Woche die dritte JAX-Konferenz in Mörfelden bei Frankfurt über die Bühne. Im Mittelpunkt dieser Java-Technologie-Konferenz, präsentiert vom Java Magazin, standen neben den klassischen Enterprise- und Web-Themen dieses Mal die neu eingerichteten Tracks "Modellieren + Generieren" sowie "Testen".

Starkes Interesse an MDA-Themen
Mit beiden Themenstellungen, zu denen es eine Reihe einzelner Sessions gab, hatte der Veranstalter wohl den Nerv der Zeit getroffen: Zahlreiche Generierungstechniken, allen voran die Model Driven Architecture (MDA), boten reichlich Diskussionsstoff für Sessions, eine Keynote, die Podiumsdiskussion (Speaker Panel) und während der Pausen. Es zeigte sich, dass bei MDA die Vision und die Realität heute noch weit auseinander klaffen, dass der Wissensbedarf bei Entwicklern und Architekten jedoch immens ist. Welches Plus an Produktivität lässt sich durch Einsatz der MDA erreichen? Welche Auswirkungen hat MDA auf Architektur- und Design-Prinzipien? Wie steht es mit dem Versprechen, Geschäftslogik wirklich plattformneutral, d.h. unabhängig von der Implementierung zu entwickeln?
Die Keynote von Wim Bast, Repräsentant von Compuware bei der OMG, welche für die Festlegung der MDA-Spezifikation zuständig ist, gab einen Einblick in die Funktionsweise der Model Driven Architecture und legte dar, dass PIM (Platform Independant Model) und PSM (Platform Specific Model) als relative Begriffe aufzufassen seien - je nach Projekt und Team seien unterschiedliche Abstraktionsniveaus vonnöten. Darüber hinaus konnten sich Teilnehmer in einer Reihe von Sessions informieren, welche Wirkung die MDA auf den Entwicklungsprozess in der Praxis haben wird.

Qualität steht heute im Vordergrund
Im Bereich "Testen" standen zahlreiche Verfahren zur Qualitätssicherung im Vordergrund. Der Andrang, der besonders bei diesen Sessions herrschte, machte deutlich, dass Test Driven Development ein Thema ist, das bei vielen Unternehmen derzeit im Vordergrund steht, um mehr Effizienz und mehr Qualität bei Software-Projekten zu erreichen.

Konferenz der Rekorde
Insgesamt standen dem Teilnehmer über 110 Sessions zur Verfügung, in welchen er sich über Enterprise Java, Web-Anwendungen, Frameworks, Spezifikationen, Praxistipps, Web Services u.v.m. informieren konnte. In der gut besuchten Ausstellung präsentierten 22 Unternehmen ihre Produkte und Lösungen, viele darunter gaben tiefere Einblicke in ihre Technologien in sog. Partner-Sessions. In diesem Jahr konnte der Veranstalter über 900 Teilnehmer verzeichnen.
"Diese dritte JAX stellt wieder eine Konferenz der Rekorde dar" erklärte Sebastian Meyen, Chefredakteur des Java Magazins und verantwortlich für das Programm der Konferenz, mehr Besucher als im Vorjahr habe man in diesem Jahr erreichen können, mehr Themen seien im Angebot. "Mit der JAX in Frankfurt und der W-JAX in München, die wieder im November stattfindet, bieten wir eine erstklassige Plattform für die Java-Community im deutschsprachigen Raum", so Sebastian Meyen weiter. Ihm standen als Chair die Java Magazin-Autoren Peter Roßbach und Andreas Holubek bei der Zusammenstellung der Themen zur Seite.
Im Rahmen der Konferenz wurde übrigens auch das Forum www.jax-community.de gelauncht, welches als Online-Pendant zu den Konferenzen Teilnehmern, Speakern und Interessierten eine Möglichkeit für den Informationsaustausch bereit stellen soll.

Internationale Keynote-Speaker
Als Keynote-Speaker waren international bekannte Experten angereist - Dave Chappell von Sonic Software (Architekt der JMS-Implementierung SonicMQ und Technical Evangelist), Khawar Ahmed von Rational/IBM, Klaus Bergius (Senior Architect Mobility Technologies bei Sun Microsystems), Wim Bast (Compuware-Repräsentant bei der OMG, Chief Architect der MDA-Entwicklungsumgebung OptimalJ), Steve Muench (Technical Evangelist und Mitglied des JDeveloper-Entwicklungsteams bei Oracle) und Michael Faisst (Product Manager der Together Unit bei Borland).

Nacht der Apachen
Seit dem ersten Mal führt die JAX den Namen "Apache" im Titel - weshalb ein weiteres Highlight die Apache Night darstellte, in der Pier Fumagalli, Apache-Member der ersten Stunde, über die Arbeit der Apache Software Foundation (ASF) berichtete und anschließend für die Fragen der Teilnehmer zur Verfügung stand. Wichtigste Message in seinem Vortrag war, dass Apache nicht aus ihren Membern, sondern aus der gesamten Community bestehe, also allen Anwendern und Beitragenden (Commiters). Auf die Frage hin, warum der neue Tomcat viele Bugs enthalte und zu Abstürzen neige, antwortete er mit der Aufforderung: "Helft einfach mit, ihn besser zu machen!"
Die nächsten JAX-Termine sind vom 3. bis 5. November 2003 in München (W-JAX) sowie vom 10. bis zum 14. Mai 2004 in Frankfurt/Mörfelden. Informationen unter www.jax2003.de bzw. www.w-jax.de
Power Workshops
Montag, 12. Mai 2003
PW01 Web-Applikationen mit Struts
Dipl. -Ing. (M.E.) Muhammet Öztürk, IT-Architekt
(Wüstenrot&Württembergische Informatik GmbH)
In diesem Power
Workshop erfahren Sie alles, um professionelle praxistaugliche Struts-basierende
Web-Anwendungen zu schreiben. Zunächst werden grundlegende Konzepte wie MVC,
MVC1 und MVC2 erläutert sowie die Abbildung der MVC-Komponenten im Struts: Model
(Form), Controller (ActionServlet & Action), View (JSP). Im weiteren Verlauf
gehen wir in die wesentlichen Details: Detaillierte Beschreibung der Klasse
ActionForm und deren Methode sowie ausführliche Darstellung des
Controllers (ActionServlet & Action). Weiter beleuchten wir die Klassen
ActionServlet und
Action und deren Methoden sowie die
JSP-basierende View des gesamten Frameworks. Ein Überblick über die Tag-Library
von Struts rundet den theoretischen Teil des Power Workshops ab. Im
anschließenden Praxisteil beschäftigen wir uns mit der Live-Entwicklung einer
komplexen Struts-Applikation, um das Gelernte sogleich am Beispiel zu
vertiefen.
Montag, 12. Mai 2003
PW02 Test Driven Deveploment für Web-Anwendungen
Peter Roßbach (IT-Berater, Bestseller Buchautor und Autor des
Java Magazins)
Die Test First-Methode auf Basis des
JUnit-Frameworks für Web-Anwendung ist zentrales Thema dieses Power Workshops.
Das Ziel komponentenbasierter Web-Entwicklung mit Servlets und JavaServer Pages
ist die Steigerung der Produktivität, Änderbarkeit und Zuverlässigkeit der
Anwendungen. Die Diskussion der Leistungsfähigkeit und Stabilität der Server ist
in aller Munde, ein Test der Anwendung wird oftmals vernachlässigt. In diesem
Workshop wird ein praktischer Umgang von Unit- und Funktionalen Testmethoden
erlernt.
Als Leitline dienen Erfahrungen mit Test Driven Development aus verschiedenen
Web-Projekten. Die funktionalen Tests werden mit den JUnit-Erweiterungen
HttpUnit, WebTest erprobt. Für die Unit-Tests kommen StrutsTestCase und Jakarta
Cactus zum Einsatz. Als Demonstration dient eine PizzaShop-Anwendung auf Basis
des Struts-Frameworks. Die Teilnehmer erlernen eine praktische inkrementelle
Vorgehensweise zur Entwicklung testbarer Web-Anwendungen. Als
Entwicklungsumgebung kommen Eclipse, Ant und Tomcat zum Einsatz.
Montag, 12. Mai 2003
PW03 Web Services mit Apache Axis
Thilo Frotscher (T. Frotscher
Systemsoftware-Entwicklung)
Apache Axis ist der Nachfolger von
Apache SOAP - einer der populärsten SOAP-Implementierungen in Java. Nach einer
Einführung in die Welt der Web Services lernen Sie in diesem Power Workshop die
Architektur von Axis kennen und erfahren, wie sich damit Java-Anwendungen als
Web Services bereit stellen lassen und wie Clients für Web Services erstellt
werden können. Anschließend geht es um fortgeschrittene Themen wie den Transport
komplexer Datentypen, anwendungsspezifische Erweiterungen der Axis-Engine sowie
die Verwendung von WSDL-Beschreibungen zur automatischen Generierung von
Client-Code.
Montag, 12. Mai 2003
PW04 Alles über Cocoon 2
Carsten Ziegeler, Matthew Langham (S&N AG , Autoren im Java Magazin & XML Magazin)
Das Projekt Cocoon hat sich zur Aufgabe gemacht, die
Erstellung von XML-Publishing-Anwendungen zu erleichtern. Hierfür bedient es
sich aus dem großen Fundus anderer Apache-Projekte wie Avalon, Xalan, Xerces
oder FOP. Cocoon erlaubt auch ohne eigene Java-Programmierung, XML-basierende
Publishinglösungen wie Websites oder Frontends für Datenbanken zu erstellen. Die
Stärken von Cocoon liegen in der Möglichkeit, unterschiedliche Zielformate wie
HTML, WML oder PDF zu erzeugen und in der Bereitstellung von Komponenten, um
verschiedene Datenquellen einzubinden.
Durch die Verfügbarkeit von Portal- und Authentisierungskomponenten stellt
Cocoon inzwischen auch eine umfassende Lösung für die Realisierung von komplexen
Enterprise XML-Anwendungen zur Verfügung. Inzwischen wird Cocoon von vielen
Unternehmen im In- und Ausland eingesetzt. In diesem Powerworkshop lernen Sie
die folgenden Themen kennen: Eine Einführung in Cocoon; Die Cocoon-Architektur
aus Anwender-Sicht; Web-Anwendungen mit Cocoon (Session, Authentisierung und
Portale); Eigene Komponenten für Cocoon entwickeln.
Die Referenten sind die Autoren des weltweit ersten Cocoon-Buchs und arbeiten
seit über zwei Jahren aktiv im Cocoon-Projekt von Apache.
Montag, 12. Mai 2003
PW05 J2EE-Patterns: Patterns der Präsentationschicht
Adam Bien (IT-Berater, Bestseller Buchautor und Autor des Java Magazins)
J2EE Patterns liefern Orientierungshilfen, mit denen
Architekten und Entwickler in die Lage versetzt werden, maximale Performance,
Wiederverwendung und Skalierbarkeit zu erzielen. Die in den Patterns
dokumentierten „Best Practices“ geben Enterprise-Java-Teams das nötige Rüstzeug,
ihre Produktivität erheblich zu steigern und die Qualität ihrer Software stark
zu verbessern. Dieser Power Workshop stellt Ihnen die wichtigsten Patterns der
Präsentationsschicht (Presentation Tier) vor: Die relativ berühmten Idiome
"Decorating Filter", "Composite View" und "View Helper", dazu den Aufbau und
Sinn und Zweck der MVC2-Architektur. Die meisten vorgestellten Patterns sind
bereits als fertige Implementierung in Form des bekannten Struts-Frameworks
verfügbar.
Montag, 12. Mai 2003
PW06 Surviving J2EE Real Life Projects
Lars Röwekamp, Jens Schumann (OpenKnowledge GmbH)
Dass J2EE-Projekte in der realen Welt leider nur wenig mit der von Sun
herausgegebenen Spezifikation und den zugehörigen Blueprints gemein haben, hat
wahrscheinlich schon jeder J2EE-Entwickler oder -Architekt am eigene Leibe
spüren dürfen. Der Power Workshop "Surviving J2EE Real Live Projects" greift die
Problematik realer J2EE-Projekte auf und gibt wertvolle Tipps zu deren
Durchführung. Ein Kernthema des Power Workshops stellen praxisorientierte Design
Patterns und Anti Patterns dar. Mit ihrer Hilfe werden Real Life-Aspekte wie
Performance und Skalierbarkeit näher beleuchtet. Ein weiterer Schwerpunkt
befasst sich mit dem viel diskutierten Thema der Persistenz: Entity Beans vs.
Session Beans oder gar eine ganz andere Lösung? Der Workshop zeigt, dass eine
alleinseligmachende Lösung nicht existiert und gibt Ratschläge, welche Lösung
wann Sinn macht. Außerdem befasst er sich mit dem komplette Entwicklungs- und
Lebenszyklus J2EE-basierter Projekte und geht dabei auch auf häufig
vernachlässigte aber dennoch in der Praxis extrem wichtige Themen, wie
Multi-Plattform Deployment und Enterprise Application Management ein. Kurz und
gut – der Power Workshop "Surviving Real Live J2EE Projects" gibt
J2EE-Entwicklern das Rüstzeug an die Hand, Java basierte Enterprise Computing
Projekte zu überleben.
Freitag, 16. Mai 2003
PW07 Real-Life MDA: Modellbasierte Java-Entwicklung
Markus Völter (voelter - ingenierbüro für softwaretechnologie)
Modellgetriebene Softwareentwicklung hat
durch die MDA-Initiative der OMG schlagartig an Bedeutung gewonnen. Ziel ist es
dabei, aus abstrakten Modellen ausführbaren Code zu generieren. Im Rahmen der
MDA sind die Modelle typischerweise UML-Diagramme – das muss aber nicht immer so
sein! Der Workshop erläutert die wichtigsten Konzepte modellgetriebener
Entwicklung und der MDA, zeigt wo und wie man modellgetriebene Entwicklung
wirtschaftlich und technisch sinnvoll einsetzen kann und welche Vorteile ein
solches Vorgehen haben kann. An Beispielen aus der Enterprise- und der
Embedded-Welt werden die Dinge verdeutlich. Der Workshop geht auch auf gängige
Konzepte zur Codegenerierung ein, praktische Übungen runden die Theorie ab und
verfestigen das Gelernte.
Weitere Themen des Power Workshops sind unter anderem: Domänenmodell der
modellgetriebenen, generativen Programmierung. Begriffsdefinitionen im Rahmen
der MDA. Traceability und Repositories als zentrales Konzept der MDA.
Wirtschaftliche Aspekte modellgetriebener Entwicklung. Definition konsistenter
Architekturen als Basis für modellgetriebene Entwicklung. Metamodellierung und
Anpassung der UML an bestimmte Domänen (Profiles). Die Meta Object Facility und
XMI. UML 2.0 und Action Semantics. Überblick über gängige
Codegenerierungstechniken.
Freitag, 16. Mai 2003
PW08 J2EE-Patterns: Patterns der Geschäftsschicht
Adam Bien (IT-Berater, Bestseller Buchautor und Autor des Java Magazins)
Der zweite Teil des J2EE Pattern-Workshops behandelt
die Patterns der Geschäftsschicht (Business Tier). Hier finden sich Komponenten,
die für die Abbildung der Funktionalität einer Anwendung notwendig sind. Dabei
kann es sich um einfache Java-Klassen, CORBA-Komponenten, Enterprise JavaBeans
oder auch andere Technologien handeln. Die Patterns der Geschäftslogik
übernehmen die Organisation der Komponenten und sorgen dafür, dass auch in
dieser Schicht die nichtfunktionalen Anforderungen und die OO-Grundkonzepte
berücksichtigt werden. Des weiteren werden in diesem Power Workshop noch die
wichtigsten Patterns der Integrationsschicht vermittelt.
Freitag, 16. Mai 2003
PW09 Java, XML und Datenbanken
Rudolf Jansen (IT-Berater, Buchautor)
Fester Bestandteil jedes größeren Software-Projekts ist die Ablage der Daten in einer
Datenbank. Die Wahl der richtigen Architektur für die Integration von Java, XML
und der Datenbank ist u.a. im Hinblick auf Performance, Wartbarkeit und
Migrationsaufwände bei späteren Datenbankwechseln eine der wichtigsten Aufgaben
für Software-Architekten und Entwickler.
Dieser Power Workshop stellt die erforderlichen Grundlagen über die
wichtigsten Standards für die Java-XML-Datenbank-Integration vor. Zusätzlich
werden diese theoretischen Grundlagen durch praktische Sourcecode-Anwendungen
ergänzt, an denen Sie am Beispiel der aktuellen Oracle Datenbank 9i Release 2
erkennen, wie Sie Standards in Ihren konkreten Projekten einsetzen können und
welche Zusatzfeatures Ihnen herstellerspezifische Erweiterungen bieten können.
Behandelt werden im Java-Teil u.a. die Themen JDBC inkl. Treiberauswahl, SQLJ
und Java in der Datenbank. Im XML-Teil werden nach einem Vergleich zwischen
nativen XML-Datenbanken und relationalen Datenbanken mit XML-Erweiterungen die
Datenbank-relevanten XML-Standards XML Schema, XPath, XQuery, SQL/XML und XSLT
vorgestellt. Neben einer theoretischen Einführung in jeden dieser Standards wird
anhand von Praxisbeispielen gezeigt, wie die Standards innerhalb von
Datenbankanwendungen eingesetzt werden
können.
Keynotes
Tuesday, 5/13, 8.30am
Model Driven Development: Automating J2EE Application Development Khawar Ahmed, Rational Software
Each evolutionary move in software engineering has lead to working at a higher
level of abstraction and an enhanced level of productivity. Model Driven Development
(MDD) is the next paradigm shift in this ongoing evolution and promises to be
equally transformational. This session describes the MDD approach to software
development and why it allows us to develop systems more rapidly, with fewer
resources, and better quality.
Tuesday, 5/13, 5.30pm
Wireless Java Technologies: Market overview and chances for consumers and enterprises. Klaus Bergius, Senior Architect Mobility Technologies, Sun Technology and Architecture Office
Wednesday, 5/14, 11.45am
The New Integration Architect is You Dave Chappell, Vice President and Chief Technology Evangelist for Sonic
Software Corporation
Gartner predicts that a new form of enterprise service bus (ESB) infrastructure
will be running in most major enterprises by 2005. IDC compares the advent of
the ESB to the invention of the steam engine or the telegraph. ESBs combine
Web services, enterprise messaging, transformation and routing to provide an
integration network that can span global enterprises and encompass potentially
thousands of application end-points. Application integration is a top priority
among CIOs, and as the current IT value center in the enterprise, IT organizations
must shift their focus from application development, to application integration.
The convergence of this IT spending trend and the availability of standards-based
technology and tools for integration means IT developers are the next integration
architects.What new skills and technologies are required in your new role as
an integration architect? What is an enterprise service bus (ESB) infrastructure
and how will it make integration more manageable? How will Java™, Web services,
and reliable SOAP standards be leveraged for global business integration? What
is role of the Java Message Service (JMS) in enterprise integration networks?
Wednesday, 5/14, 05.00pm
Practice and promise of MDA Wim Bast, Lead Architect Compuware's Application Development and Integration
Centre
This presentation is a reflection on Model Driven Architecture. The speaker
will define MDA based on the goals defined by the OMG who introduced MDA. Also
a sketch of the current status of the standards and tools will be given. A framework
for tool selection will be given based on practical requirements and the promised
benefits of MDA.
Wednesday, 5/14, 06.00pm
Simplifying J2EE Development with Application Frameworks Steve Muench Product Manager, Technical Evangelist, and Author Oracle
JDeveloper Development Team
This talk explains the benefits of using existing J2EE application frameworks
to speed up development. We'll explore scenarios involving web user interfaces
built with Jakarta Struts and JSP pages, rich client user interfaces built with
Swing, and web services interfaces, and describe how all of these can make use
of the same, core business objects, query components, and business services.
We'll see how, by using the right tools, framework-based J2EE development can
add productivity throughout the entire software lifecycle, leaving you more
time to focus on building the actual application logic.
Fotoalbum

Keynote mit Khawar Ahmed, Rational

Volles Haus zur Keynote

Apache Night mit Pier Fumagalli

"The Apache Community is you!"

Einblick in Session

Die Ausstellung zur JAX

Einblick in Session

Keynote mit Michael Faisst, Borland

JAX-Party mit brasilianischen Tänzerinnen ...

... und tanzenden Java-Experten

Keynote mit Steve Muench, Oracle

Keynote mit Wim Bast, Compuware

Teilnehmer in einer Session

Christian Gross sorgt für Nachschub während der Apache Night
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Topics
| # JAVA ENTERPRISE |
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Features J2EE 1.4
EJB
JMS
EAI, Backend-Integration, JCA
Portals
Persistence
Enterprise Security
Architectures
Tests
J2EE Management (JMX)
Performance
...
... |
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| # WEB SERVICES |
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Low Level Standards (in practice): SOAP, WSDL, UDDI etc.
High Level Standards: Security, Workflows etc.
Interoperability in practice (C#, VB, PHP, ...)
Sun Java Web Services Development Kit
Apache Axis
IBM Web Services Kit
Service-orientated Architectures
... |
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| # JAVA WIRELESS & EMBEDDED |
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All on the MIDP 2.0
Game programming for Wireless Devices
Web Services Communications
Mobile phone servics based on CLDC and MIDP
Client/Server Applications for Wireless
Bluetooth & Co. |
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| # APACHE-JAKARTA |
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Tomcat
Jetspeed
Struts
Cocoon
Xalan/Xerces
Axis
... |
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| # WEB APPS |
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JavaServer Pages
Servlets
Tag Libraries
Frameworks/Implementation (e.g. Struts, JSF, ...)
Tests
Portals
Performance
Security
Architecture
... |
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| # JAVA STANDARD |
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Features of J2SE 1.4
Preview on J2SE 1.5
Swing
JDBC 3.0 Insider
JNLP, Java Web Start and other implementations
Java Security
Java APIs
Java & XML
... |
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| # XML |
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XML Scheme
XML Signature
XSLT in practice
XQuery
XML databases
XML Performance
XML/Java Content Management
... |
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Terms of Participation
Early Bird fees are valid by registering prior to March 28, 2003. After that date standard fees are valid. All prices are subject to VAT, even for companies and persons from abroad and EU countries (§ 3a, UstG.). The deadlines for payment given in the invoice must be observed. Full payment must be received prior to attending the conference. Cancellation is possible until March, 28, 2003. The cancellation fee is € 100 + VAT. After that date cancellation is not possible and full fees have to be paid. The conference programme may be subject to changes. Payments will be refunded if the conference will be cancelled by the organiser. In such event the organiser will have no further liability to the client. Registration remains valid if the conference has to be postponed. Product and brand names are usually registered trademarks.
JAX 2003 is organised by Software & Support Verlag GmbH. Copyright for all conference contents: Software & Support Verlag GmbH.
Questions? Please send an eMail to info@jax2003.de or call us at +49 (0) 69 6300 89 0.