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Programm
Konferenz
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Ältere JAX-Konferenzen
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Business IntegrationWählen Sie aus über 50 Sessions der beiden Hauptkonferenztage (15.-16. November) Ihr individuelles Konferenzprogramm aus! Die Sessions sind zur besseren Übersicht in Technologie-Tracks gegliedert und dauern jeweils 75 Minuten.
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BI1: SOA meets Java - Java Business IntegrationSpeaker:
![]() Beschreibung:
Serviceorientierte Architekturen repräsentieren einen der aktuellsten Trends für Softwarearchitekturen. Die neue Spezifikation Java Business Integration (JBI - JSR 208) realisiert eine standardisierte Java-basierte Infrastruktur für SOA. JBI schlägt hierfür das Konzept eines Meta-Containers vor, der über Plug-ins in Form von Service Engines und Protocol-Binding-Komponenten erweitert werden kann. Im Vortrag werden der grundsätzliche Aufbau von JBI-Architekturen beschrieben sowie die Entwicklung von Plug-ins (Service Engines und Protocoll Binding Components) für die JBI-Referenzimplementierung demonstriert. Details:
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BI2: SOA, BPM und BAM in der Praxis – was ist heute schon möglich?Speaker:
![]() Beschreibung:
Bei großen Unternehmen liegen Hunderte oder Tausende von Geschäftsprozessen mit Workflow-Modellierungs-Tools "proprietär" modelliert vor - meist z.B. in eEPK-Notation des ARIS-Tools. In dieser Session wird ein flexibles Verfahren vorgestellt, das aus Geschäftsprozessen, die in solchen Notationen vorliegen, durch Konvertierung eine Ausführungssprache (Business Process Execution Language - BPEL) einer Workflow Engine generiert. An die Arbeitsschritte eines Geschäftsprozesses werden mittels verschiedener Techniken (z.B. Web Services, Java EE Connector Architecture) geeignete granulare Services im Sinne einer SOA gebunden. Die Ausführung der Geschäftsprozesse wird als Business Activity Monitoring (BAM) durch Integration von "Sensoren" automatisch für unterschiedliche Auswertungsmöglichkeiten visualisiert. Das gesamte Verfahren liefert die Basis für die kontinuierliche Beobachtung und Überwachung der Prozesse eines Unternehmens in einem so genannten "Enterprise Cockpit". Details:
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BI3: Praxisorientierter Einstieg in die Java Portlet SpecificationSpeaker:
![]() Beschreibung:
Mittlerweile unterstützen verschiedene kommerzielle und freie Portallösungen den JSR 168. Mit dieser Java Portlet Specification besteht die Möglichkeit, portable Portalanwendungen zu realisieren. Anhand von Beispielen werden zentrale Konzepte wie der Lebenszyklus eines Portlets und das Zusammenspiel mit anderen Java-Webkomponenten erläutert. Auch auf Beschränkungen in der Version 1.0 wird eingegangen. Details:
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BI4: Axis 2.0: Einführung in die neue ArchitekturSpeaker:
![]() Beschreibung:
Während Axis 1.2.x immer breitere Verwendung findet, wird bereits seit Anfang des Jahres an Axis 2.0 entwickelt, das sich in vielerlei Hinsicht deutlich von der Vorgängerversion unterscheidet. Diese Session gibt einen Einblick in den aktuellen Stand der Entwicklung sowie die Architektur und neuen Features von Axis 2.0. Details:
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BI5: Best Practices: Web Services und AxisSpeaker:
![]() Beschreibung:
Web Services gelten inzwischen als etablierte Technologie, die vielerorts eingesetzt wird. Der Weg zu ersten Anwendungen war jedoch häufig recht steinig. Im Laufe der Zeit haben sich jedoch einige Best Practices herauskristallisiert, mit denen typische Fallen sicher umschifft werden können. Diese Session präsentiert bewährte Lösungen für typische Probleme und Herausforderungen. Details:
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BI6: Web Services und PersistenzSpeaker:
![]() Beschreibung:
Der Transfer von Daten zwischen verschiedenen Systemen, Sprachkonzepten und Rechnerarchitekturen wird durch die Nutzung von Web Services erheblich vereinfacht. Jedoch müssen Eigenschaften wie Transaktionssicherheit, langlebige Verbindungen, Abfragen sowie das Nachladen von persistenten Attributen und Graphen neu überdacht und bewertet werden. Die Session gibt einen Einblick in die Problematik und stellt Lösungen sowie Strategien für das Datenhandling und den Datentransfer im Web-Services-Umfeld vor. Details:
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BI7: Garantierte Zustellung: Wie zuverlässig ist WS-ReliableMessaging?Speaker:
![]() Beschreibung:
Das Web-Services-Protokoll SOAP ist extra so ausgelegt, dass Erweiterungen problemlos eingebracht werden können. So behandelt die Spezifikation WS-ReliableMessaging die Problematik der garantierten, auch asynchronen, Zustellung. Mittlerweile ist WS-RM in einigen Web-Services-Implementierungen berücksichtigt. Deshalb lohnt sich ein detaillierter Blick: Wie funktioniert es und wie wird es verwendet! Details:
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BI8: Warum überhaupt über Architekturen nachdenken?Speaker:
![]() Beschreibung:
Analyse, Architektur und Design kosten Zeit und Geld. Die Qualität einer Architektur zahlt sich oft erst in der Wartungsphase der Anwendung aus. Die Projektleiter werden aber nicht an dem gesamten Lebenszyklus der Software gemessen, sondern lediglich an den Kosten der Entwicklung. Somit ist der Konflikt zwischen dem Projektleiter und dem Architekten vorprogrammiert. Gibt es "Wegwerfsoftware" wirklich? Wann lohnen sich Architekturen in kleinen Projekten? In diesem Vortrag werden Vorteile und Aufwand für die Entwicklung einer Architektur diskutiert und anhand von "Real World"-Beispielen veranschaulicht. Details:
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BI9: BOF: SOA - dem Hype auf den Zahn gefühltSpeaker:
![]() Beschreibung:
Der SOA-Hype hält sich nachhaltig, was darauf hinweisen könnte, dass sich hinter dem 3-Letter-Akronym durchaus ernsthafte Ideen verbergen. Und tatsächlich: Die SOA-Konzepte bestechen durch ihre Eleganz - aber sind sie auch in der Praxis gewinnbringend und kostenbewusst umsetzbar? Diese BOF bietet Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen, Probleme zu erörtern und vor allem Fragen zu stellen. Mehrere Speaker mit verschiedener Auffassung von SOA und unterschiedlichen Erfahrungen werden die Diskussion führen und stehen für Ihre Fragen zur Verfügung. Details:
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BI10: BOF: Architektur - eine Frage des Stils?Speaker:
![]() Beschreibung:
Ist Softwarearchitektur Geschmackssache? Einige setzen auf Vorabanalyse und modellgetriebene Automatisierung, andere vertrauen darauf, dass sich mit Refactoring und einer guten JUnit-Toolsuite während des Programmierens eine gute Architektur entwickelt. Welche Rolle spielen leichtgewichtige Frameworks wie Spring in diesem Spannungsfeld? Und macht es einen Unterschied, ob man auf Java EE oder auf .NET setzt? Diese BOF diskutiert verschiedene Auffassungen darüber, wozu Architektur eigentlich dient, welche Rolle sie im Projektgeschäft spielt und welche unterschiedlichen Stile es gibt. Details:
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BI11: MDA und OptimalJ in Theorie und PraxisSpeaker:
![]() Beschreibung:
Zentrale Herausforderung im Bereich Java EE-Entwicklungen ist es, große Mengen an technischem Code zu schreiben und zugleich Ressourcenkapazitäten zu kontrollieren. Mit OptimalJ können Java-Anwendungen unter effizienten und modernsten Aspekten (z.B. MDA-basiert, SOA-orientiert) entwickelt werden. Vortrag und Demo beleuchten OptimalJ im Einsatz eines Evaluierungsprojekts über alle Phasen hinweg. Details:
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BI12: SOA und die Microsoft-PlattformSpeaker:
![]() Beschreibung:
"Service Oriented Architecture" (SOA) ist seit einiger Zeit, der Begriff, welcher die Zielarchitektur einer flexiblen und agilen IT beschreiben soll. Wie positioniert sich Microsoft zu diesem Thema und wie passen neue Technologien und Produkte wie "Windows Communication Framework" (WCF), "Workflow Foundation" (WF), Biztalk Server und Visual Studio 2005 in dieses Bild. In diesem Vortrag wird auch darauf eingegangen, wie man denn zu einer SOA gelangen kann und wo auch Probleme bei der Umsetzung einer SOA liegen können. Details:
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BI13: Serviceorientierte Architekturen für bestehende IT-SystemeSpeaker:
![]() Beschreibung:
Geschäftssprozessmanagement und die effiziente Steuerung der eigenen Unternehmensabläufe ist in Anbetracht der wirtschaftlichen Situation vieler Unternehmen immer noch eines der wichtigsten, wenn nicht sogar das wichtigste Thema. Geschäftsprozesse können nur dann effizient implementiert werden, wenn die dazugehörigen IT-Funktionen über eine serviceorientierte Architketur (SOA) einfach integrierbar sind. Bei der Realisierung neuer IT-Funktionen kann eine SOA relativ leicht umgesetzt werden. Eine große Herausforderung ist jedoch die Integration vorhandener Systeme in eine SOA. Dieser Vortrag stellt anhand der Integrationstools der Software AG dar, wie operative Systeme im Rahmen einer serviceorientierten Architektur für Business Process Management nutzbar gemacht werden können. Details:
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