W-JAX 2003 - Konferenz fuer Java, Apache, XML, Web Services
W-JAX 2003
W-JAX 2003 / Sessions / Web Apps
Web Apps

WA1 Inside Tomcat 5
Peter Roßbach (IT-Berater, Autor)
Diese Session führt die Zuhörer in die Welt des Tomcat 5 ein und zeigt auf, welche Unterschiede im Vergleich zur Vorgängerversion bestehen. Im Mittelpunkt des Tomcat steht dessen Catalina-Architektur, welche Entwicklern und Administratoren umfangreiche Eingriffsmöglichkeiten bietet. Darüber hinaus wird die Steuerung mehrerer virtueller Hosts oder eines Clusters gezeigt und die Probleme, die dabei auftauchen können, werden diskutiert. Unter Verwendung des Grinder 3 wird die Durchführung von Belastungstests verschiedener Konfigurationen demonstriert.
Vorkenntnisse zum Thema erforderlich

WA2 The Next Generation: Alles über JSP 2.0
Dapeng Wang (IT-Berater, Autor Java Magazin)
Seit der Einführung von JSP findet zum ersten Mal ein Major-Release-Wechsel statt. In dieser Session werden die neuen Features in JSP 2.0, und Servlet 2.4 vorgestellt. Es wird erklärt, wie die neue Expression Language (EL) und das neue Tag Invocation Protocol die Erstellung von JSPs vereinfachen werden. Konzepte wie scriptless JSP, JSP-Konfiguration, neue Action und Directives werden ebenfalls beschrieben.
Für alle Teilnehmer

WA3 JSTL und ihr Zusammenspiel mit Struts
Stefan Zörner (IBM e-business Innovation Center)
JSTL (JSP Standard Tag Library) ist eine herstellerübergreifende Bibliothek für immer wiederkehrende Aufgaben bei der JSP-Entwicklung. Die Session stellt ihre Konzepte vor und gibt einen Überblick über die enthaltene Funktionalität. Weiterhin wird auf die Interoperabilität von JSTL mit anderen Webtechnologien wie JavaServer Faces (JSF) eingegangen. Einen Schwerpunkt bildet dabei das Zusammenspiel mit Struts.
Vorkenntnisse zum Thema erforderlich

WA4 JavaServer Faces (JSF): UI-Framework fürs Web
Andreas Holubek (Signsoft GmbH)
Die Frage nach standardisierten User Interface-Technologien für Web-Anwendungen wird immer lauter. Die JavaServer Faces-Technologie schließt die Lücke zwischen Server-seitigen Anwendungsteilen und dem Web-Client und stellt ein UI-Framework zum Erstellen von Web-Anwendungen zur Verfügung. In der Session wird anhand von Beispielen gezeigt, was heute schon mit JSF möglich ist.
Vorkenntnisse zum Thema erforderlich

WA5 Reduce to the Max - performante J2EE Anwendungen, Teil 1
Lars Röwekamp, Jens Schumann (OpenKnowledge GmbH)
Perfomance spielt im Enterprise-Computing zweifelsohne eine bedeutende Rolle. Es gilt daher, Performance-relevante Überlegungen nicht erst während der Entwicklungsphase, sondern innerhalb des gesamten Softwareentstehungsprozesses in Betracht zu ziehen. Der erste Teil der Session befasst sich mit generellen J2EE-Performance-Konzepten und beleuchtet dabei die einzelnen Phasen des Software-Entwicklungszyklus'.
Für alle Teilnehmer

WA6 Reduce to the Max - performante J2EE Anwendungen, Teil 2
Lars Röwekamp, Jens Schumann (OpenKnowledge GmbH)
Nachdem im ersten Teil generelle Grundlagen und Konzepte performanter J2EE-Applikationen skizziert wurden, geht es in diesem Teil ans "Eingemachte". Mithilfe von Code-Beispielen werden verschiedene Best Practices aus allen Schichten einer J2EE-basierten Applikation aufgezeigt. Dabei werden typische Problemfelder wie Visualisierung, Persistence und Session Beans vs. Entity Beans betrachtet.
Vorkenntnisse zum Thema erforderlich

WA7 Night School: J2EE Hotspots
Adam Bien (IT-Consultant, Autor Java Magazin)
In dieser Night School werden nicht die Features, sondern vielmehr die Probleme der J2EE 1.3/1.4-Spezifikation besprochen. Ferner werden hier die meistgestellten Fragen über die J2EE 1.3/1.4-Spezifikationen aus Beratungen, Schulungen und Konferenzen beantwortet und Workarounds für diese Probleme vorgestellt. Neben den Architekturentscheidungen (z.B. Entity vs. JDO, Serviceorientiert vs. Domainmodell) werden auch einige konkrete Fragestellungen bzw. Probleme zu Local-Interfaces, Dependent Objects, Clustern oder Caching von Daten vorgestellt.
Vorkenntnisse zum Thema erforderlich

WA8 Night School: Java Persistenz-Strategien
Andreas Holubek (Signsoft), Rudolf Jansen (IT-Berater), Eberhard Wolff (Saxonia)   
Für die Wahl der passenden Persistenzstrategie in Java-Projekten existiert eine Reihe von Alternativen: Standard-JDBC, Enterprise JavaBeans, Java Data Objects (JDO). Aber auch zur Default-Lösung "Relationale Datenbank als Speicherkomponente" gibt es insbesondere durch den Einsatz von XML alternative Möglichkeiten. In der Night School werden die verschiedenen Architekturansätze zunächst kurz vorgestellt. Anschließend werden Vor- und Nachteile der Techniken in einer gemeinsamen Diskussionsrunde von Referenten und Zuhörern erörtert. Die Referenten arbeiten derzeit an einem Buch mit gleichnamigem Titel, das im Software & Support Verlag erscheinen wird.
Vorkenntnisse zum Thema erforderlich

WA9 J2EE Security
Bruce Sams (mediateam)
In dieser Session werden Ihnen praxisnah die wichtigsten Maßnahmen zur Sicherung einer J2EE-Applikation vorgestellt. Angriffe und Verteidigungen, die Definition von Rollen, sichere Anbindung mit RMI und JDBC, EJBs und JMS, sichere Web Services und vieles mehr werden besprochen.
Vorkenntnisse zum Thema erforderlich

WA10 Erfolgreiches Management von J2EE-Projekten
Bruce Sams (mediateam)
Diese Session behandelt das Management von J2EE-Projekten. Anhand praktischer Erfahrungen werden auch die problematischen Aspekte der Technik und der Organisation aufgezeigt. Dadurch gewinnt der Teilnehmer, ob Manager, Architekt oder Entwickler, einen klaren Überblick über die erfolgreiche Durchführung eines J2EE-Projektes.
Für alle Teilnehmer

WA11 Effektive Tests mit JUnit: Über gute und schlechte Testfälle
Johannes Link (andrena objects ag, Autor), Frank Westphal (IT-Berater, Autor)
JUnit hat sich zum de facto-Standard für automatisierte Tests gemausert. So verlockend die Idee des "Testen auf Knopfdruck" auch erscheint, das Finden und Implementieren guter Tests ist ein kleines Geheimnis geblieben. Ausgehend von einer JUnit-Einführung sehen wir uns in dieser Session einige Beispiele guter und schlechter Testfälle an. Wir zeigen welche Probleme beim Testen entstehen und wie wir sie vermeiden können.
Für alle Teilnehmer

WA12 Tests isolieren durch Mock-Objekte
Johannes Link (andrena objects ag), Frank Westphal (IT-Berater, Autor)
Viele Testprobleme entstehen dadurch, dass sich Komponenten nicht unabhängig voneinander testen lassen. Typische Showstoppper sind die Systemgrenzen zu GUI, Datenbank und zum Application Server. Um solchen Code, der scheinbar untestbar ist, trotzdem mit JUnit zu durchleuchten, führen wir zum Test Dummy-, Stub- und Mock-Objekte ein. In diesem Vortrag möchten wir von unseren Erfahrungen mit verschiedenen Objekt-Attrappen berichten und Hilfestellung zu möglichen Fallstricken anbieten.
Vorkenntnisse zum Thema erforderlich

WA13 Testen von Web-Anwendungen mit einfachen Mitteln
Peter Roßbach (IT-Berater, Autor)
Web-Anwendungen zu testen ist nicht immer leicht. Es wird ein flexibles Werkzeug benötigt, um die Reaktionen auf Änderungen kurz zu halten. In dieser Session bekommen Sie einen Einblick in verschiedene Frameworks (HttpUnit, WebTest, grinder und JunitPerf), um Ihre Web-Anwendung einem sicheren funktionalen Test unterziehen zu können. Die Testscripte werden dabei XML formuliert und mit Ant automatisch zur Ausführung gebracht.
Vorkenntnisse zum Thema erforderlich

WA14 WWW - Weblogs, Wikis, Was soll das?
Matthew Langham (S&N AG)
Weblogs sind chronologisch geführte Websites. Die Verfügbarkeit von einfachen Publishing-Tools und die Möglichkeit, auf andere Webseiten zu verlinken, haben zum großen Erfolg für dieses Kommunikationsmedium geführt. XML-Formate wie RSS erlauben es darüber hinaus, Weblogs auch zu abonnieren und auch Web Services werden unterstützt. Wikis dagegen sind Lösungen, die das freie Editieren von Websites ermöglichen. Sie werden verwendet, um z.B. öffentliche Lexika kollaborativ zu erstellen oder um fehlende User-Dokumentation gemeinsam zu schreiben.
Für alle Teilnehmer

WA15 Build Management mit tausend Füßen
Michael Kloss (IT-Consultant)
Wer hat es noch nicht erlebt, dass ein Projekt im Laufe der Zeit so groß wird, dass der Aufwand für die Release-Bildung einem über den Kopf zu wachsen droht, sodass man das Gefühl hat, man benötigt "tausend Füße", um schnell alle nötigen Dinge zu erledigen? Moderne Werkzeuge bieten den Projektbeteiligten inzwischen komfortable Lösungen, um diese Problematik in den Griff zu bekommen. Wir werden hierzu anhand des Projekts Centipede (http://krysalis.org/centipede/) und einer Pizzashop-Anwendung nicht nur Build-Management erläutern, sondern auch den Nutzen einer solchen Umgebung demonstrieren. Erfahren Sie, wie Sie Versionen Ihrer Bibliotheken, Build-Umgebung, Dokumentation u.v.m. managen können. Zu diesem Zweck wird der Aufbau, die Konfiguration und die Anwendung des Ant-basierten Werkzeugs Centipede vorgestellt und erläutert. Es wird zusätzlich ein Einblick in die verwendeten Komponenten dieses Projekts vermittelt sowie ein Leitfaden, wie man ein konkretes Projekt für den Einsatz von Centipede vorbereitet.
Vorkenntnisse zum Thema erforderlich

WA16 O/R-Mapping zum Anfassen: Ein Toolkit
Jan Leßner (Mathema Software GmbH)
O/R-Mapper sind vielen Anwendern auch in Zeiten von JDO und CMP 2.0 zu groß, zu teuer und enthalten bei komplexen Anwendungen mitunter viele Seiteneffekte. Die Session zeigt, wie, basierend auf gängigen Designpatterns, auch mit einem minimalen Toolkit große Projekte realisiert werden können. Das konsequent auf Value Objects setzende Konzept unterstützt sowohl J2SE- als auch J2EE-Architekturen. Ganz ohne XML.
Vorkenntnisse zum Thema erforderlich

WA17 XML-Portale mit Apache Cocoon
Carsten Ziegeler (S&N AG)
Besonders wichtig ist es bei modernen Unternehmens-Portalen, eine flexible Integration verschiedenster Datenquellen zu ermöglichen und zum anderen unterschiedliche Endgeräte/Formate zu unterstützen. Dieser Vortrag gibt einen Überlick über das Open Source-Projekt Cocoon und stellt insbesondere das Portal Framework von Cocoon vor. Die aktuelle Cocoon Portallösung zeichnet sich insbesondere durch eine leistungstarke Publishing Engine aus, die auch für andere Anwendungsszenarien verwendet werden kann.
Vorkenntnisse zum Thema erforderlich

WA18 Partner-Session: Mainframe und iSeries: Lösungs-Suite für Web-Enablement, Modernisierung und Integration
Klaus Nüschen (Seagull Software)
Web Services: Definieren und Generieren von service-basierten Anwendungen. Internet: Sicher und kostengünstig bestehende Anwendungen (Legacy Applications) verfügbar machen. Integration: Nutzung von Mainframe- und iSeries-Anwendungen in strategischen Architekturen. Optimierung: Verbesserung von Workflow und User Interface für Legacy-Anwendungen. Kosten sparen: Modernste Emulator-Technologie zum günstigsten Preis.
Für alle Teilnehmer

WA19 Partner-Session: Sneak Preview auf JBuilder X
Matthias Eißing (Borland GmbH)
JBuilder hat sich einen guten Ruf für Enterprise und J2EE Entwickler gemacht. Mit dem neuen Release "JBuilder X" werden die Stärken ausgebaut und neue Java Technologien in einem Paket zusammengefasst - unter anderem das UML-Design in der Entwicklungsumgebung vom JBuilder X, als auch visuelles Design von Struts-Anwendungen, J2ME Anwendungen, erweiterte, visuelle WebServices Orchestrierung.
Für alle Teilnehmer


  
Newsletter
 
Gold Sponsoren
Borland GmbH

Compuware GmbH

Silber Sponsor
Sonic Software

© 2003 Software & Support Verlag GmbH. Haben Sie noch Fragen?