Sessionübersicht
OAuth Support in Apache CXF
Sergey Beryozkin
OAuth is a standard which allows end users to share their resources with third-party clients by authorizing the access using the browser redirection mechanism. It has been implemented by major companies and OAuth is set to go mainstream with OAuth 2.0 becoming the final recommendation. In this session we will review what Apache CXF offers for developers to OAuth-enable their JAX-RS applications fast and run a demo showing a complete 3-leg OAuth 1.0 flow in action. The possible migration path to OAuth 2.0 will be briefly discussed next. This session will also present the updates on what Apache CXF developers are currently working upon.
Schlanke Web-Architekturen nicht nur mit JSF 2 & CDI
Andreas Hartmann
adesso AG
Stephan Müller
adesso AG
Auch mit JSF 2 und CDI lassen sich in kürzester Zeit komplexe Anwendung realisieren – wenn man weiß, wie. Anhand des Technologiestacks JSF2, CDI, Lombok, HTML 5, JQuery, und JPA wird eine leichtgewichtige Architektur anhand einer Live-Demo vorgestellt, die den Anforderungen des Rapid Application Development gerecht wird sowie in der Cloud betrieben werden kann.
Last- und Performancetest mit freien Werkzeugen
Stefan Siegl
NovaTec Gmbh
Wir präsentieren einen Ansatz zur Lasttestperformancediagnose der werkzeugseitig komplett kostenfrei realisierbar ist (loadIT und inspectIT). Die Kombination dieser Werkzeuge hat sich in Kundenprojekten bewährt. Damit die Praxis nicht zu kurz kommt erstellen und analysieren wir eine Lasttest für eine Beispielapplikation. Sie können den Ansatz danach direkt auf ihr Projekt anwenden
Hadoop im Unternehmenseinsatz
Stefan Igel
inovex GmbH
Dirk Schmid
1&1 Internet AG
Um Hadoop zuverlässig zu betreiben, benötigt man mehr als eine große Menge billiger Hardware und ein paar intelligente Map-Reduce-Jobs. Die Anforderungen an ein Enterprise Hadoop-Cluster verlangen Konzepte für die Steuerung und das Monitoring der Job-Verarbeitung, ein Systems-Management, ein Benutzer- und Berechtigungskonzept sowie ein Information Lifecycle Management mit Archivierungskonzepten.
Git im Unternehmenseinsatz
René Preißel
Freiberuflicher Berater
Bjørn Stachmann
etracker GmbH
Der dezentrale Ansatz von Git funktioniert hervorragend in Open-Source-Projekten: Viele Entwickler arbeiten weltweit verteilt, zeitlich versetzt und nur lose gesteuert an einem Projekt. Kann Git seine Stärken auch bei In-House-Projekten und in der Produktentwicklung ausspielen? Funktionieren die Open-Source-Workflows auch für Unternehmen? Mit welchen Problemen ist beim Umstieg zu rechnen?
Integration ganz einfach mit Apache Camel
Christian Schneider
Talend
Apache Camel ist ein beliebtes Integrationsframework der Apache Foundation. Grundlage sind die von Gregor Hohpe im gleichnamigen Buch beschriebenen Enterprise Integration Patterns. Mithilfe von Domain Specific Languages in Java oder XML können aus Integration Patterns Integrationsabläufe modelliert und direkt ausgeführt werden. Eine große Anzahl Komponenten ermöglicht, verschiedenste Formate und Protokolle miteinander zu integrieren. Dabei ist Camel kein Integrationsserver, sondern eine Bibliothek, die flexibel in verschiedene Umgebungen integriert werden kann. Camel-Integrationen können als Standalone-Java-Applikation, WAR-Archiv oder OSGi Bundle deployt werden. Der Vortrag gibt eine Einführung in die Architektur von Camel und zeigt an einigen Beispielen, wie praxisnahe Integrationsaufgaben mit Camel gelöst werden können. Es wird auch gezeigt, wie die erstellten Integrationen in den OSGi Container Apache Karaf deployt werden. Abschließend werden einige aktuelle Neuerungen gezeigt und ein Ausblick auf die kommende Version 3.0 gegeben.
CXF-Einsatz bei einem großen Kunden
Oliver Wulff
Talend
Apache CXF ist das Web Service und REST Enablement Framework, das sich durch seine Architektur sehr einfach in bestehende Umgebungen integrieren und anpassen lässt. Entstanden ist das Framework aus den beiden Projekten Celtix und XFire und ist zurzeit in der Verson 2.5 verfügbar. Das Framework unterstützt sowohl die Methoden Contract-First als auch Code-First und verschiedene Language Bindings wie JAX-WS, JAX-RS und andere. Der Vortrag gibt eine Einführung in die Architektur von CXF und zeigt an einigen praktischen Beispielen wie Enterprise Themen wie Policy und Security in diesem Framework bei einem großen Kunden abgebildet werden. Mithilfe der Talend Administration Console wird illustriert, wie die Services in einem verteilten Umfeld gemanagt werden können.
Wie kann man die verschiedenen Apache-Projekte in einer Entwicklungsumgebung zusammenbringen?
Bernd Trops
Talend GmbH
The open source development community is a continuous source of innovation and works continuously to make complex technologies easier to use. Open source ESBs provide attractive economics combined with better accessibility to users and attempts to break with the old approaches of large proprietary vendor stacks. The industry leader in open integration solutions, Talend allows organizations to easily integrate and expand systems and applications based on leading Apache open source projects. In this session, we will discuss the key Apache technologies that form the basis of Talend ESB (Apache Camel, Apache CXF, Apache ActiveMQ, Apache Karaf). Whereas the ESB focuses on solving application integration problems, a significant challenge also exists with how development managers "manage" the software development lifecycle. In this session, we explain how Talend ESB addresses not only how-to build integration applications to run on an ESB, but also how, through the use of Apache Maven, Apache Achiva and Apache Karaf, users can manage different versions of artifacts and configuration, which poses a significant challenge when supporting an integration project.
Big Data ist anders! Ein Reisebericht...
Patrick Peschlow
codecentric AG
Uwe Friedrichsen
codecentric AG
Eine smarte Dokumentenverwaltung in der Cloud, das war die Aufgabe. "Und wie weit soll die Anwendung skalierbar sein?" fragten wir die Product Owner. "Beliebig weit!" war die Antwort. "Beliebig?". "Ja". "Ganz sicher?". "Ja". Kurzum: Big Data war angesagt, und bei Big Data ist vieles anders. In dieser Session erläutern wir Ihnen anhand einiger ausgewählter, realer Use Cases, welche Implikationen Big Data und die beliebige Skalierbarkeit auf unsere Lösung hatten, wie eigentlich einfache Dinge plötzlich gar nicht mehr so einfach waren und wie wir damit umgegangen sind - eine kurzweilige Reise in die Welt von Big Data jenseits von akademischen Konzepten und Hochglanzbroschüren.
Mastering Java Bytecode
Anton Arhipov
ZeroTurnaround
If you never goofed around with assembler or machine code Java bytecode can seem an obscure piece of low-level magic. But sometimes things go really wrong and understanding that bit may be what stands between you and solving the problem at hand. Looking to deepen your Java programming skills? This talk will introduce you the JVM and bytecode basics using live coding examples. It's my hope that you'll walk out armed for the next battle with low-level issues. From the basics, to more advanced gotchas:
- How to obtain the bytecode listings
- How to read the bytecode
- How the language constructs are mirrored by the compiler: local variables, method calls, exception handling, etc
- How to manipulate Java bytecode at the load time in order to achieve the customized behavior
Lambdas in Java 8: Their Design and Implementation
Maurizio Cimadamore
Oracle
Java SE 8 is packed with new features aimed at enabling new and powerful library abstractions. In this talk we will explore each of the three main Java SE 8 features - lambda expressions, method references, and extension methods - by covering the most relevant decisions that led us to the current design and by providing examples of how these language features can be used together to enable a new, more expressive and less error-prone programming model.
CDI-Extensions
Mark Struberg
Die Java Context and Dependency Injection Spezifikation (CDI, JSR-299) erfreut sich seit ihrem Erscheinen in Java EE 6 stetig steigender Beliebtheit. Ein Hauptgrund dafür ist die einfache Erweiterbarkeit der Funktionalität des CDI Containers durch portable, also auf jedem CDI kompatiblen Server lauffähige Erweiterungen. Doch wie werden CDI Extensions erstellt? Nach einer kurzen aber tief gehenden Einführung in die Mechanismen eines CDI Containers werden wir gemeinsam eine einfache CDI Extension erstellen. Haben wir diese erste Hürde erklommen, werden wir uns dem Apache DeltaSpike CDI-Extension Projekt zuwenden. Unter diesem Mantel sind seit kurzer Zeit Apache MyFaces CODI und JBoss Seam3vereint. Dazu gesellen sich noch Contributions viele andere Open Source Mitstreiter die ebenfalls wertvolle Arbeit geleistet haben. Apache DeltaSpike beinhaltet neben wertvollen Features für Kundenprojekte auch Grundmechanismen die bei der Erstellung eigener CDI Extensions helfen.
CDI-1.0 und 1.1 Einblick und Ausblick
Mark Struberg
In beachtlich kurzer Zeit hat sich die Context and Dependency Injection for Java Enterprise Spezifikation (JSR-299) einen Stammplatz in vielen Projekten gesichert. Anders als der Name vermuten lässt, ist CDI nicht nur für Enterprise, sondern auch für Java-SE-Projekte sehr interessant! CDI bietet typensichere Dependency Injection mit im Entwickleralltag benötigten Scopes wie @ApplicationScoped, @SessionScoped, @RequestScoped und @ConversationScoped, ein Eventing-System, Interceptors, Producer und vieles mehr. Durch gut spezifizierte Schnittstellen zur Java-Enterprise-Welt (z.B. BVAL, JPA, JSF, EL) wird Anwendungsprogrammierung zum Kinderspiel. Nach einer detaillierten Einführung in die Programmierung mit CDI werden wir auch einen kurzen Überblick über das bereits rege sprießende CDI Extension Ecosystem wagen.
Apache Hadoop - Past, Present, Future
Bernd Fondermann
brainlounge
Aus dem exotischen Open-Source-Projekt ist ein Ökosystem an Projekten, Produkten und Distributionen geworden. Dabei die Übersicht zu behalten, fällt schwer. Der Vortrag gibt einen Überblick über aktuelle Entwicklungen rund um Hadoop und BigData. Verschiedene Tools und Libraries werden kurz vorgestellt und bewertet. Ein Ausblick auf neue Features und Trends rund um den BigData-Platzhirsch wird gegeben.
As simple as possible: How Skype managed it's Big Data Challenge
Oleh Babyak
Skype
Six years ago Skype recognized the huge mobile market potential and need for a solution for serving accelerating growth of mobile users. The goal was not that easy to achieve, as Skype's architecture is peer-to-peer based and less powerful devices cannot run full-grown P2P client by themselves. As a result, the Fatserver project, a software with a distributed infrastructure for running large numbers of SkyLib instances for assisting mobile clients, emerged. Besides technical complexity the project required some deeop cooperation of several companies and every of them had a different culture. All mentioned restrictions required a lot of research, learning on the road, tight schedules, proving concepts by prototyping, and extensive quality measurements. Top level design of Fatserver was done in 2 weeks, prototyping finished in 3 months, and the first version ready for integration with other parts in 6 months. The Design was done according main Skype principles: as simple as possible, minimum of 3rd party libraries, and maximum efficiency. Simultaneous implementation resulted in mocking up dependable modules and to provide maximum work efficiency majority of mocks were designed in a way to be a base for QA automated tools. As a result the project that was rather considered a merely temporary solution has been going successfully for a last 5 years with minimal changes in a core implementation serving from few thousand users at the beginning scaling to millions globally today, running on several clusters and hundreds of servers, with a large number of different operators without major issues.
Kontoeröffnung online mit dem neuen Personalausweis
Klaus Grieger
cimt ag
Mit dem neuen Personalausweis können Banken online Neukunden gewinnen – ohne Postident. eID-Service-Anbieter vereinfachen die technische Umsetzung. Die Architekturen der Anbieter unterscheiden sich in relevanten Punkten: SAML versus Web Services, Ausweis-App versus Applet: Welche Auswirkungen hat das auf die Komplexität und Usability der Lösung? Dos and Don’ts sowie Best Practises zur Integration des neuen Personalausweises in Geschäftsprozesse.
Showcase of Data Visualisation Techniques for thriving in the Age of Big Data
Andy Kirk
visualisingdata.com
In this era of Big Data, with the recording, storage and access to vast quantities of data increasing at such an incredible rate, the appetite to extract insight and unlock the stories contained within also increases. Facilitating such enlightenment is the objective of data visualisation. In this presentation we will be showcasing some of the best contemporary visualisation projects from prominent designers across the globe, with a focus on identifying the most effective techniques, methods and resources being used today.
High Performance BIRT Reports
Christian Dedek
Orientation in Objects GmbH
Mit dem Eclipse-BIRT-Projekt Berichte in HTML, OpenOffice.org, Excel, PowerPoint, PostScript und PDF zu erstellen und in eigene Applikationen einzubinden, ist leicht gemacht. Diese Session zeigt Ihnen, welche Elemente die Laufzeit eines BIRT-Berichts maßgeblich beeinflussen und erklärt, welchen Fallstricken Sie auf dem Weg zu einem performanten Bericht begegnen. Der Vortrag betrachtet sowohl die Berichte selbst als auch mögliche Optimierungen der Report-Engine.
It's magic - Mobile Payment mit REST
Michael Johann
rails-experts.com
Sandro Sonntag
adorsys Limited & Co. KG
Aktuell sprudelt es nur so an innovativen Zahlungsmöglichkeiten im mobilen Umfeld. Der Vortrag geht auf das IGO Payment mittels Multitouch auf iOS sowie dessen Anbindung via REST an ein in Spring Roo/MVC basiertes Backend ein. Dabei wird gezeigt, wie mit herkömmlichen Printtechnologien in Verbindung mit modernen Multitouch-Smartphones Zahlungen autorisiert und somit Zahlungsvorgänge sicherer gemacht werden können. Technikinteressierte Entwickler und Architekten werden mit viel Codebeispielen und Livedemos einen Einblick in eine "magische" Idee bekommen.
Everbody hates Java
Tim Becker
syngenio AG
Java hat neben seiner großen Fan-Base auch eine große Menge an Hatern. Die Unbeliebheit beruht zwar teils auf ungerechtfertigten Vorurteilen, lässt sich aber an vielen Stellen objektiv begründen. Der Vortrag wird sowohl technische als auch soziale Hintergründe beleuchten und soll zur Diskussion anregen, wie jeder Einzelne und wir als Community gegensteuern können.
Küssen kann man nicht alleine - Continuous Delivery mit Komponenten
Hans Dockter
Gradle GmbH
Fast alle Enterprise-Software-Projekte sind komponentenbasiert. Die Abhängigkeit der Komponenten möchte man gerne durch frühe Integration stetig testen. Gleichzeitig verhindert das oft ein kontinuierliches Bauen und Promoten der Gesamtapplikation. Hier gute Lösungen zu finden (ohne einfach auf eine späte, meist leidvolle Integration auszuweichen), ist ein wichtiger Faktor für den Projekterfolg. Wir betrachten typische Knackpunkte sowie neue Lösungsstrategien und lernen ein Open-Source-Werkzeug kennen, mit dem sich letztere in einer bisher nicht dagewesenen Eleganz und Mächtigkeit umsetzen lassen.
The Future of Java on Multi-core, Lambdas, Spliterators and Methods
Fredrik Öhrström
Oracle
The ongoing work for Project Lambda (aka JSR 335) scheduled to make an appearance in JDK8 promises better support for programming multi core aware software. Not only must the Java language be changed, but also parts of the JDK and the JVM. This talk will go into the heavy details of how this will be achieved.
Der steinige Weg zum Continuous Live Deployment
André Neubauer
Immobilien Scout GmbH
Oliver Schmitz-Hennemann
ImmobilienScout24
John Allspaws Vortrag "10+ deploys per day" zur Continuous-Delivery-Infrastruktur von flickr ist legendär. Doch wie erreicht man solch eine hochflexible Plattform? Ende 2010 hat sich ImmobilienScout24 auf den Weg gemacht, ein Continuous Live Deployment für das Portal umzusetzen. Der Vortrag reflektiert das Vorgehen, die Herausforderungen und Erfahrungen, die in diesem Umfeld gesammelt wurden.
The Big Data Developer
Pavlo Baron
codecentric AG
Big Data is an emerging set of business opportunities. In order to enable these chances to the business, the technical staff needs to know and understand quite a lot of computer science and to use many complex tools. Technicians need to put these tools in reasonable chains to get the most out of huge data amounts. They also need to understand what perspectives exist on Big Data and which use case needs which sort of technical solution. Storage, provisioning, processing, analysis, filtering, visualization, distribution, full stack development – all these topics are relevant and will be coverend in this talk.
Invokedynamic: You ain’t seen nothing yet
Charles Nutter
JRuby Core Developer
You’ve heard the noise…invokedynamic is changing the JVM forever. What is it? How does it affect you? Where will it take the JVM and Java developers in the future? We’ll look back at where the JVM has been and discuss why it will never be the same after invokedynamic.
Invokedynamic Deep Dive
Charles Nutter
JRuby Core Developer
Java 7 is out, and the biggest new feature is invokedynamic. For the first time ever, the JVM has been extended to support the features of non-Java languages. But what does it mean for you? How will invokedynamic help you build better software today and in the future? We’ll learn what invokedynamic is, how JVM languages are taking advantage of it, and how you can start to use it right now – even from Java. Invokedynamic is the most important change to the JVM ever…find out why.
Continuous Delivery: Agilität bis zur Inbetriebnahme
N.N.
Das Agile Manifest hat die Art und Weise, wie Software entwickelt wird, nachhaltig verändert. Der Wechsel zu einem iterativen und inkrementellen Modell hat Unternehmen in die Lage versetzt, Software besser und effizienter zu entwickeln. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Ideen hinter Continuous Integration (CI). Allerdings decken diese die eigentliche Inbetriebnahme von Software nicht ab. Hier setzt Continuous Delivery an, ein Modell, das die Lücke zwischen Entwicklung und Einsatz der Software schließt und hilft, Releases einfach und zuverlässig in Produktion zu nehmen.
Pre-tested commits in Jenkins
Kohsuke Kawaguchi
CloudBees
Advance in distributed version control systems (such as Git) made it possible to test every commit separately before it hits the team's main branch. This helps you keep the main branch more stable, and lets you get more values out of the CI server. Here at Jenkins, we've made it workable even with Subversion. In this session, we look at the details of this technique, and how to make it work with your projects. It covers both Git and Subversion.
Raus aus dem Elfenbeinturm! EAM muss konkret werden
Berthold Maier
T-System International
Enterprise Architecture Management (EAM) wird in Managementkreisen als reines Planungswerkzeug für IT-Systemlandschaften eingesetzt. Doch ursprünglich hatte sich die Disziplin sich zum Ziel gesetzt, Veränderungen in Unternehmen von der strategischen Planung über Projekte bis hinein in den operationalen Betrieb zu begleiten - was heute oft vergessen wird. Dabei schafft erst die richtige Paarung von Technologie und Fachlichkeit ein Mehrwert im Unternehmen. Dieser Vortrag zeigt, wie sich EAM weiterentwickeln muss und kann, um auch die technologischen Herausforderungen effizient zu meistern. Er legt die Grundlagen für die weiteren Themen des Tages.
Verständliche und flexible Geschäftsprozesse für alle!
Bernd Rederlechner
T-Systems International
Versteht Ihr Management die Prozessdarstellungen in Ihrem technischen BPM-System? Nicht wirklich? Dann wurde möglicherweise die Technik- und Entwicklersicht überbetont. Der Vortrag zeigt an einem Praxisbeispiel, wie EAM das Thema Geschäftsprozesse so behandeln kann, dass sich die Ergebnisse und Prinzipien bis in die Realisierungsarchitektur auswirken.Das Ziel sind flexible und betreibbare Geschäftsprozesssysteme mit hohem Geschäftsnutzen, in denen sich Business und IT wiederfinden.
Garbage Collection in der HotSpot-JVM – Diagnose und Tuning
Angelika Langer
Training/Consulting
Garbage Collection kann sich nachteilig auf das Performance-Verhalten einer Applikation auswirken, beispielsweise wenn eine Applikation 40% ihrer Zeit mit GC verbringt; dann bleibt nicht viel Zeit für die eigentliche Funktionalität der Applikation. Solche ungünstigen Situation gilt es zu erkennen und durch geeignetes Tuning zu beseitigen. Nun wird aber in der HotSpot-JVM nicht nur ein einziger Garbage Collector verwendet, sondern es gibt ein ganze Reihe davon. Das liegt u.a. an der generationenabhängige Garbage-Collection, die den Heap in unterschiedlich Bereiche (sogenannte “Generationen”) einteilt und auf den verschiendenen Generationen unterschiedliche Algorithmen verwendet. Jeden dieser Algorithmen gibt es in mehreren Varianten und Konfigurationen, so dass sich der Benutzer einer verwirrenden Vielzahl von GC-Varianten und Konfigurationsparametern gegenüber sieht. Um Licht ins Dunkel zu bringen werden die verschiedenen Garbage Collectoren kurz erläutert und eingeordnet und es werden Tools und Strategien für das GC-Tuning vorgestellt.
Process Mining: BPM auf den Kopf gestellt
Dr. Anne Rozinat
Fluxicon
Die Optimierung von Geschäftsprozessen beginnt bei dem Verständnis der Ist-Prozesse. Anstatt manuell Prozessmodelle zu erstellen (und diese dann auszuführen), können mit der Process Mining Technologie aus Ausführungsdaten Prozessgraphen generiert werden, die zeigen wie die Prozesse in der Wirklichkeit tatsächlich ablaufen. Warum brauche ich das überhaupt? Und wann genau macht es Sinn? Der Vortrag zeigt einen typischen Projektverlauf und stellt als Praxisbeispiel die Analyse des ITIL Change Prozesses der Ana Flughäfen in Portugal mit konkreten Ergebnissen vor.
Java-based GUI: Quo vadis?
Björn Müller
CaptainCasa
Die ganze Welt setzt HTML(5) ein! Wirklich? - Natürlich nicht! Es gibt auch heute gute Gründe, Oberflächen direkt mit Java-Mitteln zu erstellen. Im Vortrag werden zunächst die Java Technologien im UI Bereich technologisch dargestellt: "Swing" und "SWT" werden hierbei nur kurz erwähnt und auf Neuigkeiten hin abgeklopft. Zu "Java FX" und zu "Java UI auf Android" erfolgt eine Einführung anhand kleiner Beispiele. Nach der Technologie geht es um die "guten Gründe": welches sind die konkreten Einsatzszenarien für Java basierte Oberflächen - natürlich abgeglichen mit den Einsatzszenarien von HTML(5).
Continuous Delivery and Jenkins
Kohsuke Kawaguchi
CloudBees
Continuous Integration has firmly established itself as a software development practice, and many people today embrace the notion of automated continuous builds and test executions. But the shift in our industry, toward the abundance of computing, continues to push us further in automation. This trend is sometimes referred to as "continuous delivery." In this talk, we look at the underlying changes that are pushing us toward more automation, some of the emerging best practices, with discussion on how recent improvements in Jenkins make them feasible.
Integration everywhere with Apache ServiceMix
Torsten Mielke
FuseSource
Open source integration projects such as Apache ServiceMix and Apache Camel disrupt the traditional, commercial ESB market. These projects are highly innovative a have a proven track record of being deployed in mission-critical environments. This presentation will provide an introduction into Apache ServiceMix and how it can be leveraged for integration projects. The talk will cover the benefits of using ServiceMix over commercial ESBs, touch base on OSGi concepts, explain the ServiceMix shell for managing your OSGi runtime and using a live demo, illustrate how quickly you can get up and running with an integration project.
Griffon Enterprise
Alexander Klein
BeOne Stuttgart GmbH
Schon geraume Zeit spielt Griffon als “new kid on the block” in den Spielplätzen der Entwickler – aber Griffon wurde älter und weiser. Doch ist der kleine Bruder von Grails inzwischen für Enterpriseprojekte einsetzbar? Oder besser gesagt – welche Features von Griffon sind für große Projekte wertvoll und nützlich? Da Griffon im Moment stetig auf die Version 1.0 zugeht, soll diese Session Griffon mit der Enterprise-Brille betrachten – und Sie ermutigen die Vorteile auszuprobieren und zu nutzen.
Einführung in HBase
Lars George
Cloudera
Spätestens mit der öffentlichen Bekenntnis von Facebook war HBase in aller Munde wenn es um die Diskussion rund um den neuen "NoSQL" Bereich der Datenbanken geht. In diesem Vortrag geht es darum HBase von Grunde auf einzuführen und allen Anwesenden eine umfassende Übersicht zu geben. Dies beinhaltet die Geschichte von HBase, die zugrundeliegende Architektur, verfügbare Schnittstellen, bis hin zur Integration mit Hadoop.
HBase für Fortgeschrittene
Lars George
Cloudera
Dieser Vortrag beschäftigt sich mit den vielen Möglichkeiten die ein Anwender hat, um HBase in einem Projekt einzusetzen. Viele praktische Beispiele, basierend auf echten Anwendungen in Produktion bei z.B. Facebook und eBay, helfen den richtigen Ansatz für eine eigene Implementierung zu finden. Diskutiert werden fortgeschrittene Konzepte wie Counter, Coprocessors, und Schema Design.
Alles klar geregelt? Das Zusammenspiel von BPM und BRM in der Praxis
Frank Puhlmann
inubit AG
Dirk Slama
inubit AG
Anhand konkreter Praxisbeispiele wird in diesem Vortrag das Zusammenspiel zwischen Prozessmodellen und Regelmodellen in modernen Unternehmensanwendungen beleuchtet. Grundlage dafür ist die Integrierte BPM-Projektmethodik IBPM, die in zahlreichen Projekten erfolgreich eingesetzt wurde. Verschiedene Beispiele aus den Branchen Banken, Versicherungen und Telekommunikation illustrieren das Vorgehen.
23 Dinge, die Sie über Softwareentwicklung im Team wissen sollten
Stephan Schmidt
1&1 Internet AG
Software wird immer größer, große Applikationen werden von Teams konzipiert, gestaltet, entwickelt und getestet. Aber wie müssen solche Teams aufgebaut sein? Welche Methoden und Tools sollten sie einsetzen? Wo liegen die Fallstricke und wie kann man sie in der Teamarbeit umschiffen? Und vor allem, was hat das mit einem der größten Baseballspieler aller Zeiten zu tun?
5 Gründe, Scrum hinter sich zu lassen
Sebastian Bauer
Inovex GmbH
Scrum kann weh tun. Scrum kann richtig weh tun. Und so kommt es häufig vor, dass Scrum nach wenigen Sprints bereits wieder abgeschafft wird, da es einfach nicht zum Unternehmen passen will. Doch was steckt dann genau dahinter? Wann ist es legitim zu sagen, "wir haben Scrum hinter uns gelassen"? Genau das soll in dieser Session hinterfragt werden.
7 Dinge: Wie man gute Teams großartig macht
Sven Peters
Atlassian
Ein Produkt über Jahre hinweg zu entwickeln, ist kein einfacher Job. Es ist schwierig, den Enthusiasmus der Anfangszeit im Alltag zu bewahren. Wie können wir also die Motivation und Innovation von agilen Teams aufrecht erhalten und dabei immer noch ein tolles Produkt entwickeln? In dieser Session wird gezeigt, wie wir bei Atlassian einen agilen Ansatz verfolgt haben, um einer der besten Hersteller für Entwicklungstools zu werden. Es werden Themen vorgestellt wie FedEx-Tage, 20-Prozent-Zeit, Entwickler vor Störungen bewahren, Brown Bags, Dogfooding und vieles mehr.
Agile Architecture & Design
Neal Ford
ThoughtWorks
Design decisions made too early are just speculations without facts. But you must have architecture in place before you can do anything. This session talks about the tension between architecture & design in agile projects, discussing two key elements of emergent design (utilizing the last responsible moment and harvesting idiomatic patterns) and how to de-brittlize your architecture)
Android-Enterprise-Integration
Dominik Helleberg
inovex GmbH
Android ist zurzeit die erfolgreichste Smartphoneplattform, auch im Businessumfeld. Wie kann man am besten die Telefone mit dem grünen Androiden beruflich integrieren? Sind die Unternehmensdaten auch sicher auf dem Gerät untergebracht? Was passiert, wenn jemand sein Gerät verliert? Wir beleuchten die typischen Szenarien von Konnektivität, Sicherheit und Device Management.
Android Live Coding
Lars Vogel
vogella.de
PowerPoint ist langweilig. Dieser Vortrag erstellt live die Applikation "FingerDraw". Diese hat einen Splash Screen, erlaubt es per Touch mit dem Finger zu zeichnen, Fotos als Malhintergrund auszuwählen und über ein Menü die Malfarbe einzustellen. Die Teilnehmer können live erleben, wie eine Android-Applikation erstellt wird, und damit werden nicht mehr als sechs PowerPoint-Folien gezeigt.
AngularJS - Testability in Mind
Vojta Jina
Google
Angular teaches your old browser new tricks. It is what HTML would have been had it been designed for building web-applications. Angular is radical because it eliminates boilerplate code with declarative rather than imperative syntax. Having an awesome framework is not enough, one needs to also have an awesome testability story. In this session we will focus on all of the work which we have done to make applications written in Angular a joy to test.
Apache Tomcat Monitoring effektiv
Peter Roßbach
IT-Berater, Autor
Der Tomcat hat sich bewährt, aber in den Webanwendungen finden wir immer wieder Produktionsmängel. Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Sie lassen sich nur mit effektivem Monitoring finden. Entwickler und Administratoren sind hier gemeinsam gefragt. Die Session zeigt, welche Prozesse, Werkzeuge und Ansichten sich im Einsatz bewährt haben. Die Lösungen werden beurteilt und praktisch demonstriert.
Asynchrone Architekturen mit Java EE
Thilo Frotscher
Freelancer
Asynchrone Architekturen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Und Java EE 6 bringt alle notwendigen Bordmittel mit, um moderne nachrichten- oder ereignisbasierte Anwendungen zu entwickeln. Diese Session beleuchtet, wie Architekturen mit Java EE entwickelt werden können, die auf einem lose gekoppelten Interaktionsmodell basieren. Zudem wird betrachtet, was von JMS 2.0 zu erwarten ist.
Auf der Suche nach dem Qualitäter
Arne Roock
it-agile GmbH
Stefan Roock
it-agile GmbH
Qualität will jeder. Aber was genau ist eigentlich Qualität? Wie viel Qualität braucht man? Und Qualität für wen eigentlich? In Form eines Schauspiels präsentieren die Roock-Brüder, welche Maßstäbe agile Methoden wie Scrum und Kanban an Qualität stellen und wie Qualität hier erreicht wird.
Bessere Performance durch Parallelität
Dierk König
Mit der ansteigenden Verfügbarkeit von mehreren Cores eröffnen sich neue Möglichkeiten, Latenzzeiten zu verkürzen und den Durchsatz zu erhöhen. In diesem Talk werden wir untersuchen, welche Verbesserungen theoretisch und praktisch möglich sind, und welche Auswirkungen das auf unser Programmiermodell hat.
Bessere Präsentationen für Entwickler und Architekten
Michael Plöd
Senacor Technologies AG
Erfahrene Entwickler und Architekten müssen ihre Ideen oft anderen Entwicklern und dem Management vermitteln. Im Rahmen der Session werden grundlegende Präsentationstechniken vermittelt, die verhindern, dass Ihre Präsentation nicht in einer Bullet-Point-Wüste endet. Dabei gehen wir auf vorbereitende Maßnahmen, Grundlagen der Themenstrukturierung und Layouttipps ein.
Bidirektionale Verbindungen für Webanwendungen
Roman Roelofsen
WeigleWilczek GmbH
HTML5 & Co. verstärken nur noch den Trend, dass Webanwendungen zunehmend als Rich Clients im Browser entwickelt werden. Derartige Architekturen benötigen verstärkt einen Server-Push-Support (z.B. WebSockets), da der klassische Page Refresh nicht mehr eingesetzt wird. Dieser Vortrag stellt die verfügbaren Bibliotheken vor und zeigt mit Live-Coding, wie sie verwendet werden.
Blaue oder rote Pille: SQL oder MapReduce?
Bernd Fondermann
brainlounge
Big Data & NoSQL sorgen derzeit für frischen Wind. Das MapReduce-Pattern spielt dabei eine große Rolle. Dieser Vortrag will Entscheidungshilfen liefern und MapReduce in ein praxisnahes Licht rücken. Anhand konkreter Beispiele und Demos wird gezeigt, welche Vor- und Nachteile die verteilte, parallele MapReduce-Datenverarbeitung hat, und welche neuen Perspektiven sie gegenüber SQL öffnet.
BPMN als Programmiersprache für Integrationsprozesse
Dr. Volker Stiehl
SAP
BPMN (Business Process Model and Notation) als Programmiersprache für Integrationsprozesse – passt denn das? Oh ja – und wie das passt! BPMN wurde bisher primär aus der Brille von Fachabteilungen gesehen und zur Modellierung von Fachprozessen eingesetzt. Kein Wunder, schließlich hat sie ja dort auch ihren Ursprung. Doch welche Möglichkeiten BPMN für Programmierer insbesondere für die Implementierung von Integrationsprozessen bereithält, ist vielfach unbekannt. Erfahren Sie also, welches enorme Potenzial gerade in diesem Einsatzbereich in BPMN schlummert. Lassen Sie sich überraschen, wie vielseitig BPMN einsetzbar ist (auch in Kombination mit Java) und wie sie auch bei der Umsetzung Ihrer Integrationsanforderungen behilflich sein kann.
BPMN - Best Practices & Roundtrip
Jakob Freund
camunda services GmbH
BPMN ist der globale Standard für Prozessmodellierung. Dieser Vortrag fasst Best Practices aus unserer bald fünfjährigen BPMN-Projekterfahrung zusammen. Es werden konkrete Projekte und Modellierungsprobleme vorgestellt, die mit diesen Techniken bewältigt wurden. Zusätzlich wird ein aktueller Stand aus der Praxis geliefert, wie es tatsächlich um den angestrebten Roundtrip mit BPMN 2.0 bestellt ist.
BPM und Java EE : Das perfekte Team für Prozessanwendungen?
Bernd Rücker
camunda services
Daniel Meyer
camunda services GmbH
Java EE 6 kann fast alles, außer BPM. Doch zum Glück gibt es heute leichtgewichtige Java Process Engines, die sich dann auch einfach integrieren lassen. Wir zeigen am Beispiel des Open Source Projektes Activiti, wie man dies nahtlos in die Welt von CDI, JSF, JPA & co. einbauen und damit prozessorientierte Applikationen entwickeln kann, die ganz ins Java EE 6 Programmiermodell passen. Dabei werden Best Practices und Lessons Learned aus Praxisprojekten diskutiert.
Business Agility – agile Fachabteilungen
Konstantin Diener
COINOR AG
Die schnelllebige Zeit erfordert von den Fachabteilungen der Unternehmen immer kürzere Reaktionszeiten auf Anforderung des Marktes und der Gesetzgeber. Erfolgreiche Unternehmen optimieren ihre Produkte und Prozesse zudem kontinuierlich durch Innovation. Business Agility bedeutet: Nach welchen Prinzipien funktioniert eine Unternehmens-IT, um die Fachabteilungen bei dieser Aufgabe zu unterstützen?
Business-Apps machen mobil
Andreas Hölzl
Canoo Engineering AG
Smartphones erobern den Consumer-Markt. Doch wie sieht es mit Mobile im Businessbereich aus? Ein mobiler Zugang kann Businessapplikationen deutlich aufwerten. Doch muss man sie auch effizient umsetzen können. Serverseitig geht es hier um die Frage der Integration in die bestehende Applikationsarchitektur. Clientseitig spielen unter anderem Cross-Platform- und Offline-Fähigkeit, flexibles Deployment und Sicherheit eine Rolle. Für den meist langjährigen Lebenszyklus der Gesamtapplikation geht es auch darum, welche Technologie überhaupt ins IT-Portfolio passt. In dem Talk erarbeiten wir, wann eine Web- und wann eine native Implementierung von Mobile-Business-Apps sinnvoll ist und welche Architektur beim webbasierten Ansatz den Bedingungen der Business-IT gerecht wird.
Cloud, Mobile, Big Data & Co.: Woran arbeitet das Spring-Team?
Christian Dupuis
SpringSource
Cloud Computing, die rasante Verbreitung von mobilen Endgeräten, Unmengen unstrukturierter Daten sowie eine zunehmende soziale Vernetzung durch das Internet, stellen Enterprise-Entwickler vor neue Herausforderungen. Dieser Vortrag blickt in die Zukunft und zeigt, wie das Spring-Team Herausforderungen an kommende Anwendungsgenerationen adressieren wird.
CoffeeScript - Next Generation JavaScript?
Vincent Landgraf
inovex GmbH
Brendan Eich, Vater von JavaScript, gab auf der JSConf einen Talk "CoffeeScript as a JS/Next": ein "bold claim", der von dem aktuellen Hype der Programmiersprache zeugt. Diese Session gibt einen Sprachüberblick mit vielen Beispielen und Tipps für den praktischen Einsatz von CoffeeScript mit den relevanten Themen wie Modularisierung, Fehlerbehebung, Effizienz, Zuverlässigkeit und Benutzbarkeit.
Complexity Theory and Software Development
Tim Berglund
August Technology Group, LLC
Complexity Theory is a new and intriguing discipline, offering powerful insights that unify observations of the natural world, mathematics, and computer science into a few elegant concepts. Come see what Complexity means, where it's found in nature, and how it inform our view of diverse topics like refactoring, enterprise architecture, and even the human systems we live and work in.
Datenzugriff 2.0? Gestatten, Spring Data!
Oliver Gierke
SpringSource, a division of VMware
Das Spring-Data-Projekt bietet ein einheitliches Programmiermodell für verschiedene NoSQL Stores und hilft bei der Implementierung von Datenzugriffsschichten - sowohl für NoSQL-Datenbanken als auch für traditionelle APIs wie z. B. JPA. Vorgestellt wird das Projekt als Ganzes, grundlegende Ansätze sowie Eigenheiten der einzelnen Module mit MongoDB als praktischem Beispiel.
Der agile Architekt - Craftsmanship auf einem anderen Level
Uwe Friedrichsen
codecentric AG
Software Craftsmanship ist eine wichtige Bewegung. In der Diskussion wird das Thema Architektur aber meist auf Emergenz und Refactorings beschränkt, was zu wenig ist. In dieser Session lernen Sie, warum Craftsmanship ohne Architektur wenig Wert hat und was Sie jenseits von Emergenz und Refactorings noch benötigen, um den Werten des Craftsmanship Manifest wirklich gerecht zu werden.
Design for Cloud: Applikationen für die Cloud entwickeln
Mathias Meyer
Freelancer
Um die Fähigkeiten von Cloud-Providern wie EC2 voll auszuschöpfen, ist ein Umdenken notwendig. Applikationen nähern sich Mustern an, die sich vor allem einem widmen: Ausfällen, sie sind ein wichtiger Teil von Cloud-Infrastruktur. Die Session ist ein Abriss von Dingen, die man in der Cloud beachten sollte. Dinge, die wir und unsere Kunden bei Bau und Nutzung der Plattform Scalarium in der Amazon Cloud gelernt haben.
Designing HTML5 Components
Joonas Lehtinen
Vaadin Ltd.
Dozens of toolkits offer a range of widgets to build rich web applications, but the included widget set is rarely enough. This presentation shows how a new component can be designed and implemented from scratch. Topics covered include considerations for choosing DOM structure, finding a balance between performance and features, implementation considerations and testing the component.
Des Kaizens neue Kleider
Arne Roock
it-agile GmbH
Das Konzept "Kaizen" (kontinuierliche Verbesserung) ist in der Fertigung seit dem Toyota-Production-System ein alter Hut. Mit Kanban ist Kaizen in der Softwareentwicklung zu neuer Berühmtheit gelangt. Der Vortrag zeigt, was genau unter einer Kaizen-Kultur zu verstehen ist, wie man sie etabliert und welche Hürden hier zu überwinden sind. Scrum und Kanban werden in Bezug auf Kaizen näher betrachtet.
Deutschland sucht die Supermethode
Arne Roock
it-agile GmbH
Wir präsentieren das Finale von DSDSM: Scrum tritt gegen Kanban an. Moderiert wird der Wettstreit vom knallharten Moderator Jens-Dieter Coldewey. Scrum und Kanban müssen erläutern, welche Lösungen sie für verschiedene Szenarien (Wissensinseln, Einführung, ungeplante Aufgaben usw.) vorsehen.
Developing Cloud Applications with Eclipse Gyrex
Gunnar Wagenknecht
AGETO
The Eclipse Gyrex project is a platform for building OSGi runtime applications in a cloud-like infrastructure. It separates operational aspects from development and it uses as much of existing Eclipse concepts and technologies as possible - plug-ins, features, HttpService, extension and extension points, Eclipse Preferences API, Eclipse Jobs API and a lot more.
DevOps konkret: Infrastruktur mit Chef entwickeln
Martin Eigenbrodt
innoQ DE
Ein Paradigma der DevOps-Bewegung ist "Infrastructure as Code". Ganze Serverlandschaften werden nicht mehr konfiguriert, sondern wie Software entwickelt und vollständig automatisiert erstellt. Diese Session stellt diese grundlegenden Konzepte am Beispiel des Open-Source-Frameworks "Chef" vor.
Die "Lambdafikation" von Java
Angelika Langer
Training/Consulting
Java 8 wird Sprachmittel für funktionale Programmierung bekommen (Lambdas). Bestehende JDK-Klassen werden erweitert, sodass sie Gebrauch von den neuen Sprachmitteln machen (Lambdafication). Es wird im Rahmen von JEP 107 unter anderem überlegt, wie man die bestehenden Collections um "Parallel Bulk Operations" erweitern kann, die parallel von mehreren Threads abgearbeitet werden.
Die Oracle-Java-Plattformstrategie zeigt klare Konturen
Wolfgang Weigend
Oracle
Fast ein Jahr nach dem JDK 7 und rechtzeitig vor dem JDK 8 in 2013 soll sich die Java Enterprise Edition 7 (Java EE 7) der angestrebten Ziellinie Ende 2012 nähern und erste sichtbare Konturen innerhalb der Platform-as-a-Service-(PaaS-)Schicht zeigen. Neu zu definierende Rollen müssen an das PaaS-Modell angepasst werden. Die Einführung von Metadaten ist erforderlich.
Die Zukunft ist in meinem Browser – und Spring
Agim Emruli
mimacom
Die aktuelle HTML5-Revolution macht auch vor Java-Webanwendungen keinen Halt. Dieser Talk zeigt Ihnen, wie Sie HTML5-Webanwendungen auf Basis einer REST-Architektur mit Spring erstellen können. Lernen Sie wie Sie mit HTML5-Technologien, aktuellen JavaScript-Frameworks und Spring-Technologien skalierbare und performante Anwendungen für die kommende Generation bauen können.
Domain-Specific Languages for Java Developers with Xtext
Sebastian Zarnekow
itemis
Sven Efftinge
itemis AG
A general purpose language such as Java isn't the most suitable choice for solving every problem. A language focused on concisely addressing a specific domain can improve the productivity of a whole team by orders of magnitude. You'll learn how to create such a highly expressive, statically typed domain-specific language with the help of the Xtext framework. The language will integrate seamlessly with your existing Java code and you can even have full-blown statically typed expressions anywhere you want. You’ll end up not only with a fully functional compiler for that language but a top-notch Eclipse-based IDE as well.
Dynamische RIAs mit Equinox und Vaadin
Kai Tödter
Siemens Corporate Technology
Serverseitiges OSGi bietet viele Vorteile, wie z.B. gute Modularität, Hot Deployment und Update, dynamische Services und vieles mehr. Doch wie sieht es mit dem User Interface aus? In dieser Session wird Kai erklären, wie man mit OSGi und Vaadin auch dynamische und modulare User Interfaces bauen kann. Natürlich mit Livedemo!
e4: The next Generation of Eclipse RCP
Jonas Helming
EclipseSource Munich
e4 is the next generation of the Eclipse SDK. It eases the development of rich client applications by reducing complexity and coupling to framework classes. In this session we demonstrate its core innovations such as dependency injection and the application model. This session will get you started to develop applications based on e4.
Eine leichtgewichtige BPM-/SOA-Infrastruktur mit Activiti und Camel
Bernd Rücker
camunda services
Nils Preusker
camunda services GmbH
Geschäftsprozesse können mit BPMN 2.0 und Activiti automatisiert werden, und für Integration bietet Apache Camel etablierte Lösungen anhand der EI-Patterns. Spannend ist dann also die Kombination dieser beiden leichtgewichtigen Frameworks der Java-Welt. In dieser Session stellen wir diesen Stack beispielhaft vor, inklusive Lessons Learned aus zwei großen Praxisprojekten im Bankenbereich.
Ein Name ist ein Name und kein String
Jens Schumann
open knowledge GmbH
Ist ein Geldbetrag vom Typ BigDecimal oder besser vom Typ Money? Ein Geburtstag? Date oder Birthday? Ein Vorname? String natürlich! Oder vielleicht doch Name? Interessanterweise wird in vielen Projekten die Verwendung einfacher Datentypen nie in Frage gestellt. Zu selten, wie diese Session anhand von Java-SE-Beispielen und deren Verwendung in Java EE (JSF, JAX-WS/RS, JPA ...) eindrucksvoll zeigt.
Einsatz von arc42 zur Architekturdokumentation in Prozessautomatisierungsprojekten
Dr. Gernot Starke
Architekt
Daniel Lübke
innoQ Schweiz GmbH
Das arc42-Template zur Dokumentation von Softwarearchitekturen erfreut sich stetig steigender Beliebtheit. In prozessgetriebenen Projekten, die z.B. BPMN und Ausführungsengines benutzen, müssen jedoch weitere Architekturaspekte wie Prozesszuständigkeiten, -durchlaufzeiten, Kompensationen und Correlations berücksichtigt werden. Die Autoren werden dazu Lösungen in ihrem Vortrag demonstrieren.
Entwurfsmuster für mobile JavaScript-Web-Apps
Tobias Bosch
OPITZ CONSULTING München GmbH
Stefan Scheidt
OPITZ CONSULTING Gummersbach GmbH
JavaScript-Anwendungen werden immer leistungsfähiger, aber auch immer komplexer. Wie kann eine Anwendung trotz wachsender Größe wartbar und testbar bleiben? Entwurfsmuster wie Data Binding, Dependency Injection und Modularisierung helfen, dieses Ziel zu erreichen. Der Vortrag erläutert die Konzepte und verdeutlicht sie an einem Beispiel mit AngularJS, jQuery Mobile und Sencha Touch.
Erlang, Clojure & Co.: Was der Mainstream von Alternativen lernen kann
Dr. Gernot Starke
Architekt
Stefan Tilkov
innoQ Deutschland GmbH
Wer sich mit spannenden, neuen und wiederentdeckten exotischen Technologien beschäftigen möchte, kann sich aktuell über Material nicht beklagen. Aber was bringt das dem normalen Entwickler, der sich in den engen Grenzen technischer und organisatorischer Rahmenbedingungen bewegen muss? In diesem Vortrag diskutieren wir, welche Ansätze sich aus "Alternativen" in den Mainstream übernehmen lassen.
eXtreme Enterprise Security
Arne Limburg
open knowledge GmbH
Security ist nach wie vor das Sorgenkind in Java EE. Das rollenbasierte Access-Control-Konzept hat sich in der Praxis als untauglich erwiesen. Die Session stellt einen alternativen Ansatz vor – Domain Security. Dabei wird gezeigt, wie zur Gewährleistung der Wartbarkeit eine Trennung von Business- und Zugriffslogik erreicht werden kann, auch wenn der Zugriff durch die Fachlichkeit bestimmt wird.
Fiese Fallen in Architekturdokumentation (und wie man sie entschärft)
Stefan Zörner
oose Innovative Informatik GmbH
Entscheidungen, Entwürfe und Lösungen in einem Softwareentwicklungsvorhaben festzuhalten, ist ein guter Plan. Ausgerüstet mit Vorgehensmodell, Vorlage, Notation, Werkzeug oder bloßen Händen macht sich das Team auf den Weg. Doch auf diesem lauern Gefahren, von denen dieser Vortrag typische vorstellt. Lernen Sie alles, was Sie übers Scheitern wissen müssen. Und kommen Sie selbst besser zum Ziel.
Functional Thinking
Neal Ford
ThoughtWorks
Learning the syntax of a new language is easy, but learning to think under a different paradigm is hard. This session helps you transition from a Java writing imperative programmer to a functional programmer, using Java, Groovy, Clojure, Scala for examples. This session takes common topics from imperative languages and looks at alternative ways of solving those problems in functional languages.
Fragmentierung der Android-Plattform
Andreas Hölzl
Canoo Engineering AG
Es gibt mehr als 200 mobile Androidgeräte, auf denen fünf Versionen des Android-Betriebssystems laufen. Sie haben unterschiedliche Bildschirmauflösungen und unterstützen unterschiedliche Hardware- und Softwarefeatures. Das Schreckgespenst der Plattform-Fragmentierung treibt viele Android-Entwickler um. Der Talk führt in die Mittel und Wege ein, wie diesem erfolgreich zu begegnen ist.
Geschäftsideen auf die Straße bringen - Was die IT für eine agile, prozessorientierte Unternehmensarchitektur leisten kann
Michael Paulsen
Bruno Bader GmbH & Co. KG
Ein guter Geschäftsprozess beginnt und endet beim Kunden. Und dieser Kunde ist nicht mehr so genügsam und uniform wie noch vor einigen Jahren. Die Märkte verlangen eine ungeheure Flexibilität. Doch wie bringe ich meine Prozesse flexibel und dennoch in guter Qualität auf die Straße? Wie werden aus strategischen Entscheidungen operative und versickern nicht in einer starren Linienorganisation? Wie fließen die Informationen aus den Prozessen zurück und befördern Anpassungen der Entscheidungen? Wie lässt sich das Unternehmen in der nötigen Geschwindigkeit regeln, um den Flexibilitätsanforderungen der Märkte zu genügen?
Anhand einer einfach nachvollziehbaren Metapher beleuchtet der Vortrag, warum es heute mehr denn je für ein Unternehmen überlebenswichtig ist, funktionierende Regelkreise zu etablieren. Wie dabei zeitgemäße Informationstechnologie eine Schlüsselrolle spielen und echten Mehrwert stiften kann, wird anhand der Vision einer integrierten Unternehmensarchitektur aufgezeigt, die Techniken wie BPMS, BRMS und operational BI operativ integriert nutzt. Das Ganze wird mit konkreten Projektbeispielen veranschaulicht.
Gute Zeilen, schlechte Zeilen – Regeln für wartbare Programme
Dirk Weil
GEDOPLAN GmbH
Softwarequalität ist keine Spracheigenschaft. In jeder noch so guten Programmiersprache kann man schlechte Programme schreiben – sogar in Java. Ich mache in dieser Session anhand von Fallbeispielen aus unseren Projekten deutlich, was verständlichen und wartbaren Code ausmacht, welche Regeln man dafür beherzigen sollte und welche Analysewerkzeuge uns dabei unterstützen können.
Java EE 7: Neues aus EJB 3.2,CDI 1.1, JPA 2, JMS 2 und den Wolken
Adam Bien
adam-bien.com
Java EE 7 ist eine Evolution, sogar eine Revolution (JMS 2 und JCache), aber auf jeden Fall interessant für alle künftigen Projekte. In dieser Session werde ich den Stand der Business Tier Specs und insbesondere JMS 2, EJB 3.2, JPA 2 und CDI vorstellen und einige Mythen und Legenden in Frage stellen. Konzepte werden anhand von Sourcecode veranschaulicht und alle Fragen der Teilnehmer beantworten.
Java EE 6 Open-Source-Server im Parcours
Peter Roßbach
IT-Berater, Autor
Die neuen vermeintlichen Flaggschiffe der Java-EE-6-Server stehen vor ihrer Bewährungsprobe. Die technologischen Neuerungen der Java-EE-6-Spezifikation und die Anforderung am Markt haben für deutliche Veränderungen in der Implementierung gesorgt. Das Angebot der neuen Server ist verführerisch. Welche Vor- und Nachteile stehen uns in Entwicklung und Produktion bevor? Welche neuen Aufgaben stellen sich in der Architektur, im Deployment und dem Betrieb? Die Session gibt einen Überblick der markanten Eigenschaften der Java-EE-6-Open-Source-Server GlassFish und JBoss.
JavaFX – Jetzt nun doch oder besser nicht?
Lars Röwekamp
open knowledge GmbH
Und ewig grüßt das Murmeltier: Zum wiederholten Male tritt JavaFX an, die Java-UI-Welt zu (r)evolutionieren. Würde nicht Oracle mit seiner geballten Macht dahinter stehen, könnte man diese Ankündigung getrost ignorieren – aber so? Die Session zeigt die neuen Ansätze von JavaFX 2 und warum es doch zu einem Erfolg werden könnte. Und das auf (fast) allen Plattformen – Desktop, Web und Mobile.
Java on Tracks – die Kind-im-Manne-Session
Dirk Weil
GEDOPLAN GmbH
Was macht ein Java-Nerd mit der Modellbahn im Keller? Richtig: Züge, Weichen, Signale, Beleuchtung werden von einem Java-EE-Server gesteuert, das Stellwerk ist eine Client-Applikation und die Walk-Around-Controls sind per WLAN angebundene Android-Apps. Lassen Sie sich in dieser Session mit Spiel(be)trieb von den Herausforderungen dieser etwas außergewöhnlichen Java-Anwendung berichten!
Java Persistence: Standard meets Reality
Arne Limburg
open knowledge GmbH
Der JPA-Standard hat sich mit der Version 2.0 in der Java-EE-Welt etabliert. Aber was wird die Zukunft bringen? Welche Neuerungen kommen in JPA 2.1? Wohin geht der Weg, wenn Java-Objekte in der Cloud und/oder in einem NoSQL-Store persistiert werden sollen? Die Session wagt einen Rückblick und Ausblick auf Persistenz in Java EE.
Javas Kuriositätenkabinett
Arno Haase
Arno Haase Consulting
Diese Session führt Java-Code vor, der sich überraschend verhält. Das reicht von skurrilen Codeschnipseln und naheliegenden Designentscheidungen mit überraschenden Nebenwirkungen bis hin zu idiomatischen Leckerbissen. Die Beispiele sind für Anfänger nachvollziehbar, aber auch erfahrene Java-Entwickler kommen auf ihre Kosten. Eine Session mit Unterhaltungswert.
Java Performance Mythbuster
Arno Haase
Arno Haase Consulting
Es gibt eine Fülle an Faustregeln und Empfehlungen zur Optimierung, die am Entwicklerstammtisch von Generation zu Generation weitergegeben wird. Diese Session geht solchen Java-Mythen auf den Grund und bringt Licht in den Dschungel der Mythen und Halbwahrheiten.
Java und Cloud - nicht nur mit PaaS
Eberhard Wolff
adesso AG
Der Markt für Java-Cloud-Lösungen ist in Bewegung: Etablierte Cloud-Anbieter erweitern ihre Angebote um Java-Lösungen und einige Start-ups etablieren sich. Dieser Vortrag zeigt den aktuellen Stand von Angeboten wie Amazon Elastic Beanstalk, VMware Cloud Foundry oder Google App Engine und zeigt Stärken und Schwächen auf. Außerdem wird auf Möglichkeiten zur Nutzung von Java mit IaaS-Cloud eingegangen. Ausgewählte Angebote werden auch live präsentiert.
JBoss, show me the Java EE Way
Dan Allen
JBoss
2000 called, it wants its bloatware back. No where does the Java EE specification state that application servers and programming models must be slow, clunky and fat. At JBoss, we decided it was time to flip the switch on enterprise development and make it productive. In this session, we'll show you how to build applications that are slim, fast and powerful. Ah, but, how many times have you wanted to start a new project in Java EE and struggled to pull the pieces together? You'll witness how JBoss Forge can incrementally assemble an application at your command, open it in the IDE for code-assist editing and deploy it to AS 7. Pulling back the curtains, we'll reveal the speed of the new rendition of our flagship project, JBoss AS 7. We'll dive into how this performance boost was achieved through a clever use of parallelism and concurrency, how the modular design saves you from classloader hell and why it’s such a pleasure to administer and test. It’s everything you’ve wanted in an application server. Then, we'll take you through the Java EE Web Profile, show you how it has redefined Java EE to mean "easy" and "extensible" and reassure you that you no longer have to fear testing it thanks to Arquillian. Finally, we'll take it to the cloud using git and the OpenShift deployment plugin in JBoss Tools. In the end, we'll remind you that you're doing all this with the "Enterprise Edition" of Java without any of the pain that would seem to imply. Like we said, we’ve got a new attitude. Come experience it.
Jenseits des Standard-UI: Rich Graphics und OpenGL mit Android
Dominik Helleberg
inovex GmbH
Renard Wellnitz
inovex GmbH
Dass die aktuellen Smartphones und Tablets eine enorme Grafikleistung besitzen, zeigen uns beeindruckende Spiele. Aber es gibt noch andere Anwendungen jenseits der Spielewelt: komplexe Zusammenhänge dreidimensional darstellen, flüssige und interaktive Animationen erzeugen oder Berechnungen auf den GPUs ausführen. Anhand von Beispielen geben wir einen Überblick über die APIs und Frameworks.
Jetzt wird’s schnell – Von relationalen Datenbanken zu MongoDB
Michel Krämer
Fraunhofer IGD
Relationale Datenbanken sind langsam! Zumindest, wenn man auf ein Datenmodell angewiesen ist, das einfach nicht so recht passen will. Könnte da eine moderne NoSQL-Datenbank nicht Abhilfe schaffen? Dieser Vortrag beschreibt die Architektur unseres GIS und warum wir auf MongoDB umgestiegen sind. Selbstverständlich werden hilfreiche Hinweise aus der Praxis geliefert und es gibt auch Code zu sehen.
JSF 2.2 - Was gibt es Neues?
Bernd Müller
Ostfalia
Mit JSF 2.0 gelang der große Wurf in der Weiterentwicklung von JSF. JSF 2.1 und 2.2 gehen den Weg der sanften Evolution und optimieren und vervollständigen JSF. In der Session wird ein Einblick in JSF 2.2 gegeben. Es wird gezeigt, welche neuen Features enthalten sind bzw. welche neuen Features gerade in der Expert Group diskutiert werden.
JSF-2-Kompositkomponenten im Einsatz
Michael Kurz
IRIAN Solutions
Komponenten sind der wichtigste Erweiterungspunkt in JavaServer Faces. JSF 2.0 macht in diesem Bereich einen großen Schritt auf die Entwickler zu. Mit den neuen Kompositkomponenten gibt es eine einfache Möglichkeit, Komponenten ohne eine Zeile Java oder XML zu erstellen. Diese Session gibt eine Einführung und zeigt, wie Kompositkomponenten das Leben eines JSF-Entwicklers vereinfachen.
JSF & CDI - Dreamteam @Work
Lars Röwekamp
open knowledge GmbH
Dank CDI-Spezifikation lassen sich JSF-basierte Webanwendungen deutlich eleganter und leichtgewichtiger programmieren. JSF-spezifische Workarounds können durch schichtenneutrale Lösungen ersetzt werden. Die Session zeigt anhand eines Migrationsszenarios, wie in wenigen Schritten aus einer Old-School-JSF-Anwendung eine State of the Art JSF-&-CDI-Anwendung werden kann – Überraschungen inklusive.
Kanban Pizza Game – Experience Kanban by yourself
Ralf Kruse
agile42
Pizzas backen, Spaß haben und spielerisch lernen, wie Kanban funktioniert! Das sind ja gleich drei Wünsche auf einmal, oder? Stimmt, und wir erfüllen sie alle. Eröffnen Sie mit uns eine Pizzeria, entwickeln und leben Sie deren Prozess, um diesen anschließend mit Kanban zu visualisieren und zu verbessern.
Lambdas in Java 8
Klaus Kreft
Seit langem wird diskutiert, Java um Elemente der funktionalen Programmierung zu erweitern. Für Java 8 ist eine entsprechende Spracherweiterung angekündigt (JEP 126): es wird sogenannte Lambdas geben. In der Session werden die neuen Sprachmittel ausführlich vorgestellt: SAM-(Single-Abstract-Method-)Typen, Lambda-Ausdrücke, Extension-Methoden, Method References und Local Variable Capture.
Lessons Learned: Surviving the Java EE Dschungel
Arne Limburg
open knowledge GmbH
Bernd Rücker
camunda services
Daniel Meyer
camunda services GmbH
Lars Röwekamp
open knowledge GmbH
Was nützen einem tausend Seiten Spezifikation, wenn es dann am Ende doch nicht funktioniert wie gewünscht? Diese Frage hat sich wahrscheinlich jeder Java EE Entwickler schon einmal gestellt. Die anwesenden Java EE Experten zeigen, wie man in dem manchmal nicht ganz einfachen Java EE "Dschungel" überleben kann und welche Tipps und Tricks ihnen bei der erfolgreichen Durchführung von Projekten helfen.
Lucenes Welt - Ordnen, finden, klassifizieren
Christian Meder
inovex GmbH
Andrew Kenworthy
inovex GmbH
Google, Amazon und Co. setzen den Standard für performante Such-, Klassifikations- und Vorschlagsfunktionen. Wie können die Apache-Projekte aus dem Lucene-Umfeld hier mithalten? Welche Projekte helfen bei welchen Fragestellungen? Diese Session möchte einen aktuellen Ein- und Überblick über das Apache-Lucene-Ökosystem und seine Anwendungen in den Bereichen Suche, Data Mining und BI geben.
Manage Java Desktop Complexity
Anton Epple
Eppleton IT Consulting
Desktopsoftware ist anders. Die Entwicklerteams kämpfen mit unterschiedlichen Betriebssystemen, Java-Versionen und -Bibliotheken herum, um eine visuell konsistente Anwendung zu bauen. Diese Session zeigt, wie Frameworks wie Eclipse RCP und die NetBeans Platform dabei helfen können, diese Komplexität in den Griff zu bekommen und solche Projekte besser kalkulierbar und planbar zu machen
Mobile Eye for the Big Data Guy
Darach Ennis
Push Technology Ltd
As the service experience becomes more conversational, and real time delivery to and from mobile devices expands the organizations need to sense and respond to diverse devices, big data interactions are happening. Big Data is happening. Big data is neither structured or unstructured or rich media. It can be occasionally connected from millions of low frequency, low fidelity devices or continuously communicating data deluges between data centers or clouds on private or public networks. Communicating sensor data, audio, video, structured and unstructured data from the internet of things to the enterprise, or mixed media services to consumers on any device, from embedded to inter-data-center or inter-cloud, requires a stream oriented distribution fabric to scale over the edge to emerging big data demands. Discover how to dive into messaging that is oriented for real time big data analytics and conversational services, and look at CEP, Cloud and Big Data patterns applied over the edge - enabling engaging, differentiated, conversational and analytic services to any device, anywhere, any time.
Models for Application Developers with CDO and Xcore
Ed Merks
itemis AG
Eike Stepper
ES Consulting
You'll start the day with a brief introduction to the basics of EMF, with particular focus on Xcore, a concise textual syntax for defining models. You'll learn how to use this approach to define a model, generate a data layer, set up a shared repository, and create a compelling collaborative interface. You'll understand how to deal with concurrency, e.g., how to use transactions and locks, how to deal with huge models, even ones too big to fit in the Java heap, and how to orchestrate multi-user collaboration in real-time.
Moderne Architektur mit Spring und JavaScript
Martin Lippert
SpringSource, a division of VMware
JavaScript gewinnt immer mehr an Bedeutung, um reichhaltige Anwendungen im Browser zu implementieren. Dadurch ändern sich auch unsere Architekturvorstellungen im Zusammenhang mit Spring. In diesem Talk diskutieren wir den Weg zu Anwendungen mit (Spring-basierten) RESTful APIs auf der einen und reichhaltigen JavaScript-Implementationen auf der anderen Seite.
Modernes Komponentendesign mit Spring
Jürgen Höller
SpringSource, a division of VMware
Das Spring-Komponentenmodell befindet sich in einem Spannungsfeld zwischen Standards wie JSR-330 und JSR-299 auf der einen Seite und der Spring-spezifischen Vision eines eigenständigen Programmiermodells auf der anderen Seite. Dieser Vortrag beleuchtet den State of the Art in der Spring-Welt und stellt dabei viele Features vor, die nicht so bekannt sind, wie sie sein sollten.
Möglichkeiten und Grenzen emergenter Architektur
Uwe Friedrichsen
codecentric AG
Viele Agilisten behaupten, klassische Architekturarbeit sollte komplett durch emergente Architekturentwicklung ersetzt werden. Leider werden bei dieser Betrachtung einige essenzielle Aufgaben von Architektur komplett ausgeblendet. In dieser Session lernen Sie ausgehend von den Aufgaben von Architektur die Potenziale und Grenzen von Emergenz kennen und wie Sie die fehlenden Aspekte agil ergänzen.
Multi-threaded Performance and Scalability
Dr. Heinz Kabutz
Autor
Twelve years ago, Intel predicted we would have 10 GHz chips by now. However, instead of becoming faster, our chips are becoming slower in order to cope with all the heat generated by our many cores. The largest supercomputer, "K" in Japan, currently has over half a million cores, running at 2GHz each. This gives us an incredible amount of processing power, but contention can also become a huge drain on performance. In this talk, we will look at some tips on how to think about performance in the multi-threaded world. We will compare latency and throughput and show now Little's and Amdahl's laws influence our ability to scale up our systems.
New Opportunities for Connected Data
Ian Robinson
Neo Technology
Today's complex data is big, semi-structured, and often densely connected. To complement existing relational technologies, a new breed of NOSQL databases has emerged over the last few years to address this complexity. In this session we'll look at how size, structure and connectedness have converged to change the data world, and then at the different kinds data technologies fast becoming a mainstream part of the enterprise landscape. We'll go on to look at some of the new opportunities for creating end-user value that have emerged in a world of connected data, illustrated with practical examples implemented in Neo4j, the world's leading graph database.
NFC-Shopping
Sven Haiges
Hybris GmbH
Die NFC-(Near-Field-Communication-)Technologie wird anhand einer Android-Demo-App aus dem Bereich E-Commerce & Shopping vorgestellt. Diese Session ist für alle interessant, die sich entweder aus technischer Sicht mit den Grundlagen von NFC beschäftigen wollen oder Einblicke in die praktische Anwendung und mögliche Use Cases erhalten möchten. Die vorgestellte Android-Demo-App kam zum ersten Mal auf den hybris Partner Days 2012 zum Einsatz und demonstriert, wie NFC in Verbindung mit Shopping Baskets und Checkout-Szenarien benutzt werden kann.
NoSQL Smackdown 2012
Tim Berglund
August Technology Group, LLC
Come take a whirlwind tour of the leading NoSQL solutions of 2012, learning the very different ways they represent data and seeing their unique strengths and weaknesses in different applications. Along the way, we'll learn why new technologies must be introduced to address today's scaling challenges, and what trade-offs we'll have to make if we grow beyond the received solutions of today.
No Tier Enterprise Application mit CDI
Lars Röwekamp
open knowledge GmbH
Der Einsatz von Java EE führt meist zu Anwendungen, die einer klassischen serviceorientierten Mehrschichtarchitektur entsprechen. Mit Java EE 6 und CDI (JSR 299 aka WebBeans) hält nun ein Entwicklungsparadigma Einzug, das diesen Designansatz zugunsten des fachlichen Domain-Modells grundlegend verändern kann. "Business Injection" statt "Infrastructure Injection" ist das zugehörige Zauberwort. Die Session zeigt, wie eine klassische Mehrschichtwebanwendung durch die Einführung von fachlicher Dependency Injection, asynchroner bzw. eventorientierter Kommunikation und Ansätzen der aspektorientierten Programmierung verbessert werden kann und dabei mit standardisierten Mitteln ein neues Zeitalter der effizienten, wartbaren und performanten Anwendungsarchitektur einläutet.
OpenJDK JVM Internals
Volker Simonis
SAP
One of the little-known advantages of having a complete open source Java VM like the OpenJDK is that you can easily build a debug version of the VM. Such a debug VM offers a multitude of tracing, logging, introspection and configuration possibilities which are not available in the normal product builds. This talk will demonstrate how you can easily build a debug version of the OpenJDK HotSpot VM and how it can be used to see for example which bytecode the VM is currently executing, which assembler code the JIT compiler is generating and if your favorite optimization is really optimizing you code in the expected way.
Panel Agile Day
Henning Wolf
it-agile GmbH
Nach einem Agile Day mit vielen interessanten Anregungen ergeben sich zumeist ebenso viele Fragen und Anmerkungen. Die Speaker des Agile Day stehen zum Abschluss für einen Dialog mit den Teilnehmern zur Verfügung - Detailfragen können gelöst, Themen vertieft und Kontroversen ausgefochten werden.
Parallelverarbeitung in Java mit dem Fork-Join-Framework
Klaus Kreft
Seit Java 7 gibt es einen Thread-Pool für die Parallelverarbeitung von rekursiven Aufgaben: den Fork-Join-Pool. Die Session erläutert den Unterschied zum herkömmlichen Thread-Pool, gibt einen Einblick in die Arbeitsweise des Fork-Join-Frameworks, zeigt seine Benutzung anhand von Beispielen und geht auf seine Verwendung im Zusammenhang von "Bulk Data Operations for Collection" (JEP 107) ein.
Pimp Your IDE Productivity
Martin Lippert
SpringSource, a division of VMware
IDEs bieten eine Vielzahl von Features, die in der täglichen Arbeit häufig ungenutzt bleiben. In dieser Session zeigen wir mit einer durchgehenden Livedemo, wie man seine Produktivität beim Schreiben von Code deutlich erhöhen kann. Wir zeigen Tipps und Tricks für den Umgang mit dem Eclipse-Java-Tooling und zeigen, wie man auch Spring-Anwendungen agil und effektiv implementieren kann.
Radical NoSQL Scalability with Cassandra
Tim Berglund
August Technology Group, LLC
Cassandra is a radically scalable, highly available enterprise database that has become a key player in a growing number of web-scale operations. It offers a compelling combination of a rich data model, a robust deployment track record, and an architecture that is as elegant as it is sound. Do you take scale seriously? So does Cassandra! Come study this compelling NoSQL solution.
Real Agile: How Real Tests lead to Real Progress
Dan Allen
JBoss
Unit tests are great, but relying on them exclusively is just an illusion of overall system integrity. At some level, we need to verify how our components integrate and that unexpected behavior does not creep in when we shift the application into the runtime environment. Last but not least, it all amounts to whether your application is providing the end user what he or she is really expecting. How can we save our users from frustration, keep the fail whale at bay and communicate with the stakeholders that the requirements are being met? We'll show you how the Arquillian testing platform can give you these guarantees by driving agile development. We'll explore the concepts of BDD and ATDD using tools from the Arquillian ecosystem such as Arquillian Drone together with WebDriver's concept called Page Objects as well as the combination of Arquillian and Thucydides. Rather than just test cases, you'll build higher-level, end-to-end functional behaviors that follow the given, when, then perspective. The result: cleaner, clearer tests based on reusable web testing components.
RESTful Services mit Java EE
Thilo Frotscher
Freelancer
Seit Java EE 6 enthält die Plattform mit JAX-RS Unterstützung für RESTful Services. In dieser Session wird anhand zahlreicher Beispiele demonstriert, wie auf REST-basierende Services inkl. zugehöriger Clients mit Java EE 6 entwickelt werden und wo aktuell noch Grenzen liegen. Zudem werfen wir einen Blick auf das kommende JAX-RS 2.0. Vorsicht Live-Coding!
Risikomanagement mit Kanban und Real Options
Matthias Bohlen
Coach für effektive Produktentwicklung
Softwareentwicklung gehört zu den erfinderischen Tätigkeiten. Da kann vieles schiefgehen. Risiken stecken z.B. im Markt, in den Produkt-Features und in den Fähigkeiten der Beteiligten. Risikomanagement soll das abfangen. Matthias Bohlen zeigt, wie Business, Management und Teams die Risiken gemeinsam im Griff behalten. Kanban und Real Options sind dabei hilfreiche Werkzeuge.
Rocking the Gradle
Hans Dockter
Gradle GmbH
Etienne Studer
Canoo Engineering
Gradle ist der neue Stern am Himmel der Open-Source-Build-Systeme. Mit Gradle lässt sich der Build elegant an die projektspezifischen, unvorhersehbaren Anforderungen anpassen. Anhand vieler Livebeispiele geben wir einen Einblick in die Konzepte und die Anwendung von Gradle. Dabei zeigen wir viele einzigartige Funktionen, die in der letzten Zeit zu Gradle hinzugefügt wurden. Die Teilnehmer dürfen sich wieder auf elegante Build-Skripts, noch schnellere Builds und innovative Features freuen.
Scrum LEGO Airport – abheben erlaubt
Thorsten Oliver Kalnin
Was sind die Werte von Scrum und Agile und wie können sie auf eine einfache und anschauliche Weise vermittelt und erlernt werden? In der Scrum-LEGO-Airport-Simulation können Newbies und Fortgeschrittene in einer interaktiven Session Scrum live erfahren. Durch Learning by Doing erkennen Teilnehmer die Sinnhaftigkeit aller Rollen, Meetings und Artefakte, auf denen Scrum basiert, sowie die Kernfaktoren, auf die es bei agiler Softwareentwicklung ankommt. Learning by Playing!
Scrum- und CI-Quickstart bei Shopping24
Torsten Köster
Shopping24 GmbH
Die Produktsuche der Shopping24 GmbH verwaltet über 8 Mio Produkte und wurde komplett extern entwickelt. Die Session zeigt, wie Scrum, Continuous Integration und Delivery sowie SaaS-Dienste wie New Relic, Loggly und GitHub geholfen haben, uns in nur 6 Monaten vom Dienstleister abzunabeln, die Qualität der Software wesentlich zu erhöhen und die Java-Entwicklung In-house aufzubauen.
Softwarearchitektur im Großen
Phillip Ghadir
innoQ Deutschland GmbH
Stefan Tilkov
innoQ Deutschland GmbH
Architekten sind es gewohnt, eine einheitliche technologische Basis für das Gesamtsystem vorauszusetzen, doch spätestens nach den ersten Versionen werden große Systeme oft zu schwerfälligen Monolithen und die anfangs positive Homogenität zum Nachteil. In diesem Vortrag betrachten wir Konzepte zur Zerlegung in einzelnen Systeme und damit verbundene architektonische und organisatorische Aspekte.
Softwarenachhaltigkeit
Alexander von Zitzewitz
hello2morrow Inc.
Fast alle Softwaresysteme leiden unter der Akkumulierung von technischen Defiziten (technical debt) und struktureller Erosion. Gängige Qualitätsmetriken verschlechtern sich von Release zu Release, die Entwicklerproduktivität sinkt, die Wartungskosten steigen. Der Vortrag beleuchtet die technischen und sozialen Ursachen dieses weit verbreiteten Problems und zeigt mögliche Lösungen auf.
Sonar: Continuous Inspection Made Easy
Matthew McCullough
Ambient Ideas, LLC
You're serious about improving the quality of your code base, but with 10,000 lines of code, where do you start and how do you ensure the greatest ROI for the re-work your team members will perform? Sonar is an open source tool that brings together the best of breed static and dynamic analysis of Java projects. The result is a unified view of problematic areas of your code on a time-line basis, allowing the team to attack the problems with the best ROI, and maintain a more watchful eye for positive and risky trends in the codebase in the future. This talk will show you Sonar from the ground up and explain the critical metrics that affect your code's flexibility, stability, and durability.
Spielend Webanwendungen mit Play entwickeln
Alexander Hanschke
COINOR AG
Mit dem Play Framework existiert eine schlanke Alternative zu den etablierten Webframeworks, ohne viele Schichten und Abstraktionen. Dabei wird bewusst mit bekannten Konventionen gebrochen, um die Produktivität wieder in den Vordergrund zu rücken. Play fördert RESTful-Architekturen und ermöglicht Entwicklern, die Funktionen des HTTP-Protokolls voll auszuschöpfen.
Spring 3.1 und 3.2: Themen und Trends
Jürgen Höller
SpringSource, a division of VMware
Spring 3.1 setzt den Schwerpunkt auf Webanwendungen der nächsten Generation. Umgebungsabhängiges Deployment spielt dabei genauso eine Rolle wie Caching und optimierte Nutzung von Sessions. Das in Entwicklung befindliche Spring 3.2 knüpft mit Themen wie Concurrent Programming daran an. Dieser Vortrag präsentiert Spring als Basis für flexible Anwendungsarchitekturen in modernen Java-Umgebungen.
Spring und Scala
Eberhard Wolff
adesso AG
In der Java-Welt wird Spring oft genutzt, aber ist es auch sinnvoll, Spring mit einer neuen Programmiersprache wie Scala zu kombinieren? Der Vortrag geht dieser Frage nach und zeigt, wo und warum Spring in der Scala-Welt sinnvoll ist und was heute schon geht. Dabei werden Dependency Injection, AOP, die Portable Service Abstraction aber auch das Spring-Web-MVC-Framework betrachtet.
Stop it: schätzen, verschätzen und (nach-)verhandeln
Matthias Bohlen
Coach für effektive Produktentwicklung
Wir alle kennen das: Am Anfang des Projekts wird das Backlog aufgestellt, dann geschätzt wie lange es dauert und wie viel es kostet. Man legt los und gerät unterwegs in Schwierigkeiten, selbst wenn man (wie in Scrum) regelmäßig nachschätzt. Der Vortrag zeigt, wie man eine Organisationskultur aufbaut, die verlässlichen Service bietet und den Overhead von Schätzen, Versprechen und Verhandeln spart.
The Lean Startup
Stefan Roock
it-agile GmbH
Wie können wir schneller lernen, ob Produktideen erfolgreich sein können oder nicht? Dieser Frage geht die Lean-Startup-Bewegung nach. Der Vortrag zeigt, wie mit Minimal Viable Products (MVP) in extrem kurzer Zeit relevante Dinge über den Markt gelernt werden können.
Über den Wolken - Cloud Computing für Entscheider
Uwe Friedrichsen
codecentric AG
Cloud Computing ist aktuell eines der großen IT-Themen, aber ebenso groß sind die Fragen, die sich für viele Entscheider damit verbinden: Brauche ich das und wenn ja, wofür? Wo sind die Treiber, welche Nutzenpotenziale sind mit Cloud Computing verbunden? Wie sieht ein Business Case aus? Welches Cloud-Modell wähle ich wann und wie gehe ich mit den Themen Sicherheit und Compliance um?
UI-Architekturen mit JSF
Andy Bosch
Berater und Trainer
JSF ist oftmals die gewählte Technologie, um das UI einer Anwendung zu realisieren. Doch der Einsatz von JSF alleine genügt nicht, um eine wartbare, erweiterbare und verständliche Architektur im UI-Layer aufzubauen. Gerade im UI werden viele Weichen gestellt. Wie werden die Services integriert, wie erfolgt die Anbindung der Persistenz?
Unit Tests sind nett ... und Stresstests notwendig
Adam Bien
adam-bien.com
Green Bars sehen gut aus und tragen entscheidend zur Zufriedenheit der QA-Abteilung durch gutklingende Metriken und Statistiken bei. Unit-, Integration-, Functional-, System- und sogar manche Load-Tests verifizieren lediglich das Verhalten des Java-EE-Applikationsservers in einem Single-Threaded-Szenario. Die echten Probleme werden kaum aufgedeckt, dafür aber angebliche Bottlenecks optimiert. Nach einer kurzer Vorstellung der Prinzipien eines Applikationsservers werde ich Stresstests einer typischen Java-EE-Anwendung durchführen, die Performance messen und den Server in Echtzeit monitoren. Anschließend werde ich typische Hot Spots vorstellen und die Auswirkung der kontinuierlichen Stresstests auf die Architektur der Anwendung diskutieren.
Verlernte Agilität - Schleichende Fehler in agilen Prozessen
Sebastian Bauer
Inovex GmbH
Bei der Einführung von Scrum wird oft übersehen, welche Grundsätze fundamental wichtig sind, damit Scrum funktioniert. Aber auch in eingespielten Teams schleichen sich mit der Routine Fehler ein, die die Erfolge des Teams gefährden können. Die Session soll zeigen, wie das Daily Scrum nicht zur nutzlosen Pflicht wird und wie man Retrospektiven nutzt, um schleichende Fehler zu identifizieren.
In 60 Minuten von der Excel- zur JEE-Anwendung
Konstantin Diener
COINOR AG
Eine JEE-Anwendung, die so aussieht wie meine bisherige Excel- oder Access-Anwendung, genauso flexibel ist und sich am besten aus diesen Artefakten erzeugen lässt? Vorgestellt wird anhand eines praktischen Beispiels (mit Code), wie sich auf Basis von Spezifikationen in Word und Excel eine mächtige, konfigurierbare JEE-Anwendung mit komplexen Benutzermasken erstellen und automatisiert testen lässt.
Was jeder über Time to Market wissen sollte
Stephan Schmidt
Vice CTO/brands4friends
Was jeder über Time to Market wissen sollte: Eine einfache Anleitung für mehr Umsatz. Time to Market ist die wichtigste Metrik der Softwareentwicklung. Sie kann zwischen Erfolg und Misserfolg einer Webanwendung grundlegend entscheiden. Einige Tipps und Erfolgsfaktoren für eine kurze Time to Market und damit für mehr Umsatz werden in dieser Session gegeben.
"We are family...". Integration von HTML5 in Desktopanwendungen
Gerrit Grunwald
Quintiq GmbH
HTML5 ist weiter auf dem Vormarsch und im mobilen Sektor mittlerweile ein gängiger Weg, um Anwendungen plattformübergreifend zu entwickeln. Spätestens seit der Ankündigung von Microsoft, HTML5 als First Class Citizen auf Windows 8 zu unterstützen und der Veröffentlichung von Googles ChromeOS dürfte auch den Desktopentwicklern klar sein, dass HTML5 auch auf dem Desktop in Zukunft eine nicht unbedeutende Rolle spielen wird. Allerdings lässt sich auch mit Sicherheit sagen, dass es noch einige Zeit brauchen wird, bevor HTML5-basierte Anwendungen den Desktop dominieren werden. Dadurch wird es nötig sein, auf irgendeine Weise Web- und Desktoptechnologien miteinander zu verknüpfen. JavaFX bietet hier in der Version 2.0 ein Feature, das unter Java Swing lange vermisst wurde, den WebView. Damit wird es möglich, HTML5-Inhalte in einer JavaFX basierten Desktopanwendung anzuzeigen und mit dieser zu interagieren. Dieser Vortrag soll anhand einer kleinen Demoanwendung diese Möglichkeit demonstrieren. Des Weiteren werden auch die Möglichkeiten zur Visualisierung mit Ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen aufgezeigt.
Webanwendungen mit Apache HBase entwickeln
Roman Roelofsen
WeigleWilczek GmbH
Alle reden über BigTable, MapReduce & Co. und Apache HBase ist zweifelsohne eine der vielversprechendsten Lösungen hierfür. Java-Programmierer sind dagegen RDBMS-Lösungen gewohnt und nutzen JPA, SQL & Co. Dieser Vortrag zeigt anhand einer Webanwendung, wie Apache HBase ein RDBMS ersetzen kann, wie BigTable die Architektur beeinflusst und welche Vor-/Nachteile bestehen.
Wertvolle IT-Architekturdiagramme
Bernd Rederlechner
T-Systems International
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – deshalb enthält jede gute IT-Architekturdokumentation auch prägnante und aussagekräftige Bilder. Doch was zeichnet ein nutzbringendes, hochwertiges Architekturdiagramm aus? Der Vortrag streift auch Nicht-IT-Disziplinen wie Gebäudearchitektur oder Farblehre und gibt viele kleine Tipps, um die eigenen Diagramme effektiver und klarer zu gestalten.
What makes an Application a "good" Application?
Christian Campo
compeople AG
There are many aspects of software quality a developer applies when creating "good" software. Examples are maintainability, security, and reliability. However, it is not immediately clear to everyone using the software that these aspects are paramount to "good" software design. Especially end-users tend to judge software by intangible qualities, such as whether they "feel comfortable" using the software. In this talk we will present the "other side" of software development - usability. What are the aspects that make your software more usable? What should I consider when designing my software? When done right, and considered early on in the software development lifecycle, usability can make your software even better.
What's hot in Eclipse?
Lars Vogel
vogella.de
This session will present the current hot topics in the Eclipse ecosystem and discuss the upcoming Eclipse Juno release. A special look will be taken on Eclipse 4.2 which will become the basis of the Juno release.
Why Groovy, Griffon, Gradle, and Grails moved to Git
Matthew McCullough
Ambient Ideas, LLC
Tim Berglund
August Technology Group, LLC
The open source, and specifically, the Groovy, Grails, and Gradle communities are abuzz with the use of Git. But why? We'll take a anthropological look at the projects that have converted from Subversion to Git and why they decided to do so. We'll examine the challenges and eventual successes of several Groovy and Spring project leads and their project migrations to Git. With projects such as Grails having two and a half years on the Git DVCS and Groovy recently converted, we'll dissect the more effective and social development techniques available to the core team and external contributors via Git. As a finale, we'll look at how these same Git benefits can be achieved on internal projects, or reflected back via contributions to open source Spring projects.
Wicket on Scala – a winning team?
Thomas Wittpahl
C1 SetCon GmbH
Carl-Eric Menzel
C1 SetCon GmbH
Wicket erfreut sich zunehmender Beliebtheit als Frontend-Technologie; das Gleiche gilt allmählich für Scala im Backend. Passt das zusammen oder muss man auf ein Scala-spezifisches Frontend umstellen? Wir meinen, dass die Konzepte von Wicket auch in einer Scala-Anwendung gut funktionieren, und zeigen, wie man in Wicket von der Mächtigkeit Scalas profitieren kann.
Wie Java-EE-Entwicklung sein sollte
Adam Bien
adam-bien.com
Minimales Design, schnell deployen und oft testen in möglichst kurzen Iterationen. Das ist kein "Best Practice", sondern lediglich vernünftig. Aber geht das auch mit Java EE? In dieser Session schauen wir uns die dazu notwendigen Werkzeuge, Vorgehensweisen und "Best Practices" anhand von vielen pragmatischen Beispielen an. Vom Entwurf bis zum Deployment werden die notwendigen Schritte zusammengefasst. Aber Achtung: am Ende wird doch wieder alles wieder "offensichtlich".
Xtend - Not a Java Killer
Sven Efftinge
itemis AG
Sebastian Zarnekow
itemis
Xtend is a statically-typed programming language hosted at Eclipse.org. It reuses Java's syntax, terminology and concepts as much as possible, but abandons some dead freight at the same time. Xtend is not meant to replace Java altogether but focusses on improving the weaker parts. Therefore the language as well as the state-of-the-art Eclipse tooling integrates nicely with existing Java code.
Zehn Hinweise für Architekten
Eberhard Wolff
adesso AG
Software entwickeln ist schwer, aber Architekt zu sein ist sogar noch anspruchsvoller. In dieser Session werden zehn ganz praktische Hinweise gegeben, die man als Architekt beachten sollte, um Projekte technisch erfolgreich durchzuführen. Sie basieren auf langjähriger Erfahrung aus zahlreichen Architekturreviews.
Tracks
Sessions
- OAuth Support in Apache CXF
- Schlanke Web-Architekturen nicht nur mit JSF 2 & CDI
- Last- und Performancetest mit freien Werkzeugen
- Hadoop im Unternehmenseinsatz
- Git im Unternehmenseinsatz
- Integration ganz einfach mit Apache Camel
- CXF-Einsatz bei einem großen Kunden
- Wie kann man die verschiedenen Apache-Projekte in einer Entwicklungsumgebung zusammenbringen?
- Big Data ist anders! Ein Reisebericht...
- Mastering Java Bytecode
- Lambdas in Java 8: Their Design and Implementation
- CDI-Extensions
- CDI-1.0 und 1.1 Einblick und Ausblick
- Apache Hadoop - Past, Present, Future
- As simple as possible: How Skype managed it's Big Data Challenge
- Kontoeröffnung online mit dem neuen Personalausweis
- Showcase of Data Visualisation Techniques for thriving in the Age of Big Data
- High Performance BIRT Reports
- It's magic - Mobile Payment mit REST
- Everbody hates Java
- Küssen kann man nicht alleine - Continuous Delivery mit Komponenten
- The Future of Java on Multi-core, Lambdas, Spliterators and Methods
- Der steinige Weg zum Continuous Live Deployment
- The Big Data Developer
- Invokedynamic: You ain’t seen nothing yet
- Invokedynamic Deep Dive
- Continuous Delivery: Agilität bis zur Inbetriebnahme
- Pre-tested commits in Jenkins
- Raus aus dem Elfenbeinturm! EAM muss konkret werden
- Verständliche und flexible Geschäftsprozesse für alle!
- Garbage Collection in der HotSpot-JVM – Diagnose und Tuning
- Process Mining: BPM auf den Kopf gestellt
- Java-based GUI: Quo vadis?
- Continuous Delivery and Jenkins
- Integration everywhere with Apache ServiceMix
- Griffon Enterprise
- Einführung in HBase
- HBase für Fortgeschrittene
- Alles klar geregelt? Das Zusammenspiel von BPM und BRM in der Praxis
- 23 Dinge, die Sie über Softwareentwicklung im Team wissen sollten
- 5 Gründe, Scrum hinter sich zu lassen
- 7 Dinge: Wie man gute Teams großartig macht
- Agile Architecture & Design
- Android-Enterprise-Integration
- Android Live Coding
- AngularJS - Testability in Mind
- Apache Tomcat Monitoring effektiv
- Asynchrone Architekturen mit Java EE
- Auf der Suche nach dem Qualitäter
- Bessere Performance durch Parallelität
- Bessere Präsentationen für Entwickler und Architekten
- Bidirektionale Verbindungen für Webanwendungen
- Blaue oder rote Pille: SQL oder MapReduce?
- BPMN als Programmiersprache für Integrationsprozesse
- BPMN - Best Practices & Roundtrip
- BPM und Java EE : Das perfekte Team für Prozessanwendungen?
- Business Agility – agile Fachabteilungen
- Business-Apps machen mobil
- Cloud, Mobile, Big Data & Co.: Woran arbeitet das Spring-Team?
- CoffeeScript - Next Generation JavaScript?
- Complexity Theory and Software Development
- Datenzugriff 2.0? Gestatten, Spring Data!
- Der agile Architekt - Craftsmanship auf einem anderen Level
- Design for Cloud: Applikationen für die Cloud entwickeln
- Designing HTML5 Components
- Des Kaizens neue Kleider
- Deutschland sucht die Supermethode
- Developing Cloud Applications with Eclipse Gyrex
- DevOps konkret: Infrastruktur mit Chef entwickeln
- Die "Lambdafikation" von Java
- Die Oracle-Java-Plattformstrategie zeigt klare Konturen
- Die Zukunft ist in meinem Browser – und Spring
- Domain-Specific Languages for Java Developers with Xtext
- Dynamische RIAs mit Equinox und Vaadin
- e4: The next Generation of Eclipse RCP
- Eine leichtgewichtige BPM-/SOA-Infrastruktur mit Activiti und Camel
- Ein Name ist ein Name und kein String
- Einsatz von arc42 zur Architekturdokumentation in Prozessautomatisierungsprojekten
- Entwurfsmuster für mobile JavaScript-Web-Apps
- Erlang, Clojure & Co.: Was der Mainstream von Alternativen lernen kann
- eXtreme Enterprise Security
- Fiese Fallen in Architekturdokumentation (und wie man sie entschärft)
- Functional Thinking
- Fragmentierung der Android-Plattform
- Geschäftsideen auf die Straße bringen - Was die IT für eine agile, prozessorientierte Unternehmensarchitektur leisten kann
- Gute Zeilen, schlechte Zeilen – Regeln für wartbare Programme
- Java EE 7: Neues aus EJB 3.2,CDI 1.1, JPA 2, JMS 2 und den Wolken
- Java EE 6 Open-Source-Server im Parcours
- JavaFX – Jetzt nun doch oder besser nicht?
- Java on Tracks – die Kind-im-Manne-Session
- Java Persistence: Standard meets Reality
- Javas Kuriositätenkabinett
- Java Performance Mythbuster
- Java und Cloud - nicht nur mit PaaS
- JBoss, show me the Java EE Way
- Jenseits des Standard-UI: Rich Graphics und OpenGL mit Android
- Jetzt wird’s schnell – Von relationalen Datenbanken zu MongoDB
- JSF 2.2 - Was gibt es Neues?
- JSF-2-Kompositkomponenten im Einsatz
- JSF & CDI - Dreamteam @Work
- Kanban Pizza Game – Experience Kanban by yourself
- Lambdas in Java 8
- Lessons Learned: Surviving the Java EE Dschungel
- Lucenes Welt - Ordnen, finden, klassifizieren
- Manage Java Desktop Complexity
- Mobile Eye for the Big Data Guy
- Models for Application Developers with CDO and Xcore
- Moderne Architektur mit Spring und JavaScript
- Modernes Komponentendesign mit Spring
- Möglichkeiten und Grenzen emergenter Architektur
- Multi-threaded Performance and Scalability
- New Opportunities for Connected Data
- NFC-Shopping
- NoSQL Smackdown 2012
- No Tier Enterprise Application mit CDI
- OpenJDK JVM Internals
- Panel Agile Day
- Parallelverarbeitung in Java mit dem Fork-Join-Framework
- Pimp Your IDE Productivity
- Radical NoSQL Scalability with Cassandra
- Real Agile: How Real Tests lead to Real Progress
- RESTful Services mit Java EE
- Risikomanagement mit Kanban und Real Options
- Rocking the Gradle
- Scrum LEGO Airport – abheben erlaubt
- Scrum- und CI-Quickstart bei Shopping24
- Softwarearchitektur im Großen
- Softwarenachhaltigkeit
- Sonar: Continuous Inspection Made Easy
- Spielend Webanwendungen mit Play entwickeln
- Spring 3.1 und 3.2: Themen und Trends
- Spring und Scala
- Stop it: schätzen, verschätzen und (nach-)verhandeln
- The Lean Startup
- Über den Wolken - Cloud Computing für Entscheider
- UI-Architekturen mit JSF
- Unit Tests sind nett ... und Stresstests notwendig
- Verlernte Agilität - Schleichende Fehler in agilen Prozessen
- In 60 Minuten von der Excel- zur JEE-Anwendung
- Was jeder über Time to Market wissen sollte
- "We are family...". Integration von HTML5 in Desktopanwendungen
- Webanwendungen mit Apache HBase entwickeln
- Wertvolle IT-Architekturdiagramme
- What makes an Application a "good" Application?
- What's hot in Eclipse?
- Why Groovy, Griffon, Gradle, and Grails moved to Git
- Wicket on Scala – a winning team?
- Wie Java-EE-Entwicklung sein sollte
- Xtend - Not a Java Killer
- Zehn Hinweise für Architekten








