Wählen Sie aus über 40 Sessions der Hauptkonferenztage (Dienstag, 16.11.,
und Mittwoch, 17.11.2004) Ihr individuelles Konferenz-Programm aus! Die
Sessions sind zur besseren Übersicht in Technologie-Tracks gegliedert und
dauern jeweils 75 Minuten.
E1 - EJB 3.0: Der Stand der Dinge
Erste Informationen über EJB 3.0 dringen langsam an das Licht der Öffentlichkeit. Also kann man schon mal abschätzen, ob die Neuerungen helfen und wo alte Probleme nicht gelöst werden oder gar neue zu erwarten sind. Zudem lohnt es sich, die EJB 3.0-Ansätze mit heutigen Tools oder Frameworks zu vergleichen, denn vieles ist so neu nicht.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E2 - "Write Once, Run Nowhere?" Portabilität von J2EE-Anwendungen
Tobias Kieninger (Orientation in Objects GmbH)
J2EE-konforme Anwendungen entsprechen in der Theorie dem "Write Once Run Everywhere"-Paradigma von Sun. In der Praxis zeigt allerdings, dass immer wieder Probleme auftreten. Die Session diskutiert die typischen Baustellen und stellt einen Lösungsansatz auf Basis eines Entwicklungs- und Integrationsprozess vor, der in einem Projekt mit JBoss und Websphere erfolgreich eingesetzt wurde.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E3 - J2EE Performance, Teil 1: Pattern und Anti-Pattern
Die J2EE-Spezifikation und die in ihrem Kontext propagierten Design Patterns führen in der Praxis zwar zu "schönen" Architekturen, aber leider selten zu performanten Anwendungen. Im Rahmen der Session werden am Beispiel der bekannten J2EE Blueprints die grundlegenden Performance-Probleme von Enterprise-Applikationen erläutert und als Performance Pattern und Anti-Pattern zusammengefasst.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E4 - J2EE Performance, Teil 2: Practical Guide
Basierend auf den Performance Patterns und Anti-Patterns des Teil 1 werden in dieser Session - anhand ausgewählter Beispiele - praktische Lösungen für performancerelevante Problemfelder aus allen Schichten einer J2EE-Anwendungen vorgestellt und deren Vor- und Nachteile in unterschiedlichen Kontexten bewertet.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E5 - J2EE-Sicherheit, Teil 1: WebApps und EJB
Diese Session gibt einen Überblick auf die vielfältigen Aspekte der Sicherheit in J2EE-Applikationen. Verschiedene Angriffsstrategien und Verteidigungen für JSP, Servlets, EJBs, JMS und JDBC werden angesprochen. Der Vortrag wird praxisnah und mit vielen Beispielen gestaltet. Eine "Live Hacking"-Demonstration zeigt, wie eine laufende J2EE-Applikation attackiert werden kann.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E6 - J2EE-Sicherheit, Teil 2: Web Services und J2ME
Diese Session präsentiert zwei Themen: 1. Prinzipien und praktischer Einsatz verschiedener Techniken wie XML-Encryption, XML Digital Signature und WS-Security für Web Services unter Apache Axis; 2. Das Sicherheitsmodell von J2ME-Applikationen und der Einsatz von Kryptographie und verschlüsselten Verbindungen. Beide Themen werden mit praxisnahen Beispielen unterstützt.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E7 - SOA - Beyond the Hype
Der SOA-Ansatz (Service Oriented Architecture) verspricht bessere Wiederverwendung von fachlicher
Logik und einfachere Integration von Daten und Komponenten im Unternehmen. Diese Session stellt zunächst die Prinzipien
von serviceorientierten Architekturen vor. Anschließend werden diese Prinzipien am Beispiel von Beehive erklärt und veranschaulicht. Das Apache-Open-Source-Framework Beehive verwendet intensiv Metadaten (JSR 175 und JSR 181) und unterstützt
die Entwicklung von SOA-Komponenten. Neben der Theorie wird auch eine Reihe von jetzt schon realisierbaren
Ansätzen für die Entwicklung von SOA-fähigen Komponenten vorgestellt.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E8 - Error und Exception Handling für robuste Anwendungen
Exceptions in Java ermöglichen eine definierte und objektorientierte Signalisierung und Behandlung von Fehlern und Ausnahmezuständen.
Allerdings müssen wirkungsvolle Fehlerbehandlungsstrategien bereits in den frühen Iterationsphasen der Entwicklung berücksichtigt werden. In dieser Session werden Prinzipien, Vorgehensweisen und Architekturansätze für den Entwurf
von robusten und fehlertoleranten Anwendungen vorgestellt und am Beispiel von J2SE und J2EE veranschaulicht.
Abstrakte Theorie wird anhand von "Real World"-Beispielen verdeutlicht.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E9 - Benutzerauthentifizierung und Zugriffsschutz mit JAAS
Das integrierte Sicherheitskonzept ist von jeher eines der Argumente für den Einsatz von Java. Allerdings beschränkte sich dieses Konzept lange Zeit auf die Herkunft des Codes. Wer diesen Code ausführt, wurde dabei nicht berücksichtigt. Dieser Mangel führte dazu, dass entweder
proprietäre Lösungen zum Einsatz kamen oder sogar vollständig auf Authentifizierung/Autorisierung
verzichtet (!) wurde. Diese Session beschäftigt sich mit dem Java Authentication and
Authorization Service (JAAS), der es möglich macht, Benutzer
standardisiert zu authentifizieren und benutzerbasierte Autorisierungen
vorzunehmen.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E10 - JMX: Einführung in Management und Remote Management
Das Management sowie die Konfiguration von Java-Anwendungen und -Servern können seit einiger Zeit mittels standardisierter APIs erfolgen. Dazu gehören in erster Linie die Management- und Remote-Management-Spezifikationen (JMX). Diese Session zeigt anhand von Beispielen, wie mithilfe von frei verfügbaren Implementierungen diese Techniken in der heutigen Praxis eingesetzt und genutzt werden können.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E11 - Die Zukunft der Java-Persistenz
Die Suche nach der richtigen Persistenz-Strategie gehört in großen Java-Projekten zu den wichtigsten Aktivitäten sowohl in der Architektur- als auch in der Implementierungsphase. Es existiert eine Reihe von Alternativen: Standard-JDBC, Enterprise JavaBeans, JCA, CMP vs. BMP, Java Data Objects (JDO). Gerade im Bereich JDO/EJB sind zukünftig interessante Entwicklungen zu erwarten, welche die mittel- und langfristige Projektplanung beeinflussen werden. Der Vortrag gibt einen Überblick über aktuelle und zukünftige Entwicklungen von Java-Persistenz-Strategien.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E12 - O/R Mapping zum Anfassen
Jan Leßner (Mathema Software GmbH)
O/R Mapper haben auch in Zeiten von JDO und CMP 2.0 einen eher zweifelhaften Ruf. Zu groß, zu teuer und zu viele Seiteneffekte bei komplexen Anwendungen. Der Vortrag zeigt, wie, basierend auf gängigen Design Patterns, auch mit einem minimalen Toolkit große Projekte realisiert werden können. Das konsequent auf Value Objects setzende Konzept unterstützt sowohl J2SE- als auch J2EE-Architekturen.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E13 - LDAP als Benutzerdatenbasis für Webapplikationsserver
LDAP-fähige Verzeichnislösungen wie Active Directory oder OpenLDAP werden vielfach zur zentralen Verwaltung von Benutzerdaten eingesetzt. Die Session führt anhand eines Beispielverzeichnisses in das standardisierte Zugriffsprotokoll und sein Informationsmodell ein. Am Beispiel Tomcat wird anschließend gezeigt, wie ein derartiges Verzeichnis als Benutzerbasis in Applikationsserver integriert wird.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E14 - Legacy Code effektiv weiterentwickeln
Automatisierte Tests und Refactoring helfen, die Änderbarkeit von Software über längere Zeiträume zu erhalten. Doch was tun mit Altlasten? Für die effektive Weiterentwicklung sind Refactorings nötig, diese erfordern ein Sicherheitsnetz an Tests, das System lässt sich ohne vorherige Umbauten jedoch nicht testen. Ein Henne-Ei-Problem! Diese Session behandelt verschiedene Techniken zur Abhilfe.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E15 - Code und Reviews: Erfahrungen aus einem Großprojekt
Große Projekte erzeugen große Mengen an Code. Dadurch wird es schwer, Aussagen über Architekturverstöße oder Code-Probleme zu treffen. Eigentlich sollten Code-Metriken hier helfen, sie sind aber nur eingeschränkt nützlich. Es gibt aber praktikable Ansätze mit Standardwerkzeugen, die geeignet sind, dennoch Qualität und Probleme zu finden, um dann Verbesserungen zu erarbeiten.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E16 - Portalstandards - WSRP und JSR 168
Mittlerweile existieren zwei wichtige Standards für die Entwicklung von Portalen: JSR 168 und WSRP. In diesem Vortrag werden die Standards und deren Einsatzmöglichkeiten vorgestellt. Abschließend wird das Apache-Portals-Projekt vorgestellt, dass verschiedene nützliche Implementierungen für Portale zu Verfügung stellt (WSRP4J, Jetspeed, Pluto).
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E17 - One Hour Portal mit Cocoon
In dieser Session zeigen wir, wie man mit Apache Cocoon und einem Texteditor innerhalb von 60 Minuten ein Informationsportal für Unternehmen bauen kann.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E18 - Die Eclipse Rich Client Platform
Martin Lippert (it-agile GmbH)
Viele assoziieren mit Eclipse eine umfangreiche integrierte Entwicklungsumgebung für Java, die sich durch Plug-ins flexibel erweitern lässt. Doch Eclipse ist mehr als nur eine erweiterbare IDE – weitaus mehr. Mit der Version 3.0 etabliert sich Eclipse als Plattform für die Entwicklung von Rich-Client-Anwendungen und zeigt eindrucksvoll, dass sich Java-basierte Client-Anwendungen nicht zu verstecken brauchen. Die Session gibt einen Überblick über die Features und Konzepte der Eclipse Rich Client Platform und zeigt, wie sich Enterprise-Anwendungen auf Basis der Eclipse RCP implementieren lassen.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E19 - Night School: Eclipse Plug-ins entwickeln - live am eigenen Notebook
Martin Lippert (it-agile GmbH)
Eclipse ist bekannt dafür, dass es mittels Plug-ins einfach und flexibel erweitert werden kann. In vielen Projekten erleichtern sich Entwickler inzwischen die tägliche Arbeit, indem sie eigene kleine Plug-ins implementieren. In dieser Live-Session wird den Teilnehmern ein Überblick über die Entwicklung eigener Plug-ins für Eclipse 3.0 gegeben. Anhand eines Beispiels wird live demonstriert, wie eigene Plug-ins für Eclipse implementiert, getestet und deployt werden können. Es werden sowohl die elementaren Grundkonzepte der Plug-in-Entwicklung erläutert als auch neue Möglichkeiten der Version 3.0 von Eclipse (wie beispielsweise dynamische Plug-ins) unter die Lupe genommen.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E20 - Partner-Session: Anwendungsintegration und MDA, ein Lösungsvorschlag
Die Model Driven Architecture (MDA) definiert einen Top-down-Entwicklungsansatz, der mit einem abstrakt gehaltenen, technologieunabhängigen Modell, dem PIM startet. Dadurch wird eine hohe Produktivität bei der Entwicklung neuer Softwaresysteme erreicht. Doch wie soll man mit seinen Bestands- oder Legacy-Systemen umgehen? Kein aktuelles Entwicklungsprojekt startet auf der grünen Wiese, immer wieder sind Integrationsaufgaben zu lösen. Dies reicht von der Wiederverwendung bestehender Datenbanken bis zur Integration kommerzieller Anwendungen. Der Vortrag beschreibt am Beispiel des Model Driven Development Environments Compuware OptimalJ, wie diverse Integrationsaufgaben in einem MDA-Entwicklungsprojekt gelöst werden können. Es werden Lösungsansätze dargestellt, wie Integrationen mithilfe von Web Services, CORBA-Architekturen bis hin zur Integration von Legacy-Systemen in einem MDA-Projekt einfach und mit hoher Produktivität umgesetzt werden.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
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E21 - Partner-Session: Objektorientierter Datenzugriff auf Tamino XML Server
Die Java Data Object-(JDO-)Technologie ermöglicht den transparenten Zugriff auf Daten für jede Art von Java-Anwendungen. Dem Entwickler wird damit ein mächtiges API, zum Beispiel für den Zugriff auf Tamino XML Server, zur Verfügung gestellt. Durch Java Data Objects wird ein standardisiertes Zugriffs- und Statusmodell definiert. XML/Object Mapping und Cache Management werden ebenso unterstützt. Die Session zeigt Möglichkeiten von JDO anhand eines Kundenprojektes und diskutiert Erfahrungen sowie die künftige Entwicklungen.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E22 - Partner-Session: Application Lifecycle Management für Java
Prozesse gibt es viele. Technologien gibt es viele. Werkzeuge gibt es viele.
Ziel des Vortrags ist es zu vermitteln, wie man sich im Dschungel zurecht findet, indem man sich an globalen, bewährten Standards entlanghangelt. Prozessstandards wie den Unified Process und seine Abbildung auf bekannte und einfache Vorgehensmodelle. Technologie-Standards von der OMG wie CORBA, UML und MDA. Die Realität ist komplex und somit auch der Standard. Um die volle Komplexität effizient und produktiv einsetzen zu können, benötigt man Werkzeuge, von denen aus man alle Standards im Zugriff hat. Vom Do-it-yourself-Prozess zum Erfolg durch bewährtes Wissen.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E23 - Syndication Wars: Atom vs. RSS
Matthew Langham (S & N AG)
Die XML-Formate Atom und RSS erlauben die Syndizierung von Informationen im Internet. Diese Formate finden auch dank der Verbreitung von Weblogs immer mehr Anhänger. Wie unterscheiden sich die Formate, welche Anwendungen gibt es dafür und wo liegen die Anwendungsszenarien für Content Syndication?
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E24 - Partner-Session: SOA in der Praxis
Serviceorientierte Architektur ist das Schlagwort der letzten Monate. Was steckt aber letztendlich dahinter und wie sieht dann auch die praktische Anwendung von SOA auf Softwarearchitekturen aus. Dieser Vortrag beschäftigt sich mit den Lehren von SOA und stellt darüber hinaus ein Projekt vor, das diese Prinzipien angewendet hat.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E25 - Partner-Session: Software Economics
Building software is a complex activity that is not governed by the same economics as many 'engineering disciplines'. In fact software exhibits something called disecomonies of scale rather than economies. In this talk the concepts of an economic model for software development are introduces and a series of best practices to help improve that model. The talk illustrates the necessary features of a process to help improve its economics.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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E26 - Partner-Session: Entwicklung für IBM Websphere Portal. Eine praktische Einführung
Stefan Schäffer (IBM Rational)
Portalprojekte haben vom Hype zur Realität gefunden. Der Vortrag gibt eine Einführung in die Portal-Technologie für J2EE-Entwickler. Das mit mächtigen Erweiterungen gegenüber dem JSR 168 versehene IBM Portlet API wird vorgestellt (z.B. Intra-Portlet-Kommunikation). Eine Live-Demonstration mit Websphere Studio Application Developer und dem Websphere Portal Toolkit gibt dem Fachpublikum den praxisnahen Einblick.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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