Java™ Enterprise
Während der Hauptkonferenz (Dienstag, 13. bis Donnerstag, 15.05.2003) finden zahlreiche Sessions mit jeweils 75 Minuten Länge statt - sehen Sie selbst und stellen Sie sich Ihr individuelles Programm zusammen.
E1 J2EE 1.4 - die neuen Features im Überblick Lars Röwekamp, Jens Schumann (OpenKnowledge GmbH)Die Session erläutert die Neuerungen innerhalb der J2EE-Spezifikation 1.4. Neben der Unterstützung von Web Services, stehen vor allem die Themen Management (JMX) und verbessertes Deployment inkl. Deployment API im Fokus der Session. Ebenfalls eingegangen wird auf die längst überfälligen, erweiterten Sicherheitskonzepte innerhalb der neuen J2EE-Spezifikation. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E2 EJB 2.x - Neuerungen in der EJB-Welt Lars Röwekamp, Jens Schumann (OpenKnowledge GmbH)Die Session befasst sich mit den Neuerungen innerhalb der EJB-Welt ab Version 2.0. Neben dem Konzept der Remote und Local Interfaces werden Message Driven Beans, der erweiterte Container Managed Persistence Mechanismus inkl. EJB QL, EJB Relations, Timer Services sowie der Web Service Support für EJBs vorgestellt. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E3 EJB - Und jetzt? Eberhard Wolff (Saxonia Systems)Wir schreiben das Jahr 2003. EJB dominiert den Application Server-Markt. Kaum ein Projekt kommt heute noch ohne EJB aus. Zeit also, ein Fazit zu ziehen. Neben den ungelösten Problemen und offenen Fragen sollen auch Lösungmöglichkeiten aus dem Praxiseinsatz aufgezeigt werden. Außerdem werden die sich ergebenden Ansätze für einen möglichen EJB Nachfolger dargestellt. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E4 EJB 2.0 Container Managed Persistence und JDO: Ein Vergleich Eberhard Wolff (Saxonia Systems)EJB 2.0 hat die Entity Beans erheblich nachgebessert, sodass die Persistenz selbst feingranularer Objekte automatisiert werden kann. Gleichzeitig gibt es mit JDO (Java Data Objects) einen Standard, der ebenfalls Objekte persistent machen soll. In dieser Session werden die Ansätze anhand eines konkreten Beispiels verglichen, wobei im Mittelpunkt das möglichst einfache und elegante Design der Anwendung steht. Level 2 = Kenntnisse vorausgesetzt
E5 J2EE-Anwendungen mit JMX managen Dapeng Wang (IT-Berater, Autor Java Magazin)Mit JMX liegt ein Standard für das Management von J2EE-Anwendungen vor. Diese Session bietet eine Einführung in die JMX-Spezifikation und deren Architektur. Ferner werden die Themen MBean und Management Interface, MBean-Typen und MBean-Vererbung, MBean Notification, MBean Server, Connector und Adaptor (HTML-Adaptor) und JMX Services behandelt. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E6 Advanced JMX Lars Röwekamp, Jens Schumann (Openknowledge GmbH)Die Möglichkeiten der Java Management Extension gehen deutlich über
die eines "getypten" SMNP hinaus. Neben der praktischen Umsetzung von
Softwarekomponenten auf Basis von MBeans und JMX Services, wird am Beispiel
JBoss gezeigt, wie sich mit Hilfe von JMX eine pluggable Architektur
aufbauen
und verwalten lässt. Darüber hinaus findet eine Abgrenzung zur EJB
Management und
Monitoring Erweiterung (JSR 77) statt. Level 2 = Kenntnisse vorausgesetzt
E7 Einführung in LDAP für Java-Entwickler Stefan Zörner (IBM e-business Innovation Center)LDAP ist ein standardisiertes Protokoll zum Zugriff auf Verzeichnisdienste wie Active Directory oder Sun ONE Directory Server. Nach einer kurzen Einführung in Verzeichnisse und LDAP wird gezeigt, wie aus Java via JNDI auf LDAP-fähige Produkte zugegriffen werden kann, um Informationen abzulegen und effizient nachzufragen. Ein besonders praxisrelevantes Thema ist die Authentisierung mit LDAP. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E8 Sicherheit für J2EE-Applikationen Bruce Sams (mediateam)In dieser Session werden Ihnen praxisnah die wichtigsten Maßnahmen zur Sicherung einer J2EE-Applikation vorgestellt. Die Definition von Rollen, die Anbindung an Legacy-Authentisierungssysteme, Schwachpunkte, die Zielflächen für Hacker bieten und vieles mehr werden besprochen. Level 2 = Kenntnisse vorausgesetzt
E9 J2EE HotSpots Adam Bien (IT-Berater, Buchautor, Autor Java Magazin)Viele gescheiterte J2EE-Projekte bestätigen, dass sich die Praxis mitunter beträchtlich von der Theorie unterscheidet. In dieser Session werden nicht die Features, sondern vielmehr die Probleme der J2EE 1.4-Spezifikation besprochen. Ferner werden hier die meistgestellten Fragen über die J2EE 1.3/1.4-Spezifikation aus Beratungen, Schulungen und Konferenzen beantwortet und Workarounds für diese Probleme vorgestellt. Level 2 = Kenntnisse vorausgesetzt
E10 EAI Patterns Adam Bien (IT-Berater, Buchautor, Autor Java Magazin)J2EE-Anwendungen müssen oft auf "Altlasten" oder aus J2EE-Sicht auf inkompatible Ressourcen zugreifen. Ein direkter Zugriff auf diese Ressourcen mit J2EE-Komponenten bedeutet oft, dass die Portierbarkeit auf andere Applikations-Server unmöglich wird. Die Session zeigt konkrete Ansätze und Patterns, die eine J2EE-konforme Anbindung solcher Backend-Systeme (Dateien, SAP, C-Programme, .NET usw.) ermöglichen. Dabei handelt es sich um eine Erweiterung der J2EE-Patterns aus der Integrationsschicht. Level 2 = Kenntnisse vorausgesetzt
E11 J2EE Patterns und MDA Adam Bien (IT-Berater, Buchautor, Autor Java Magazin)Bei den J2EE Patterns handelt es sich um Idiome, die für eine bestimmte Zielplattform (z.B. J2EE 1.4) bestimmt sind. Die Model Driven Architecture (MDA) versucht ein rein fachliches (PIM) Modell in ein technisches (PSM) zu transformieren. Lassen sich die beiden Ansätze miteinander verbinden? Muss man sich tatsächlich bereits bei der Festlegung der Architektur von der Technologie abhängig machen? Spielt die Architektur einer Anwendung überhaupt noch eine Rolle? Diese Session beantwortet diese Fragen und zeigt einige Ideen der Integration der MDA und der J2EE Patterns. Dabei werden konkrete und pragmatische Beispiele und Lösungsvorschläge präsentiert. Level 3 = Für Experten
E12 EJB und CORBA - gemeinsam sind wir stark Werner Eberling (Mathema Software GmbH)Eines der größten Missverständnisse im Rahmen der Server-seitigen Entwicklung in Java ist die vermeintliche Notwendigkeit zur Entscheidung zwischen EJB oder CORBA. Der Vortrag zeigt die verschiedenen Zielrichtungen, sowie Vor-und Nachteile beider Technologien auf und verdeutlicht, wie gerade durch deren Kombination performante und vor allem offene verteilte Anwendungen realisiert werden können. Level 3 = Für Experten
E13 Night School: EJB Clustering in a Nutshell: Praxisbeispiel JBoss Sabine Winkler (Orientation in Objects)Ausfallsicherheit, hohe Verfügbarkeit und Lastverteilung können durch den
Zusammenschluss von Rechnern zu einem Cluster erzielt werden. Der Vortrag führt in die wichtigsten Fragen des Clusterings ein: Welche Aspekte müssen in Bezug auf EJBs berücksichtigt werden und welche Lösungen bieten Application Server? In der Session wird eine Demo eines Clusters mit EJBs auf dem JBoss Application Server präsentiert. Mit der Version 3 bringt der JBoss als Open Source-Produkt das Feature Clustering mit sich. Eine Vorführung der Konfiguration des JBoss zum Clustering und dem Farming Mechanismus gibt Aufschlüsse sowie Einblick in die JBoss-Implementierung. Wie kann man Clustering aus Entwicklersicht unterstützen? Level 2 = Kenntnisse vorausgesetzt
E14 Reduce to the Max - performante J2EE-Anwendungen Lars Röwekamp, Jens Schumann (OpenKnowledge GmbH)Reallife-Anwendungen werden häufig durch Randbedingungen geprägt, die nicht unbedingt 100 Prozent konform zu den zahlreichen Spezifikationen im Enterprise Computing-Umfeld sind. Die Session zeigt, wie sich trotz dieser Einschränkungen schlanke und hoch performante J2EE-Anwendungen planen und realisieren lassen. Es werden sowohl Design Patterns als auch Anti Patterns betrachtet. Level 3 = Für Experten
E15 Welten verbinden! JCA oder CORBA als Mittel zur Mainframe-Integration Katja Findeis (cimt AG)In diesem Vortrag lernen Sie zwei alternative Wege kennen, die Java-Welt mit bestehenden Mainframe-Anwendungen zu verbinden. Die unterschiedlichen Lösungsansätze Java Connector Architecture (JCA) und CORBA werden vorgestellt, Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufgezeigt. Der Vortrag gibt Anregungen für den Einsatz beider Technologien und diskutiert praxisrelevante Szenarien. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E16 Implementierung eines JCA-Adapters für SAP Michael Johann (Carnot AG)Die Session zeigt die Grundlagen und einige Details bei der Entwicklung eines Resource-Adapters auf. Als Beispiel wird ein SAP-Adapter vorgestellt, der vom Autor selbst implementiert wurde. Neben den Grundlagen geht der Vortrag auch auf die zukünftigen Entwicklungen ein
und gibt Tipps zu der Frage: "JCA oder Web Services?". Level 2 = Kenntnisse vorausgesetzt
E17 EJB 2.1 Persistenz und JDO im Vergleich Dirk M. Sohn (Orientation in Objects), Tobias KieningerMit der Version 2.0 wurde die EJB-Technologie erwachsen. Die Version 2.1 beinhaltet erste Updates im Bereich Persistenz. Die gängigen Application Server werden 2003 EJB 2.1 unterstützen. Der Vortrag stellt die neuen Konzepte der EJB 2.x-Welt vor und diskutiert Auswirkungen auf Performance und Design.
Außderdem beinhaltet der Vortrag einen Vergleich der Persistenz EJB und Java Data Objects. Level 3 = Für Experten
E18 Hands-On-Session: Der Tempomat oder: CruiseControl im Einsatz Peter Roßbach (IT-Berater, Buchautor, Autor Java Magazin), Michael Kloss (Brockhaus AG Dortmund)Lernen Sie in dieser Session, wie Sie Ihre inkrementelle Entwicklung
lauffähig halten. In einem dynamischen Vortrag entsteht in Windeseile auf Ihrem
leistungsstarken Notebook ein "Build Verification"-System. Es werden die Hilfsmittel Ant, James, Tomcat, JUnit und CruiseControl eingesetzt. Lernen Sie Ihr Entwicklungstempo zu kontrollieren und die Qualität Ihrer Realisierung zu messen. Level 3 = Für Experten
E19 Load- & Performance-Tests mit JStress Dr. Nikolaus Wulff, Markus Kreher (cimt ag)JStress ist ein auf der JUnit-Familie basierendes Framework um Last- und Performance-Tests durchführen zu können. Die Idee besteht darin, Tests auf verschiedenen Agents zum Laufen zu bringen und zentral von einem Koordinator aus zu steuern. Auf diese Art lassen sich mit einfachen Mitteln effektive Load- und Performance-Tests erstellen, die eine J2EE-Anwendung wirkungsvoll unter Stress setzen. Level 2 = Kenntnisse vorausgesetzt
E20 Bugkilla - funktionale Akzeptanztests für Agile J2EE-Entwicklung Dirk M. Sohn, Christian Dedek (Orientation in Objects)Erstellung, Pflege und Durchführung von Tests haben bei Agilen Prozessen, bei denen dem Testen neben der Qualitätssicherung auch eine größere Bedeutung bei der Erfolgsmessung im Projekt zukommt, eine enorme Bedeutung und sind aussichtsreiche Kandidaten für Einsparungspotenziale.
Wir zeigen mit Bugkilla einen Open Source-werkzeugunterstützten Ansatz für effiziente, funktionale Akzeptanztests. Level 2 = Kenntnisse vorausgesetzt
E21 XDoclet & Attribute Oriented Programming Konstantin Pribluda (J Tec Team GbR)XDoclet erlaubt die Attribut-Orientierte Programmierung mit Java. Die Verbindung von Quellcode mit Metadaten
(Attributen) erlaubt automatische
Erzeugung von notwendigen Quellcodes
und spart eine Menge Zeit und Geld.
Level 1 = Für alle Teilnehmer
E22 Jakarta Ant: Buildmanagement mit der neuesten Ant-Version Stefan Edlich (FH-Brandenburg)In dieser Session wird initial kurz in das Buildmanagement eingeführt. Schwerpunkt ist hier weniger das API, sondern die Konzepte des Buildmanagements. Der zweite Teil betrachtet die neueste Version und deren Features. Im letzten Teil werden aus der Praxis des großen Buildmanagements berichtet, Tipps und Tricks verraten und es werden gute Ant-Editoren vorgestellt. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E23 MDA, Teil 1: Einführung in die aktuelle Spezifikation Wolfgang Neuhaus, Martin Schepe (b+m Informatik AG)Seit einiger Zeit macht die Abkürzung MDA (Model Driven Architecture) die Runde. Wieder verwendbare Geschäftslogik soll in abstrakten Modellen spezifiziert und dann möglichst generativ auf konkrete technische Plattformen abgebildet werden. MDA richtig eingesetzt bietet bereits heute enorme Vorteile in realen Projekten. Diese Session vermittelt den aktuellen Stand der OMG-Spezifikation. Level 2 = Kenntnisse vorausgesetzt
E24 MDA, Teil 2: Eine praxiserprobte Interpretation Wolfgang Neuhaus, Martin Schepe (b+m Informatik AG)Auf Grundlage der OMG-Spezifikation wird in dieser Session eine praxiserprobte Interpretation vorgestellt. Hier werden Fragen beantwortet, wie MDA heute nutzbringend eingesetzt werden kann. Darüber hinaus wird dargestellt, wie sich MDA erfolgreich in den Entwicklungsprozess integrieren lässt. Level 3 = Für Experten
E25 Code-Generierung in Java, Teil 1 Markus Völter (voelter - ingenieurbüro für softwaretechnologie)Einen wichtigen Teil modellgetriebener Softwareentwicklung stellt die
Generierung von Quellcode, üblicherweise aus Modellen, dar. Teil 1 dieser Doppel-Session erläutert, wann und wo Code-Generierung sinnvoll eingesetzt werden kann und wie man generierten und nicht-generierten
Code integriert. Außerdem wird auf die Template-basierte Codegenerierung eingegangen. Level 2 = Kenntnisse vorausgesetzt
E26 Code-Generierung in Java, Teil 2 Markus Völter (voelter - ingenieurbüro für softwaretechnologie)Als Fortsetzung des 1. Teils geht Teil 2 dieser Doppel-Session auf weitere Methoden der Code-Generierung ein, darunter Aspekt-Weaver,
Attribut-Orientierte Programmierung, Frame-Prozessoren und API-basierte
Tools. Wie schon im ersten Teil wird dabei besonders auf für Java geeignete Tools eingegangen. Level 3 = Für Experten
E27 Integrationsserver mit Open Source - Ein Rezept Thomas Bayer (Orientation in Objects)Der Vortrag zeigt, wie mit Open Source-Software ein vollwertiger Integrationsserver realisiert werden kann. Der EJB-Server JBoss, das Buildtool Ant und der XSLT-Prozessor Saxon bilden die Bausteine für den Server. Eine Livedemo zeigt eine Konfiguration für die Integration eines eBusiness-Prozesses. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E28 Enterprise Portale entwickeln mit Jetspeed Dr. Fabian Theis (Instant Solutions)Für Open Source-basierte Portal-Projekte bietet sich das Framework Jetspeed von Apache als leistungsfähige Umgebung an. Diese Session erklärt zunächst die Grundlagen von Jetspeed mitsamt dem darunterliegenden Turbine; anschließend wird an einem Beispiel die Entwicklung mit Jetspeed vom RSS-Feed bis zum aufwändigen Velocity-Portlet mit WML-Ausgabe vorgestellt. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E29 Über den Tellerrand geschaut: Was ist eigentlich .NET? Thilo Frotscher (T.Frotscher Systemsoftware-Entwicklung)Obwohl bereits seit einiger Zeit wichtige Bestandteile der .NET-Plattform zur Verfügung stehen, bleibt der Begriff .NET für die meisten nebulös. Besonders im Java-Lager herrscht oft Unsicherheit, was .NET denn nun eigentlich ist und warum es angeblich der Java-Plattform einmal den Rang ablaufen könnte. Diese Session betrachtet .NET aus Sicht eines Java-Entwicklers und zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede auf. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E30 Geschäftsprozesse managen Michael Johann (Carnot AG)Mittlerweile denken viele Unternehmen bei der Implementierung an die Ausrichtung der IT an den Geschäftsprozessen. Bisher galt eher die umgekehrte Vorgehensweise. Moderne Standards und Konzepte erlauben eine Integration und Neuentwicklung bei durchgängiger Unterstützung von Geschäftsprozessen. Welche Möglichkeiten es gibt, wird anhand der Carnot eProcess Engine gezeigt. Dabei werden im Vortrag vor allem die Grundlagen der Modellierung, Ausführung und Prozessoptimierung beschrieben. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E31 Night School: Java Data Objects in der Praxis Andreas Holubek, Robert Munsky (Signsoft)Mit der Entwicklung der JDO-Spezifikation wurde ein Standard geschaffen, der den Datenzugriff (JDBC, SQL, ...) vor dem Entwickler verbirgt und damit deutlich mehr Komfort zur Verfügung stellt. Die Session zeigt einen tieferen Einblick in die Möglichkeiten und lässt Raum für Fragen und Antworten Rund um das Thema JDO. Ein Ausblick rundet den Themenkomplex ab. Level 2 = Kenntnisse vorausgesetzt
E32 AndroMDA: MDA mit Open Source-Tools Matthias Bohlen (Matthias Bohlen IT-Beratung)Generatoren können in EJB-Projekten vieles automatisch erzeugen, sodass der Entwickler sich auf die Geschäftslogik konzentrieren kann. Die MDA-Spezifikation schlägt vor, wie solche Generatoren gestaltet sein sollen. Das Open Source-Projekt AndroMDA folgt diesen Vorschlägen, um aus UML-Modellen Code für unterschiedliche Plattformen (= Kombinationen aus Programmiersprache, Komponentenmodell, Persistenzmechanismus, usw.) zu generieren. Der Vortrag zeigt live, wie die Open Source-Generatoren AndroMDA und XDoclet aus einem UML-Modell eine J2EE-Anwendung erzeugen, die in JBoss lauffähig ist. Er zeigt auch, wie darüber hinaus eine domänen- oder projektspezifische Architektur erzeugt werden kann und welche Vision das Projekt AndroMDA für die Zukunft verfolgt. Level 3 = Für Experten
E33 Enterprise Java Open Source Architektur (EJOSA) Lofi Dewanto (Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Controlling, Universität Münster)Diese Session beginnt mit der Vorstellung der EJOSA. Schrittweise wird der Open Source-Softwareentwicklungsprozess mit Hilfe des EJOSA-Templates gezeigt. Diverse Entwurfsmuster, die in EJOSA Verwendung finden, werden ebenfalls vorgestellt. Anschließend wird die Erfahrung des OpenUSS-Einsatzes als Real-World-Anwendung vorgestellt. Probleme und Optimierungsmöglichkeiten werden hier diskutiert. Level 2 = Kenntnisse vorausgesetzt
E34 Protokollunabhängiges Framework für Server-Applikationen Michael Wiedeking (MATHEMA Software GmbH)Servlets sind das Server-seitige Gegenstück zu den Java Applets. Ihrer Natur gemäß fehlen ihnen aber die Elemente zur grafischen Darstellung. JavaServer Pages dagegen erlauben das Einbetten von Java-Code z.B. in XML-Seiten. Aber dafür fehlt es an geeigneten Steuerungsmöglichkeiten. Das in dieser Session präsentierte Framework bietet eine wesentlich einfachere, konsequente Umsetzung der Applet-Idee (nicht nur) für Web-basierte Applikationen. Es wird gezeigt, wie mit Hilfe bekannter Design-Patterns ein plattformunabhängiges Framework geschaffen wurde, das duch den geschickten Einsatz von Business-Objekten und Grafik-Komponenten vollständig von den Problemen befreit, die durch die jeweiligen Protokolle (z.B. HTTP/HTML, Web Services, JFC) entstehen. Level 2 = Kenntnisse vorausgesetzt
E35 Vom Umgang mit dem OO-Dilemma Michael Wiedeking (MATHEMA Software GmbH)Die Objektorientierung ist unbestritten das einflussreichste Paradigma des letzten Jahrzehnts. Obwohl schon über zwanzig Jahre alt, hat es erst in den letzten Jahren Sprachen wie Java, C#, Ruby oder Python sowie die UML hervorgebracht und sich so erfolgreich in den Entwickleralltag integriert. Dennoch stößt man beim Einsatz des OO-Paradigmas immer wieder auf scheinbar unüberwindliche Probleme, die oft genug Projekte zum Scheitern bringen. Dieser Vortrag zeigt die typischen Schwierigkeiten, die das OO-Paradigma in den verschieden Methoden, Techniken und Werkzeugen mit sich bringt und vermittelt beispielhaft Lösungsansätze um das OO-Dilemma zu vermeiden. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E36 Night School: Pinguine sind auch nur Menschen: Über den kommerziellen Einsatz von Open Source Matthew Langham (S&N AG)Wenn kommerzielle Unternehmen die Entscheidung treffen, sich mit dem Thema
Open Source zu beschäftigen, müssen sie sich auf grundlegende Veränderungen
einstellen. Versuche, über Jahre angewendete Geschäftsregeln oder etablierte
Unternehmensprozesse auf Open Source zu übertragen, werden zwangsläufig
scheitern. Letztendlich werden sie nur bewirken, dass die Unternehmen
frustriert vor dieser neuen Herausforderung kapitulieren. Vor über 2 Jahren wagte ein etabliertes Softwarehaus den Schritt, eine eigene Open Source-Gruppe zu bilden. In dieser Präsentation soll der
notwendige Wandel aufgezeigt werden, den diese Entscheidung innerhalb des
Unternehmens und an den Schnittstellen zu Kunden und Partnern mit sich
brachte. Weiterhin zeigt diese Session, mit welchen Techniken die
einzigartigen Open Source Community-Strukturen gebaut werden und wie man
sich auch als kommerzielles Unternehmen erfolgreich darin bewegen kann. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E37 Patterns effektiv einsetzen - Anatomie erfolgreicher Projekte Matthias Bohlen (Matthias Bohlen IT-Beratung)Warum verlaufen Projekte eigentlich so unterschiedlich? Manche sind sehr effektiv und erfolgreich, bei anderen steckt einfach "Sand im Getriebe". In erfolgreichen Projekten kann man typische Muster (Patterns) beobachten, die immer wieder auftreten. Teilnehmer dieser Session lernen technische wie organisatorische Patterns im eigenen Projekt einzusetzen, um es in Richtung Erfolg steuern zu können. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E38 J2EE Performance Scalability and Clustering, Part 1 Emmanuel Cecchet (INRIA, Objectweb)In this session, we present a J2EE application performance scalability study analyzing the combined effect of application design patterns, container design (JBoss & JOnAS), and efficiency of communication layers (RMI, optimized RMI, EJB 2.0 local interfaces, ...). We also analyze JVM performance (Sun, IBM, JRockit), Garbage Collector and transactional attributes effect on application performance. Finally, we introduce J2EE clustering features that provide fault tolerance and allow application performance to scale further. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E39 J2EE Performance Scalability and Clustering, Part 2 Emmanuel Cecchet (INRIA, ObjectWeb)This second part focuses on J2EE clustering in practice. We give an overview of the available open-source tools to scale each tier (Apache, Tomcat, EJB and database) in a J2EE cluster. We will illustrate the concepts with a Linux demo cluster running Apache, Tomcat, JOnAS and C-JDBC. C-JDBC is an open source database cluster middleware that allows any Java application to transparently access a cluster of databases through JDBC. Level 2 = Kenntnisse vorausgesetzt
E40 Suchmaschinen entwickeln mit Apache Lucene Dr. Fabian Theis (Instant Solutions)Das komplett in Java geschriebene Volltext-Suchmaschinen-Framework Lucene hat sich in letzter Zeit auch gegen kommerzielle Lösungen behaupten können und ist daher in unterschiedlichen Produkten wie beispielsweise OpenCms integriert. In dieser Session werden Indexierung und Suche mit Lucene an einem einfachen Beispiel dargestellt. Dabei wird auch auf speziellere Themen wie
PDF-Indexierung, Ergebnispräsentation und Webcrawling eingegangen. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E41 Mission Critical Applikations-Entwicklung mit Avalon Massimo Sonego (Otego AG)Aufzeigen einer Komponenten-Infrastruktur zum erstellen von Mission Critical Applikationen:
- Entwicklungsumgebung
- Aufbau der Komponenten
- Beispiele
- Cocoon, Avalon Level 1 = Für alle Teilnehmer
E42 Eclipse: Entwicklungsplattform für J2EE Development Bruce Sams (mediateam)Diese Session zeigt den effektiven Einsatz der Eclipse-Entwicklungsplattform im J2EE Bereich. Es werden u.a.. firmenspezifischen "Plug-Ins", Migration von VisualAge, Editoren, VM-Swapping, Repositories und Debugger besprochen. Ferner erhalten die Teilnehmer eine Reihe von Tipps und Tricks für den souveränen Umgang mit dem Werkzeug. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E43 Night School: Plug-In Entwicklung für die Eclipse-Platform Dirk Baeumer (IBM OTI Labs, Zürich)Die Session gibt anhand eines konkreten Beispiels tiefere Einblicke in
die Erweiterungsmöglichkeiten der Eclipse-Platform. Im Mittelpunkt
stehen folgende Aspekte: (1) Schreiben eines eigenen Plug-Ins, (2)
Öffnen des eigenen Plug-Ins für fremde Tool-Entwickler (3) Publizieren
des Plug-Ins im WWW damit es für die Welt zugänglich ist. Dirk Bäumer
ist Mitarbeiter des IBM OTI Labs in Zürich und Committer für diverse
Komponenten des Eclipse-Projekts. Level 2 = Kenntnisse vorausgesetzt
E44 SWT aus Eclipse: Eine neue Chance für Java-GUIs? Stefan Matthias Aust (3plus4 software)Das SWT (Standard Widget Toolkit) ist ein alternatives GUI-Rahmenwerk, das im Rahmen des Eclipse-Projekts entstanden ist und plattformübergreifend native Widgets für Java-Anwendungen zur Verfügung stellt. Die Session diskutiert die Vor- und Nachteile von SWT und bietet einen Einstieg in die Programmierung anhand praktischer Beispiele. Als Ausblick werden auf SWT aufbauende Anwendungsrahmenwerke, der Umgang mit OLE-Objekten unter Windows und verschiedene Möglichkeiten des Deployments behandelt. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E45 Partner-Session: Modellgetriebene Anwendungsentwicklung - ein generativer Ansatz für persistente Business-Objekte Achim Demelt (eXXcellent solutions gmbh)Ausgangspunkt ist das Geschäftmodell einer Anwendung, beschrieben in
UML. Ein Code-Generator erzeugt daraus große Teile der Implementierung.
Ergebnis ist eine Architektur mit klarer Trennung der logischen
Schichten (Client, Geschäftsmodell, Business-Logik, Persistenz). Während
die Persistenz von herkömmlichen O/R-Mappern zur Verfügung gestellt
wird, ermöglicht das Framework z.B. die Verwaltung historisierter Daten
oder Konzepte zur Überprüfung der Konsistenz des Objektmodells. Level 2 = Kenntnisse vorausgesetzt
E46 Partner-Session: Rational ClearCase - Software Configuration Management Stephan Kraft (Rational Software)Software-Entwicklung an sich ist eine komplexe Herausforderung. Um darüber hinaus die Zusammenarbeit von unterschiedlichen Rollen im Projekt zu gewährleisten, ist Tool-unterstütztes Konfigurationsmanagement eine absolute Notwendigkeit. In diesem Workshop werden praktisch erprobte Lösungen gezeigt, um den Spagat zwischen Änderungsfreundlichkeit und dennoch stabiler Software zu erreichen. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E47 Partner-Session: JUnit-Code mit Rational XDE Patterns automatisiert generieren Thomas Mey (Rational Software)JUnit ermöglicht es, Unit-Tests effektiv zu implementieren. Doch trotz des JUnit Testframeworks muss immer noch eine Menge Code von Hand geschrieben werden. Der Vortrag zeigt, wie sich diese Aufgabe mit Hilfe von XDE Patterns automatisieren lässt. Nach einem Überblick über Rational XDE veranschaulicht ein konkretes Beispiel, wie der JUnit-Testcode erzeugt und ausgeführt werden kann. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E48 Partner-Session: Developer Testing with Rational PurifyPlus Goran Begic (Rational Software)Developer testing is an activity that is often being left to the individual developer to define and practice, which often consumes the bulk of development time. This presentation will give an overview of Rational's tools and best practices for improving software quality through early testing that actually takes place while writing code. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E49 Partner-Session: Rational RobotJ für Tests einer Java-Lösung im Interbankenverkehr Wolfgang Platz, Dr. Gert Weishaar (Rational Software)Software zu schreiben, ist eine Sache - sie ohne gravierende Fehler abzuliefern, eine andere. Dennoch scheuen viele Unternehmen vor dem großen Aufwand zurück, den intensive Tests mit sich bringen. In diesem Workshop werden daher Erwartungen des Kunden den tatsächlichen Erfahrungen in der praktischen Anwendung von RobotJ gegenüberstellt. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E50 Partner-Session: Sicherheitskonzepte des Borland Enterprise Servers Martin Heinzl (Borland GmbH)Dieser Vortrag soll einen umfassenden Überblick geben, welche Sicherheitskonzepte im Borland Enterprise Server (BES) in Bezug auf Authentisierung, Autorisierung und Übertragungssicherheit implementiert wurden. Dabei werden unterschiedliche Sicherheitstechnologien und -konzepte wie JAAS, JSSE, JCE, CSIV2, SSL, HTTPS, J2EE/EJB und rollenbasierte Ressourcenberechtigungen erläutert. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E51 Partner-Session: Performance Tuning und Testen von J2EE Systemen Tobias Fischer (Borland GmbH)In dieser Session werden Wege gezeigt, wie sich ein verteiltes J2EE-System effektiv testen lässt. Mit dem Borland-Produkt OptimizeIT ServerTrace lässt sich das Laufzeitverhalten aller namhaften J2EE Application Server aufzeigen. Dabei werden nicht nur die Komponenten eines J2EE-Systems, (z.B. JSP, EJBs) untersucht, sondern auch, wie die J2EE Dienste (z.B. JMS, JNDI, JDBC, CMP-Engine) verwendet werden. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E52 Partner-Session: Asynchrone Kommunikation mit J2EE MDB / JMS Arnold Senn (Borland GmbH)Durch den Einsatz von Message Driven Beans ist es seit EJB 2.0 möglich, innerhalb der EJB-Architektur den gestiegenen Anforderungen in der asynchronen Zusammenarbeit von heterogenen eBusiness-Systemen und Message Oriented Middleware (MOM) gerecht zu werden. Themen: Funktionsweise von JMS, Einsatz von MDBs, Transaction, Guaranteed Messaging, etc., Fehlerursachen, Erweiterung in JMS 1.1. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E53 Partner-Session: Application Lifecycle Management - Onlineforum in 60 Minuten Arnold Senn (Borland GmbH)Integration – eines der großen Schlagworte in der modernen Softwareentwicklung. In diesem Vortrag soll die Integration verschiedener Entwicklungsschritte und der beteiligten Werkzeuge genauer betrachtet werden.
Die Herausforderung heißt: in 60 Minuten ein Onlineforum designen (mit Webzugriff, Mailversand und DB-Zugriff), entwicklen, in einem Applicationserver deployen und testen.
Level 1 = Für alle Teilnehmer
E54 Partner-Session: Analyzing Java Applications along the Development Lifecycle Marcel Jankie (Compuware)In this presentation we will go through complete lifecycle support for building J2EE applications. This goes from code analysis, runtime deadlock detection, performance- and memory profiling and coverage analysis. We can gather performance-, coverage- and memory profiling information on distributed architectured applications. Level 2 = Kenntnisse vorausgesetzt
E55 Partner-Session: JDO verleiht Flügel Alexander von Zitzewitz (LIBeLIS)Java Date Objects (JDO) ist der neue Standard für den Datenzugriff in Java. JDO bringt Ihnen Unabhängigkeit von der Datenbank und macht aufwändigen und fehlerträchtigen Infrastruktur Code überflüssig. Der Vortrag zeigt Ihnen, wie Sie mit unserer JDO Implementierung LiDO Ihre Architektur vereinfachen und Ihrer Anwendung Flügel verleihen können. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E56 Partner-Session: BEA WebLogic Server und ein neuer Weg zu Web Services Wolfgang Weigend (BEA Systems)J2EE ist mit der Zeit zu einem mächtigen, aber auch komplexen Werkzeug geworden. Während BEA seiner Tradition als J2EE Innovator treu bleibt, werden mit WebLogic Workshop auch völlig neue Wege zur einfachen Erstellung von Web Services-orientierten J2EE-Applikationen beschritten. Die Session zeigt die neueste Version des WebLogic Servers und einen Ansatz zur Erstellung von J2EE Web Services. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E57 Partner-Session: Integration auf offenen Standards und Web Services Wolfgang Otto (BEA Systems)Aktuell erfahren wir einen massiven Paradigmenwechsel im Bereich der
Integration von IT-Systemen. Die Session stellt die wichtigsten Technologien, Konzepte und insbesondere die Bedeutung von Web Services in diesem Umfeld vor - differenziert nach den unterschiedlichen Aufgabenstellungen von
Anwendungs- und Datenintegration sowie kollaborativer Interaktion werden
Technologien, deren typische Einsatzszenarien, und Anwendungsbeispiele
vorgestellt. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E58 Partner-Session: Lessons learned with Web Services form an E-Business Leader Perspective Ivo Totev (SAP)How to distinguish hype from real value in the area of web services? What is beneficial for professional business applications, which must address issues like transactional integrity, security, reliability and support for large numbers of users? This talk will introduce the very latest technologies, standards and best practices being used at SAP to effectively build business applications based on web services. You will also learn about concepts, how to expose existing IT resources as web services and shield service-consumers from changes in the execution environment and technical implementation of those services. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E59 Partner-Session: JMS-Messaging als Unternehmensinfrastruktur Andreas Gies (Sonic Software)Nachdem die JMS-Spezifikation schon länger den Einzug in die J2EE-Familie gefunden hat, setzt sich Java Messaging mehr und mehr als Kommunikationsstandard zwischen Java-Applikationen durch. Dieser Vortrag fasst die Spezifikation zusammen und gibt einen Überblick über die JMS-Programmierung, deren Grenzen sowie die JMS-basierte Integration mit non-Java Technologien. Level 2 = Kenntnisse vorausgesetzt
E60 Partner-Session: Der Enterprise Service Bus - Standard-basierte Integration Andreas Gies (Sonic Software)Die zunehmende Verbreitung von Basistechnologien eröffnet neue Möglichkeiten, Anwendungen zu betreiben. Integrationsfähigkeit ist dabei ein ausschlaggebendes Kriterium. Eine neue Produktkategorie, der Enterprise Service Bus, ist aus der Notwendigkeit entstanden, immer komplexere Systeme immer schneller unternehmensweit zu intgrieren. Dieser Vortrag geht auf dieses neue Paradigma und dessen Vorteile ein. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E61 Partner-Session: J2EE & Web Services in der Praxis Christian Eisoldt (Sun Microsystems)Die Session zeigt den Entwicklungsprozess für J2EE-basierte XML-Web Services anhand eines ausführlichen Praxisbeispiels auf. Dabei wird auch auf den aktuellen Stand der zugrundeliegenden J2EE-Technologien eingegangen.
Betrachtungen zu Architektur und Security fließen mit ein. Schwerpunkte: 1) J2EE-Technologien als Grundlage für Enterprise-Class-Web Services. 2) Neuerungen in J2EE 1.4. 3) JAX APIs und das Web Service Developer Pack. 4) Überlegungen zu Architektur, Security und Network-Identity. 5) J2EE-Security als Grundlage für sichere Web Services. 6) anspruchsvolles Praxisbeispiel Level 2 = Kenntnisse vorausgesetzt
E62 Partner-Session: Oracle9iAS - Laufzeitumgebung für J2EE und Web Services-Applikationen Heike Jürgensen (Senior Systemberaterin Oracle)Mit dem Oracle9iAS steht die performanteste und von Sun zertifizierte J2EE-Laufzeitumgebung mit der besten Preis-Performance zur Verfügung. Neben einem leicht bedienbaren Clustermanagement, einer webbasierten Administrationsoberfläche sowie integrierten Monitoringfunktionalitäten bietet der Oracle9iAS auch Funktionalitäten wie Wireless, Portal, Integration, Business Intelligence und Caching an. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E63 Partner-Session: Entwicklung von Web Services mit Oracle9i JDeveloper Evgenia Rosa (Senior Systemberaterin Oracle)Oracle9i JDeveloper umfasst eine komplette und integrierte
Werkzeugsammlung, die eine einfache Entwicklung sowie von J2EE
Anwendungen als auch von Web Services in der gleichen Umgebung
vereinigt. Der Vortrag führt dem Teilnehmer vor, wie Oracle9i
JDeveloper für die Modellierung, Implementierung, Test,
Fehlerbeseitigung und Einsatz von Web Services benutzt werden kann.
Level 1 = Für alle Teilnehmer
E64 Partner-Session: Oracle 9iAS TopLink Bernd Trops (Leitender Systemberater Oracle)Aufgrund der mit TopLink realisierten, unabhängigen Persistenzschicht wird dem Entwickler eine enorme Flexibilität bezüglich des Mappings und der verwendeten Architektur (2-tier, 3-tier, Servlets, JSP, BMP, CMP) geboten. Viele produktive Anwendungen weltweit beweisen die Stabilität und Skalierbarkeit von TopLink selbst unter härtesten Anforderungen. Level 1 = Für alle Teilnehmer
E65 Partner-Session: Berechtigungs-, Prozess- und Regel-Steuerung in J2EE-Anwendungen Michael Dr. Köhlmann (NorCom Information Technology AG), Christian Reisenauer (NorCom Information Technology AG)Der Einsatz von Bausteinen erhöht die Flexibilität und vermindert das Risiko in Projekten. Zu einer vollständigen Anwendungsarchitektur gehören Techniken, Tools sowie geeignete Komponenten. Heutige Geschäftsanwendungen benötigen fast immer eine Security-Engine für durchgängiges Accesss Management, eine Prozess-Engine für die Modellierung von Abläufen und eine zeit- sowie eventgesteuerte Regel-Engine. Level 1 = Für alle Teilnehmer
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