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Programm
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Java EnterpriseWählen Sie aus über 50 Sessions der beiden Hauptkonferenztage (15.-16. November) Ihr individuelles Konferenzprogramm aus! Die Sessions sind zur besseren Übersicht in Technologie-Tracks gegliedert und dauern jeweils 75 Minuten.
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E1: Enterprise JavaBeans 3.0 – einfach mächtig – mächtig einfachSpeaker:
![]() Beschreibung:
Dieser Vortrag gibt den aktuellen Stand der Entwicklung der kommenden Version der EJB-Technologie mit Informationen aus erster Hand durch ein Mitglied der EJB 3.0 Expert Group wieder. Der Teilnehmer erhält einen Überblick über das neue vereinfachte Programmiermodell, die konsolidierte Persistenzabbildung von EJB, JDO etc., Begriffe wie POJO, POJI, Inversion of Control und weiteren Neuerungen. Details:
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E2: Spring: Das neue Java EE?Speaker:
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Spring ist ein neuer Ansatz für die Entwicklung von Java-Anwendungen. Er stellt statt der unnötigen Komplexität des Java EE-Programmiermodells POJOs (Plain Old Java Objects) in den Mittelpunkt, was eine Refokussierung auf bewährte objektorientierte Prinzipien erlaubt. Gleichzeitig wird für viele bekannte Java-APIs eine Integration und damit eine erleichterte Benutzung angeboten. Details:
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E3: Why J2EE Projects FailSpeaker:
![]() Beschreibung:
In this talk, Rod will draw on his experience as a consultant to discuss why J2EE projects often fail, and how to avoid common pitfalls. The main focus will be technical issues, such as architectural choices and coding practices. Rod will also discuss organization issues such as approaches to team management and tool set, and process issues such as appropriate risk mitigation and testing strategy. The presentation will conclude with positive recommendations that may help to make your projects more successful. Details:
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E4: Neuheiten in JBoss 5Speaker:
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JBoss 5 wird das nächste große Release des populären Application Server. Dieses Release wird neben der Java EE 5.0-Spezifikation weitere Neuerungen bieten, die in dieser Session vorgestellt werden. Dies beinhaltet z.B. den neuen POJO-Kernel. Details:
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E5: Java EE für ManagerSpeaker:
![]() Beschreibung:
Dieser Vortrag handelt bewusst nicht von Technik, APIs oder Werkzeugen, sondern präsentiert eine Sammlung praktischer Erfahrungen und Informationen, die Manager benötigen, um ihre Projekte "in time" und "in budget" ins Ziel zu bringen. Was muss speziell bei Java EE-Projekten beachtet werden? Wie erkennen wir versteckte Kostenfaktoren? Welche Sicherheitsrisiken existieren? Was ist zu beachten bei der Zusammenstellung eines Teams, bei der Weiterbildung und wie vollzieht man den richtigen Projektstart? Details:
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E6: Annotations - aussagekräftige MetadatenSpeaker:
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Durch die Verwendung von Metadaten bei Java-Sprachelementen lassen sich zur Compile- und Laufzeit sowie über die CLASS-Dateien automatisiert Informationen auslesen. Während Annotations in der Java SE 5 noch eine kleinere Rolle spielen, wird ihre Bedeutung in der Java EE 5 steigen. Die Session behandelt die Verwendung, Erstellung und den Zugriff auf Annotations sowie die Anwendung des APT-Tools. Details:
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E7: Praktische Sicherheit für Java EE-AnwendungenSpeaker:
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Diese Session gibt einen Überblick über die vielfältigen Aspekte der Sicherheit in Java EE-Applikationen. Verschiedene Angriffsstrategien und Verteidigungen für JSP, Servlets und EJBs werden angesprochen. Der Vortrag wird praxisnah und mit vielen Beispielen gestaltet. Eine "Live Hacking"-Demonstration zeigt, wie eine laufende Java EE-Applikation attackiert werden kann. Details:
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E8: BOF: Architektur - eine Frage des Stils?Speaker:
![]() Beschreibung:
Ist Softwarearchitektur Geschmackssache? Einige setzen auf Vorabanalyse und modellgetriebene Automatisierung, andere vertrauen darauf, dass sich mit Refactoring und einer guten JUnit-Toolsuite während des Programmierens eine gute Architektur entwickelt. Welche Rolle spielen leichtgewichtige Frameworks wie Spring in diesem Spannungsfeld? Und macht es einen Unterschied, ob man auf Java EE oder auf .NET setzt? Diese BOF diskutiert verschiedene Auffassungen darüber, wozu Architektur eigentlich dient, welche Rolle sie im Projektgeschäft spielt und welche unterschiedlichen Stile es gibt. Details:
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E9: Enterprise-Architekturen für Embedded-AnwendungenSpeaker:
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Die Implementierung von Software für Plattformen mit limitierten CPUs und Speicher-Ressourcen wie z.B. Mobiltelefone, Embedded- oder Steuergeräte ist derzeit mit der Entwicklung von Applets oder Details:
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E10: Architekturen für Real-World-ProjekteSpeaker:
![]() Beschreibung:
Bei dem Entwurf der Softwarearchitektur eines Systems müssen neben den Details:
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E11: Warum überhaupt über Architekturen nachdenken?Speaker:
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Analyse, Architektur und Design kosten Zeit und Geld. Die Qualität einer Architektur zahlt sich oft erst in der Wartungsphase der Anwendung aus. Die Projektleiter werden aber nicht an dem gesamten Lebenszyklus der Software gemessen, sondern lediglich an den Kosten der Entwicklung. Somit ist der Konflikt zwischen dem Projektleiter und dem Architekten vorprogrammiert. Gibt es "Wegwerfsoftware" wirklich? Wann lohnen sich Architekturen in kleinen Projekten? In diesem Vortrag werden Vorteile und Aufwand für die Entwicklung einer Architektur diskutiert und anhand von "Real World"-Beispielen veranschaulicht. Details:
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E12: Modellgetriebene Entwicklung in der PraxisSpeaker:
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Diese Session gibt aus Architektursicht eine Einführung in die modellgetriebene Softwareentwicklung. Nach einer einführenden Behandlung der Grundlagen werden die Ärmel hochgekrempelt und die allgemeinen Prinzipien an einem praktischen Beispiel illustriert und vertieft. Details:
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E13: Modellgetriebene Softwareentwicklung als Architekturkatalysator in ProjektenSpeaker:
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Modellgetriebene Entwicklung hat einen sehr willkommenen Nebeneffekt - nämlich den, die Architektur eines Systems zu verbessern, weil man gezwungen wird, explizit darüber nachzudenken, Metamodelle zu definieren, und außerdem durch Generatoren die Umsetzung vereinfacht wird. Diese Session zeigt - u.a. anhand von Erfahrungsberichten - wie MDSD helfen kann, das Thema Architektur greifbar zu machen. Details:
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E14: Einstieg in die modellgetriebene SoftwareentwicklungSpeaker:
![]() Beschreibung:
Modellgetriebene Softwareentwicklung ist inzwischen ein wichtiger Bestandteil des Handwerkszeugs des Softwareentwicklers geworden. Dieser Workshop möchte Ihnen als Entwickler einen Einstieg geben. Dazu werden zunächst einige wenige theoretische Grundlagen erläutert, bevor wir dann in die praktische Einführung in MDSD einsteigen. Die praktischen Beispiele können von den Teilnehmern direkt auf dem eigenen Notebook nachvollzogen werden. Sie werden mittels des openArchitectureWare Generator durchgeführt, einem interessanten Open-Source-MDSD-Werkzeug. Im Rahmen des Workshops werden wir unter anderem die folgenden Themen behandeln: Metamodellierung, Modellierung mit UML sowie XML, einfache Modell-zu-Modell-Transformationen und Codegenerierung. Um die Übungen selbst mitzumachen, bringen Sie bitte Ihr Notebook mit. Eine Vorinstallation von Software ist nicht nötig. Details:
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E15: Refactoring in kleinen und großen ProjektenSpeaker:
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In dieser Session diskutieren wir, wie sich Refactoring-Techniken in kleinen und großen Projekten einsetzen lassen, um Software langfristig wartbar und änderbar zu gestalten. Wir betrachten gängige Probleme und erläutern entsprechende Lösungen. Darüber hinaus betrachten wir, wie sich im Projektalltag architektonische Schwächen identifizieren und mittels Refactorings kontinuierlich ausmerzen lassen. Details:
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E16: SOA meets Java - Java Business IntegrationSpeaker:
![]() Beschreibung:
Serviceorientierte Architekturen repräsentieren einen der aktuellsten Trends für Softwarearchitekturen. Die neue Spezifikation Java Business Integration (JBI - JSR 208) realisiert eine standardisierte Java-basierte Infrastruktur für SOA. JBI schlägt hierfür das Konzept eines Meta-Containers vor, der über Plug-ins in Form von Service Engines und Protocol-Binding-Komponenten erweitert werden kann. Im Vortrag werden der grundsätzliche Aufbau von JBI-Architekturen beschrieben sowie die Entwicklung von Plug-ins (Service Engines und Protocoll Binding Components) für die JBI-Referenzimplementierung demonstriert. Details:
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E17: BPM und SOA - praktische Ansätze zum ProzessmanagementSpeaker:
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Geschäftsprozessmanagement und serviceorientierte Architekturen sind inzwischen zu einem wichtigen Gegenstand heutiger Projekte geworden. Der Vortrag erläutert die grundlegenden Konzepte und zeigt Möglichkeiten auf, wie BPM und SOA in aktuellen Projekten umgesetzt werden können, um neue Wertschöpfungspotenziale zu erschließen. Details:
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E18: Come into my World: SAP/Java EE-Integration mit JCOSpeaker:
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Java EE-Applikationen ohne Anbindung an Legacy-Systeme - wo gibt es denn sowas? Insbesondere SAP spielt im Industrie- und Versicherungsumfeld eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Dieser Vortrag gibt einen praxisbezogenen Einblick in die Möglichkeiten der Integration von SAP-Anwendungen in Java EE-Applikationen mithilfe von JCO (Java COnnector). Details:
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E19: Beinahe "vergessene", aber interessante TechnologienSpeaker:
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Viele Technologien und APIs hatten sich nicht durchgesetzt, da diese nicht immer optimal vermarktet wurden. Dennoch Details:
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E20: Tomcat und Apache effektiv verbindenSpeaker:
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Im produktiven Einsatz leistet der Apache Webserver mit dem Tomcat-Webcontainer Details:
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E21: Struts oder JavaServer Faces?Speaker:
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Noch immer gehen Struts-Projekte an den Start, obwohl seit einiger Zeit mit JavaServer Faces ein Standard als Konkurrent zur Verfügung steht. Worin liegen die Gründe? Diese Session implementiert ein kleines Beispiel in beiden Technologien und bietet somit eine optimale Grundlage für eine vergleichende Diskussion. Auch über die Koexistenz darf kräftig diskutiert werden. Details:
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E22: Ein Enterprise-Projekt im Wandel der ZeitSpeaker:
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Inhalt der Session ist die Entwicklung eines langjährigen (> 5 Jahre) Java-Projektes bei einem großen deutschen Finanzinstitut. Dieser Erfahrungsbericht betrachtet den Einfluss der strategischen Entscheidungen und organisatorischen Veränderungen beim Kunden auf das Projekt, dann den technologischen Wandel im Laufe der Zeit, des Weiteren zukunftsfähige Architekturen, Maßnahmen/Probleme bei Releasewechseln u.v.a.m. Details:
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E23: Praxisorientierter Einstieg in die Java Portlet SpecificationSpeaker:
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Mittlerweile unterstützen verschiedene kommerzielle und freie Portallösungen den JSR 168. Mit dieser Java Portlet Specification besteht die Möglichkeit, portable Portalanwendungen zu realisieren. Anhand von Beispielen werden zentrale Konzepte wie der Lebenszyklus eines Portlets und das Zusammenspiel mit anderen Java-Webkomponenten erläutert. Auch auf Beschränkungen in der Version 1.0 wird eingegangen. Details:
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E24: AOP (1): Introduction to Aspect-Oriented Programming with AspectJSpeaker:
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This session provides an introduction to AOP for those who want to gain an understanding of the key concepts of aspect-oriented programming and the problems that AOP tries to solve. We will then discuss a roadmap for introducing AOP into your own projects and organisation. The AspectJ language will be used for the examples. Details:
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E25: AOP (2): Dependency Injection, Annotations, and AspectsSpeaker:
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This session discusses three techniques that can help you to create clean and simple object models: dependency injection, annotations, and aspects. Whilst each technique can be used on its own, this session focuses on using them in concert: dependency injection patterns with aspects, the role of metadata, and how to implement annotation-driven domain-specific languages using AspectJ 5. Examples will be based on a combination of AspectJ and Spring. Details:
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E26: Einführung in GroovySpeaker:
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In der letzten Zeit hat das Groovy-Fieber immer mehr um sich gegriffen und die Skriptsprache immer mehr Anhänger gewonnen. Dieser Vortrag stellt vor, was man mit Groovy machen kann und wie die Sprache funktioniert - Syntax und Sprachfeatures wie Closures, aber auch der Compiler und die Integration mit "normalem" Java. Details:
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E27: Axis 2.0: Einführung in die neue ArchitekturSpeaker:
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Während Axis 1.2.x immer breitere Verwendung findet, wird bereits seit Anfang des Jahres an Axis 2.0 entwickelt, das sich in vielerlei Hinsicht deutlich von der Vorgängerversion unterscheidet. Diese Session gibt einen Einblick in den aktuellen Stand der Entwicklung sowie die Architektur und neuen Features von Axis 2.0. Details:
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E28: Best Practices: Web Services und AxisSpeaker:
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Web Services gelten inzwischen als etablierte Technologie, die vielerorts eingesetzt wird. Der Weg zu ersten Anwendungen war jedoch häufig recht steinig. Im Laufe der Zeit haben sich jedoch einige Best Practices herauskristallisiert, mit denen typische Fallen sicher umschifft werden können. Diese Session präsentiert bewährte Lösungen für typische Probleme und Herausforderungen. Details:
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E29: Web Services und PersistenzSpeaker:
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Der Transfer von Daten zwischen verschiedenen Systemen, Sprachkonzepten und Rechnerarchitekturen wird durch die Nutzung von Web Services erheblich vereinfacht. Jedoch müssen Eigenschaften wie Transaktionssicherheit, langlebige Verbindungen, Abfragen sowie das Nachladen von persistenten Attributen und Graphen neu überdacht und bewertet werden. Die Session gibt einen Einblick in die Problematik und stellt Lösungen sowie Strategien für das Datenhandling und den Datentransfer im Web-Services-Umfeld vor. Details:
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E30: Garantierte Zustellung: Wie zuverlässig ist WS-ReliableMessaging?Speaker:
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Das Web-Services-Protokoll SOAP ist extra so ausgelegt, dass Erweiterungen problemlos eingebracht werden können. So behandelt die Spezifikation WS-ReliableMessaging die Problematik der garantierten, auch asynchronen, Zustellung. Mittlerweile ist WS-RM in einigen Web-Services-Implementierungen berücksichtigt. Deshalb lohnt sich ein detaillierter Blick: Wie funktioniert es und wie wird es verwendet! Details:
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E31: Reporting für Java EE - Ideen für eine flexible Reporting-ArchitekturSpeaker:
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Keine Anwendung kommt heute ohne die Ausgabe von Berichten aus. Unterschiedlichste Dokumente (Rechnungen, Auswertungen etc.) zur Aushändigung an Kunden oder Partner stehen auf der Anforderungsliste. Der Vortrag zeigt einige Ideen aus der Praxis und stellt Mechanismen vor, die aus Geschäftsobjekten beispielsweise Reports für Adobe PDF erzeugen. Details:
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E32: BOF: Modellgetriebene Projekte von A-ZSpeaker:
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Im Rahmen modellgetriebener Projekte sieht man sich einer ganzen Reihe weiterer Herausforderungen als der reinen Frage ausgesetzt, welchen Generator man wie verwendet. Wir wollen in dieser Session auf diese Themen eingehen, und zwar basierend auf konkreten Fragen aus dem Publikum. Um die Erläuterung der Antworten besser vorbereiten zu können, bitten wir die Teilnehmer, uns die Fragen vorher zukommen zu lassen. Details:
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E33: Wie starte ich ein erfolgreiches Projekt? Tipps für die richtigen Weichenstellungen gleich von Anfang anSpeaker:
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Viele Probleme, die im Laufe eines Projektes auftauchen, könnten vermieden oder in den Auswirkungen minimiert werden, wenn rechtzeitig Maßnahmen hierzu ergriffen worden wären. Es sind dies Maßnahmen zur Regelung der Zusammenarbeit, vertragliche Regelungen, Eskalationsmöglichkeiten, Verhaltensoptionen, Absicherung von Mitwirkungs- und Zulieferleistungen, Zielen und Risikorückstellungen. In dem Vortrag werden typische Risiken dieser Art und mögliche Gegenmaßnahmen dargestellt. Details:
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E34: Open Source für Manager - don't panicSpeaker:
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Diese Session führt aus Manager-Sicht in das Thema Open Source ein. Was ist Open Source eigentlich und wie funktionieren die Projekte? Wie kann man als kommerzielles Unternehmen von Open Source profitieren und welche Business-Modelle kann man verfolgen? Insbesondere möchte dieser Vortrag aber auch aufzeigen, welche Fehler man als kommerzielles Unternehmen machen kann und wie man diese verhindert. Details:
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E35: Das Java-Performance-ModellSpeaker:
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Diese Korrelation zwischen Sprachkonstrukten einer Programmiersprache und Performance bezeichnet man als Performance-Modell. In dieser Session geht es um das Performance-Modell von Java und wie man als Entwickler in der Praxis damit umgeht. Details:
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E36: Hibernate 3 - Persistenz mit JavaSpeaker:
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Hibernate ist der Open-Source-OR-Mapper für Java-Anwendungen schlechthin. Hibernate hat sich inzwischen zum De-facto-Standard für die Anbindung von Java-Anwendungen an relationale Datenbanken entwickelt. Die vorläufigen Arbeiten zu EJB 3.0 setzen sogar ein Hibernate-artiges Persistenzmodell um. Details:
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E37: On-Shore, Near-Shore, Off-Shore? Oder einfach effizient!Speaker:
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Widersprüchliche Diskussionen um und über die Lokation zur Realisierung von IT-Projekten verfehlen häufig das Ziel. Grund dafür ist, dass neben den Stundensätzen noch weitere Faktoren ausschlaggebend für eine Standortentscheidung sind, die u.U. einen erheblichen Einfluss auf eine effiziente und erfolgreiche Umsetzung von IT-Projekten hat. Effizienzsteigerungen lassen sich in jedem Fall durch verbesserte Kommunikation erzielen; und diese wiederum wird durch die modellgetriebene Softwareentwicklung möglich, egal ob Near-, Off- oder On-Shore. Details:
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E38: SOA, BPM und BAM in der Praxis – was ist heute schon möglich?Speaker:
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Bei großen Unternehmen liegen Hunderte oder Tausende von Geschäftsprozessen mit Workflow-Modellierungs-Tools "proprietär" modelliert vor - meist z.B. in eEPK-Notation des ARIS-Tools. In dieser Session wird ein flexibles Verfahren vorgestellt, das aus Geschäftsprozessen, die in solchen Notationen vorliegen, durch Konvertierung eine Ausführungssprache (Business Process Execution Language - BPEL) einer Workflow Engine generiert. An die Arbeitsschritte eines Geschäftsprozesses werden mittels verschiedener Techniken (z.B. Web Services, Java EE Connector Architecture) geeignete granulare Services im Sinne einer SOA gebunden. Die Ausführung der Geschäftsprozesse wird als Business Activity Monitoring (BAM) durch Integration von "Sensoren" automatisch für unterschiedliche Auswertungsmöglichkeiten visualisiert. Das gesamte Verfahren liefert die Basis für die kontinuierliche Beobachtung und Überwachung der Prozesse eines Unternehmens in einem so genannten "Enterprise Cockpit". Details:
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E39: BOF: SOA - dem Hype auf den Zahn gefühltSpeaker:
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Der SOA-Hype hält sich nachhaltig, was darauf hinweisen könnte, dass sich hinter dem 3-Letter-Akronym durchaus ernsthafte Ideen verbergen. Und tatsächlich: Die SOA-Konzepte bestechen durch ihre Eleganz - aber sind sie auch in der Praxis gewinnbringend und kostenbewusst umsetzbar? Diese BOF bietet Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen, Probleme zu erörtern und vor allem Fragen zu stellen. Mehrere Speaker mit verschiedener Auffassung von SOA und unterschiedlichen Erfahrungen werden die Diskussion führen und stehen für Ihre Fragen zur Verfügung. Details:
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E40: Enterprise Architecture ManagementSpeaker:
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Effizienzsteigerung in der IT, ohne die Innovationsfähigkeit zu verlieren, ist nur schwer realisierbar. Enterprise Architecture Management nimmt sich dieser Aufgabe an. Jedoch ist die Einführung kein leichtes Vorhaben. Welche Designkriterien haben sich auf den unterschiedlichen architektonischen Ebenen bewährt und wo liegen die Erfolgsfaktoren? Anhand von Best Practices werden in dieser Session die inhaltlichen Bestandteile und die organisatorische Umsetzung vorgestellt. Details:
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E41: MDA und OptimalJ in Theorie und PraxisSpeaker:
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Zentrale Herausforderung im Bereich Java EE-Entwicklungen ist es, große Mengen an technischem Code zu schreiben und zugleich Ressourcenkapazitäten zu kontrollieren. Mit OptimalJ können Java-Anwendungen unter effizienten und modernsten Aspekten (z.B. MDA-basiert, SOA-orientiert) entwickelt werden. Vortrag und Demo beleuchten OptimalJ im Einsatz eines Evaluierungsprojekts über alle Phasen hinweg. Details:
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E42: Wie man durch Produktionsüberwachung Java EE-Applikationen tunen und Geld sparen kannSpeaker:
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Dieser Vortrag beleuchtet anhand mehrerer Fallstudien, wie wichtig die Überwachung von Live-Systemen in verschiedenen Situationen ist. Komplexe, verteilte Applikationen stellen eine Herausforderung für den Performance Engineer und Tuner dar, speziell wenn man Messdaten nur in einer Testumgebung erheben kann. Dies führt zu unnötigem Ressourcenverbrauch, welcher ins Geld geht. Alles hängt von der Qualität der Use-Cases ab; wenn sie weitestgehend der Realität entsprechen, haben Sie Glück gehabt, meist tun sie es aber nicht. Um verwertbare Daten zu bekommen, führt nichts an einem Produktionsmonitoring vorbei. Wie findet man z.B. CPU-hungrige Komponenten in einer Mainframe-Umgebung? Wie entdecke ich ein Speicherleck, das keines ist, aber so aussieht? Details:
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E43: Advancing Software Development mit StarTeamSpeaker:
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Diese Session stellt das Versionsverwaltungssystem StarTeam vor und zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Aufgaben mit StarTeam bewältigen können. Werfen Sie einen Blick auf die StarTeam-Integrationen in JBuilder und Eclipse und lernen Sie, wie Sie die Features für sich nutzen können. Details:
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E44: Vermeidung der Kluft zwischen Quellcode und ArchitekturSpeaker:
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Der Quellcode ist das wichtigste Artefakt im Softwareentwicklungsprozess. Ohne die Ausarbeitung und der aktiven Anwendung einer logischen Architektur jedoch wird dessen Erstellung, Wartung und Erweiterung schnell zum Albtraum. Die Kontrolle von Architektur und Komplexität unter Anwendung geeigneter Werkzeuge und einer überschaubaren Menge von Metriken stellen einen entscheidenden Erfolgsfaktor für jedes mittlere bis große Projekt dar. Details:
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E45: Transforming software development into a managed business processSpeaker:
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Managing risks associated with the complex task of delivering software, whether this is building applications from scratch, customizing packages or integration projects, is in itself a complex task. There are several phases through the life of an application that can be optimized to transform software development and delivery into an accelerated and disciplined approach that aligns the people, process, and technology to maximize the business value of software. Such improvements should not be seen as destination but a journey in itself. Details:
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E46: Beyond SOA - Prozess-orientierte IT-Architekturen und AnwendungenSpeaker:
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Dieser Vortrag zeigt auf, wie IT-Architekturen bislang durch traditionellen Einsatz von EAI, BPM und BI aufgesetzt wurden und welche Nachteile damit verbunden sind. Es wird erläutert, dass die Probleme ursächlich auf die mangelhafte Prozessorientierung zurückzuführen sind. Mit der Konvergenz der Technologien ist es nun möglich, den fachlichen Geschäftsprozess in den Mittelpunkt einer IT-Architektur zu stellen und hiermit erheblichen Mehrwert im Hinblick auf das "Real-Time Enterprise" zu schaffen. Diese Mehrwerte werden aufgezeigt und es wird der Bezug zu serviceorientierten Architekturen hergestellt, die das prozessorientierte Modell des Real-Time Enterprise optimal unterstützen. Abschließend wird erläutert, wie sich der vorgestellte Ansatz der Prozessorientierung auch auf die Anwendungsarchitektur überträgt und welcher Nutzen sich hieraus ergibt. Zur Verdeutlichung der vorgestellten Architekturüberlegungen werden korrespondierende Beispiele live in einer modernen Business Process Management Suite vorgeführt. Details:
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E47: SOA und die Microsoft-PlattformSpeaker:
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"Service Oriented Architecture" (SOA) ist seit einiger Zeit, der Begriff, welcher die Zielarchitektur einer flexiblen und agilen IT beschreiben soll. Wie positioniert sich Microsoft zu diesem Thema und wie passen neue Technologien und Produkte wie "Windows Communication Framework" (WCF), "Workflow Foundation" (WF), Biztalk Server und Visual Studio 2005 in dieses Bild. In diesem Vortrag wird auch darauf eingegangen, wie man denn zu einer SOA gelangen kann und wo auch Probleme bei der Umsetzung einer SOA liegen können. Details:
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E48: Serviceorientierte Architekturen für bestehende IT-SystemeSpeaker:
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Geschäftssprozessmanagement und die effiziente Steuerung der eigenen Unternehmensabläufe ist in Anbetracht der wirtschaftlichen Situation vieler Unternehmen immer noch eines der wichtigsten, wenn nicht sogar das wichtigste Thema. Geschäftsprozesse können nur dann effizient implementiert werden, wenn die dazugehörigen IT-Funktionen über eine serviceorientierte Architketur (SOA) einfach integrierbar sind. Bei der Realisierung neuer IT-Funktionen kann eine SOA relativ leicht umgesetzt werden. Eine große Herausforderung ist jedoch die Integration vorhandener Systeme in eine SOA. Dieser Vortrag stellt anhand der Integrationstools der Software AG dar, wie operative Systeme im Rahmen einer serviceorientierten Architektur für Business Process Management nutzbar gemacht werden können. Details:
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E49: AJAX for Enterprise!Speaker:
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AJAX ist "in"! Definiert es doch eine Technologie, mithilfe derer man im Browser hochwertige und interaktive Anwendungen zur Verfügung stellen kann - per URL, ohne Zusatzinstallationen. Details:
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E50: BOF: Ask the Spring Experts!Speaker:
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