![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||
JAX 2005
Extras
Power Workshops
Sessions
Informationen
Partner der JAX
JAX-History
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||
| Session-Titel | Speaker |
|---|---|
| X1 - XQuery - das SQL des 21.Jahrhunderts? | Jansen |
| X2 - B2B-Praxis mit ebXML - einfach kommunizieren | Mögenburg |
| X3 - Schnittstellenbasierte Web-Services-Entwicklung mit Java und .NET, Teil 1 | Frotscher, Weyer |
| X4 - The Future of Web Services Using REST? | Gross |
| X5 - Social Software im Unternehmen | Langham |
| X6 - Enterprise-Portale, Teil 3: One hour portal with Cocoon | Langham, Ziegeler |
| X7 - The easy way - Webanwendungen mit Cocoon | Ziegeler |
| X8 - Cocoon - the next generation | Ziegeler |
| X9 - SOA Blueprints | Totev, Spies |
| X10 - Erstellung eigener XML-Editoren mit Eclipse Web Tools | Lukowski |
| X11 - Java Business Integration (JBI, JSR 208): Die Integrations-Plattform der Zukunft? | Trops |
Der XML-Abfragesprache XQuery wird für den XML-Bereich eine ähnliche Bedeutung vorausgesagt wie SQL als Abfragesprache für relationale Datenbanken. Die Session stellt die grundlegenden Konzepte dieser W3C-Spezifikation anhand von Beispielen vor und diskutiert die Möglichkeiten, die sich durch ihre Verwendung ergeben.
Der elektronische Datenaustausch zwischen Geschäftspartnern scheitert oft an inkompatiblen Systemen. Die ebXML-Spezifikation hat sich das Ziel gesetzt, basierend auf Standards wie SOAP oder XML Security eine B2B-Plattform für Unternehmen jeder Größe bereitzustellen. Die Session führt in den ebXML-Standard ein und vermittelt praktische Erfahrungen aus der Einführung einer ebXML-Infrastruktur.
Web Services bieten sich bekanntlich hervorragend an, um heterogene Plattformen zu verbinden. Aber klappt das wirklich immer so einfach? Der weit verbreitete Ansatz eines XML-basierten RPCs führt häufig zu Interopabilitäts-Problemen. Gemäß der Prämisse, dass Services über ausgetauschte Nachrichten kommunizieren und nicht über Methodenaufrufe, sollte zunächst die Kommunikationsschnittstelle entwickelt werden und erst dann der plattformspezifische Code. Doch welche neuen Vorgehensweisen und Tools helfen bei Entwurf und Entwicklung? Teil 1 dieser Session erläutert die Probleme, die sich beim Code-First-Ansatz in der Web-Service-Welt ergeben und wie diese durch einen schnittstellenbasierten Ansatz (Contract-First) umschifft werden können.
Initially Web Services using protocols like SOAP solved many problems. However, these days it seems companies have gone Web Service buzzword happy. REST is a simplified approach which uses already existing technologies to solve the same problems that Web Services are attempting to solve. This session will outline what REST and how to implement it in your applications.
Social Software entwickelt sich langsam zu einem Hype-Thema. Zuerst wurden Anwendungen wie Wikis und Weblogs im Umfeld eines Open-Source-Projekts verwendet. Inzwischen entdecken immer mehr Unternehmen, dass diese Themen für die Kommunikation innerhalb von Projekten oder mit Mitarbeitern und Kunden eine wichtige Rolle spielen können. Diese Session zeigt Anwendungen und Einsatzmöglichkeiten auf.
In dieser Session stellen wir das Apache Cocoon Portal vor und zeigen, wie man damit leistungsfähige Informationsportale erstellen kann. Für die Erstellung von Portalen mit Cocoon sind keine Java-Programmierkenntnisse erforderlich.
In dieser Session wird gezeigt, wie man in kurzer Zeit eine komplexe Webanwendung mit dem Framework Apache Cocoon erstellen kann. Neben der Theorie über Grundlagen, Anwendungssteuerung und Formularerstellung wird die Entwicklung mit Cocoon praktisch vorgeführt.
Das beliebte Web-Framework Apache Cocoon geht mittlerweile ins fünfte Jahr. Die kommende Version 2.2 hat nich nur die Aufgabe der Konsolidierung von bewährten Möglichkeiten, sondern es werden viele Detailverbesserungen enthalten sein, die das Erstellen von Webanwendungen mit Cocoon noch einfacher machen sollen. Diese Session gibt einen Überblick über die neuen Möglichkeiten und stellt insbesondere das neue Blocks-Konzept vor, mit dem man Funktionseinheiten von Cocoon einfach entwickeln und aktualisieren kann.
Dieser Vortrag richtet sich an Entwickler und Architekten, die SOA-Applikationen auf Basis von Java/J2EE und den SOA Blueprints erstellen wollen. Die SOA Blueprints definieren Use Cases und Spezifikationen eines fiktiven Unternehmens. Auf dieser Basis werden serviceorientierte Applikationen erstellt, die alle benötigten Business-Prozesse abbilden. Eine SOA-Blueprints-Applikation fungiert als Referenzimplementierung, die Best Practises für serviceorientierte Architekturen aufzeigt. Solche Implementierungen wurden bereits von Unternehmen wie SAP, BEA, Microsoft und anderen zur Verfügung gestellt, um Ansätze der SOA-Applikationsentwicklung und Plattforminteroperabilität aufzuzeigen. Nach einer Einführung in die Thematik der SOA Blueprints wird der Vortrag auf Erfahrungen aus Projekten rund um SOA eingehen und Aussagen dazu anhand von Java/J2EE-Beispielen illustrieren. Zum Abschluss soll ein Ausblick die Zukunft der SOA Blueprints skizzieren und aufzeigen, wie diese die Weiterentwicklung der J2EE-Plattform beeinflussen. Beispiele hierzu finden sich rund um Themen wie Web Services Addressing (JSR 261) oder API for Utilizing Web Services Policy (JSR 265).
Der Structured Source Editor (SSE) stellt die Grundlage der Editoren im Eclipse Web Tools-Projekt dar. Mit diesem Framework ist es möglich, verschiedene so genannte strukturierte Formate wie XML, HTML, JSP usw. zu bearbeiten. Die angebotenen Funktionen gehen dabei weit über die des Platform Editor Frameworks hinaus. Diese Session soll das SSE und die vorhandene Unterstützung für Formate wie XML, HTML, JSP, CSS etc. vorstellen. Anhand eines kleinen Beispiels wird gezeigt, wie man dieses Framework für die Erstellung von Plug-ins für eigene XML-Dialekte verwendet.
JBI ist die Definition einer serviceorientierten Integrationsplattform. Mithilfe von JBI wird ein Standard definiert, der es in Zunkunft ermöglicht, Integration auf Basis der SOA durchzuführen. Services (Service Engines - SE) werden standardisiert an ein normalisiertes Messaging System (NMS) angeschlossen. An dieses NMS werden wiederum verschiedene Bindings (HTTP, SOAP, JMS ...), sog. BindingComponents, angeschlossen. Der JBI Container übernimmt nun den Transport und das Routing von den Bindings zu den entsprechenden SEs. Des Weiteren werden durch den Standard ebenfalls Deployment und Management-Funktionalitäten definiert. Somit entsteht eine föderative Integrationsplattform. In dem Vortrag wird dieser neue Standard erläutert und aus einem Kundenprojekt bericht, in dem erste Erfahrung mit einem JBI-Prototypen gesammelt worden sind.