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Sessions - Modellieren, Generieren

Während der Hauptkonferenz (Dienstag, 11. bis Donnerstag, 13.05.2004) finden zahlreiche Sessions mit jeweils 75 Minuten Länge statt - sehen Sie selbst und stellen Sie sich Ihr individuelles Programm zusammen.

Session-Titel  Speaker
MG1 - Model Driven Architecture: Gundlagen und Praxis  Brusten
MG2 - MDA in der Praxis mit AndroMDA, Teil 1  Bohlen, Friese
MG3 - MDA in der Praxis mit AndroMDA, Teil 2  Bohlen, Friese
MG4 - Hinter den Kulissen von UML 2.0  Boger
MG5 - Komplexität beherrschen durch Domain Driven Design  Westphal, Link
MG6 - Night School: MDA Live auf dem eigenen Notebook!  Schepe, Neuhaus
MG7 - Build- und Projektmanagement mit Apache Maven, Teil 1  Dulisch
MG8 - Build- und Projektmanagement mit Apache Maven, Teil 2  Dulisch, Ziegeler
MG9 - BOF: MDA kontrovers  Stäbler, Bohlen
MG10 - Partner-Session: MDA praxisorientiert: Modellgetrie...  
MG11 - Best Practices Modellgetriebener Softwareentwicklung  Völter
MG12 - Partner-Session: Borland Java Solutions - JBuilder,...  Harrison
MG13 - JPD, BPEL, JSR 207, BPELJ - Workflow auf dem Wege zur Stan...  Calcott
MG14 - Partner-Session: Pattern anwenden und erstellen  Hebach


MG1 - Model Driven Architecture: Gundlagen und Praxis
In dieser Session wird erläutert, welche Rolle die Model Driven Architecture (MDA) im Entwicklungsprozess spielt und welche Vorteile sich daraus ergeben können. Die Modelle und Transformationen, auf welche sich die MDA stützt, werden vorgestellt, dazu die grundlegenden Standards der MDA besprochen. Am praktischen Beispiel eines Projekts wird das Vorgehen nach den Grundsätzen der MDA Schritt für Schritt erklärt.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)


MG2 - MDA in der Praxis mit AndroMDA, Teil 1
Matthias Bohlen (IT-Berater) , Peter Friese (Lufthansa Systems)
Mit MDA kann man die Architektur einer Anwendung weitgehend automatisch generieren. Eine Case Study zeigt, wie die Open Source-Generatoren AndroMDA und XDoclet aus einem UML-Modell eine Webanwendung für Tomcat erzeugen. Sie hören in diesem Vortrag aus erster Hand Details über Fallstricke, "lessons learned" und über Verbesserungen in der brandneuen Version 3.0 von AndroMDA. (UML-Kenntnisse sind für die Teilnahme vorteilhaft.)
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)


MG3 - MDA in der Praxis mit AndroMDA, Teil 2
Matthias Bohlen (IT-Berater) , Peter Friese (Lufthansa Systems)
Transformationen vom PIM (Platform Independant Model) ins PSM (Platform Specific Model) spielen in der MDA eine wichtige Rolle. Die Case Study zeigt, wie AndroMDA Transformationen in Cartridges einbindet und wie diese Cartridges entwickelt werden. Sie bekommen detaillierte Tipps zur Modellierung und erfahren etwas über die ganz neue Cartridge, mit der Sie in AndroMDA 3.0 Webanwendungen aus Use Cases und UML-Aktivitätsgraphen generieren können. (UML-Kenntnisse sind für die Teilnahme erforderlich)
Level: 3 (für Experten)


MG4 - Hinter den Kulissen von UML 2.0
Die Entwicklung von UML 2.0 hat etwa vier Jahre in Anspruch genommen. Das Ergebnis ist umstritten. Marko Boger hat aktiv an der Entwicklung teilgenommen und eines von vier Paketen der UML 2.0, den Diagram Interchange, geleitet. Er berichtet nun aus der Sicht eines Toolherstellers von den Interna und Hintergründen, den Chancen und Risiken des neuen Standards.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)


MG5 - Komplexität beherrschen durch Domain Driven Design
Im Zuge unserer Technikverliebtheit vergessen wir Entwickler häufig, dass eigentlich das Fachgebiet - die Domäne - im Zentrum der Softwareentwicklung stehen sollte. Deshalb möchten wir in dieser Session zeigen, wie man zu ungewöhnlich mächtigen Domänenmodellen kommen kann, welche Rolle Patterns und evolutionäre Designtechniken dabei spielen und wie man gleichzeitig die Kommunikation im Team und zum Kunden verbessern kann.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)


MG6 - Night School: MDA Live auf dem eigenen Notebook!
Martin Schepe (b+m Informatik AG) , Wolfgang Neuhaus (itemis GmbH & Co. KG)
MDA/MDD kommt heute in vielen Projekten erfolgreich zum Einsatz. Diese Hands-On-Session vermittelt mit einer frei verfügbaren Entwicklungsumgebung (Poseidon, Eclipse, openGenFW ...) und Laufzeitumgebung (JBoss ...) anhand eines Beispiels die nutzbringende Anwendung der MDA-Konzepte. Die Teilnehmer lernen auf dem eigenen Notebook Schritt für Schritt den Einsatz der MDA kennen. Die Session dauert etwa 2,5 Stunden, die Teilnehmerzahl ist auf 30 begrenzt.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)


MG7 - Build- und Projektmanagement mit Apache Maven, Teil 1
Softwareprojekte sind mit sich wiederholenden administrativen Aufgaben verbunden. Bei einigen Tools, wie zum Beispiel Ant, müssen Automatisierungsprozesse für jedes Projekt neu implementiert werden. Apache Maven liefert eine Menge von Funktionalitäten, die für Projekte wiederverwendet werden können. Es basiert auf einer Metadatenbeschreibung des Projekts. Diese Session gibt eine Einführung in Apache Maven und stellt einige mitgelieferte Funktionalitäten vor.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)


MG8 - Build- und Projektmanagement mit Apache Maven, Teil 2
Diese Session baut auf Teil 1 auf und zeigt, wie Maven z.B. mit Plugins erweitert und für individuelle Projektanforderungen angepasst werden kann. Anschließend werden die Vor- und Nachteile einer Umstellung auf Maven anhand eines konkreten Beispiels erläutert.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)


MG9 - BOF: MDA kontrovers
Albrecht Stäbler (NovaTec GmbH) , Matthias Bohlen (IT-Berater)
Die Model Driven Architecture (MDA) als bekannteste Code-Generierungstechnik verspricht ein hohes Maß an Effektivität bei Enterprise-IT-Projekten. Dazu gesellen sich die Versprechen der höheren Wiederverwendbarkeit von Komponenten, eine größere Plattformunabhängigkeit sowie eine glasklare Trennung fachlicher und technischer Belange bei der Entwicklung. Kritiker führen dagegen ins Feld, eine vereinfachende Abstraktion sei nicht geeignet, komplexe Geschäftsmodelle, wie sie überwiegend bei Enterprise-Projekten zugrunde liegen, abzubilden. Diese Birds-of-a-Feather-Session (BOF) soll Gelegenheit bieten, das Für und das Wider der MDA zu erörtern.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)


MG10 - Partner-Session: MDA praxisorientiert: Modellgetriebene Entwicklung mit objectiF und Eclipse
Das UML-Werkzeug objectiF basiert bereits seit vielen Jahren auf der Idee der modellbasierten Entwicklung. Der Vortrag zeigt, wie mit objectiF eine praxisorientierte Unterstützung der MDA erreicht wird. Sie erleben, wie ein plattform-unabhängiges Modell in ein Java-spezifisches Modell transformiert wird. Bei der anschließenden Implementierung sehen Sie: Die hohe Integration von objectiF und Eclipse ermöglicht ein Arbeiten wie mit einem Tool. Das Java-Modell in objectiF und der Code in Eclipse sind immer synchron – Modell und Code bilden lediglich zwei Sichten auf die Anwendung.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)


MG11 - Best Practices Modellgetriebener Softwareentwicklung
Die Ideen der MDA sind ja derart revolutionär, dass es noch eine ganze Weile dauern wird, bis die MDA "in voller Pracht" zur Verfügung steht. Man kann aber durchaus heutzutage schon sehr modellgetrieben Software entwickeln. Um Entwicklern den Start zu erleichtern, erläutert diese Session eine Reihe von Best Practices für modellgetriebene Softwareentwicklung. Sie geht dabei auf verschiedene Prozessthemen ein. Abgerundet wird die Session durch eine Einordnung und den Vergleich der verschiedenen "Geschmacksrichtungen" modellgetriebener Entwicklung.
Level: 3 (für Experten)


MG12 - Partner-Session: Borland Java Solutions - JBuilder, Optimizeit and Together
This session will cover Borland's Java solutions. It is a great opportunity to catch up on recent advances from Borland, and to gain an insight into future directions. JBuilder, Optimizeit and Together will be among the technolgies discussed and demonstrated. Attendees will learn how they can achieve real benefits across design, development, and test teams by using Borland's award-winning products to improve quality and performance in their applications.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)


MG13 - JPD, BPEL, JSR 207, BPELJ - Workflow auf dem Wege zur Standardisierung
Das Thema Business Process Management (BPM) ist in aller Munde. Eine standardisierte Sprache zur Prozessmodellierung würde die Akzeptanz von BPM signifikant erhöhen und neue innovative Produkte entstehen lassen. BEA Systems hat mit der Java Process Definition (JPD) eine mächtige Sprache zur Modellierung von Prozessen entwickelt. Dieser Vortrag zeigt, wie beliebig komplexe Prozesse mit BEA WebLogic Workshop modelliert bzw. entwickelt werden können. Ferner werden BEAs Pläne bezüglich der weiteren Evolution von JPD in Richtung BPELJ erläutert.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)


MG14 - Partner-Session: Pattern anwenden und erstellen
In der Session wird gezeigt, wie man in den verschiedenen Together-Editions Design- und Code-Pattern anwenden kann, um die Produktivität in Projekten zu erhöhen. Der Schwerpunkt liegt jedoch im Erstellen von Pattern mithilfe des Together API bei PrimeTime-basierten und der Velocity Template Engine bei den Eclipse-basierten Together-Versionen. UML- und Together-Grundkenntnisse sollten vorhanden sein.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)


Platin Sponsor

IBM

Gold Sponsoren
Borland

Compuware

Macromedia

Novell

Oracle Corp.

SAP AG

Sun Microsystems

Silber Sponsoren

bea

Iona

Sonic Software

Bronze Sponsor

oose.de

S & N AG

Media Sponsoren

Software & Support Verlag GmbH