W-JAX 2004 - Konferenz fuer Web Services, Java, Apache, XML



Extras
Power Workshops
Sessions
Informationen
Partner der W-JAX
Location
Sessions - Basics

Wählen Sie aus über 40 Sessions der Hauptkonferenztage (Dienstag, 16.11., und Mittwoch, 17.11.2004) Ihr individuelles Konferenz-Programm aus! Die Sessions sind zur besseren Übersicht in Technologie-Tracks gegliedert und dauern jeweils 75 Minuten.


Session-Titel  Speaker
B1 - Sichere Kommunikation mit SSL und der Java Se...  Zörner
B2 - JMX: Einführung in Management und Remote Mana...  Holubek
B3 - Die Zukunft der Java-Persistenz  Holubek
B4 - Legacy Code effektiv weiterentwickeln  Westphal, Link
B5 - Error und Exception Handling für robuste Anwe...  Bien
B6 - Fat, Thin, Rich, Smart GUI - wohin geht die R...  Müller
B7 - Die Eclipse Rich Client Platform  Lippert
B8 - Night School: Eclipse Plug-ins entwick...  Lippert
B9 - Eclipse SWT or: How I Learned to Stop Worryin...  Weinand


B1 - Sichere Kommunikation mit SSL und der Java Secure Socket Extension

SSL erlaubt es zwei Anwendungen, sicher über das Netzwerk miteinander zu kommunizieren. Die Java Secure Socket Extension (JSSE) implementiert diese Technologie in Java. JSSE ist Bestandteil der J2SE seit Version 1.4 - in 5.0 kommen einige Neuerungen hinzu. Nach einer kurzen Einführung in SSL zeigt die Session unter Einsatz der JSSE die SSL-Konfiguration des Tomcat sowie die Implementierung und Konfiguration von Clients für gängige, mit SSL gesicherte Dienste (z.B. HTTPS, LDAPS).
Level: 1 (für alle Teilnehmer)


B2 - JMX: Einführung in Management und Remote Management

Das Management sowie die Konfiguration von Java-Anwendungen und -Servern können seit einiger Zeit mittels standardisierter APIs erfolgen. Dazu gehören in erster Linie die Management- und Remote-Management-Spezifikationen (JMX). Diese Session zeigt anhand von Beispielen, wie mithilfe von frei verfügbaren Implementierungen diese Techniken in der heutigen Praxis eingesetzt und genutzt werden können.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)


B3 - Die Zukunft der Java-Persistenz

Die Suche nach der richtigen Persistenz-Strategie gehört in großen Java-Projekten zu den wichtigsten Aktivitäten sowohl in der Architektur- als auch in der Implementierungsphase. Es existiert eine Reihe von Alternativen: Standard-JDBC, Enterprise JavaBeans, JCA, CMP vs. BMP, Java Data Objects (JDO). Gerade im Bereich JDO/EJB sind zukünftig interessante Entwicklungen zu erwarten, welche die mittel- und langfristige Projektplanung beeinflussen werden. Der Vortrag gibt einen Überblick über aktuelle und zukünftige Entwicklungen von Java-Persistenz-Strategien.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)


Automatisierte Tests und Refactoring helfen, die Änderbarkeit von Software über längere Zeiträume zu erhalten. Doch was tun mit Altlasten? Für die effektive Weiterentwicklung sind Refactorings nötig, diese erfordern ein Sicherheitsnetz an Tests, das System lässt sich ohne vorherige Umbauten jedoch nicht testen. Ein Henne-Ei-Problem! Diese Session behandelt verschiedene Techniken zur Abhilfe.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)


B5 - Error und Exception Handling für robuste Anwendungen

Exceptions in Java ermöglichen eine definierte und objektorientierte Signalisierung und Behandlung von Fehlern und Ausnahmezuständen. Allerdings müssen wirkungsvolle Fehlerbehandlungsstrategien bereits in den frühen Iterationsphasen der Entwicklung berücksichtigt werden. In dieser Session werden Prinzipien, Vorgehensweisen und Architekturansätze für den Entwurf von robusten und fehlertoleranten Anwendungen vorgestellt und am Beispiel von J2SE und J2EE veranschaulicht. Abstrakte Theorie wird anhand von "Real World"-Beispielen verdeutlicht.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)


B6 - Fat, Thin, Rich, Smart GUI - wohin geht die Reise?

Welchen GUI-Client soll ich für meine Anwendung auswählen: Web-basiert oder nicht Web-basiert? Swing oder SWT? Mit lokaler Logik oder ohne lokale Logik? Bei dieser Entscheidung gilt es abzuwägen: 1. die Interaktionsbedürfnisse der Anwender, 2. der Entwicklungsaufwand für die Erstellung und die spätere Pflege und 3. die "Cost of Ownership" im Betrieb. Diese Session gibt Entscheidungshilfen und vergleicht die unterschiedlichen Strategien. Die zur Verfügung stehenden Technologien im Java-Lager (z.B. JSP, JSF, Swing, Eclipse SWT) werden dargestellt und bewertet.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)


B7 - Die Eclipse Rich Client Platform

Martin Lippert (it-agile GmbH)
Viele assoziieren mit Eclipse eine umfangreiche integrierte Entwicklungsumgebung für Java, die sich durch Plug-ins flexibel erweitern lässt. Doch Eclipse ist mehr als nur eine erweiterbare IDE – weitaus mehr. Mit der Version 3.0 etabliert sich Eclipse als Plattform für die Entwicklung von Rich-Client-Anwendungen und zeigt eindrucksvoll, dass sich Java-basierte Client-Anwendungen nicht zu verstecken brauchen. Die Session gibt einen Überblick über die Features und Konzepte der Eclipse Rich Client Platform und zeigt, wie sich Enterprise-Anwendungen auf Basis der Eclipse RCP implementieren lassen.
Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)


B8 - Night School: Eclipse Plug-ins entwickeln - live am eigenen Notebook

Martin Lippert (it-agile GmbH)
Eclipse ist bekannt dafür, dass es mittels Plug-ins einfach und flexibel erweitert werden kann. In vielen Projekten erleichtern sich Entwickler inzwischen die tägliche Arbeit, indem sie eigene kleine Plug-ins implementieren. In dieser Live-Session wird den Teilnehmern ein Überblick über die Entwicklung eigener Plug-ins für Eclipse 3.0 gegeben. Anhand eines Beispiels wird live demonstriert, wie eigene Plug-ins für Eclipse implementiert, getestet und deployt werden können. Es werden sowohl die elementaren Grundkonzepte der Plug-in-Entwicklung erläutert als auch neue Möglichkeiten der Version 3.0 von Eclipse (wie beispielsweise dynamische Plug-ins) unter die Lupe genommen.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)


B9 - Eclipse SWT or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb

Das Standard Widget Toolkit (SWT) ist eine Java-Klassenbibliothek zur Entwicklung grafischer Benutzungsschnittstellen. SWT wurde im Rahmen des Eclipse-Projekts entwickelt, um Applikationen einen möglichst direkten aber dennoch portablen Zugriff auf betriebssystemnahe grafische Elemente zu ermöglichen. Im Unterschied zu anderen Toolkits sind mit SWT entwickelte Applikationen häufig in Optik und Geschwindigkeit ununterscheidbar von den nativen Applikationen der Plattform. Der Vortrag skizziert zunächst die Entstehungsgeschichte von SWT, um damit Einblick in wichtige - zum Teil heftig diskutierte - Designüberlegungen zu geben. Anhand einiger Beispiele werden die Funktionalität und die APIs von SWT überblicksartig dargestellt. Besonders berücksichtigt werden hierbei die Neuerungen, die sich in der SWT-Version von Eclipse 3.0 finden.
Level: 1 (für alle Teilnehmer)


JAX-History
JAX 2004 W-JAX 2003
JAX 2003 W-JAX 2002
Newsletter
Platin Sponsor



Gold Sponsoren





Media Sponsoren




Software & Support Verlag GmbH