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Während der Hauptkonferenz (Dienstag, 5. und Mittwoch, 6.11.2002) finden
zahlreiche Sessions, jeweils mit 75 Minuten Länge statt - sehen Sie
selbst und wählen Sie sich Ihr individuelles Programm!
WS1 Java Web Service Development Pack - Ein ÜberblickLars Röwekamp (OpenKnowledge GmbH)Das Web Service Development Pack (WSDP) von Sun bietet eine Art kostenloses Rundum-sorglos-Packet für die Java basierte Entwicklung und das Deployment von Web Applikationen, Web Services und XML Applikationen. Ziel dieser Session ist es, einen Überblick über die verschiedenen APIs und Tools des WSDP zur Entwicklung und Anbindung Java basierter Web Serviceszu vermitteln. Level = 1 (für alle Teilnehmer)
WS2 Web Services entwickeln mit dem Java XML PackLars Röwekamp (OpenKnowledge GmbH)Das Java XML Pack fasst verschiedenste Java XML APIs in einem prakischen Bundle zusammen. Neben APIs zum Parsen von XML Dokumenten, beinhaltet das Pack zusätzliche API zum Erzeugen, Auffinden und Anbinden von Web Services. Diese Session vermittelt anhand praktischer Beispiele einen Überblick über die Verwendung der verschiedenen XML APIs. Level = 1 (für alle Teilnehmer)
WS3 Web Services mit JAXM (Java XML Messaging)Andreas Holubek (Signsoft GmbH, Autor Java Magazin)In der Session wird das Java API für XML Messaging vorgestellt. Mit Hilfe
von JAXM und SOAP lassen sich sehr einfach Web Services unter Java aufbauen
und nutzen. Anhand von Beispielen wird die Nutzung des API demonstriert. Level = 1 (für alle Teilnehmer)
WS4 JavaServer Faces: GUI fürs WebAndreas Holubek (Signsoft GmbH, Autor Java Magazin)Spätestens seit Swing die Entwicklung von lokalen
Java-(Client-)Anwendungen dominiert, wurden auch Fragen nach
entsprechenden Technologien für Web-Anwendungen gestellt. Die JavaServer
Faces-Technologie schließt die Lücke zwischen Serverseitigen
Anwendungsteilen und dem Web-Client und stellt ein UI-Framework zum
Erstellen von Web-Anwendungen zur Verfügung. In der Session wird mit der
Early Access-Version ein erstes lauffähiges Beispiel erstellt. Level = 2 (Kenntnisse erforderlich)
WS5 Web Services-Standards, Teil 1: WS-Transaction und WS-CoordinationEberhard Wolff (IT-Berater, Autor XML & Web Services Magazin)Im Bereich der Web Services gibt es im Moment viele ungelöste
Probleme. Dazu gehören vor allem die Koordinierung von Web Services
und das Definieren von Transaktionen, an denen mehrere Web Services
teilnehmen können. Sehr wichtig sind hier die Vorschläge
WS-Transaction und WS-Coordination, hinter denen mit IBM, BEA und
Microsoft die wichtigsten Spieler auf dem Web Services Markt
stecken. Diese Session gibt eine Einführung in diese Technologien und
versucht eine Bewertung. Level = 1 (für alle Teilnehmer)
WS6 Web Services-Standards, Teil 2: WS-Security und BPEL4WSEberhard Wolff (IT-Berater, Autor XML & Web Services Magazin)Kaum ein Thema ist für die breite Adaptierung von Web Services so
wichtig wie Sicherheit. Wenn sich Firmen wie IBM, Microsoft und
Verisign zusammen tun, um hier den Standard WS-Security zu definieren,
lohnt ein genauer Blick auf jeden Fall. Im zweiten Teil dieser Session
soll es um einen weiteren Standard aus diesem Bereich gehen, nämlich
die Business Process Execution Language for Web Services
(BPEL4WS). Sie soll die Defintion von Geschäftsprozessen ermöglichen,
die mehrere Web Services umfassen, und stellt somit eine wichtige
Technologie zur Orchestrierung von Web Services dar. Level = 2 (Kenntnisse erforderlich)
WS7 Generating WSDL from existing Java/EJB and CORBA SystemsKevin Curley (Cape Clear Software)I will begin with an explaination of the general structure of a WSDL, the importance of WSDL in the deployment of Web Services. Then I will demonstrate how to represent an EJB in WSDL. And will examine how some WSDL-generation tools address the issues. Finally, the discussion of WSDL will completed by describing a more complex example, in which we represent a CORBA IDL interface in WSDL. Level = 1 (für alle Teilnehmer)
WS8 J2EE Patterns, Teil 1: PräsentationsschichtAdam Bien (EDV Beratung)Mit den J2EE Patterns können solche Herausforderungen wie Caching, verbesserte Transaktionssteuerung, Implementierung der 1:N und N:M Beziehungen und sogar die Verbesserung der Performance bewältigt werden. Diese Session präsentiert einige Implementierungen der wichtigsten Patterns der Präsentationsschicht. Level = 2 (Kenntnisse erforderlich)
WS9 J2EE Patterns, Teil 2: Geschäftslogik und IntegrationsschichtAdam Bien (EDV Beratung)Mit den J2EE Patterns können solche Herausforderungen wie Caching, verbesserte Transaktionssteuerung, Implementierung der 1:N und N:M Beziehungen und sogar die Verbesserung der Performance bewältigt werden. Diese Session präsentiert einige Implementierungen der wichtigsten Patterns der Geschäftslogik und Integrationsschicht. Level = 3 (für Experten)
WS10 J2EE HotSpots (J2EE FAQ)Adam Bien (EDV Beratung)Diese Session versucht die besten und meistgestellten Fragen der J2EE-Kursteilnehmer meiner Schulungen zu beantworten. Fragen wie: Skaliert einer Stateless SLSB wirklich besser als eine SFSB?, ab wann brauche ich MVC 2?,lässt sich mit der BMP-Persistenz bessere Performanz erzielen, als mit der CMP 2.0?, Ist die Präsentationsschicht tatsächlich austauschbar?,werden hier beantwortet. Level = 2 (Kenntnisse erforderlich)
WS11 Agile Development, Part 1: Test-first design with Java - its philosophy and what tools do existArmin Röhrl (approximity)Test-first design is linked to Agile Development processes which are finally becoming more
and more mainstream. This talk will give a short overview of different open source tools and how
they help in producing high quality Java web services with less stress. We start the promenade with the well known workhorse JUnit to get into the unit-testing and test-first design spirit. How do you fake for test purposes non-existing functionality using proxy objects? Then we look at the special requirements
of web services, inclduing performance. Level = 1 (für alle Teilnehmer)
WS12 Agile Development, Part 2: Brainstorming on what else there is to boost productivityArmin Röhrl (approximity)The wonders of web services allow you you (but also your competition) to run anything on your server as long as it's secure and boosts your productivity. We interviewed a wide range of hyperproductive gurus
using many different languages and try to give a best-off summar here. Which of these alternatives work well with Java by now? Level = 1 (für alle Teilnehmer)
WS13 XML-Persistenz mit intelliBO Diese Session entfällt leider. Level = 2 (Kenntnisse erforderlich)
WS14 EMS Sendezentrale basierend auf der J2EE-ArchtitekturMichael Jentsch (w3logistics AG)Wir leben in einer Welt der SMS basierten Textnachrichten. Doch mehr und mehr geht der Trend über zu Bildmitteilungen und Klingeltönen. EMS ist nun ein einheitlicher Standard, der es
ermöglicht Bilder, Töne und formatierten Text unabhängig vom Handy-Hersteller zu übertragen. Dieser Vortrag wird anhand eines Beispiels beschreiben, wie der Versand von EMS aus einer J2EE-Applikation möglich ist. Level = 2 (Kenntnisse erforderlich)
WS15 Apache Jetspeed - ein Framework für WebportaleDr. Nikolaus Wulff (cimt ag)Mit dem Apache Jetspeed Projekt wurde der Entwicklergemeinde ein Framework zur Entwicklung von Webportalen zur Verfügung gestellt. Der Vortrag zeigt wie sich mit dieser API komplexe Web-Anwendungen entwickeln lassen. Ein Blick in die Kristallkugel stellt mögliche zünftige Erweiterungen vor, wie z.B. die OASIS WSRP Initiative. Erfahrungen aus eigenen aktuellen Projekten runden die Session ab. Level = 1 (für alle Teilnehmer)
WS16 Kleine Dienste ganz groß - Mobile Web ServicesKay Glahn (4dimensions GmbH & Co. KG), Lars Röwekamp (OpenKnowledge GmbH)Auch im mobilen Umfeld gibt es verschiedenste Möglichkeiten zur Anbindung von Web Services. Die derzeitigen Möglichkeiten aber auch Grenzen sind Thema dieser Session und werden anhand von Theorie und Praxis näher erläutert. Level = 2 (Kenntnisse erforderlich)
WS17 Lehren aus ersten erfolgreichen Web Services-ProjektenMassimo Sonego (Otego AG)Nach einer Einführung in das Thema sollen die Problemstellungen und Lösungen der Fallbeispiele im Vordergrund stehen. Gegenüberstellung Kosten/Nutzen.
Welche Verallgemeinerungen sind aus unseren Erfahrungen möglich? Welches sind die Schlüsselfaktoren für einen erfolgreichen Einsatz von Web Services? Die Otego AG kann bereits auf zwei erfolgreich durchgeführte umfangreiche Web Services-Projekte verweisen. Level = 1 (für alle Teilnehmer)
WS18 Web Services - der ganze RESTMatthew Langham (s&n AG)Kaum ein Begriff erhitzt derzeit die Gemüter in der Web Services Welt mehr
als das simple Wort "REST", die Abkürzung für "Representational State
Transfer". Dieser Vortrag stellt REST dar, erläutert die REST-Prinzipien und
betrachtet auch die Bedeutung von REST für die Entwicklung von Web Services. Level = 2 (Kenntnisse erforderlich)
WS19 The Hitchhikers Guide to Web Sevices (Don't Panic!)Matthew Langham (s&n AG)Die Vogonen sind wieder da! Diesesmal möchten Sie aus der Erde eine Web
Service Welt machen. Doch was wollen sie wirklich - und hilft es eventuell
Erdnüsse zu kauen oder sich eine Papiertüte über den Kopf zu stülpen?
Dieser - nicht immer ernstgemeinter - Reiseführer durch die Web Services
Welt sorgt dafür dass der Teilnehmer auch in Zunkunft auf den Babelfisch
verzichten kann. Don't Panic!
Level = 1 (für alle Teilnehmer)
WS20 Integration von Turbine und Apache-SOAPFabian Theis (Instant Solutions)Einen einfachen Web Service zu erstellen ist dank Apache-SOAP/Axis sehr viel einfacher geworden. Darauf aufbauend wird in dieser Session das Webapplikationsframework Turbine zusammen mit dem objektrelationalen Mappingtool Torque zur Programmierung eines Web Service mit Datenbankanbindung benutzt, um die Integration von SOAP und Turbine an einem Beispiel aufzuzeigen. Level = 2 (Kenntnisse erforderlich)
WS21 Web Sercives Development und Deployement mit Together ControlCenterChristian Glatschke (Togethersoft)Enterprise-Applikationen können nicht durch wenige, gute Entwickler generiert werden, sie erforden vielmehr ein ganzes Team von Entwicklern. Kommunikation und Koordination sind daher die Schlüsselfaktoren im gesamten Entwicklungsprozess. Together ControlCenter bietet die Lösung für diese Anforderungen - das Modell kann die Architektur und das Design, über die Fachgrenzen hinweg, im ganzen Team kommunizieren. Um die Komplexität für die alle Beteiligten in Grenzen zu halten, bietet Together ControlCenter Unterstützung über den gesamten Lebenszyklus der Softwareentwicklung. In dieser Session wird ein Web Service-Praxisbeispiel entwickelt, deployed und getestet. Level = 1 (für alle Teilnehmer)
WS22 Pattern-basierte J2EE-Entwicklung mit OptimalJSteffen Kuprat (Compuware GmbH)Die Umsetzung einer geschäftlichen Anforderung in eine nach J2EE-Standard entwickelte Anwendung ist nicht trivial. Das liegt zum großen Teil an der Komplexität des Standards in den Bereichen Architektur, Technologie und Implementierung. Compuware stellt mit OptimalJ ein Werkzeug zur Verfügung, dass auf der Basis von Patterns für die Bereiche Business, Applikation (Architektur und Technologie) sowie Codierung die Umsetzung des J2EE-Standards bei der Entwicklung von Anwendungen automatisiert. Die Nutzung von Pattern und ihre Anpassung an individuelle Anforderungen soll in dem Vortrag dargestellt und mit einem Beispiel untermauert werden. Level = 1 (für alle Teilnehmer)
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