W-JAX 2003 - Konferenz fuer Java, Apache, XML, Web Services
W-JAX 2003
W-JAX 2003 / Sessions / Patterns, Modellierung
Patterns / Modellierung

PM1 MDA praktisch - ein durchgängiges Beispiel, Teil 1
Markus Völter (voelter - ingenieurbüro für softwaretechnologie)
Diese Session führt anhand eines einfachen Beispiels in die Vorgehensweise der MDA (Model Driven Architecture) ein. Dabei werden Aspekte wie (Meta-)Modellierung, Modellverifikation, Code-Generierung und Testen beleuchtet. Die Session dient auch als "theoretische Vorbereitung" für die Hands-On Session am Abend.
Vorkenntnisse zum Thema erforderlich

PM2 Hands-on-Session: MDA praktisch - ein durchgängiges Beispiel, Teil 2
Markus Völter (voelter - ingenieurbüro für softwaretechnologie)
Hier wird das im Rahmen der Session "MDA praktisch - ein durchgängiges Beispiel, Teil 1" Gelernte in die Praxis umgesetzt. Teilnehmer sollten ihr eigenes Notebook mitbringen, eine Vorinstallation von Software ist dabei nicht nötig. Die Session hat ein offenes Ende, wir hören einfach auf, wenn wir keine Lust mehr haben.
Wichtig: Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt - Anmeldung bitte per eMail an Daniela Piesch, dpiesch@w-jax.de
Vorkenntnisse zum Thema erforderlich

PM3 J2EE Patterns und Model Driven Architecture (MDA)
Adam Bien (IT-Consultant, Autor Java Magazin)
Bei den J2EE-Patterns handelt es sich um Idiome, die für eine bestimmte Zielplattform (z.B. J2EE 1.4) bestimmt sind. Bei den Patterns stehen die nichtfunktionalen Anforderungen (wie z.B. Erweiterbarkeit, Testbarkeit, Robustheit, Skalierbarkeit usw.) im Vordergrund. Die Model Driven Architecture (MDA) dagegen versucht ein rein fachliches Modell (PIM) in ein technologiebehaftetes (PSM) zu transformieren. Hier steht eindeutig die "Fachlichkeit" der Anwendung, also die Abbildung der funktionalen Anforderungen, im Vordergrund. Lassen sich die beiden Ansätze sinnvoll miteinander verbinden? Diese Session versucht, Antworten darauf zu finden und zeigt einige Ideen der Integration der MDA mit den J2EE Patterns.
Vorkenntnisse zum Thema erforderlich

PM4 Night School: J2EE Hotspots
Adam Bien (IT-Consultant, Autor Java Magazin)
In dieser Night School werden nicht die Features, sondern vielmehr die Probleme der J2EE 1.3/1.4-Spezifikation besprochen. Ferner werden hier die meistgestellten Fragen über die J2EE 1.3/1.4-Spezifikationen aus Beratungen, Schulungen und Konferenzen beantwortet und Workarounds für diese Probleme vorgestellt. Neben den Architekturentscheidungen (z.B. Entity vs. JDO, Serviceorientiert vs. Domainmodell) werden auch einige konkrete Fragestellungen bzw. Probleme zu Local-Interfaces, Dependent Objects, Clustern oder Caching von Daten vorgestellt.
Vorkenntnisse zum Thema erforderlich

PM5 Partner-Session: Integration von Web Services und Legacy-Anwendungen
Andreas Herzig (Compuware GmbH)
Die Model Driven Architecture (MDA) bildet zusammen mit der Service Oriented Architecture (SOA) eine hervorragende Basis für die Realisierung von komplexen Integrationsprojekten. Dabei kommen Web Services genauso zur Anwendung wie die Integration bestehender Legacy-Anwendungen. Der Vortrag zeigt auf, wie Integrationsprojekte produktiver realisiert werden, wenn der Entwicklungsprozess mit OptimalJ, einem integrierten Werkzeug, das sowohl MDA als auch SOA unterstützt, durchgeführt wird.
Vorkenntnisse zum Thema erforderlich

PM6 Partner-Session: Java agil: Entwurf, Refactoring und Unit-Test mit objectiF
Matthias Ehlert (microTOOL)
Kurze Iterationszyklen und die konsequente Orientierung an den Kundenanforderungen kennzeichnen die agile Entwicklung. Das UML-Tool objectiF unterstützt die agile Java-Entwicklung durchgängig vom Modell bis zum Code. Folgende, agile Techniken erleben Sie live: Einsatz von Patterns, Refactoring von Architektur und Code, Unit-Testing. Zusätzlich lernen Sie die Tool-Integration mit Eclipse kennen.
Für alle Teilnehmer


  
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