Während der Hauptkonferenz (Dienstag, 11. bis Donnerstag, 13.05.2004) finden zahlreiche Sessions mit jeweils 75 Minuten Länge statt - sehen Sie selbst und stellen Sie sich Ihr individuelles Programm zusammen.
E1 - J2EE 1.4 - die neuen Features im Überblick
Die Session erläutert die Neuerungen innerhalb der J2EE-Spezifikation 1.4. Neben der Unterstützung von Web Services stehen vor allem die Themen Management (JMX) und verbessertes Deployment inkl. Deployment API im Fokus der Session. Ebenfalls wird auf die längst überfälligen, erweiterten Sicherheitskonzepte innerhalb der neuen J2EE-Spezifikation eingegangen.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E2 - A Conceptual Model for J2EE
While J2EE comprises 2500+ pages of specifications, little of that body
of text presents a general understanding of the core concepts of J2EE. After attending this session you will have a clear idea of the core concepts of J2EE: component, container, resource management, transaction logic. This will be described in a model which is abstracted from all the particular details of J2EE, so this model is a language that can be used to talk about J2EE systems to a wider
audience.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E3 - Reduce to the Max, Teil 1: Performante J2EE-Anwendungen
Perfomance spielt im Enterprise-Computing zweifelsohne eine bedeutende Rolle. Es gilt daher, performancerelevante Überlegungen nicht erst während der Entwicklungsphase, sondern innerhalb des gesamten Softwareentstehungsprozesses in Betracht zu ziehen. Der erste Teil der Session befasst sich mit generellen J2EE-Performancekonzepten und beleuchtet dabei die einzelnen Phasen des Softwareentwicklungszyklus.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E4 - Reduce to the Max, Teil 2: Codebeispiele und Best Practices
Nachdem im ersten Teil generelle Grundlagen und Konzepte performanter J2EE-Applikationen skizziert wurden, geht es in diesem Teil ans "Eingemachte". Mithilfe von Code-Beispielen werden verschiedene Best Practices aus allen Schichten einer J2EE-basierten Applikation aufgezeigt. Dabei werden typische Problemfelder wie Visualisierung, Persistence und Session Beans vs. Entity Beans betrachtet.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E5 - Last- und Performancetests: Geschwindigkeit ist keine Hexerei
Komplexität und Geschwindigkeit müssen bei J2EE-Anwendung keinen Widerspruch darstellen, wenn man die richtigen Kniffe beherrscht. Zentrale Punkte der Produktionsfreigabe sind Last- und Performanceuntersuchungen. Welches sinnvolle Herangehensweisen und Werkzeuge sind, vermittelt diese Session. Die Erfahrungen aus großen Projekten mit modernsten J2EE-Umgebungen werden den Teilnehmern verständlich dargeboten.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E6 - J2EE Hotspots, Teil 1: Die Standardprobleme
Adam Bien (adam-bien.com)
Viele gescheiterte J2EE-Projekte bestätigen, dass sich die Praxis häufiger von der Theorie unterscheidet, als den meisten recht ist. In dieser Session werden die Probleme der J2EE 1.4-Spezifikation besprochen und die meistgestellten Fragen aus Beratungen,
Schulungen und Konferenzen beantwortet und Workarounds für diese Herausforderungen vorgestellt.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E7 - J2EE Hotspots, Teil 2: Die schlaflosen Nächte mit der J2EE
Adam Bien (adam-bien.com)
In dieser Session werden einige Probleme und "Features" aus dem Real-World-Einsatz vorgestellt. Neben den Problemen mit der Persistenz oder Performance wird hier noch konkret auf die aktuellen Probleme der Applikationsserver wie Deadlocks, inkonsistente Daten usw. eingegangen. Diese Fragen zählen nicht zu den meistgestellten, da sie leider erst kurz vor der Produktion auftreten ...
Level: 3 (für Experten)
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E8 - JMX, Teil 1: Monitoring von J2EE-Applikationen
Um J2EE-Applikationen zu überwachen, ist ein System von JMX-Monitoren das Mittel der Wahl. In dieser Session wird die JMX-Spezifikation kurz vorgestellt und gezeigt, wie man darauf aufbauend Monitore für spezielle Zwecke definieren kann. Schließlich werden Designmuster diskutiert, wie sich der Lebenszyklus der Monitore am sinnvollsten verwalten und und in eine J2EE-Appliaktion integrieren lässt.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E9 - JMX, Teil 2: Praxis und Best Practices von JMX
In der Praxis entpuppt sich der scheinbar triviale JMX-Standard oftmals als eine hohe Hürde. Dass mit einfachen Mitteln und geeigneter Infrastruktur die Umsetzung von managebaren Anwendungen dennoch leicht realisierbar ist, zeigt diese Session. Es werden verschiedene erprobte Ansätze und Best Practices vorgestellt und die zu beachtenden Aspekte innerhalb von JMX-Infrastrukturen (Tomcat, JBoss, Geronimo) bzw. Standalone-Anwendungen (MX4J, JDK 1.5) näher beleuchtet.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E10 - Java Security, Teil 1: J2EE und Web-Applikationen
Dieser erste Teil der Doppelsession gibt einen Überblick über die
vielfältigen Aspekte der Sicherheit in J2EE-Applikationen. Verschiedene
Angriffsstrategien und Verteidigungen für Bytecodes, RMI, JDBC, EJBs
und JMS werden angesprochen. Die Session wird praxisnah und mit vielen
Beispielen gestaltet. Eine "Live Hacking"-Demonstration zeigt, wie eine
laufende J2EE-Applikation attackiert werden kann.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E11 - Night School: The Architecture of a J2EE Application Server
When you built a J2EE application server - as we have done at Trifork -
the domain is J2EE. To do this effectively, you need to define what
this domain model actually looks like. In this session, I will go through how we use this model in our implementation of J2EE; in other words, the architecture of our application server. Our implementation for J2EE Components and Containers works by means of behavioral reflection, which is a long-known technique for implementing programming languages (CLOS & Smalltalk, for instance).
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E12 - Java Security, Teil 2: J2ME, Web Services, .NET
Der zweite Teil dieser Security-Doppelsession behandelt die folgenden drei Themengebiete: Java Sicherheit für J2ME-Applikationen, inklusive des J2ME-Sicherheitsmodells; sichere Web Services unter Apache Axis und ein
Vergleich der Sicherheitsmöglichkeiten in J2EE und .NET. Die Session
wird von praktischen Beispielen und Demonstrationen begleitet.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E13 - Grundlagen der Entwicklung von Resource Adapters (JCA)
Die Integration von Altsystemen ist ein zentrales Thema der IT. J2EE bietet mit der Java Connector Architecture (JCA) eine Möglichkeit, Adapter zu externen Systemen zu nutzen, die Connections, Transaktionen und Security-Aspekte vom Container verwalten lässt. Die Session zeigt, welche Punkte bei der Nutzung und Entwicklung von JCA-Adaptern berücksichtigt werden müssen.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E14 - Einführung in LDAP für Java-Entwickler
Oft sind Projekte mit der Aufgabe konfrontiert, ein LDAP-fähiges Produkt (z.B. Active Directory, OpenLDAP) in ihre J2EE-Lösung zu integrieren. Die Session bietet eine Einführung in LDAP und zeigt, wie aus Java auf Verzeichnisse zugegriffen werden kann. Zum Abschluss wird ein LDAP-Server als Benutzerbasis für Tomcat vereinbart.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E15 - Open Source made in Europe: J2EE Server JOnAS
Lofi Dewanto (Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Controlling, Universität Münster)
Der open source verfügbare J2EE Application Server JOnAS steht zu Unrecht häufig im Schatten seines Konkurrenten JBoss. Diese Session stellt den JOnAS des ObjectWeb-Konsortiums mit seinen wesentlichen Merkmalen vor. Die Verzeichnisstruktur, die Konfigurationsdateien und der Stubs-Skeleton-Compiler, die als Herzstück von JOnAS dienen, werden anschließend ausführlich behandelt. Beispielhaft wird die Entwicklung einer einfachen J2EE-Webanwendung mit JOnAS erklärt.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E16 - Serverfarmen durch J2EE Clustering
Sabine Winkler (Orientation in Objects GmbH)
Ausfallsicherheit, hohe Verfügbarkeit und Lastverteilung können durch den Zusammenschluss von Rechnern zu einer Serverfarm erzielt werden. Der Vortrag führt in Clustering ein und zeigt am Beispiel des Applikationsservers JBoss mit Tomcat den Aufbau, Betrieb und die Verwaltung eines J2EE Clusters.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E17 - Night School: Live-Clustering: Demo mit JBoss
Sabine Winkler (Orientation in Objects GmbH)
In dieser Live-Session wird eine Demo eines Clusters mit EJBs auf dem JBoss Application Server präsentiert. Seit der Version 3 bringt der JBoss als Open Source-Produkt das Feature Clustering mit sich. Eine Vorführung der Konfiguration des JBoss zum Clustering und dem Farming-Mechanismus gibt Aufschlüsse sowie Einblick in die JBoss-Implementierung. Wie kann man Clustering aus Entwicklersicht unterstützen?
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E18 - Night School: JBoss 4 - AOP in Action
Ausgehend von einer typischen J2EE-Anwendung wird in dieser Night School der Mehrwert des JBoss AOP Frameworks für den J2EE-Anwendungsentwickler vorgestellt. Hierzu entwickeln wir gemeinsam verschiedene Aspekte zum Debugging, Monitoring und Profiling dieser Anwendung. (Teilnehmer sollten ihr eigenes Notebook mitbringen, eine Vorinstallation von Software ist dabei nicht nötig.)
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E19 - Java-Persistenz, Teil 3: JDO in der Praxis
Java Data Objects (JDO) ermöglichen den transparenten Zugriff auf Daten für jede Art von Java-Anwendungen. Dem Entwickler wird damit ein mächtiges API, zum Beispiel für den Zugriff auf eine relationale Datenbank, zur Verfügung gestellt. Die Session zeigt die Möglichkeiten von JDO in der Praxis. Ein Ausblick und Beispiele runden den Themenkomplex ab.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E20 - Java-Persistenz, Teil 4: EJB CMP versus JDO
EJB der Generation 2 hat die Entity Beans erheblich nachgebessert, sodass die Persistenz selbst feingranularer Objekte automatisiert werden kann. Gleichzeitig gibt es mit JDO (Java Data Objects) einen Standard, der ebenfalls Objekte persistent machen soll. In dieser Session werden die Ansätze anhand eines konkreten Beispiels verglichen, wobei im Mittelpunkt das möglichst einfache und elegante Design der Anwendung steht.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E21 - Nutzung von Host-Anwendungen über Web Services - Königsweg oder Sackgasse?
Web Services werden heute als die universell einsetzbare Technolgie gesehen, um Funktionen im Web anzubieten und aufzurufen. Dabei entsteht die Frage, ob neben neuen objekt- bzw. komponentenorientierten Implementierungen auch existierende Host-basierte Dienste nutzbar sind. In dieser Session soll gezeigt werden, dass dies machbar ist und wie J2EE als Verbindungstechnologie Verwendung finden kann. Es werden auch Problemkreise behandelt, die von fehlenden Transaktions- und Securitykonzepten bei Web Services bis hin zu banalen Code-Konvertierungsproblemen von Unicode zu EBCDIC reichen.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E22 - Web Services in der Praxis - Messdaten-Integration bei DaimlerChrysler
Geht es um die Integration von Systemen und Services innerhalb der Unternehmens-IT, so bietet sich der Einsatz von Web Services an. Obwohl noch nicht in allen Bereichen verbreitet, gibt es heute schon aufschlussreiche Beispiele von Web Services in Unternehmen. Diese Session stellt anhand eines Praxisbeispiels bei der DaimlerChrysler AG die Architekurkonzepte, Probleme und Schwachstellen wie z.B. Interoperabilität oder Performance dar und ergänzt das Gezeigte durch Live-Demos.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E23 - Komponentenentwicklung mit Apache Avalon
Die aktuelle Softwareentwicklung ist stark komponentenorientiert und es existieren viele Komponenten als Open Source-Bausteine. Das Apache Open Source-Projekt Avalon bietet ein Java-Framework zur einheitlichen Entwicklung und Nutzung von Komponenten. Dieser Vortrag stellt das Framework vor und zeigt, wie es bei der eigenen Entwicklung erfolgreich eingesetzt werden kann.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E24 - Peer-to-Peer - neue Architekturansätze mit JXTA und J2EE
Adam Bien (adam-bien.com)
Die meisten J2EE-Architekturen basieren auf der konsequenten Umsetzung der GoF und J2EE Patterns. Dabei spielt die Entkoppelung der Geschäftslogik von der Präsentation der Anwendung eine übergeordnete Rolle. In dieser Session werden einige Peer-to-Peer-basierte Ansätze mit JXTA und J2EE vorgestellt. Die maximale Erweiterbarkeit und Skalierbarkeit der Anwendungen werden bei diesem Entwurf berücksichtigt.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E25 - Jakarta Commons in eigenen Projekten
Sowohl die J2SE als auch die J2EE liefern gemeinsame Komponenten, mit denen sich technische Probleme wie Networking, Messaging usw. lösen lassen. Das Jakarta Commons-Projekt verfolgt ähnliche Ziele, ist aber als Open Source realisiert. Die Session führt in die Philosophie der Commons ein, zeigt, wie sie sich einsetzen lassen und welche Libraries verfügbar sind. Die Teilnehmer erfahren, wie sie eigene Anwendungen durch sinnvolle Funktionen der Commons ergänzen können.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E26 - "Unter der Motorhaube" - Java von innen
Arno Haase (Arno Haase Consulting)
Dieser Vortrag stellt die internen Abläufe und Mechanismen der JVM vor, angefangen beim Laden und Verifizieren einer Klasse über das Initialisieren von Klasse und Instanzen, das Ausführen und Optimieren und schließlich das Entfernen von Objekten und Klassen. Unterwegs werden eine Reihe von Mythen enttarnt und Stolperfallen entschärft, die überraschend alltägliche Anwendungen haben.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E27 - Mobile Client/Server, Teil 1: Einführung in J2EE-to-J2ME
Als ideale Plattform, um Client/Server-Anwendungen für komplexe mobile Dienstleistungen aufzubauen, bietet sich die Kombination von J2EE und J2ME an. Dieser Vortrag soll zunächst einen Überblick über die Client/Server-Kommunikation mobiler Endgeräte mithilfe von XML und SOAP geben und dann neben einem praxisorientierten Beispiel auch den Einsatz von Web Services im mobilen Umfeld beleuchten.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E28 - Mobile Client/Server, Teil 2: Optimierte Kommunikation
Dieser Vortrag soll die Einschränkungen von mobilen Client/Server-Anwendungen an einem Beispielprogramm aufzeigen und verschiedene Ansätze vorstellen, um diese zu lösen. Neben einer Gegenüberstellung von verschiedenen Protokollen wie SOAP, XML-RPC und Binärdaten soll auch der Wireless Connection Wizard von Sun vorgestellt werden, der eine optimierte Kommunikation ermöglicht.
Level: 3 (für Experten)
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E29 - Build- und Projektmanagement mit Apache Maven, Teil 1
Softwareprojekte sind mit sich wiederholenden administrativen Aufgaben verbunden. Bei einigen Tools, wie zum Beispiel Ant, müssen Automatisierungsprozesse für jedes Projekt neu implementiert werden. Apache Maven liefert eine Menge von Funktionalitäten, die für Projekte wiederverwendet werden können. Es basiert auf einer Metadatenbeschreibung des Projekts. Diese Session gibt eine Einführung in Apache Maven und stellt einige mitgelieferte Funktionalitäten vor.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E30 - Build- und Projektmanagement mit Apache Maven, Teil 2
Diese Session baut auf Teil 1 auf und zeigt, wie Maven z.B. mit Plugins erweitert und für individuelle Projektanforderungen angepasst werden kann. Anschließend werden die Vor- und Nachteile einer Umstellung auf Maven anhand eines konkreten Beispiels erläutert.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E31 - Patterns für Remoting-Infrastrukturen, Teil 1
Remoting-Middleware stellt den Backbone vieler Anwendungen in den verschiedensten Einsatzgebieten dar. Es gibt eine große Anzahl verschiedenster
Implementierungen, wie z.B. DCE-RPC, Java RMI, CORBA, DCOM, .NET Remoting, Web Services usw. Allerdings bauen alle diese Systeme auf denselben
Patterns auf. Diese Session zeigt die grundlegenden Patterns von Remoting-Middleware auf. Beleuchtet werden die grundlegenden Bausteine, Erweiterungsmöglichkeiten, Lifecycle-Management und asynchrone Aufrufe.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E32 - Patterns für Remoting-Infrastrukturen, Teil 2
Der zweite Teil der Remoting-Doppelsession erläutert Beispiele für Patterns aus den Bereichen CORBA, .NET Remoting und Web Services.
Level: 3 (für Experten)
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E33 - Logging and Tracing in Big Applications
Logging is much easier with the new logging APIs in the JDK. But writing good logs and traces is a challenge. We will examine the use cases and then present useful strategies what to log, how to organize and useful monitoring strategies.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E34 - AspectJ für den Test von J2EE Komponenten
Testen ist ein orthogonaler Aspekt der Softwareentwicklung. Mit
Aspektorientierter Programmierung (AOP) gelingt die konsequente Umsetzung
dieser Erkenntnis. Der Vortrag demonstriert die Automatisierung von
Akzeptanztests für Struts-basierte Web-Anwendungen unter der Verwendung
von AspectJ. Insbesondere wird erläutert, wie aspektorientierte Tests im Struts-Framework verankert werden können und welche Vorteile daraus
entstehen.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E35 - BOF: Java-Persistenz-Strategien
Die Suche nach der richtigen Persistenzstrategie gehört in großen Java-Projekten zu den wichtigsten Aktivitäten sowohl in der Architektur- als auch in der Implementierungsphase. Eine falsche Technik bzw. eine falsche Architektur fur den Zugriff auf die Daten können schnell zum Performance-Engpass werden. In dieser Birds-of-a-Feather-Session (BOF) sollen die Vor- und Nachteile der alternativen Ansätze diskutiert werden: JDBC, Java Connector Architecture, EJB CMP vs. BMP, JDO ...
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E36 - BOF: MDA kontrovers
Die Model Driven Architecture (MDA) als bekannteste Code-Generierungstechnik verspricht ein hohes Maß an Effektivität bei Enterprise-IT-Projekten. Dazu gesellen sich die Versprechen der höheren Wiederverwendbarkeit von Komponenten, eine größere Plattformunabhängigkeit sowie eine glasklare Trennung fachlicher und technischer Belange bei der Entwicklung. Kritiker führen dagegen ins Feld, eine vereinfachende Abstraktion sei nicht geeignet, komplexe Geschäftsmodelle, wie sie überwiegend bei Enterprise-Projekten zugrunde liegen, abzubilden. Diese Birds-of-a-Feather-Session (BOF) soll Gelegenheit bieten, das Für und das Wider der MDA zu erörtern.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E37 - BOF: Die Zukunft der Web-Entwicklung
Die Erfolgsstory des Servlet API und des Web-Containers ist ungebrochen. Von einfachen Services über gesamte Anwendungen mit JSPs oder Struts - landen wir da wirklichen bei den JavaServer Faces? Die Entwicklung technischer Standards für das Schreiben von Web-Anwendungen in Java steht seit seinen Anfängen niemals still. Derzeit kündigen sich die ersten Drag&Drop-fähigen Tools und Technologien für das "Malen" von Web-Anwendungen an. Wie geht es weiter mit der Web-Anwendung? Werden wir zukünftig Eclipse-basierte Rich Clients ansteuern? Oder weiter im Browser arbeiten? Oder gehen wir den Weg der JavaScript-Renaissance, wie dies SAP vorschlägt? In dieser Birds-of-a-Feather-Session (BOF) sind Ihre Visionen gefragt.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E38 - BOF: Warum scheitern Projekte?
Enterprise-IT-Projekte sind in der Regel alles andere als trivial. Aus einem Knäuel an Zuständigkeiten und Rollen, bei denen technische, fachliche und nicht zuletzt betriebswirtschaftliche Forderungen durcheinander gerufen werden, soll am Ende ein funktionierendes System erstehen. Neben den Erfolgsgeschichten, die es zweifelsohne gibt, sorgen immer wieder auch gescheiterte Großprojekte, bei denen Millionen (oder gar Milliarden) in den Sand gesetzt werden, für Diskussionsstoff. Warum scheitern also manche Projekte, während manche zu einem Erfolg geführt werden? In dieser Birds-of-a-Feather-Session (BOF) gibt es Gelegenheit, mit Leidensgenossen darüber zu diskutieren.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E39 - Partner-Session: BEA WebLogic Platform 8.1 – Tool, Appserver, Portal, Integration aus einer Hand
Mit der WebLogic Platform 8.1 bietet BEA einen mächtigen Baukasten mit Infrastrukturkomponenten für Enterprise-Java-Systeme. Durch das Entwicklungswerkzeug WebLogic Workshop erhöht sich die Entwicklungsgeschwindigkeit und Wiederverwendbarkeit der einzelnen J2EE-Komponenten beträchtlich. Diese Session vermittelt einen Überblick der einzelnen Bestandteile der WebLogic Produkt Familie: WebLogic JRockit, WebLogic Server, WebLogic Workshop, WebLogic Integration und WebLogic Portal.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E40 - Partner-Session: Standards based Integration with the Enterprise Service Bus (ESB)
The current Java and Web Service standards provide an opportunity for us to radically change the way our applications operate and integrate. The enterprise service bus, together with java standards such as Java Business Integration (JSR-208) and web service standards such as WS-Notification and WS-ReliableMessaging, are enabling companies to achieve integration they cannot with application servers alone. This session will look in detail at the formation of standards in the Java and Web Services world that aim to make it easier to make applications talk together.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E41 - Partner-Session: Clustering mit Sun Java System Application Server Enterprise Edition
Die Session gibt einen Überblick über die J2EE-Referenzimplementierung von Sun, dem "Sun Java System Application Server 7/8". Unter anderem werden folgende Features der Enterprise Edition veranschaulicht: Hochverfügbarkeit und HTTP Session Persistence mit dem "Sun High-Available Database Server", Failover von EJB-Referenzen, Cluster Management inkl. Groupclustering, Multi-Instanz Deployment.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E42 - Partner-Session: Der neue Standard fuer Data Binding (JSR227) - Oracle ADF (ApplicationDevelopmentFramework)
Torsten Winterberg (OPITZ CONSULTING GmbH)
Oracle führt durch sein Application Development Framework (ADF) eine "Data Control"-Abstraktionsschicht für Business-Services ein. Ergänzt wird dies durch einen "Binding Layer" zur Anbindung der Controls an eine Präsentationsschicht. Damit steht eine konsistente und austauschbare Model-Schicht für J2EE-Architekturen bereit, die von unterschiedlichen Präsentationsschichten verwendet werden kann.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E43 - Partner-Session: Macromedia Flex: Building Enterprise Rich Internet Applications
Sven Doelle (Macromedia)
, Sven Claar (PMinteractive)
Macromedia Flex ist eine neue Serverumgebung samt umfangreichem Framework zur Erstellung von Rich-Internet-Applikationen im Enterprise-Bereich. Flex stellt dafür eine XML-basierte Programmier-Methodologie im deklarativen Ansatz und eine ECMA-Script Level4 basierende prozeduale Sprache für Client-seitige Funktionalitäten zu Verfügung. Die Session behandelt das Erstellen von Web UIs in Service-orientierten Architekturen.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E44 - Partner-Session: Web-Architekturen mit ColdFusion MX und J2EE
Kai Koenig (msg-at.net)
ColdFusion MX stellt einen Zugang zum Rapid Application Development für J2EE-Server bereit. Mit Hilfe der Sprache CFML und einem eigenen Komponentenmodell lassen sich schnell und effizient Web-Anwendungen entwickeln. Dieser Vortrag stellt ColdFusion MX vor und zeigt Einbettungsmöglichkeiten in bestehende J2EE-Architekturen anhand eines Projektbeispiels auf.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E45 - Partner-Session: Middleware Integration based on Enterprise SOA
Middleware Islands occur when an enterprise uses different middleware such as CORBA, J2EE, Web Services, Message oriented Middleware etc., that doesn't communicate easily. This can arise because different middleware is used where it is most appropriate in an enterprise. Or the mix may have arisen for historical reasons, such as keeping up with new middleware developments, or because certain bought-in applications introduce their bundled middleware into the enterprise. All but the smallest enterprises face some serious challenges in integrating such islands.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E46 - Partner-Session: Java-Persistenz - Praxisbericht mit Oracle TopLink
Die viel beschriebene semantische Lücke zwischen relationalen Datenbanken und objektorientierter Software ist nach wie vor ein brisantes Thema. Viele Projekte haben immer noch große Schwierigkeiten in diesem Bereich. Der Vortrag erläutert, wie ein OR-Mapping-Tool helfen kann, diese Lücke zu überbrücken. Der Vortrag wird durch einen Erfahrungsbericht abgerundet.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E47 - Partner-Session: Bereit für J2EE 1.4: Oracle Application Server 10g
Oracle Application Server Containers for J2EE (OC4J) hat mit dem Developer Preview die J2EE 1.4-Kompatabilitätstests erfolgreich durchlaufen und ist nun J2EE-1.4 konform. Neben der Darstellung wichtiger J2EE 1.4-Features im OC4J werden in diesem Vortrag weitere Themen wie Performanzsteigerung, erweiterte
Persistenzmechanismen sowie umfangreiche Unterstützung für Web Services vorgestellt.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E48 - Partner-Session: JDO verleiht Flügel
Java Data Objects (JDO) ist der neue Standard für den Datenzugriff in Java. JDO bringt Ihnen Unabhängigkeit von der Datenbank und macht aufwändigen und fehlerträchtigen Infrastruktur-Code überflüssig. Der Vortrag zeigt Ihnen, wie Sie mit unserer JDO-Implementierung LiDO Ihre Architektur vereinfachen und Ihrer Anwendung Flügel verleihen können.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E49 - Partner-Session: Borlands Softwarelösungen für J2EE
Tobias Fischer (Borland GmbH)
Borland bietet als einziger Hersteller eine komplette J2EE-Lösung für alle Bereiche des Softwareentwicklungsprozesses. Angefangen beim Requirements-Management, weiter über Design, Modellierung zur Implementierung eines J2EE-Systems bis hin zum Testen, Optimieren, Deployen und Monitoring einer J2EE-Anwendung. Realisieren Sie ihre J2EE-Projekte noch erfolgreicher in Zeit und Budget!
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E50 - Partner-Session: J2EE-Plattform der Wahl für Business Process Management
Business Process Management bedeutet Benutzer- und Sysemintegration. Dieser Vortrag zeigt auf, weshalb J2EE als einzige Plattform "Enabling Technology" für eine effiziente Umsetzung von BPM auf technischer Ebene ist und somit Sparpotenziale zu erschließen hilft. Neben theoretischen Grundlagen über BPM wird anhand eines Beispiels die Architektur prozessorientierter Systeme in J2EE vermittelt.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E51 - Partner-Session: Borland Java Solutions - JBuilder, Optimizeit and Together
This session will cover Borland's Java solutions. It is a great opportunity to catch up on recent advances from Borland, and to gain an insight into future directions. JBuilder, Optimizeit and Together will be among the technolgies discussed and demonstrated. Attendees will learn how they can achieve real benefits across design, development, and test teams by using Borland's award-winning products to improve quality and performance in their applications.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E52 - BOF: Ask the EJB Guru - Linda DeMichiel
In this Birds-of-a-Feather-Session attendees will have the opportunity to ask questions about Linda's keynote, the upcoming EJB 3.0 spec and the Java Community Process and all the rest about Java Enterprise Computing.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E53 - JPD, BPEL, JSR 207, BPELJ - Workflow auf dem Wege zur Standardisierung
Das Thema Business Process Management (BPM) ist in aller Munde. Eine standardisierte Sprache zur Prozessmodellierung würde die Akzeptanz von BPM signifikant erhöhen und neue innovative Produkte entstehen lassen. BEA Systems hat mit der Java Process Definition (JPD) eine mächtige Sprache zur
Modellierung von Prozessen entwickelt. Dieser Vortrag zeigt, wie beliebig komplexe Prozesse mit BEA WebLogic Workshop modelliert bzw. entwickelt
werden können. Ferner werden BEAs Pläne bezüglich der weiteren Evolution von JPD in Richtung BPELJ erläutert.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E54 - Night School: Developing with the exteNd 5.0 Suite
J2EE-Applikationsentwicklung leicht gemacht. Mit der Novell exteNd Suite sind Java-Developer nun in der Lage, mit einer vollständig integrierten Plattform komplexe Lösungen zu designen. Alles ist möglich, ohne die integrierte Entwicklungsumgebung zu verlassen. Überzeugen Sie sich selbst von der Leistungsfähigkeit des exteNd Frameworks.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E55 - Partner-Session: XForms exteNd EAI: Rapid Development mit Novell exteNd
Zeit ist Geld. Nach diesem Motto wird weltweit in der Softwareentwicklung gearbeitet.
Mit XForms hat Novell jetzt in der exteNd Webapplication Development-Platform einen weiteren Meilenstein für echtes Rapid Development integriert. Basierend auf XML und J2EE sind nun Frontendentwicklungen mit automatisch generiertem Pageflow in kürzester Zeit möglich.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E56 - Partner-Session: Java-Projekte in Time und Budget
Je größer Projekte werden, umso schwieriger wird es den Überblick zu behalten. Was ist die Ursache für den zunehmenden Verlust an Kontrolle beim Fortschreiten des Projektes? Wie leicht geschieht es, dass zunächst "kleine Änderungen" zu endlosen Korrekturen führen. Nur wer in der Lage ist, das gesamte Geflecht von Projektelementen, unabhängig ob Planungs- oder Projektsicht, zu überschauen, kann korrigierend und zeitnah auf das Projekt einwirken.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E57 - Partner-Session: Erstellung von Web-Applikationen auf Basis Service-orientierter Architekturen
Der Aufbau Service-orientierter Architekturen und die Technologie rund um Web Services spielen eine entscheidende Rolle bei der Integration von bestehenden Systemen und Services. Der Vortrag zeigt auf, wie die Technologieplattform NetWeaver von SAP die Enterprise Service Architecture unterstützt. Anhand eines Beispiels wird demonstriert, wie auf Basis von visuellen Modellen und bestehenden Services leistungsfähige Web-Applikationen generiert werden.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E58 - Partner-Session: Integration von Backend-Systemen in J2EE-Applikationen
Der Vortrag stellt verschiedene Architekturmuster für die Integration von Backend-Systemen vor, erklärt die serviceorientierten Konzepte und demonstriert die Generation und den Test einer Zugriffsschicht, um eine CICS-Transaktion auf einem zSeries-System in eine J2EE-Anwendung zu integrieren.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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