XML
X1 All about XSLT Sascha Groß (MATHEMA Software GmbH)Eine Lösung, ein XML-Dokument in ein anderes Textformat (trivialerweise eine HTML-Seite) zu transformieren, stellt die eXtended Stylesheet Language Transformation dar. Dieser Vortrag gibt einen Einblick in die
Funktionsweise und Möglichkeiten der XSLT und zeigt anhand von Beispielen die praktische Umsetzung der Technologie. Für alle Teilnehmer
X2 XQuery - Das SQL des 21. Jahrhunderts? Rudolf Jansen (Freiberufler)Der XML-Ansprachesprache XQuery wird für den XML-Bereich eine ähnliche
Bedeutung vorausgesagt wie SQL als Abfragesprache für relationale Datenbanken. Die Session stellt die grundlegenden Konzepte dieser W3C-Spezifikation anhand
von Beispielen vor und diskutiert die Möglichkeiten, die sich durch ihre Verwendung ergeben. Für alle Teilnehmer
X3 Java Data Objects (JDO) in der Praxis Andreas Holubek (Signsoft GmbH)Java Data Objects (JDO) ermöglichen den transparenten Zugriff auf Daten für
jede Art von Java-Anwendungen. Dem Entwickler wird damit ein mächtiges API, zum Beispiel für den Zugriff auf eine relationale Datenbank, zur Verfügung gestellt. Die Session zeigt die Möglichkeiten von JDO in der Praxis. Ein Ausblick und Beispiele runden den Themenkomplex ab.
Vorkenntnisse zum Thema erforderlich
X4 XML und Datenbanken: Speicher- und Abfragemöglichkeiten Rudolf Jansen (Freiberufler)Für die Speicherung von XML-Dokumenten in Datenbanken gibt es zwei Ansätze: den Einsatz von reinen XML-Datenbanken sowie die Verwendung von XML-Erweiterungen relationaler Datenbanken. Nach einem Vergleich beider Ansätze wird die Relevanz der XML-Standards XML-Schema, XPath und XQuery im Zusammenhang mit Datenbanken erörtert. Für alle Teilnehmer
X5 Night School: Java Persistenz-Strategien Andreas Holubek (Signsoft), Rudolf Jansen (IT-Berater), Eberhard Wolff (Saxonia) Für die Wahl der passenden Persistenzstrategie in Java-Projekten existiert eine Reihe von Alternativen: Standard-JDBC, Enterprise JavaBeans, Java Data Objects (JDO). Aber auch zur Default-Lösung "Relationale
Datenbank als Speicherkomponente" gibt es insbesondere durch den Einsatz von XML alternative Möglichkeiten. In der Night School werden die verschiedenen
Architekturansätze zunächst kurz vorgestellt. Anschließend werden Vor- und Nachteile der Techniken in einer gemeinsamen Diskussionsrunde von Referenten und Zuhörern erörtert. Die Referenten arbeiten derzeit an einem Buch mit gleichnamigem Titel, das im Software & Support Verlag erscheinen wird. Vorkenntnisse zum Thema erforderlich
X6 XML-Portale mit Apache Cocoon Carsten Ziegeler (S&N AG)Besonders wichtig ist es bei modernen Unternehmens-Portalen, eine flexible Integration verschiedenster Datenquellen zu ermöglichen und zum anderen unterschiedliche Endgeräte/Formate zu unterstützen. Dieser Vortrag gibt einen Überlick über das Open Source-Projekt Cocoon und stellt insbesondere das Portal Framework von Cocoon vor. Die aktuelle Cocoon Portallösung zeichnet sich insbesondere durch eine leistungstarke Publishing Engine aus, die auch für andere Anwendungsszenarien verwendet werden kann. Vorkenntnisse zum Thema erforderlich
X7 Vergleich von SOAP, XML-RPC und REST Thomas Bayer (Orientation in Objects)Für die Realisierung von Web Services gibt es mit dem Simple Object Access Protocol (SOAP), XML-Remote Procedure Calls (XML-RPC) und dem Architekturstil Representational State Transfer (REST) drei Alternativen. Die Technologien und Standards werden in dieser Session kurz vorgestellt und verglichen. Der Teilnehmer erfährt anhand von Praxisbeispielen, welche Alternative für seine Aufgabenstellung geeignet ist. Vorkenntnisse zum Thema erforderlich
X8 Und was kommt jetzt? Ausblick auf J2SE 1.5 Michael Wiedeking (Mathema Software GmbH)Ob XML, I/O oder Unicode: die nächste Version der Java 2 Standard Edition (J2SE)
verspricht neben Bug-Fixes eine Vielzahl von Neuerungen und Verbesserungen. Dieser Vortrag bietet einen kurzen Überblick über die neusten Erweiterungen und wichtigsten Änderungen, vor allem aber einen Einblick in die Spracherweiterungen der nächsten Java-Generation. Für alle Teilnehmer
X9 Sun JWSDP oder Apache Axis - Die Qual der Wahl Lars Röwekamp, Jens Schumann (OpenKnowledge GmbH)Laut Sun bietet das Java Web Services Development Pack (JWSDP) ein Rundumsorglos-Paket zur Entwicklung, Registrierung und Anbindung von Web Services. Das Toolkit wartet für diesen Zweck mit einer ganzen Reihe leistungsstarker APIs auf. Welchen Sinn macht dann ein Framework wie Apache Axis? Diese Frage wird im Rahmen der Session in Form einer Gegenüberstellung beider Technologien beantwortet. Für alle Teilnehmer
X10 Die Architektur von Apache Axis Thomas Bayer (Orientation in Objects)Apache Axis ist der Nachfolger des beliebten Tools Apache-SOAP. Das Design wurde von Grund auf neu gestaltet und basiert auf Message Handlern und dem Simple API for XML. Der Vortrag stellt die SOAP Engine sowie deren Architektur vor und zeigt deren Erweiterbarkeit am Beispiel von SOAP Sicherheit und einem Provider für Stored Procedures. Vorkenntnisse zum Thema erforderlich
X11 Hands-On-Session: Web Services mit Apache Axis Thilo Frotscher (IT-Consultant)Bringen Sie Ihren Laptop mit in diese Hands-On-Session und lernen Sie zunächst, wie im Handumdrehen eine komplette Web Services-Umgebung mit Hilfe von Apache Axis eingerichtet werden kann. Anschließend entwickeln wir gemeinsam einen Beispiel-Web Service mit zugehörigem Client. Alle Teilnehmer sollten theoretische Vorkenntnisse im Bereich Web Services und praktische Erfahrung mit Java mitbringen.
Wichtig: Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt - Anmeldung bitte per eMail an Daniela Piesch, dpiesch@w-jax.deVorkenntnisse zum Thema erforderlich
X12 Partner-Session:Web Services und XML auf dem Enterprise Service Bus Andreas Gies (Sonic Software)Einer der zentralen Aspekte bei der Verwendung von Web Services ist, bestehende Applikationen mit einer Web Services-fähigen Schnittstelle zu versehen. Diese Infrastrukturen zu verbinden, ist oft die eigentliche Architekturherausforderung. Der Enterprise Service Bus ist ein darauf ausgerichtetes Framework, welches Java-, XML- und Web Services unterstützt.
Vorkenntnisse zum Thema erforderlich
|