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Power Workshops - Freitag

In den ganztägigen Power Workshops am Montag (10.5.2004) und am Freitag (14.5.2004) können Sie ihr Wissen in wichtigen Technologien vertiefen. Erfahrene Speaker erläutern hier wichtige Aspekte von A bis Z!

Power Workshop-Titel  Speaker
PW9 - Advanced Apache Tomcat 5  Roßbach
PW10 - EAI-Architekturen und Patterns für J2EE  Bien
PW11 - MDA in der Praxis - Workshop mit Compuware  Brusten
PW12 - Rich Client GUI-Entwicklung mit Eclipse  Völter


PW9 - Advanced Apache Tomcat 5
Peter Roßbach (IT-Berater, Autor)
Durch seine unkomplizierte Bedienung und Nutzung ist der Tomcat mittlerweile häufig im Einsatz. Welche zusätzlichen Möglichkeiten der Tomcat noch bietet und wie diese angewendet werden, bleibt oft nur einem "erlauchten" Kreis von Experten vorbehalten. Wir werden in diesem praktischen Workshop eine Reihe von Möglichkeiten demonstrieren, die den produktiven Einsatz erleichtern. Während des Workshops werden verschiedene Konfigurationen für den Einsatz in Entwicklung und Produktion vorgestellt. Fortgeschrittene Themen wie der Betrieb von virtuellen Hosts, Clustering, Security, die Konfiguration des Apache Webserver oder Deployment mit vorkompilierten JSPs mit dem Jasper2 werden aktiv praktiziert.

Es ist sinnvoll, den eigenen Laptop mitzubringen (Systemvoraussetzungen: Windows 2000/XP (PIII, 600 Mhz, 256 Mb, 500 MB Plattenplatz, Apache Ant 1.5.3, JDK 1.4.1.x oder 1.4.2).

Level: 3 (für Experten)


PW10 - EAI-Architekturen und Patterns für J2EE
Adam Bien (adam-bien.com)
Die Anbindung vorhandener Enterprise-Applikationen und proprietärer Technologien an J2EE-Applikationsserver wird in J2EE durch die Integrationsschicht und insbesondere die Connector-Spezifikation ermöglicht. Bei der Anbindung von bestehenden Ressourcen müssen neben einer Vielzahl von verfügbaren Technologien auch die Restriktionen des EJB-Containers berücksichtigt werden. Durch die im Rahmen zahlreicher realisierter EAI-Projekte gewonnenen Erfahrungen kristallisieren sich auch für diese spezielle Form der Anwendungsentwicklung erkennbare Problemsituationen heraus. Diese Session enthält in einer Sammlung von Patterns und Idiomen allgemein formulierte Lösungen mit direkt anwendbaren Implementierungen. Neben den Patterns und Idiomen werden hier auch einige Architekturansätze vorgestellt.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)


PW11 - MDA in der Praxis - Workshop mit Compuware
Die Model Driven Architecture (MDA), von der OMG spezifiziert, bietet ein standardisiertes Verfahren für die Modell-zentrierte Software-Entwicklung. Solche Modell-zentrischen Ansätze verwenden abstrakte Modelle, um Applikationen zu entwerfen, zu entwickeln, zu testen und zu integrieren. Durch die Abstraktion ist der Entwicklungs- und Wartungsprozess während der gesamten Applikations-Lebensdauer effektiver.

Dieser Power Workshop zeigt anhand einer kleinen Beispielanwendung, wie Projekte mittels der MDA effektiv und "in Time" realisiert werden können. Die Teilnehmer sollten nach Möglichkeit ihr Notebook mitbringen, um die praktischen Übungen nachzuvollziehen.

Der Power Workshop wird Ihnen von Compuware präsentiert und zu einem unschlagbaren Sonderpreis angeboten: Für nur 79 Euro erfahren Teilnehmer alles Wissenswerte über die Model Driven Architecture (MDA).

Zusätzlich erhalten alle Teilnehmer eine Testversion des MDA-basierten Entwicklungswerkzeugs OptimalJ zur Installation auf dem eigenen Laptop sowie ein Gratis-Exemplar des Buches "MDA Explained" von Anneke Kleppe, Jos Warmer und Wim Bast.

Level: 1 (für alle Teilnehmer)


PW12 - Rich Client GUI-Entwicklung mit Eclipse
Die Eclipse-Plattform stellt eine gute Basis für die Entwicklung von Rich Clients dar. Dabei kann es sich nicht nur um IDE-artige Clients handeln, sondern um beliebige Anwendungen. Dieser Power Workshop vermittelt die dazu nötigen Grundkenntnisse: Erstellung von Plugins, Grundlagen der SWT-Bibliothek, Wegkonfigurieren unnötiger GUI-Elemente, Anwendung der Eclipse-3.0 Rich Client Platform. Weiterhin wird verdeutlicht, wie einige der GoF Design Patterns die Oberflächenentwicklung deutlich vereinfachen können. Ein kleines GUI-Framework implementiert diese Patterns für die Eclipse-Plattform und erleichtert damit die Erstellung typischer Eingabemasken, Treeviews und berechtigungsabhängiger GUIs. Auch auf das automatisierte Testen von GUI-Anwendungen mittels des vorgestellten Frameworks wird im Rahmen der Session eingegangen.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)


Platin Sponsor

IBM

Gold Sponsoren
Borland

Compuware

Macromedia

Novell

Oracle Corp.

SAP AG

Sun Microsystems

Silber Sponsoren

bea

Iona

Sonic Software

Bronze Sponsor

oose.de

S & N AG

Media Sponsoren

Software & Support Verlag GmbH