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JAX 2005
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Sessions - Modellieren, Patterns, GenerierenWählen Sie aus über 100 Sessions der Hauptkonferenztage (10.-12. Mai) Ihr individuelles Konferenzprogramm aus! Die Sessions sind zur besseren Übersicht in Technologie-Tracks gegliedert und dauern jeweils 75 Minuten.
MG1 - Modellgetriebene Entwicklung in der Praxis, Teil 1: GrundlagenSpeaker:
Arno
Haase (Arno Haase Consulting)
Dieser Vortrag gibt aus Architektursicht eine Einführung in die modellgetriebene Softwareentwicklung. Dieser erste Teil behandelt die Grundlagen modellgetriebener Entwicklung: Domänenanalyse, Definition des Metamodells, Zusammenspiel mehrerer Modelle, Auswirkungen auf das Vorgehen im Projekt. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
MG2 - Modellgetriebene Entwicklung in der Praxis, Teil 2: erste PraxisanwendungSpeaker:
Arno
Haase (Arno Haase Consulting)
In diesem zweiten Teil des Vortrags werden die Ärmel hoch gekrempelt, und die Grundlagen aus dem ersten Teil werden anhand des Open-Source-Generatorframeworks open ArchitectureWare illustriert und vertieft. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
MG3 - MDA-Modelltransformationen in der PraxisSpeaker:
Matthias
Bohlen (IT-Berater)
,
Peter
Friese (Lufthansa Systems)
Der Dreh- und Angelpunkt der MDA sind Modelltransformationen aus dem Platform Independent Model (PIM) in das Platform Specific Model (PSM). In diesem Vortrag lernen Sie, Modelltransformationen in UML zu modellieren und im Codegenerator zu deployen. Als Beispiel wird der Codegenerator AndroMDA verwendet. Nach der Session wissen Sie, wie Sie Ihr Architekturwissen in Ihrem Projekt durch einen MDA-Codegenerator optimal umsetzen lassen. Level: 3 (für Experten)
MG4 - Modellgetriebene Entwicklung: fortgeschrittene KonzepteSpeaker:
Markus
Völter (voelter - ingenieurbüro für softwaretechnologie)
,
Thomas
Stahl (b+m Informatik AG)
Die Grundideen modellgetriebener Softwareentwicklung haben sich in den letzten Jahren bewährt und etabliert. Darauf aufbauend zeigt diese Session fortgeschrittenere Konzepte, die in der Praxis in größeren modellgetriebenen Projekten zum Einsatz kommen. Dazu zählen die Generierung aus mehreren Modellen (aspektorientierte Modellierung), Partitionierung der Modelle in Teilmodelle, Verwendung von Nicht-UML-Modellen als Eingabesprache, Aufbau von Generator-Familien, Integration von AOP in MDSD, Trennung von Aspekten im Metamodell, einfache Modelltransformationen. Sämtliche Ansätze werden anhand des Open-Source-Tools openArchitectureWare praktisch gezeigt. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
MG5 - Modelle und Aspekte: MDSD und AOP gemeinsam verwendenModellgetriebene Entwicklung und aspektorientierte Programmierung sind zwei Ansätze, die in den letzen Jahren an Bedeutung gewonnen haben, aufgrund der guten Tool-Unterstützung vor allem im Java-Umfeld. Viele Entwickler fragen sich, wann man MDSD und wann man AOP verwenden sollte. Diese Session liefert die dazu nötigen Informationen. Zunächst werden die grundlegenden Gemeinsamkeiten sowie die entscheidenden Unterschiede zwischen MDSD und AOP beleuchtet sowie die jeweiligen Vor- und Nachteile in bestimmten Anwendungsfällen herausgearbeitet. In einem zweiten Teil wird erläutert, wie MDSD und AOP sinnvoll gemeinsam verwendet werden können: Es werden Best Practices vorgestellt, inwiefern AOP in MDSD-Projekten eine sinnvolle Ergänzung sein kann. Level: 3 (für Experten)
MG6 - Verifikation von MDA-ModellenSpeaker:
Wolfgang
Neuhaus (itemis GmbH & Co. KG)
,
Marc
Thomas (itemis GmbH & Co. KG)
Model Driven Architecture (MDA) gerät zunehmend in den Blick der Öffentlichkeit. Doch wenn man heute UML-Modelle als Basis für eine Codegenerierung nutzen will, so stellt sich schnell die Frage, wie die erstellten UML-Modelle verifiziert werden können. Welche Möglichkeiten bieten dazu die unterschiedlichen UML-Tools? Welche zusätzlichen Alternativen zur Verifikation gibt es? Welche Praxiserfahrungen liegen heute vor? Zu diesen Fragen werden in dieser Session Antworten präsentiert und ein Ausblick auf zukünftige Möglichkeiten gegeben. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
MG7 - Mal ein neuer Aspekt - JBoss AOPSpeaker:
Dirk
Weil (GEDOPLAN GmbH)
Objektorientierte Softwareentwicklung hat teilweise recht unangenehme Grenzen. Einige Dinge wie Querschnittsaufgaben lassen sich nicht mithilfe von Ableitung lösen, wohl aber mit Aspekten. Diese Session vermittelt die Grundlagen von aspektorientierter Programmierung auf Basis des Open-Source-Frameworks JBossAOP. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
MG8 - Schnittstellenbasierte Web-Services-Entwicklung mit Java und .NET, Teil 1Speaker:
Thilo
Frotscher (IT-Berater, Trainer, Buchautor)
, Christian
Weyer (Mitgründer & Principal Consultant, thinktecture)
Web Services bieten sich bekanntlich hervorragend an, um heterogene Plattformen zu verbinden. Aber klappt das wirklich immer so einfach? Der weit verbreitete Ansatz eines XML-basierten RPCs führt häufig zu Interopabilitäts-Problemen. Gemäß der Prämisse, dass Services über ausgetauschte Nachrichten kommunizieren und nicht über Methodenaufrufe, sollte zunächst die Kommunikationsschnittstelle entwickelt werden und erst dann der plattformspezifische Code. Doch welche neuen Vorgehensweisen und Tools helfen bei Entwurf und Entwicklung? Teil 1 dieser Session erläutert die Probleme, die sich beim Code-First-Ansatz in der Web-Service-Welt ergeben und wie diese durch einen schnittstellenbasierten Ansatz (Contract-First) umschifft werden können. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
MG9 - Generierung grafischer Eclipse-Editoren mit GEFSpeaker:
Bernd
Kolb (kolbware)
, Markus
Völter
Das Eclipse Graphical Editing Framework (GEF) ist ein Framework für zweidimensionale Graphen wie z.B. UML-Diagramme oder Statecharts, mit dem sich nach dem MVC Pattern Editoren erstellen lassen. Allerdings sind diese Editoren ohne weitere Abstraktion relativ aufwendig zu erstellen. Mithilfe von modellgetriebener Softwareentwicklung lassen sich solche Editoren sehr einfach generieren. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
MG10 - Das Eclipse Modeling Framework (EMF)Speaker:
Dieter
Moroff
,
Frank
Gerhardt
Mit EMF kann man auf pragmatische Art und Weise modellgetrieben Software entwickeln. Ein großer Vorteil von EMF ist, dass die Entwickler parallel am Modell und am Code arbeiten können. Der Vortrag bietet einen Überblick über EMF und seine Bestandteile. Wir erklären das Metamodell "ECore" und die Struktur des generierten Codes. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
MG11 - Build Management, Teil 1: Advanced Ant - Ant bietet viel mehr, als Sie bis jetzt kennenSpeaker:
Michael
Tamm (aperto AG)
Jeder Java-Programmierer kennt wahrscheinlich Ant und kann einfache build.xml-Dateien schreiben. Aber Ant bietet viel mehr, als man normalerweise kennt. So gibt es zum Beispiel elf Selektoren für Filesets, die Dateien binär vergleichen oder nach bestimmten Inhalten durchsuchen. Oder 17 Filter für Kopier-Operationen, mit den ganz einfach so etwas wie head-, tail- oder Token-Replacement gemacht werden kann. Die Open-Source-Erweiterung Ant-Contrib erlaubt sogar if-Strukturen, for-Schleifen und try-catch-Blöcke in einer build.xml. Der Vortrag zeigt anhand vieler Praxisbeispiele, wie man mächtige Ant-Skripte bauen kann, die nicht nur den Build-Prozess sicherer machen, sondern auch andere Prozesse wie Deployment und Neustarts automatisieren können. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
MG12 - Build Management, Teil 2: Maven - mehr als nur Ant FaceliftingSpeaker:
Steffen
Schluff (Orientation in Objects GmbH)
,
Kristian
Köhler (Orientation in Objects GmbH)
Die integrierte Build-Umgebung Maven basiert auf dem bekannten Build-Tool Ant und der Skriptsprache Jelly. Build-Management mittels des weit verbreiteten Ant kann viel Vorwissen und Tipparbeit seitens des Entwicklers erfordern. Maven verspricht im Gegensatz dazu, dass sich durch das Verwenden eines so genannten Project Object Model der Erstellungs- und Pflegeaufwand für Build-Skripte deutlich reduzieren lässt, ohne auf lieb gewonnene Dinge wie Dokumentation, Source-Metriken und JUnit-Tests verzichten zu müssen. Die Session stellt Maven vor und vergleicht dessen Ansatz mit der gewohnten Arbeitsweise von Ant. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
MG13 - Introduction to Jakarta CommonsSpeaker:
Christian
Gross (devspace.com)
The Commons have introduced a series of new classes. The focus of the Jakarta Commons is to produce a number of smaller independent libraries that can solve individual problems. The question is if these classes are useful. Presented in this session are the classes that are useful in your development strategy. Of the presented classes outlined will be the scope, problem it solves and a small simple example. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
MG14 - MDA and Java: Running JMI, MOF and Model Transformations in J2EESpeaker:
Axel
Uhl (SAP AG)
With a growing number of metadata-based tools and development environments, enterprises are increasingly faced with an integration problem. This problem is stressed by a push towards MDA, where an integrated modeling landscape is the basis for model transformations, code generation and other valuable model-based services. In this session, a metadata solution based on Java, MOF and JMI (JSR 40) running on a J2EE engine will be explained. This presentation shows solutions for using JMI in distributed multi-user environments where models and sources are versioned and shipped to customers where they may be customized. It demonstrates how models from various domains, from data dictionary to web application, from EJBs to web services on top of large ERP systems can be linked, mapped to and combined with each other to achieve a new quality of integration. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
MG15 - UML in EclipseSpeaker:
Marko
Boger (Gentleware)
Eclipse hat sich zu einer Entwicklungsplattform entwickelt, die über eine einfache Java-IDE weit hinausgeht und den Lifecycle von Software viel weitgehender überdeckt. Analyse, Design und Dokumentation von Software mit UML sind inzwischen integriert. In diesem Vortrag wird gezeigt, wie sich innerhalb von Eclipse ein Reverse und Roundtrip Engineering mit UML realisieren lässt und Dokumentation automatisch generiert wird. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
MG16 - Partner-Session: Neues von OptimalJ 3.3, Unterstützung des Application LifecycleSpeaker:
Andreas
Herzig (Compuware GmbH)
Compuware OptimalJ wurde seit der ersten Version kontinuierlich weiterentwickelt, viele neue Funktionalitäten für Entwickler und Architekten sind dazugekommen. Die komfortable Unterstützung bei der Integration von Mainframe- und SAP-Komponenten wird vorgestellt. Das neue User-Interface-Modell wird live präsentiert. Es wird gezeigt, mit welchen Software-Lifecylce-Lösungen OptimalJ integriert. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
MG18 - BOF: Model Driven - Traum oder Albtraum für EntwicklerSpeaker:
Arno
Haase (Arno Haase Consulting)
Modellgetriebene Softwareentwicklung (MDSD) ist ein Modethema. Einige Anhänger versprechen ein hohes Maß an Effektivität bei Enterprise-IT-Projekten. Dazu gesellen sich die Versprechen der höheren Wiederverwendbarkeit von Komponenten, eine größere Plattformunabhängigkeit sowie eine glasklare Trennung fachlicher und technischer Belange bei der Entwicklung. Kritiker führen dagegen ins Feld, eine vereinfachende Abstraktion sei nicht geeignet, komplexe Geschäftsmodelle, wie sie überwiegend bei Enterprise-Projekten zugrunde liegen, abzubilden. Diese "Birds of a Feather"-Session (BOF) soll Gelegenheit bieten, das Für und das Wider modellgetriebener Softwareentwicklung zu erörtern. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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