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JAX 2005
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Management Day (Montag, 9. Mai 2005)
Die Vorträge des Management Day (Montag, 9. Mai) geben eine Einblicke in IT-strategische Themen. Bestimmt für CIOs, Projektleiter und IT-Manager bieten sie Orientierungshilfen und Entscheidungsgrundlagen für ihre J2EE-basierenden Enterprise-Projekte. Die Speaker sind erfahrene Berater, Projektmanager und IT-Architekten.
von 9.00 Uhr - 9.45 Uhr:
J2EE für ManagerSpeaker: Bruce Sams (OPTIMA bit) Dieser Vortrag handelt bewusst nicht von Technik, APIs oder Werkzeugen, sondern präsentiert eine Sammlung praktischer Erfahrungen und Informationen, die Manager benötigen, um ihre Projekte "in time" und "in budget" ins Ziel zu bringen. Was muss speziell bei J2EE-Projekten beachtet werden? Wie erkennen wir versteckte Kostenfaktoren? Welche Sicherheitsrisiken existieren? Was ist zu beachten bei der Zusammenstellung eines Teams, bei der Weiterbildung und wie vollzieht man den richtigen Projektstart? von 9.50 Uhr - 10.35 Uhr:
Lean Software DevelopmentSpeaker: Frank Westphal (freier Softwareentwicklungscoach) Dank Lean Manufacturing steigt Toyota zum Automobilhersteller Nummer eins auf. Lassen sich diese Erfahrungen auf die Softwarewelt übertragen? Dieser Vortrag beleuchtet, wie sich Projekte einfacher und effektiver managen lassen, indem wir in Wertschöpfungsketten denken, unsere Prozesse entrümpeln, Zykluszeiten minimieren, Return on Investment (ROI) maximieren und auch dafür Sorge tragen, dass sich Agilität nicht nur im Entwicklungs-, sondern auch im Geschäftsbereich niederschlägt. In unserer Softwarebranche steht im Moment zu viel auf dem Spiel. Stichwort: Offshoring. Stichwort: Opel. von 11.05 Uhr - 11.50 Uhr:
Planen, Schätzen, Korrigieren in einem agilen ProjektSpeaker: Jutta Eckstein (IT communication) Eine der Schlüsselaktivitäten bei agiler Entwicklung ist die fortlaufende Planung. Diese wird mittels kurzer Feedbackzyklen zur strategischen Softwareentwicklung genutzt, um zu lernen, was der Kunde wirklich haben möchte und wie lange die Entwickler für die Programmierung wirklich benötigen. Anpassungen helfen die Planungsgenauigkeit zu verbessern. von 11.55 Uhr - 12.40 Uhr:
On-Shore, Near-Shore, Off-Shore? Oder einfach effizient!Speaker: Dr. Martina Maier (eXXcellent solutions GmbH) Widersprüchliche Diskussionen um und über die Lokation zur Realisierung von IT-Projekten verfehlen häufig das Ziel. Grund dafür ist, dass neben den Stundensätzen noch weitere Faktoren ausschlaggebend sind für eine Standortentscheidung, die u.U. einen erheblichen Einfluss hat auf eine effiziente und erfolgreiche Umsetzung von IT-Projekten. Effizienzsteigerungen lassen sich in jedem Fall durch verbesserte Kommunikation erzielen; und diese wiederum wird durch die modellgetriebene Softwareentwicklung möglich, egal ob Near-, Off- oder On-Shore. von 14.30 Uhr - 15.15 Uhr:
Lohnt sich Offshore wirklich?Speaker: Adam Bien (adam-bien.com) Aus Kostengründen wird die Softwareentwicklung aus eigenen IT-Abteilungen ausgelagert. Interessanterweise ist aber die Entwicklung von Software nicht unbedingt die teuerste "Disziplin", sondern vielmehr die Zeit nach der Produktionseinführung. Lohnt sich Offshore wirklich? Diese Session stellt die Randbedingungen für die Auslagerung von der Entwicklung von Software vor. von 15.45 Uhr - 16.30 Uhr:
Organisation von MDA-ProjektenSpeaker: Wolfgang Neuhaus (itemis GmbH & Co. KG) , Marc Thomas (itemis GmbH & Co. KG) Der Einsatz von MDA bietet sowohl Chancen als auch Herausforderungen. Neben den technischen Aspekten ist jedoch die organisatorische Aufstellung ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Die Schwerpunkte der Rollen Architekt, Designer und Entwickler verschieben sich. Kommunikation verändert sich. Diese Session zeigt Auswirkungen in der Praxis auf und diskutiert Do's und Dont's. von 16.35 Uhr - 17.20 Uhr:
Möglichkeiten und Grenzen iterativen VorgehensSpeaker: Bernd Oestereich (oose.de Dienstleistungen für innovative Informatik GmbH) Iteratives Vorgehen gilt als ein wichtiger Erfolgsfaktor in Projekten. Trotzdem laufen auch iterative Projekte häufig unbefriediegend. Was sind die Erfolgsfaktoren für iteratives Vorgehen? Welche typischen Fehler werden gemacht? Welche Möglichkeiten, aber auch welche Grenzen hat iteratives Vorgehen in der Praxis? Diese Fragen behandelt der Vortrag. von 17.35 Uhr - 18.20 Uhr:
CMMI: Beast or BlessingSpeaker: Bill Curtis (Borland) Many developers fear the adoption of CMMI because they believe that it will destroy their creativity and institute needless and frustrating bureauracy. This talk will discuss these concerns and how CMMI can be implemented to avoid the problems that developers most fear. The misinterpretations of CMMI that lead to these unfortunate stereotypes will be discussed. A vision of how CMMI transforms organizations to protect and enhance creative professional work will be provided. However, attendees may find a challenge their understanding of what constitutes creative work. The fundamental question underlying this talk is, "Does your organization add value to the efforts of your developers?" |
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