Enterprise
E1 EJB - Wie geht es weiter? Eberhard Wolff (Saxonia Systems)Im Moment sind Enterprise JavaBeans mit Sicherheit das wichtigste Modell für Java-basierte Application Server und dementsprechend dominiert es diesen Markt auch völlig. Nach einigen Jahren Erfahrung ist es nun an der Zeit, eine Bilanz zu ziehen und die Probleme mit EJB aufzuzeigen. Auf Basis dieser Analyse werden dann Lösungsmöglichkeiten und vor allem Alternativen zu EJB dargestellt. Vorkenntnisse zum Thema erforderlich
E2 Night School: J2EE Hotspots Adam Bien (IT-Consultant, Autor Java Magazin)In dieser Night School werden nicht die Features, sondern vielmehr die Probleme der J2EE 1.3/1.4-Spezifikation besprochen. Ferner werden hier die meistgestellten Fragen über die J2EE 1.3/1.4-Spezifikationen aus Beratungen, Schulungen und Konferenzen beantwortet und Workarounds für diese Probleme vorgestellt. Neben den Architekturentscheidungen (z.B. Entity vs. JDO, Serviceorientiert vs. Domainmodell) werden auch einige konkrete Fragestellungen bzw. Probleme zu Local-Interfaces, Dependent Objects, Clustern oder Caching von Daten vorgestellt. Vorkenntnisse zum Thema erforderlich
E3 J2EE Patterns und Model Driven Architecture (MDA) Adam Bien (IT-Consultant, Autor Java Magazin)Bei den J2EE-Patterns handelt es sich um Idiome, die für eine bestimmte Zielplattform (z.B. J2EE 1.4) bestimmt sind. Bei den Patterns stehen die nichtfunktionalen Anforderungen (wie z.B. Erweiterbarkeit, Testbarkeit, Robustheit, Skalierbarkeit usw.)
im Vordergrund. Die Model Driven Architecture (MDA) dagegen versucht ein rein fachliches Modell (PIM) in ein technologiebehaftetes (PSM) zu transformieren. Hier steht
eindeutig die "Fachlichkeit" der Anwendung, also die Abbildung der funktionalen Anforderungen, im Vordergrund. Lassen sich die beiden Ansätze sinnvoll miteinander verbinden? Diese Session versucht, Antworten darauf zu finden und zeigt einige Ideen der Integration der MDA mit den J2EE Patterns. Vorkenntnisse zum Thema erforderlich
E4 EJB 2.1 - Die nächste Iteration Werner Eberling (Mathema Software GmbH)Noch größer! Noch besser! Noch schöner! Noch komplizierter? EJB 2.1 steht vor der Tür. Die neue Version soll neben Web Services-Support und verbessertem nachrichtenorientierten Beans-Konzept einen Timer-Service und EJB QL-Erweiterungen enthalten. EJB 2.1 soll noch dieses Jahr als Bestandteil der J2EE 1.4 freigegeben werden. Die Session gibt Auskunft über die wichtigsten Änderungen und enthält außerdem einen
klitzekleinen Ausblick auf das Wenige, was man von EJB 3.0 heute schon weiß. Vorkenntnisse zum Thema erforderlich
E5 J2EE Security Bruce Sams (mediateam)In dieser Session werden Ihnen praxisnah die wichtigsten Maßnahmen zur Sicherung einer J2EE-Applikation vorgestellt. Angriffe und Verteidigungen, die Definition von Rollen, sichere Anbindung mit RMI und JDBC, EJBs und JMS, sichere Web Services und vieles mehr werden besprochen. Vorkenntnisse zum Thema erforderlich
E6 Reduce to the Max - performante J2EE Anwendungen, Teil 1 Lars Röwekamp, Jens Schumann (OpenKnowledge GmbH)Perfomance spielt im Enterprise-Computing zweifelsohne eine bedeutende Rolle. Es gilt daher, Performance-relevante Überlegungen nicht erst während der Entwicklungsphase, sondern innerhalb des gesamten Softwareentstehungsprozesses in Betracht zu ziehen. Der erste Teil der Session befasst sich mit generellen J2EE-Performance-Konzepten und beleuchtet dabei die einzelnen Phasen des Software-Entwicklungszyklus'. Für alle Teilnehmer
E7 Reduce to the Max - performante J2EE Anwendungen, Teil 2 Lars Röwekamp, Jens Schumann (OpenKnowledge GmbH)Nachdem im ersten Teil generelle Grundlagen und Konzepte performanter J2EE-Applikationen skizziert wurden, geht es in diesem Teil ans "Eingemachte". Mithilfe von Code-Beispielen werden verschiedene Best Practices aus allen Schichten einer J2EE-basierten Applikation aufgezeigt. Dabei werden typische Problemfelder wie Visualisierung, Persistence und Session Beans vs. Entity Beans betrachtet. Vorkenntnisse zum Thema erforderlich
E8 Einführung in LDAP: Grundlagen und Integrationsoptionen Stefan Zörner (IBM e-business Innovation Center)Entwicklungsprojekte sind regelmäßig mit der Aufgabe konfrontiert, ein LDAP-fähiges Verzeichnis (z.B. Active Directory, Sun One Directory Server) in ihre Lösung zu integrieren - z.B. als zentrale Benutzerverwaltung. Nach einer kurzen Einführung in Verzeichnisse und LDAP wird gezeigt, wie aus Java via JNDI auf entsprechende Produkte zugegriffen werden kann und welche Alternativen es dazu gibt. Für alle Teilnehmer
E9 JavaServer Faces (JSF): UI-Framework fürs Web Andreas Holubek (Signsoft GmbH)Die Frage nach standardisierten User Interface-Technologien für Web-Anwendungen wird immer lauter. Die JavaServer Faces-Technologie schließt die Lücke zwischen Server-seitigen Anwendungsteilen und dem Web-Client und stellt ein UI-Framework zum Erstellen von Web-Anwendungen zur Verfügung. In der Session wird anhand von Beispielen gezeigt, was heute schon mit JSF möglich ist. Vorkenntnisse zum Thema erforderlich
E10 Night School: Java Persistenz-Strategien Andreas Holubek (Signsoft), Rudolf Jansen (IT-Berater), Eberhard Wolff (Saxonia) Für die Wahl der passenden Persistenzstrategie in Java-Projekten existiert eine Reihe von Alternativen: Standard-JDBC, Enterprise JavaBeans, Java Data Objects (JDO). Aber auch zur Default-Lösung "Relationale
Datenbank als Speicherkomponente" gibt es insbesondere durch den Einsatz von XML alternative Möglichkeiten. In der Night School werden die verschiedenen
Architekturansätze zunächst kurz vorgestellt. Anschließend werden Vor- und Nachteile der Techniken in einer gemeinsamen Diskussionsrunde von Referenten und Zuhörern erörtert. Die Referenten arbeiten derzeit an einem Buch mit gleichnamigem Titel, das im Software & Support Verlag erscheinen wird. Vorkenntnisse zum Thema erforderlich
E11 Inside Tomcat 5 Peter Roßbach (IT-Berater, Autor)Diese Session führt die Zuhörer in die Welt des Tomcat 5 ein und zeigt auf, welche Unterschiede im Vergleich zur Vorgängerversion bestehen. Im Mittelpunkt des Tomcat steht dessen Catalina-Architektur, welche Entwicklern und Administratoren umfangreiche Eingriffsmöglichkeiten bietet. Darüber hinaus wird die Steuerung mehrerer virtueller Hosts oder eines Clusters gezeigt und die Probleme, die dabei auftauchen können, werden diskutiert. Unter Verwendung des Grinder 3 wird die Durchführung von Belastungstests verschiedener Konfigurationen demonstriert. Vorkenntnisse zum Thema erforderlich
E12 Java meets Web Services - Einblick in JAX-RPC Dapeng Wang (IT-Berater, Autor Java Magazin)Das Java API for XML-Based RPC (JAX-RPC) ist eine Kerntechnologie für die Entwicklung und von Web Services in Java. Mit JAX-RPC können Web Services in Java realisiert und aufgerufen werden. Neben Java-WSDL-Mapping werden in dieser Session vor allem die Programmiermodelle in JAX-RPC erklärt: statische stubs, dynamische proxy und DII. Konzepte wie Handler werden ebenfalls behandelt. Vorkenntnisse zum Thema erforderlich
E13 Sun JWSDP oder Apache Axis - Die Qual der Wahl Lars Röwekamp, Jens Schumann (OpenKnowledge GmbH)Laut Sun bietet das Java Web Services Development Pack (JWSDP) ein Rundumsorglos-Paket zur Entwicklung, Registrierung und Anbindung von Web Services. Das Toolkit wartet für diesen Zweck mit einer ganzen Reihe leistungsstarker APIs auf. Welchen Sinn macht dann ein Framework wie Apache Axis? Diese Frage wird im Rahmen der Session in Form einer Gegenüberstellung beider Technologien beantwortet. Für alle Teilnehmer
E14 MDA praktisch - ein durchgängiges Beispiel, Teil 1 Markus Völter (voelter - ingenieurbüro für softwaretechnologie)Diese Session führt anhand eines einfachen Beispiels in die Vorgehensweise der MDA (Model Driven Architecture) ein. Dabei werden Aspekte wie (Meta-)Modellierung, Modellverifikation, Code-Generierung und Testen beleuchtet. Die Session dient auch als "theoretische Vorbereitung" für die Hands-On Session am Abend. Vorkenntnisse zum Thema erforderlich
E15 Hands-on-Session: MDA praktisch - ein durchgängiges Beispiel, Teil 2 Markus Völter (voelter - ingenieurbüro für softwaretechnologie)Hier wird das im Rahmen der Session "MDA praktisch - ein durchgängiges Beispiel, Teil 1" Gelernte in die Praxis umgesetzt. Teilnehmer sollten ihr eigenes Notebook mitbringen, eine Vorinstallation von Software ist dabei nicht nötig. Die Session hat ein offenes Ende, wir hören einfach auf, wenn wir keine Lust mehr haben.
Wichtig: Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt - Anmeldung bitte per eMail an Daniela Piesch, dpiesch@w-jax.deVorkenntnisse zum Thema erforderlich
E16 Effektive Tests mit JUnit: Über gute und schlechte Testfälle Johannes Link (andrena objects ag, Autor), Frank Westphal (IT-Berater, Autor)JUnit hat sich zum de facto-Standard für automatisierte Tests gemausert. So verlockend die Idee des "Testen auf Knopfdruck" auch erscheint, das Finden und Implementieren guter Tests ist
ein kleines Geheimnis geblieben. Ausgehend von einer JUnit-Einführung sehen wir uns in dieser Session einige Beispiele guter und schlechter Testfälle an. Wir zeigen welche Probleme
beim Testen entstehen und wie wir sie vermeiden können. Für alle Teilnehmer
E17 Tests isolieren durch Mock-Objekte Johannes Link (andrena objects ag), Frank Westphal (IT-Berater, Autor)Viele Testprobleme entstehen dadurch, dass sich Komponenten nicht unabhängig voneinander testen lassen. Typische Showstoppper sind die Systemgrenzen zu GUI, Datenbank und zum Application Server. Um solchen Code, der scheinbar untestbar ist, trotzdem mit JUnit
zu durchleuchten, führen wir zum Test Dummy-, Stub- und Mock-Objekte ein. In diesem Vortrag möchten wir von unseren
Erfahrungen mit verschiedenen Objekt-Attrappen berichten und
Hilfestellung zu möglichen Fallstricken anbieten. Vorkenntnisse zum Thema erforderlich
E18 Testen von Web-Anwendungen mit einfachen Mitteln Peter Roßbach (IT-Berater, Autor)Web-Anwendungen zu testen ist nicht immer leicht. Es wird ein flexibles Werkzeug benötigt, um die Reaktionen auf Änderungen kurz zu halten. In dieser Session bekommen Sie einen Einblick
in verschiedene Frameworks (HttpUnit, WebTest, grinder und JunitPerf), um Ihre Web-Anwendung einem sicheren funktionalen Test unterziehen zu können. Die Testscripte werden dabei XML formuliert und mit Ant automatisch
zur Ausführung gebracht. Vorkenntnisse zum Thema erforderlich
E19 Build Management mit tausend Füßen Michael Kloss (IT-Consultant)Wer hat es noch nicht erlebt, dass ein Projekt im Laufe der Zeit so groß wird, dass der Aufwand für die Release-Bildung einem über den Kopf zu wachsen droht, sodass man das Gefühl hat, man benötigt "tausend Füße", um schnell alle nötigen Dinge zu erledigen? Moderne Werkzeuge bieten den Projektbeteiligten inzwischen komfortable Lösungen, um diese Problematik in den Griff zu
bekommen. Wir werden hierzu anhand des Projekts Centipede ( http://krysalis.org/centipede/) und einer Pizzashop-Anwendung nicht nur Build-Management erläutern, sondern auch den Nutzen einer solchen Umgebung demonstrieren. Erfahren Sie, wie Sie Versionen Ihrer Bibliotheken, Build-Umgebung, Dokumentation u.v.m. managen können. Zu diesem Zweck wird der Aufbau, die Konfiguration und die Anwendung des Ant-basierten Werkzeugs Centipede vorgestellt und erläutert. Es wird zusätzlich ein Einblick in die verwendeten Komponenten dieses Projekts vermittelt sowie ein Leitfaden, wie man ein konkretes Projekt für den Einsatz von Centipede vorbereitet. Vorkenntnisse zum Thema erforderlich
E20 Aspektorientierte Programmierung mit JBoss 4 Eberhard Wolff (Saxonia Systems)Aspektorientierte Programmierung rückt zunehmend in den
Mittelpunkt des Interesses bei Enterprise-Anwendungen. So hat das
JBoss-Projekt mit dem Release 4.0 einen deutlichen Schritt in diese
Richtung gemacht. Daraus ergibt sich natürlich die Frage, was man mit
Aspekten anfangen kann und welche Vor- und Nachteile sie gegenüber
anderen Technologien bei der Implementierung von Enterprise-Systemen
haben. Der Vortrag gibt darauf einige Antworten und zeigt anhand
konkreter Beispiele, wie und wo sich Aspekte einsetzen lassen.
Vorkenntnisse zum Thema erforderlich
E21 Komponentenentwicklung mit dem Apache Avalon Framework Carsten Ziegeler (S&N AG)Die aktuelle Softwareentwicklung ist stark komponentenorientiert und es
existieren viele Komponenten als Open Source-Bausteine. Das Apache Open
Source-Projekt Avalon bietet ein Java-Framework zur einheitlichen
Entwicklung und Nutzung von Komponenten. Dieser Vortrag stellt das Framework vor und zeigt, wie es bei der eigenen Entwicklung erfolgreich eingesetzt werden kann. Für alle Teilnehmer
E22 Erfolgreiches Management von J2EE-Projekten Bruce Sams (mediateam)Diese Session behandelt das Management von J2EE-Projekten. Anhand praktischer Erfahrungen werden auch die problematischen Aspekte der Technik und der Organisation aufgezeigt. Dadurch gewinnt der Teilnehmer, ob Manager, Architekt oder Entwickler, einen klaren Überblick über die erfolgreiche Durchführung eines J2EE-Projektes. Für alle Teilnehmer
E23 Partner-Session: Integration von Web Services und Legacy-Anwendungen Andreas Herzig (Compuware GmbH)Die Model Driven Architecture (MDA) bildet zusammen mit der Service Oriented Architecture (SOA) eine hervorragende Basis für die Realisierung von komplexen Integrationsprojekten. Dabei kommen Web Services genauso zur Anwendung wie die Integration bestehender Legacy-Anwendungen. Der Vortrag zeigt auf, wie Integrationsprojekte produktiver realisiert werden, wenn der Entwicklungsprozess mit OptimalJ, einem integrierten Werkzeug, das sowohl MDA als auch SOA unterstützt, durchgeführt wird. Vorkenntnisse zum Thema erforderlich
E24 O/R-Mapping zum Anfassen: Ein Toolkit Jan Leßner (Mathema Software GmbH)O/R-Mapper sind vielen Anwendern auch in Zeiten von JDO und CMP 2.0 zu groß, zu teuer und enthalten bei komplexen Anwendungen mitunter viele Seiteneffekte. Die Session zeigt, wie, basierend auf gängigen Designpatterns, auch mit einem minimalen Toolkit große Projekte realisiert werden können. Das konsequent auf Value Objects setzende Konzept unterstützt sowohl J2SE- als auch J2EE-Architekturen. Ganz ohne XML. Vorkenntnisse zum Thema erforderlich
E25 Partner-Session:Web Services und XML auf dem Enterprise Service Bus Andreas Gies (Sonic Software)Einer der zentralen Aspekte bei der Verwendung von Web Services ist, bestehende Applikationen mit einer Web Services-fähigen Schnittstelle zu versehen. Diese Infrastrukturen zu verbinden, ist oft die eigentliche Architekturherausforderung. Der Enterprise Service Bus ist ein darauf ausgerichtetes Framework, welches Java-, XML- und Web Services unterstützt.
Vorkenntnisse zum Thema erforderlich
E26 Partner-Session: Mainframe und iSeries: Lösungs-Suite für Web-Enablement, Modernisierung und Integration Klaus Nüschen (Seagull Software)Web Services: Definieren und Generieren von service-basierten Anwendungen. Internet: Sicher und kostengünstig bestehende Anwendungen (Legacy Applications) verfügbar machen. Integration: Nutzung von Mainframe- und iSeries-Anwendungen in strategischen Architekturen. Optimierung: Verbesserung von Workflow und User Interface für Legacy-Anwendungen. Kosten sparen: Modernste Emulator-Technologie zum günstigsten Preis. Für alle Teilnehmer
E27 Partner-Session: Java agil: Entwurf, Refactoring und Unit-Test mit objectiF Matthias Ehlert (microTOOL)Kurze Iterationszyklen und die konsequente Orientierung an den Kundenanforderungen kennzeichnen die agile Entwicklung. Das UML-Tool objectiF unterstützt die agile Java-Entwicklung durchgängig vom Modell bis zum Code. Folgende, agile Techniken erleben Sie live: Einsatz von Patterns, Refactoring von Architektur und Code, Unit-Testing. Zusätzlich lernen Sie die Tool-Integration mit Eclipse kennen. Für alle Teilnehmer
E28 Partner-Session: Sneak Preview auf JBuilder X Matthias Eißing (Borland GmbH)JBuilder hat sich einen guten Ruf für Enterprise und J2EE Entwickler gemacht. Mit dem neuen Release "JBuilder X" werden die Stärken ausgebaut und neue Java Technologien in einem Paket zusammengefasst - unter anderem das UML-Design in der Entwicklungsumgebung vom JBuilder X, als auch visuelles Design von Struts-Anwendungen, J2ME Anwendungen, erweiterte, visuelle WebServices Orchestrierung. Für alle Teilnehmer
E29 Java Data Objects (JDO) in der Praxis Andreas Holubek (Signsoft GmbH)Java Data Objects (JDO) ermöglichen den transparenten Zugriff auf Daten für
jede Art von Java-Anwendungen. Dem Entwickler wird damit ein mächtiges API, zum Beispiel für den Zugriff auf eine relationale Datenbank, zur Verfügung gestellt. Die Session zeigt die Möglichkeiten von JDO in der Praxis. Ein Ausblick und Beispiele runden den Themenkomplex ab.
Vorkenntnisse zum Thema erforderlich
E30 Partner-Session: Enterprise Web Services zur unternehmensweiten Integration Andreas Engel (IONA)Hersteller von Standardsoftware öffnen ihre Produkte mit Web Services-Schnittstellen, Applikations-Container wie J2EE oder .NET bieten interne Web Services-Infrastrukturen an. Doch auch das weite Feld der Individualsoftware - von Mainframe-Anwendungen über C/C++ Programme bis hin zur Middleware basierten Software - läßt sich höchst effizient in einen Enterprise Services Bus-Konzept einbinden. Im unternehmenskritischen Einsatz kann das Service-Konzept bereits heute durch umfassende Dienstqualitäten bereichert werden. Für alle Teilnehmer
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