Sessionübersicht
Successful Android Development: Telco as a Web Service
Herbert Schmid
BlueVia
Martin Steinbeck
Most people think that to work with an operator you need to be either a huge company with time to waste or a small company with deep pocketed VCs. The number of developers who've burnt their hands on the problem are here to testify of the issue. But things (and operators) are changing (albeit a bit too slowly for those living at the speed of web). This session will explore the options opening up for Android developers to make use of these operator services and the new opportunities raising for them. If we wanted to be full of buzzwords we'd call it innovative telco cloud services for new web to mobile business model generation. If we wanted to be full of operator lingo we'd call that exposing our infrastructure services through an SDP to facilitate access to SMS, MMS, lbs, payment and context services. If we wanted to be a socnet we'd call it building services and application for the 3rd largest social network in the world. If we wanted to be really startupy we'd call it infrastructure APIs for developers to build high-value, high touch, differentiated and mobile-first services. If we wanted to be super geeky, we'd call that accessing traditional SMS, MMS services through REST APIs and Android libraries. But we'd rather be quite honest about things so we'd rather tell it as is it with a mix of code samples, application examples and with a bit of humor and promised not a pinch of sales pitch!
Auswirkungen des Cloud Computings auf die Vertragsgestaltung im Outsourcing
Ralf Schulten
Büsing, Müffelmann & Theye
Cloud Computing ist in aller Munde, doch welche rechtlichen Stolpersteine gibt es? An welcher Stelle weicht ein Vertrag über eine Cloud-Dienstleistung von einem üblichen Outsourcing-Vertrag ab? Welche Datenschutzrichtlinien sind zu beachten? Rechtsanwalt Ralf Schulten gibt in seinen Vortrag einen Einblick in die rechtlichen Rahmenbedingungen rund um die Cloud. Neben den verschiedenen Arten der Leistungserbringung lernen Sie auch die notwendigen Vertragsbestandsteile kennen und erhalten einen Überblick über die Thematik.
The Big Data Opportunity
Dave Clarke
EMC
Big Data Analytics is the next big business opportunity. The predicted 50x growth path of the digital universe brings some of the greatest technical challenges that the IT and business world has seen. The business that will survive are the ones who will effectively leverage all types of information to gain business advantage. The survivors will harness classical structured information or unstructured free form internet and social data to build one on one relationships with their customers to gain higher per customer profit or satisfaction yields. Dave’s presentation will touch on these topics and show how EMC are guiding customers along the road to Big Data Analytics. Firstly, providing customers with an elastic and scalable infrastructure to hold their structured and unstructured data. Next, EMC are providing a collaborative analytics capability to enable agile analytics. Lastly, through analytics labs and other services EMC are helping customers move to a predictive enterprise where analytics can be integrated into real time applications.
Java Cloud Plattformen: Struktur und Unterschiede
Sören von Varchmin
Jelastic
Der Ausdruck „Platform as a Service“ impliziert die Verfügbarkeit von Kits für die Entwicklung und das Deployment von Applikationen in Cloud Umgebungen. Gewöhnlich beinhaltet PaaS eine Reihe von Applikationsservern, Datenbanken und Entwicklungswerkzeugen. Entwickler sind nicht mehr länger gezwungen, zusätzliche Software zu installieren, da bereits alle nötigen Kits online verfügbar sind. Solche Plattformen haben eine Cluster Architektur, die hohe Verfügbarkeit, Skalierbarkeit, hohe Rechenleistung und komfortable Bedienung bietet. Hochmoderne Cloud Plattformen haben im Vergleich zu traditionellen Hosting Services einen entscheidenden Schritt nach vorne getätigt und bieten Nutzern automatische Skalierung, komfortable Integration mit Entwicklungswerkzeugen, die Möglichkeit, Projekte in der Cloud zu erstellen und vieles mehr. Die meisten Plattformen streben danach, das Leben von Entwicklern einfacher zu gestalten. In dieser Session möchten wir die populärsten PaaS-Lösungen für Java Applikationen auf dem Markt beleuchten und hoffen, die wesentlichen Vor- und Nachteile aufzeigen zu können. Wir können sie nach folgenden Kriterien bewerten:
- Globale Verfügbarkeit
- Option Hosting Provider auszuwählen
- Skalierbarkeit
- Genutzte Virtualisierungsschichten
- Stack unterstützter Technologien
- Reproduktion von Sessions und Datenbanken
- Option Projekte in der Cloud zu erstellen
- Schnittstellen
- Zahlungsmodell
BigDataCon Panel
Sebastian Meyen
Software & Support Verlag
Pavlo Baron
codecentric AG
Darach Ennis
Push Technology Ltd
André Münger
EMC
Nach zwei spannenden und informativen Tagen wird die BigDataCon mit einem resümierenden Panel abgeschlossen. Die Speaker der Konferenz diskutieren noch einmal die wichtigsten Aspekte der BigData-Themenwelt und stehen für alle Fragen der Teilnehmer zur Verfügung. Der Experten-Austausch ermöglicht einen letzten umfassenden Blick auf die angesprochenen Sachverhalte und rundet die Konferenz inhaltlich ab.
23 Dinge, die Sie über Softwareentwicklung im Team wissen sollten
Stephan Schmidt
1&1 Internet AG
Software wird immer größer, große Applikationen werden von Teams konzipiert, gestaltet, entwickelt und getestet. Aber wie müssen solche Teams aufgebaut sein? Welche Methoden und Tools sollten sie einsetzen? Wo liegen die Fallstricke und wie kann man sie in der Teamarbeit umschiffen? Und vor allem, was hat das mit einem der größten Baseballspieler aller Zeiten zu tun?
7 Dinge: Wie man gute Teams großartig macht
Sven Peters
Atlassian
Ein Produkt über Jahre hinweg zu entwickeln, ist kein einfacher Job. Es ist schwierig, den Enthusiasmus der Anfangszeit im Alltag zu bewahren. Wie können wir also die Motivation und Innovation von agilen Teams aufrecht erhalten und dabei immer noch ein tolles Produkt entwickeln? In dieser Session wird gezeigt, wie wir bei Atlassian einen agilen Ansatz verfolgt haben, um einer der besten Hersteller für Entwicklungstools zu werden. Es werden Themen vorgestellt wie FedEx-Tage, 20-Prozent-Zeit, Entwickler vor Störungen bewahren, Brown Bags, Dogfooding und vieles mehr.
2 Fast 2 Furious: When Organizations Become too Agile
Stephen Burton
AppDynamics
Declaring yourself "Agile" no longer means you're automatically cool or competitive. It might have in the olden days, when teams would be considered agile if they did 5 releases a year--but the word today has assumed a completely different meaning. Now, many organizations will happily admit to doing multiple releases a day. The problem is this: the majority of self-styled agile teams focus on speed, innovation and change, but very few focus on results. This session takes a look at what happens when organizations become too agile, and how this addiction can become terminal for the business. We'll cover real-life examples outlining the challenges and pain points of organizations striving to be agile. It will also offer top tips for dev teams to do agile the "right" way, helping them better manage change and understand the real impact that frequent releases have upon their business.
Abrunden ist uncool - Big Data for the Masses
Martin Lange
Talend
Thomas Friebel
Talend
Heutzutage werden alle möglichen elektronischen Informationen doppelt und dreifach frei nach dem Motto "Könnte man ja mal brauchen" abgespeichert. Das eigentliche Problem entpuppt sich dann erst im Abgang, wenn mit diesen Datenmassen etwas Vernünftiges und Brauchbares umgesetzt werden soll. Talend kann auf Basis von Standard-Open-Source-Technologien wie Hadoop, Hive, Pig und Sqoop direkt einen Ausweg aus dem Datensumpf liefern. Der Vortrag zeigt live anhand eines Hadoop-Clusters wie Talend diese Technologien bereits unterstützt und welche Einsatzgebiete sich daraus für jeden einzelnen ergeben können.
Agile Architecture and Design
Neal Ford
ThoughtWorks
Design decisions made too early are just speculations without facts. But you must have architecture in place before you can do anything. This session talks about the tension between architecture & design in agile projects, discussing two key elements of emergent design (utilizing the last responsible moment and harvesting idiomatic patterns) and how to de-brittlize your architecture)
Alles klar geregelt? Das Zusammenspiel von BPM und BRM in der Praxis
Frank Puhlmann
inubit AG
Dirk Slama
inubit AG
Anhand konkreter Praxisbeispiele wird in diesem Vortrag das Zusammenspiel zwischen Prozessmodellen und Regelmodellen in modernen Unternehmensanwendungen beleuchtet. Grundlage dafür ist die Integrierte BPM-Projektmethodik IBPM, die in zahlreichen Projekten erfolgreich eingesetzt wurde. Verschiedene Beispiele aus den Branchen Banken, Versicherungen und Telekommunikation illustrieren das Vorgehen.
Android-Enterprise-Integration
Dominik Helleberg
inovex GmbH
Android ist zurzeit die erfolgreichste Smartphoneplattform, auch im Businessumfeld. Wie kann man am besten die Telefone mit dem grünen Androiden beruflich integrieren? Sind die Unternehmensdaten auch sicher auf dem Gerät untergebracht? Was passiert, wenn jemand sein Gerät verliert? Wir beleuchten die typischen Szenarien von Konnektivität, Sicherheit und Device Management.
Android Live Coding
Lars Vogel
vogella.de
PowerPoint ist langweilig. Dieser Vortrag erstellt live die Applikation "FingerDraw". Diese hat einen Splash Screen, erlaubt es per Touch mit dem Finger zu zeichnen, Fotos als Malhintergrund auszuwählen und über ein Menü die Malfarbe einzustellen. Die Teilnehmer können live erleben, wie eine Android-Applikation erstellt wird, und damit werden nicht mehr als sechs PowerPoint-Folien gezeigt.
AngularJS: Testability in Mind
Vojta Jina
Google
Angular teaches your old browser new tricks. It is what HTML would have been had it been designed for building web-applications. Angular is radical because it eliminates boilerplate code with declarative rather than imperative syntax. Having an awesome framework is not enough, one needs to also have an awesome testability story. In this session we will focus on all of the work which we have done to make applications written in Angular a joy to test.
An Introduction to Ceylon
Stéphane Épardaud
RedHat
Ceylon is a new programming language designed to execute on the JVM. We're fans of Java and its ecosystem. However, we think that the language and class libraries, designed more than 15 years ago, are no longer the best foundation for a range of today's business computing problems.
Ceylon's design goals include:- easy to learn and understand for Java and C# developers
- eliminate some of Java's verbosity, but keep its readability
- improve upon Java's typesafety
- provide a declarative syntax for expressing hierarchical information (user interface, external data, system configuration)
- support and encourage a more functional style of programming with immutable objects and higher-order functions
- great support for meta-programming
- built-in modularity
Come and join us for this introduction to Ceylon where we will show you its main features as well as the ongoing progress of the compiler, IDE, tools and the community behind it.
Apache Hadoop: Past, Present, Future
Bernd Fondermann
brainlounge
Aus dem exotischen Open-Source-Projekt ist ein Ökosystem an Projekten, Produkten und Distributionen geworden. Dabei die Übersicht zu behalten, fällt schwer. Der Vortrag gibt einen Überblick über aktuelle Entwicklungen rund um Hadoop und Big Data. Verschiedene Tools und Libraries werden kurz vorgestellt und bewertet. Ein Ausblick auf neue Features und Trends rund um den Big-Data-Platzhirsch wird gegeben.
Apache Solr als Enterprise-Search-Plattform
Markus Klose
SHI Elektronischen Medien GmbH
Die Informationsmengen in Unternehmen vervielfachen sich mit rasantem Tempo. Zudem sind Unternehmensinformationen oft auf eine Vielzahl unterschiedlicher IT-Systeme verteilt. Auf der anderen Seite ist ein schneller, zuverlässiger Zugriff auf die Gesamtheit der relevanten Informationen von zunehmender strategischer Bedeutung. Enterprise Search umfasst alle Informationstechnologien, die einen schnellen Zugriff auf verteilte und heterogenen Informationsquellen unternehmensweit ermöglichen. In diesem Vortrag wird der bekannte Suchserver Apache Solr im Kontext von Enterprise Search beleuchtet. Die damit verbundenen Herausforderungen wie Berechtigungen, Indexierung und Relevanz werden genauer betrachtet. Darüber hinaus werden verschiedene im Apache-Solr-Umfeld relevante Technologien und Frameworks sowie Best Practices vorgestellt, mit denen eine Enterprise-Search-Lösung schnell zum Erfolg gebracht werden kann.
Apache Tomcat Monitoring effektiv
Peter Roßbach
IT-Berater, Autor
Der Tomcat hat sich bewährt, aber in den Webanwendungen finden wir immer wieder Produktionsmängel. Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Sie lassen sich nur mit effektivem Monitoring finden. Entwickler und Administratoren sind hier gemeinsam gefragt. Die Session zeigt, welche Prozesse, Werkzeuge und Ansichten sich im Einsatz bewährt haben. Die Lösungen werden beurteilt und praktisch demonstriert.
API Authorization with OAuth2 - How it works and how to use it
Bastian Hofmann
ResearchGate GmbH
In the last years OAuth has become the standard for API authorization, making it easier and more secure to access different APIs. But it's still quite complicated and does not work well with mobile or desktop clients or JavaScript applications. But these shortcomings have been remedied in OAuth2. In this talk I'll introduce you to OAuth2, how it works, what is new and how to use it in your applications.
As simple as possible: how Skype managed its Big Data Challenge
Oleh Babyak
Skype
Six years ago Skype recognized the huge mobile market potential and need for a solution for serving accelerating growth of mobile users. The goal was not that easy to achieve, as Skype's architecture is peer-to-peer based and less powerful devices cannot run full-grown P2P client by themselves. As a result, the Fatserver project, a software with a distributed infrastructure for running large numbers of SkyLib instances for assisting mobile clients, emerged. Besides technical complexity the project required some deeop cooperation of several companies and every of them had a different culture. All mentioned restrictions required a lot of research, learning on the road, tight schedules, proving concepts by prototyping, and extensive quality measurements. Top level design of Fatserver was done in 2 weeks, prototyping finished in 3 months, and the first version ready for integration with other parts in 6 months. The Design was done according main Skype principles: as simple as possible, minimum of 3rd party libraries, and maximum efficiency. Simultaneous implementation resulted in mocking up dependable modules and to provide maximum work efficiency majority of mocks were designed in a way to be a base for QA automated tools. As a result the project that was rather considered a merely temporary solution has been going successfully for a last 5 years with minimal changes in a core implementation serving from few thousand users at the beginning scaling to millions globally today, running on several clusters and hundreds of servers, with a large number of different operators without major issues.
Asynchrone Architekturen mit Java EE
Thilo Frotscher
Web-Services-Experte
Asynchrone Architekturen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Und Java EE 6 bringt alle notwendigen Bordmittel mit, um moderne nachrichten- oder ereignisbasierte Anwendungen zu entwickeln. Diese Session beleuchtet, wie Architekturen mit Java EE entwickelt werden können, die auf einem lose gekoppelten Interaktionsmodell basieren. Zudem wird betrachtet, was von JMS 2.0 zu erwarten ist.
Auf der Suche nach dem Qualitäter
Arne Roock
it-agile GmbH
Stefan Roock
it-agile GmbH
Qualität will jeder. Aber was genau ist eigentlich Qualität? Wie viel Qualität braucht man? Und Qualität für wen eigentlich? In Form eines Schauspiels präsentieren die Roock-Brüder, welche Maßstäbe agile Methoden wie Scrum und Kanban an Qualität stellen und wie Qualität hier erreicht wird.
Bessere Performance durch Parallelität
Dierk König
Canoo Engineering AG
Mit der ansteigenden Verfügbarkeit von mehreren Cores eröffnen sich neue Möglichkeiten, Latenzzeiten zu verkürzen und den Durchsatz zu erhöhen. In diesem Talk werden wir untersuchen, welche Verbesserungen theoretisch und praktisch möglich sind, und welche Auswirkungen das auf unser Programmiermodell hat.
Bessere Präsentationen für Entwickler und Architekten
Michael Plöd
Senacor Technologies AG
Erfahrene Entwickler und Architekten müssen ihre Ideen oft anderen Entwicklern und dem Management vermitteln. Im Rahmen der Session werden grundlegende Präsentationstechniken vermittelt, die verhindern, dass Ihre Präsentation nicht in einer Bullet-Point-Wüste endet. Dabei gehen wir auf vorbereitende Maßnahmen, Grundlagen der Themenstrukturierung und Layouttipps ein.
Best Practices für große Wicket-Anwendungen
Michael Plöd
Senacor Technologies AG
Olaf Siefart
Senacor Technologies AG
Im Rahmen der Session stellen wir Best Practices und unsere langjährigen Erfahrungen für die Entwicklung von großen Anwendungen auf Basis von Apache Wicket vor. Die Themen reichen von Businessanalyse-Ansätzen auf Basis von HTML-Click-Dummys bis hin zu Performancemaßnahmen und Integrationsansätzen in Portlet-Containern.
Bidirektionale Verbindungen für Webanwendungen
Roman Roelofsen
WeigleWilczek GmbH
HTML5 und Co. verstärken nur noch den Trend, dass Webanwendungen zunehmend als Rich Clients im Browser entwickelt werden. Derartige Architekturen benötigen verstärkt einen Server-Push-Support (z. B. WebSockets), da der klassische Page Refresh nicht mehr eingesetzt wird. Dieser Vortrag stellt die verfügbaren Bibliotheken vor und zeigt mit Live-Coding, wie sie verwendet werden.
Big Data ist anders: ein Reisebericht
Patrick Peschlow
codecentric AG
Uwe Friedrichsen
codecentric AG
Eine smarte Dokumentenverwaltung in der Cloud, das war die Aufgabe. "Und wie weit soll die Anwendung skalierbar sein?", fragten wir die Product Owner. "Beliebig weit!", war die Antwort. "Beliebig?" "Ja." "Ganz sicher?" "Ja." Kurzum: Big Data war angesagt, d bei Big Data ist vieles anders. In dieser Session erläutern wir Ihnen anhand einiger ausgewählter, realer Use Cases, welche Implikationen Big Data und die beliebige Skalierbarkeit auf unsere Lösung hatten, wie eigentlich einfache Dinge plötzlich gar nicht mehr so einfach waren und wie wir damit umgegangen sind - eine kurzweilige Reise in die Welt von Big Data jenseits von akademischen Konzepten und Hochglanzbroschüren.
Bikeshed - A Beautiful Web for JS Developers
Wolfram Kriesing
Uxebu
Developing interactive and beautiful apps and websites has been difficult and limited in the past - if you wanted to go fancy, Adobe® Flash® was the only way to go. With Bikeshed, an open-source JavaScript® API, you now can create stunning content similar to Adobe Flash, while working with open standards and tools you know. In this talk you will get deep insight on how to use Bikeshed and how you can create content using Adobe Flash and then export it to JavaScript and Bikeshed code. We will then look into how you can use Bikeshed to create mobile apps and explore some of its great features, such as being render and environment agnostic so that you can target the whole spectrum of devices running a browser. After this talk you will have an good overview of Bikeshed's intuitive and simple JavaScript API and you will be able to start writing beautiful apps in minutes.
Blaue oder rote Pille: SQL oder MapReduce?
Bernd Fondermann
brainlounge
Big Data und NoSQL sorgen derzeit für frischen Wind. Das MapReduce Pattern spielt dabei eine große Rolle. Dieser Vortrag will Entscheidungshilfen liefern und MapReduce in ein praxisnahes Licht rücken. Anhand konkreter Beispiele und Demos wird gezeigt, welche Vor- und Nachteile die verteilte, parallele MapReduce-Datenverarbeitung hat und welche neuen Perspektiven sie gegenüber SQL bietet.
BPMN als Programmiersprache für Integrationsprozesse
Dr. Volker Stiehl
SAP
BPMN (Business Process Model and Notation) als Programmiersprache für Integrationsprozesse, passt denn das? Oh ja, und wie das passt! BPMN wurde bisher primär durch der Brille von Fachabteilungen gesehen und zur Modellierung von Fachprozessen eingesetzt. Kein Wunder, schließlich hat sie ja dort auch ihren Ursprung. Doch welche Möglichkeiten BPMN für Programmierer insbesondere für die Implementierung von Integrationsprozessen bereithält, ist oft unbekannt. Erfahren Sie also, welches enorme Potenzial gerade in diesem Einsatzbereich in BPMN schlummert. Lassen Sie sich überraschen, wie vielseitig BPMN einsetzbar ist (auch in Kombination mit Java) und wie sie auch bei der Umsetzung Ihrer Integrationsanforderungen behilflich sein kann.
BPMN: Best Practices und Roundtrip
Jakob Freund
camunda services GmbH
BPMN ist der globale Standard für Prozessmodellierung. Dieser Vortrag fasst Best Practices aus unserer bald fünfjährigen BPMN-Projekterfahrung zusammen. Es werden konkrete Projekte und Modellierungsprobleme vorgestellt, die mit diesen Techniken bewältigt wurden. Zusätzlich wird ein aktueller Stand aus der Praxis geliefert, wie es tatsächlich um den angestrebten Roundtrip mit BPMN 2.0 bestellt ist.
BPM und Java EE : Das perfekte Team für Prozessanwendungen?
Bernd Rücker
camunda services
Daniel Meyer
camunda services GmbH
Java EE 6 kann fast alles, außer BPM. Doch zum Glück gibt es heute leichtgewichtige Java Process Engines, die sich dann auch einfach integrieren lassen. Wir zeigen am Beispiel des Open-Source-Projekts Activiti, wie man das nahtlos in die Welt von CDI, JSF, JPA und Co. einbauen und damit prozessorientierte Applikationen entwickeln kann, die ganz ins Java-EE-6-Programmiermodell passen. Dabei werden Best Practices und Lessons Learned aus Praxisprojekten diskutiert.
Building a Rich Client Application based on EMF
Jonas Helming
EclipseSource Munich
EMF allows to generate the entity model for an application and provides support to view and modify these entity objects in a UI. We show how to build a rich client application based on EMF. We start with creating the model and generate code. Then, we create a basic UI, using the additonal features provided by EMF. Finally we provide an outlook, how the entities can be distributed on a server.
Business Agility: agile Fachabteilungen
Konstantin Diener
COINOR AG
Valentino Pola
COINOR AG
Die schnelllebige Zeit erfordert von den Fachabteilungen der Unternehmen immer kürzere Reaktionszeiten auf Anforderung des Marktes und der Gesetzgeber. Erfolgreiche Unternehmen optimieren ihre Produkte und Prozesse zudem kontinuierlich durch Innovation. Bei der Business Agility steht folgende Frage im Vordergrund: Nach welchen Prinzipien funktioniert eine Unternehmens-IT, um die Fachabteilungen bei dieser Aufgabe zu unterstützen?
Business-Apps machen mobil
Andreas Hölzl
Canoo Engineering AG
Smartphones erobern den Consumer-Markt. Doch wie sieht es mit Mobile im Businessbereich aus? Ein mobiler Zugang kann Businessapplikationen deutlich aufwerten. Doch muss man sie auch effizient umsetzen können. Serverseitig geht es hier um die Frage der Integration in die bestehende Applikationsarchitektur. Clientseitig spielen unter anderem Cross-Platform- und Offline-Fähigkeit, flexibles Deployment und Sicherheit eine Rolle. Für den meist langjährigen Lebenszyklus der Gesamtapplikation geht es auch darum, welche Technologie überhaupt ins IT-Portfolio passt. In dem Talk erarbeiten wir, wann eine Web- und wann eine native Implementierung von Mobile-Business-Apps sinnvoll ist und welche Architektur beim webbasierten Ansatz den Bedingungen der Business-IT gerecht wird.
Business Processes, Business Rules, Complex Event Processing with JBoss
Kris Verlaenen
Red Hat
JBoss's Business Rules Management System, BRMS, integrates various community projects such as Drools and jBPM bringing together a unique combination of business processes, business rules and complex event processing, unavailable elsewhere in the industry. Delivered in a single open source distribution and accessible from a common set of authoring tools, with JBoss BRMS customers can combine business processes, business rules and event processing in support of a broad range of decision management and process driven applications. This session explores the use cases for the BRMS, the benefits for the customer, and we will walk through many of the new features now available to enterprise developers. The discussion will center around the many powerful solutions that can be built leveraging rules, complex events, business process automation and the combination of the three. A special focus will be on the new BPM features that are coming with the integration of jBPM5/BPMN2.0 into version 5.3 of BRMS.
CDI 1.0 und 1.1 - Einblick und Ausblick
Mark Struberg
In beachtlich kurzer Zeit hat sich die Contexts and Dependency Injection for Java Enterprise Specification (JSR-299) einen Stammplatz in vielen Projekten gesichert. Anders als der Name vermuten lässt, ist CDI nicht nur für Enterprise, sondern auch für Java-SE-Projekte sehr interessant. CDI bietet typensichere Dependency Injection mit im Entwickleralltag benötigten Scopes wie @ApplicationScoped, @SessionScoped, @RequestScoped und @ConversationScoped, ein Eventing-System, Interceptors, Producer und vieles mehr. Durch gut spezifizierte Schnittstellen zur Java-Enterprise-Welt (z.B. BVAL, JPA, JSF, EL) wird Anwendungsprogrammierung zum Kinderspiel. Nach einer detaillierten Einführung in die Programmierung mit CDI werden wir auch einen kurzen Überblick über das bereits rege sprießende CDI Extension Ecosystem wagen.
CDI Extensions
Mark Struberg
Die Spezifikation Java Context and Dependency Injection (CDI, JSR-299) erfreut sich seit ihrem Erscheinen in Java EE 6 steigender Beliebtheit. Ein Hauptgrund dafür ist die einfache Erweiterbarkeit der Funktiondes CDI-Containers durch portable, also auf jedem CDI-kompatiblen Server lauffähige Erweiterungen. Doch wie werden CDI Extensions erstellt? Nach einer kurzen, aber genauen Einführung in die Mechanismen eines CDI-Containers werden wir gemeinsam eine einfache CDI Extension erstellen. Haben wir diese erste Hürde überwunden, werden wir uns dem Apache-DeltaSpike-CDI-Extension-Projekt zuwenden. Unter diesem Mantel sind seit kurzer Zeit Apache MyFaces CODI und JBoss Seam 3 vereint. Dazu gesellen sich noch Contributions, viele andere Open-Source-Mitstreiter, die ebenfalls wertvolle Arbeit geleistet haben. Apache DeltaSpike beinhaltet neben wertvollen Features für Kundenprojekte auch Grundmechanismen, die bei der Erstellung eigener CDI Extensions helfen.
Cloud, Mobile, Big Data & Co.: Woran arbeitet das Spring-Team?
Christian Dupuis
SpringSource
Cloud Computing, die rasante Verbreitung von mobilen Endgeräten, Unmengen unstrukturierter Daten sowie eine zunehmende soziale Vernetzung durch das Internet stellen Enterprise-Entwickler vor neue Herausforderungen. Dieser Vortrag blickt in die Zukunft und zeigt, wie das Spring-Team Herausforderungen an kommende Anwendungsgenerationen adressieren wird.
CoffeeScript - Next Generation JavaScript?
Vincent Landgraf
inovex GmbH
Brendan Eich, Vater von JavaScript, gab auf der JSConf einen Talk "CoffeeScript as a JS/Next": ein "bold claim", der von dem aktuellen Hype der Programmiersprache zeugt. Diese Session gibt einen Sprachüberblick mit vielen Beispielen und Tipps für den praktischen Einsatz von CoffeeScript mit den relevanten Themen wie Modularisierung, Fehlerbehebung, Effizienz, Zuverlässigkeit und Benutzbarkeit.
Complexity Theory and Software Development
Tim Berglund
August Technology Group, LLC
Complexity Theory is a new and intriguing discipline, offering powerful insights that unify observations of the natural world, mathematics, and computer science into a few elegant concepts. Come see what Complexity means, where it's found in nature, and how it inform our view of diverse topics like refactoring, enterprise architecture, and even the human systems we live and work in.
Continuous Delivery - die letzte Meile zum Kunden
Wolf Schlegel
ThoughtWorks
In seinem Vortrag zu Continuous Delivery befasst sich Wolf Schlegel mit der Frage, welchen Nutzen unterschiedliche Stakeholder eines IT-Projekts von Continuous Delivery haben. Weitere Themen sind Deployment Pipeline, komponentenbasierte Architektur und Abhängigkeiten zwischen Komponenten, Branching Policy und Devops.
Continuous Delivery and Jenkins
Kohsuke Kawaguchi
CloudBees
Continuous Integration has firmly established itself as a software development practice, and many people today embrace the notion of automated continuous builds and test executions. But the shift in our industry, toward the abundance of computing, continues to push us further in automation. This trend is sometimes referred to as "continuous delivery." In this talk, we look at the underlying changes that are pushing us toward more automation, some of the emerging best practices, with discussion on how recent improvements in Jenkins make them feasible.
Creating Location Aware Applications with Nokia
Jan Nowak
Nokia
Robert Mederer
Accenture
The session will discuss different aspects of building a location-based services application based on the Nokia Location Platform API. It focuses on the integration into your service, application, or website. The session will show practical examples, like display maps, show locations, and perform routing for web-enabled applications. Find out more about the Nokia Location Platform APIs: http://developer.nokia.com/Maps/
CXF-Einsatz bei einem großen Kunden
Oliver Wulff
Talend
Apache CXF ist das Web Service und REST Enablement Framework, das sich durch seine Architektur sehr einfach in bestehende Umgebungen integrieren und anpassen lässt. Entstanden ist das Framework aus den beiden Projekten Celtix und XFire und ist zurzeit in der Verson 2.5 verfügbar. Das Framework unterstützt sowohl die Methoden Contract-First als auch Code-First und verschiedene Language Bindings wie JAX-WS, JAX-RS und andere. Der Vortrag gibt eine Einführung in die Architektur von CXF und zeigt an einigen praktischen Beispielen, wie Enterprise-Themen wie Policy und Security in diesem Framework bei einem großen Kunden abgebildet werden. Mithilfe der Talend Administration Console wird illustriert, wie die Services in einem verteilten Umfeld gemanagt werden können.
Datenzugriff 2.0? Gestatten, Spring Data!
Oliver Gierke
SpringSource, a division of VMware
Das Spring-Data-Projekt bietet ein einheitliches Programmiermodell für verschiedene NoSQL-Stores und hilft bei der Implementierung von Datenzugriffsschichten, sowohl für NoSQL-Datenbanken als auch für traditionelle APIs wie JPA. Vorgestellt wird das Projekt als Ganzes, mit grundlegenden Ansätze sowie Eigenheiten der einzelnen Module und mit MongoDB als praktischem Beispiel.
Der agile Architekt: Craftsmanship auf einem anderen Level
Uwe Friedrichsen
codecentric AG
Software Craftsmanship ist eine wichtige Bewegung. In der Diskussion wird das Thema Architektur aber meist auf Emergenz und Refactorings beschränkt, was zu wenig ist. In dieser Session lernen Sie, warum Craftsmanship ohne Architektur wenig Wert hat und was Sie jenseits von Emergenz und Refactorings noch benötigen, um den Werten des Craftsmanship Manifest wirklich gerecht zu werden.
Der steinige Weg zum Continuous Live Deployment
André Neubauer
ImmobilienScout24
Oliver Schmitz-Hennemann
ImmobilienScout24
John Allspaws Vortrag "10+ Deploys per Day" zur Continuous-Delivery-Infrastruktur von flickr ist legendär. Doch wie erreicht man solch eine hochflexible Plattform? Ende 2010 hat sich ImmobilienScout24 auf den Weg gemacht, ein Continuous Live Deployment für das Portal umzusetzen. Der Vortrag reflektiert das Vorgehen, die Herausforderungen und Erfahrungen, die in diesem Umfeld gesammelt wurden.
Design for Cloud: Applikationen für die Cloud entwickeln
Mathias Meyer
Freelancer
Um die Fähigkeiten von Cloud-Providern wie EC2 voll auszuschöpfen, ist ein Umdenken notwendig. Applikationen nähern sich Mustern an, die sich vor allem einem widmen: Ausfällen, sie sind ein wichtiger Teil der Cloud-Infrastruktur. Die Session ist ein Abriss von Dingen, die man in der Cloud beachten sollte. Dinge, die wir und unsere Kunden beim Bau und bei der Nutzung der Plattform Scalarium in der Amazon Cloud gelernt haben.
Designing HTML5 Components
Joonas Lehtinen
Vaadin Ltd.
Dozens of toolkits offer a range of widgets to build rich web applications, but the included widget set is rarely enough. This presentation shows how a new component can be designed and implemented from scratch. Topics covered include considerations for choosing DOM structure, finding a balance between performance and features, implementation considerations and testing the component.
Des Kaizens neue Kleider
Arne Roock
it-agile GmbH
Das Konzept "Kaizen" (kontinuierliche Verbesserung) ist in der Fertigung seit dem Toyota-Production-System ein alter Hut. Mit Kanban ist Kaizen in der Softwareentwicklung zu neuer Berühmtheit gelangt. Der Vortrag zeigt, was genau unter einer Kaizen-Kultur zu verstehen ist, wie man sie etabliert und welche Hürden hier zu überwinden sind. Scrum und Kanban werden in Bezug auf Kaizen näher betrachtet.
Deutschland sucht die Supermethode
Arne Roock
it-agile GmbH
Jens Coldewey
it-agile
Wir präsentieren das Finale von DSDSM: Scrum tritt gegen Kanban an. Moderiert wird der Wettstreit vom knallharten Moderator Jens-Dieter Coldewey. Scrum und Kanban müssen erläutern, welche Lösungen sie für verschiedene Szenarien (Wissensinseln, Einführung, ungeplante Aufgaben usw.) vorsehen.
Developing Cloud Applications with Eclipse Gyrex
Gunnar Wagenknecht
AGETO
The Eclipse Gyrex project is a platform for building OSGi runtime applications in a cloud-like infrastructure. It separates operational aspects from development and it uses as much of existing Eclipse concepts and technologies as possible - plug-ins, features, HttpService, extension and extension points, Eclipse Preferences API, Eclipse Jobs API and a lot more.
DevOps konkret: Infrastruktur mit Chef entwickeln
Martin Eigenbrodt
innoQ Deutschland GmbH
Ein Paradigma der DevOps-Bewegung ist "Infrastructure as Code". Ganze Serverlandschaften werden nicht mehr konfiguriert, sondern wie Software entwickelt und vollständig automatisiert erstellt. Diese Session stellt diese grundlegenden Konzepte am Beispiel des Open-Source-Frameworks Chef vor.
Die Anwender im Fokus - User Experience fühlen und messen?
Rainer Schuppe
codecentric AG
Aktuelle (Web-)Anwendungen sind oft nicht nur Business-kritisch, sondern sie sind das Business selbst. Die User Experience, also die "gefühlte" Performance der Site, ist damit fast der wichtigste Faktor für den Erfolg. Ist die Seite gefühlt zu langsam, werden die Nutzer wegbleiben. Wie aber kann man das messen, auswerten und Probleme beseitigen? Viele Systeme und Technologien arbeiten hier zusammen, was die Überwachung schwierig macht. End-to-End Monitoring, RUM, EUM, NPM, APM sind hier ein paar Zauberworte, aber jeder Zauberlehrling versteht etwas anderes darunter und predigt seine Lösung als die beste. Diese Session beleuchtet die Hintergründe, Problemstellungen und die verschiedenen technischen Ansätze und stellt dar, wie man die passende Lösung für seine Anwendung finden kann.
Die LMAX-Architektur: 6 Mio. Transaktionen pro Sekunde
Stephan Schmidt
Vice CTO/brands4friends
Lars Girndt
brands4friends
LMAX hat seine neue Architektur für sein Handelssystem vorgestellt. Die Architektur ist Lock-frei, ausfallsicher und läuft in nur einem Thread. Sie schafft damit über 6 Mio. Transaktionen pro Sekunde. Die Session erklärt die LMAX-Architektur mit Disruptoren und zeigt, wie man diese in eigene Anwendungen einbaut. Stephan Schmidt ist Vice CTO bei brands4friends.
Die Oracle-Java-Plattformstrategie zeigt klare Konturen
Wolfgang Weigend
Oracle
Fast ein Jahr nach dem JDK 7 und rechtzeitig vor dem JDK 8 in 2013 soll sich die Java Enterprise Edition 7 (Java EE 7) der angestrebten Ziellinie Ende 2012 nähern und erste sichtbare Konturen innerhalb der Platform-as-a-Service-(PaaS-)Schicht zeigen. Neu zu definierende Rollen müssen an das PaaS-Modell angepasst werden. Die Einführung von Metadaten ist erforderlich.
Die Zukunft ist in meinem Browser - und Spring
Agim Emruli
mimacom
Die aktuelle HTML5-Revolution macht auch vor Java-Webanwendungen keinen Halt. Dieser Talk zeigt Ihnen, wie Sie HTML5-Webanwendungen auf Basis einer REST-Architektur mit Spring erstellen können. Lernen Sie, wie Sie mit HTML5-Technologien, aktuellen JavaScript-Frameworks und Spring-Technologien skalierbare und performante Anwendungen für die kommende Generation bauen können.
Domain-Specific Languages for Java Developers with Xtext
Sebastian Zarnekow
itemis
Sven Efftinge
itemis AG
A general purpose language such as Java isn't the most suitable choice for solving every problem. A language focused on concisely addressing a specific domain can improve the productivity of a whole team by orders of magnitude. You'll learn how to create such a highly expressive, statically typed domain-specific language with the help of the Xtext framework. The language will integrate seamlessly with your existing Java code and you can even have full-blown statically typed expressions anywhere you want. You'll end up not only with a fully functional compiler for that language but a top-notch Eclipse-based IDE as well.
Dynamische RIAs mit Equinox und Vaadin
Kai Tödter
Siemens Corporate Technology
Serverseitiges OSGi bietet viele Vorteile, zum Beispiel gute Modularität, Hot Deployment und Update, dynamische Services und vieles mehr. Doch wie sieht es mit dem User Interface aus? In dieser Session wird Kai erklären, wie man mit OSGi und Vaadin auch dynamische und modulare User Interfaces bauen kann. Natürlich mit Livedemo!
e4: the next Generation of Eclipse RCP
Jonas Helming
EclipseSource Munich
e4 is the next generation of the Eclipse SDK. It eases the development of rich client applications by reducing complexity and coupling to framework classes. In this session we demonstrate its core innovations such as dependency injection and the application model. This session will get you started to develop applications based on e4.
Eclipse MFT - Task-fokussiertes Modellieren mit Mylyn
Manuel Bork
Yatta Solutions GmbH
Mylyn hilft Softwareentwicklern sich zu fokussieren: Es blendet nur die für jeweils eine Aufgabe wichtigen Elemente in der Eclipse IDE ein. Das neue Eclipse Open-Source-Projekt "Model Focusing Tools" (MFT) unterstützt nun auch die Anbindung von EMF-Modellen. Dies spart Zeit und erhöht die Übersicht. Im Talk zeigen wir die Realisierung in den Ecore-Tools sowie in UML Lab. Außerdem zeigen wir live, wie eigene GMF-Editoren mit MFT erweitert werden.
Einführung in HBase
Lars George
Cloudera
Spätestens mit der öffentlichen Bekenntnis von Facebook war HBase in aller Munde, wenn es um die Diskussion rund um den neuen "NoSQL"-Bereich der Datenbanken geht. In diesem Vortrag geht es darum, HBase von Grunde auf einzuführen und allen Anwesenden eine umfassende Übersicht zu geben. Das beinhaltet die Geschichte von HBase, die zugrunde liegende Architektur, verfügbare Schnittstellen, bis hin zur Integration mit Hadoop.
Eine leichtgewichtige BPM-/SOA-Infrastruktur mit Activiti und Camel
Bernd Rücker
camunda services
Nils Preusker
camunda services GmbH
Geschäftsprozesse können mit BPMN 2.0 und Activiti automatisiert werden, und für Integration bietet Apache Camel etablierte Lösungen anhand der EI Patterns. Spannend ist dann also die Kombination dieser beiden leichtgewichtigen Frameworks der Java-Welt. In dieser Session stellen wir diesen Stack beispielhaft vor, inklusive Lessons Learned aus zwei großen Praxisprojekten im Bankenbereich.
Ein Name ist ein Name und kein String
Jens Schumann
open knowledge GmbH
Ist ein Geldbetrag vom Typ BigDecimal oder besser vom Typ Money? Ein Geburtstag? Date oder Birthday? Ein Vorname? String natürlich! Oder vielleicht doch Name? Interessanterweise wird in vielen Projekten die Verwendung einfacher Datentypen nie infrage gestellt. Zu selten, wie diese Session anhand von Java-SE-Beispielen und deren Verwendung in Java EE (JSF, JAX-WS/RS, JPA ...) eindrucksvoll zeigt.
Einsatz von arc42 zur Architekturdokumentation in Prozessautomatisierungsprojekten
Dr. Gernot Starke
innoQ Fellow & Architekt
Daniel Lübke
innoQ Schweiz GmbH
Das arc42 Template zur Dokumentation von Softwarearchitekturen erfreut sich stetig steigender Beliebtheit. In prozessgetriebenen Projekten, die zum Beispiel BPMN und Ausführungs-Engines benutzen, müssen jedoch weitere Architekturaspekte wie Prozesszuständigkeiten, -durchlaufzeiten, Kompensationen und Correlations berücksichtigt werden. Die Autoren werden dazu Lösungen in ihrem Vortrag demonstrieren.
Erfahrungen mit Lean und Agile in einer großen Produktentwicklungseinheit
Harald Müller
SAP AG
Diese Keynote vermittelt Ihnen einen Einblicke in den Transformationsprozess einer sehr großen Organisation hin zu Scrum-basierten Verfahren. Mag für manche ein großes Team bereits aus 50 oder weniger Entwicklern bestehen, reden wir hier von den Herausforderungen, die ein Team von über 2000 Personen zu meistern hatte! Anhand konkreter Beispiele wird gezeigt, welche Auswirkungen diese Transformation auf die Entwicklung einer Java-basierenden Platform as a Service (PaaS) hatte. Dabei legt Harald Müller, Chief Product Owner für die Java Platform der SAP, sein Augenmerk nicht nur auf die Veränderungen, die sich durch gelebte "Lean Production" ergeben haben, sondern auch die technologischen Herausforderungen, die es parallel zu meistern gab, unter anderem bedingt durch die Cloud-Plattform und die signifikante Verwendung von Open Source.
Erlang, Clojure & Co.: Was der Mainstream von Alternativen lernen kann
Dr. Gernot Starke
innoQ Fellow & Architekt
Stefan Tilkov
innoQ Deutschland GmbH
Wer sich mit spannenden, neuen und wiederentdeckten exotischen Technologien beschäftigen möchte, kann sich aktuell über Material nicht beklagen. Aber was bringt das dem normalen Entwickler, der sich in den engen Grenzen technischer und organisatorischer Rahmenbedingungen bewegen muss? In diesem Vortrag diskutieren wir, welche Ansätze sich aus "Alternativen" in den Mainstream übernehmen lassen.
Everybody hates Java
Tim Becker
syngenio AG
Mit der Ausnahme von Krieg, Geschlechtskrankheiten und Magarinestullen ist wohl kaum etwas so universell verhasst wie Java. Vielleicht noch Cobol (dabei ist Cobol ja eine ganz nette Sprache). Der Vortrag beleuchtet einerseits Javas stereotype Außenwahrnehmung, und betrachtet an welchen Stellen die Java-Community tatsächliche Schwächen aufarbeiten sollte. Dies anhand vieler spannender Beispiele und Exkurse in die Bereiche Biologie, Geschichte, Literatur und Philosophie.
Evolution in Architekturen - Things are changing...
David Seidel
REWE-Informations-Systeme GmbH
Softwarearchitekturen, besonders in komplexen Unternehmensinfrastrukturen, unterliegen einer Evolution. Dabei entstehen kontinuierlich "Arten" von Architekturen und eingesetzten Technologien. Diese Entwicklung stellt Softwarearchitekten immer mehr vor die Herausforderung ein komplexes und sich ständig veränderndes Ökosystem beherrschen zu müssen. Die Session zeigt anhand eines Beispiels aus einem Handelsgroßkonzern Aspekte der Softwareevolution: Wie entsteht sie? Vor welche Herausforderungen werden wir dadurch gestellt? Wie gehen wir diese Herausforderungen erfolgreich an? Welche Technologien und Methoden können dabei unterstützen?
Expertenpanel: Cloud Computing Reality Check
Sebastian Meyen
Software & Support Verlag
Eberhard Wolff
adesso AG
Uwe Friedrichsen
codecentric AG
Mathias Meyer
Freelancer
Cloud Computing - für die einen ist es noch reine Zukunftsmusik, für die anderen sind SaaS, PaaS und IaaS schon konkrete Unternehmensrealität. Dabei stehen noch viele Fragen offen und diejenigen, die bereits reale Cloud-Erfahrung besitzen, haben einiges zu berichten. Das abschließende Panel für den Cloud Computing Day bietet Gelegenheit, mit den Speakern die verschiedenen Aspekte von Java in der Cloud zu diskutieren.
eXtreme Enterprise Security
Arne Limburg
open knowledge GmbH
Security ist nach wie vor das Sorgenkind in Java EE. Das rollenbasierte Access-Control-Konzept hat sich in der Praxis als untauglich erwiesen. Die Session stellt einen alternativen Ansatz vor: Domain Security. Dabei wird gezeigt, wie zur Gewährleistung der Wartbarkeit eine Trennung von Business- und Zugriffslogik erreicht werden kann, auch wenn der Zugriff durch die Fachlichkeit bestimmt wird.
Fearless Journey - Auf zu neuen Ufern
Björn Jensen
Silpion IT-Solutions GmbH
Martin Heider
infomar software
Kennen Sie das? Sie möchten Veränderung in Ihrem Team oder Ihrer Organisation bewirken, doch der Pfad zum Ziel erweist sich als steinig. Häufig stellen sich neuen Praktiken, Vorgehensmodellen oder anderen Veränderungen viele Hindernisse außerhalb unseres Einflussbereichs in den Weg. Im Vortrag werden diese Hindernisse sichtbar gemacht und mithilfe vorgegebener oder eigener Strategien Lösungsvorschläge erarbeitet.
Fiese Fallen in Architekturdokumentationen (und wie man sie entschärft)
Stefan Zörner
oose Innovative Informatik GmbH
Entscheidungen, Entwürfe und Lösungen in einem Softwareentwicklungsvorhaben festzuhalten, ist ein guter Plan. Ausgerüstet mit Vorgehensmodell, Vorlage, Notation, Werkzeug oder bloßen Händen macht sich das Team auf den Weg. Doch auf diesem lauern Gefahren, von denen dieser Vortrag typische vorstellt. Lernen Sie alles, was Sie übers Scheitern wissen müssen. Und kommen Sie selbst besser ans Ziel.
Fragmentierung der Android-Plattform
Andreas Hölzl
Canoo Engineering AG
Es gibt mehr als 200 mobile Android-Geräte, auf denen fünf Versionen des Android-Betriebssystems laufen. Sie haben unterschiedliche Bildschirmauflösungen und unterstützen unterschiedliche Hardware- und Softwarefeatures. Das Schreckgespenst der Plattformfragmentierung treibt viele Android-Entwickler um. Der Talk führt in die Mittel und Wege ein, wie diesem erfolgreich zu begegnen ist.
Functional Thinking
Neal Ford
ThoughtWorks
Learning the syntax of a new language is easy, but learning to think under a different paradigm is hard. This session helps you transition from a Java writing imperative programmer to a functional programmer, using Java, Groovy, Clojure, Scala for examples. This session takes common topics from imperative languages and looks at alternative ways of solving those problems in functional languages.
Fünf Gründe, Scrum hinter sich zu lassen
Sebastian Bauer
Inovex GmbH
Scrum kann weh tun. Scrum kann richtig weh tun. Und so kommt es häufig vor, dass Scrum nach wenigen Sprints bereits wieder abgeschafft wird, da es einfach nicht zum Unternehmen passen will. Doch was steckt dann genau dahinter? Wann ist es legitim zu sagen, "wir haben Scrum hinter uns gelassen"? Genau das soll in dieser Session hinterfragt werden.
Games for the Masses - Wie DevOps die Entwicklung von Architektur verändert
Jesper Richter-Reichhelm
Wooga
Ein Backend für ein weltweit erfolgreiches Social Game zu entwickeln ist nicht einfach, aber die eigentliche Herausforderung ist der Betrieb der Systeme! Bei Wooga sind dieselben zwei bis drei Entwickler für beides verantwortlich. Über die letzten zwei Jahren hat sich ein halbes Dutzend Teams dieser Herausforderung gestellt. Dabei konnten sie auf die Erfahrungen der vorhergehenden Teams zurückgreifen und hatten die Freiheit, eigene Lösungsansätze zu verfolgen. Der Vortrag wird die entstandene Evolution der Backends nachvollziehen: Anfangs LAMP, dann Ruby statt PHP, dann NoSQL statt MySQL und am Ende ohne Datenbank auf Basis von Erlang OTP. Die Darstellung dieser Reise wird anschaulich zeigen, welche Vorteile es haben kann, Entwicklern auch einmal freie Hand zu lassen.
Garbage Collection in der HotSpot JVM: Diagnose und Tuning
Angelika Langer
Training/Consulting
Garbage Collection kann sich nachteilig auf das Performanceverhalten einer Applikation auswirken, beispielsweise wenn eine Applikation 40 Prozent ihrer Zeit mit GC verbringt; dann bleibt nicht viel Zeit für die eigentliche Funktion der Applikation. Solche ungünstigen Situationen gilt es zu erkennen und durch geeignetes Tuning zu beseitigen. Nun wird aber in der HotSpot JVM nicht nur ein einziger Garbage Collector verwendet, sondern es gibt eine ganze Reihe davon. Das liegt u. a. an der generationenabhängigen Garbage Collection, die den Heap in unterschiedliche Bereiche (Generationen) einteilt und auf den verschiedenen Generationen unterschiedliche Algorithmen verwendet. Jeden dieser Algorithmen gibt es in mehreren Varianten und Konfigurationen, sodass sich der Benutzer einer verwirrenden Vielzahl von GC-Varianten und Konfigurationsparametern gegenüber sieht. Um Licht ins Dunkel zu bringen, werden die verschiedenen Garbage Collectors kurz erläutert und eingeordnet und Tools und Strategien für das GC Tuning vorgestellt.
Geschäftsideen auf die Straße bringen - Was die IT für eine agile, prozessorientierte Unternehmensarchitektur leisten kann
Michael Paulsen
Bruno Bader GmbH & Co. KG
Ein guter Geschäftsprozess beginnt und endet beim Kunden. Und dieser Kunde ist nicht mehr so genügsam und uniform wie noch vor einigen Jahren. Die Märkte verlangen eine ungeheure Flexibilität. Doch wie bringe ich meine Prozesse flexibel und dennoch in guter Qualität auf die Straße? Wie werden aus strategischen Entscheidungen operative und versickern nicht in einer starren Linienorganisation? Wie fließen die Informationen aus den Prozessen zurück und befördern Anpassungen der Entscheidungen? Wie lässt sich das Unternehmen in der nötigen Geschwindigkeit regeln, um den Flexibilitätsanforderungen der Märkte zu genügen?
Anhand einer einfach nachvollziehbaren Metapher beleuchtet der Vortrag, warum es heute mehr denn je für ein Unternehmen überlebenswichtig ist, funktionierende Regelkreise zu etablieren. Wie dabei zeitgemäße Informationstechnologie eine Schlüsselrolle spielen und echten Mehrwert stiften kann, wird anhand der Vision einer integrierten Unternehmensarchitektur aufgezeigt, die Techniken wie BPMS, BRMS und operational BI operativ integriert nutzt. Das Ganze wird mit konkreten Projektbeispielen veranschaulicht.
Geschäftsregeln - ein Hebel für Business Agility
Markus Schärtel
Bosch Software Innovations GmbH
Das "Agile Manifesto" definiert für Softwareentwickler Werte und Prinzipien, um schneller bessere Software zu entwickeln. Für das Zusammenspiel zwischen Softwareentwicklern und dem System Operators entstehen unter dem Begriff "DevOps" ebenfalls Prinzipien und Methoden, die Kommunikation und Kooperation ehemals separierter Unternehmensdisziplinen verbessern helfen. Aber wie ist das Zusammenspiel von Fachbereichen und den Softwareentwicklern organisiert? Wie sehen die Prinzipien für "DevBEx" (Development and Business Experts) und "BExOps" aus? Markus Schärtel beschreibt in diesem Vortrag, mit welchen Vorstellungen ("Mental Models") Fachbereiche Fachlösungen erstellen, welche Rolle Geschäftsregeln für Fachbereiche, IT-Bereiche und deren Zusammenarbeit im Sinne des "Agile Manifesto" spielen und wie sie als Hebel für agile Fachbereiche genutzt werden können. Als Abrundung schlägt Markus den Bogen zu den anderen Enterprise-Disziplinen der Geschäftsprozesse und der "Business Intelligence (BI)".
Git im Unternehmenseinsatz
René Preißel
Freiberuflicher Berater
Bjørn Stachmann
etracker GmbH
Der dezentrale Ansatz von Git funktioniert hervorragend in Open-Source-Projekten: Viele Entwickler arbeiten weltweit verteilt, zeitlich versetzt und nur lose gesteuert an einem Projekt. Kann Git seine Stärken auch bei In-House-Projekten und in der Produktentwicklung ausspielen? Funktionieren die Open-Source-Workflows auch für Unternehmen? Mit welchen Problemen ist beim Umstieg zu rechnen?
Griffon Enterprise
Alexander Klein
BeOne Stuttgart
Schon geraume Zeit spielt Griffon als "new kid on the block" auf den Spielplätzen der Entwickler, aber Griffon wurde älter und weiser. Doch ist der kleine Bruder von Grails inzwischen für Enterprise-Projekte einsetzbar? Oder besser gesagt: Welche Features von Griffon sind für große Projekte wertvoll und nützlich? Da Griffon im Moment stetig auf die Version 1.0 zugeht, soll diese Session Griffon mit der Enterprise-Brille betrachten - und Sie ermutigen, die Vorteile auszuprobieren und zu nutzen.
Gute Zeilen, schlechte Zeilen - Regeln für wartbare Programme
Dirk Weil
GEDOPLAN GmbH
Softwarequalität ist keine Spracheigenschaft. In jeder noch so guten Programmiersprache kann man schlechte Programme schreiben - sogar in Java. Ich mache in dieser Session anhand von Fallbeispielen aus unseren Projekten deutlich, was verständlichen und wartbaren Code ausmacht, welche Regeln man dafür beherzigen sollte und welche Analysewerkzeuge uns dabei unterstützen können.
Hadoop im Unternehmenseinsatz bei 1&1
Stefan Igel
inovex GmbH
Dirk Schmid
1&1 Internet AG
Um Hadoop zuverlässig zu betreiben, benötigt man mehr als eine große Menge billiger Hardware und ein paar intelligente MapReduce-Jobs. Die Anforderungen an ein Enterprise-Hadoop-Cluster verlangen Konzepte für die Steuerung und das Monitoring der Jobverarbeitung, ein Systemmanagement, ein Benutzer- und Berechtigungskonzept sowie ein Information Lifecycle Management mit Archivierungskonzepten.
Harnessing the Transformative Power of Big Data
Chris Blessington
EMC
Big Data, and its ability to transform business and society, has quickly emerged as one of the most important macro trends sweeping IT. But as technology professionals begin to fully understand how new storage and analytics innovations will enable them to extract maximum value from massive, rapidly growing data sets, we have only scratched the surface of what Big Data really can mean for the way that enterprises approach their businesses. The value of Big Data means much more than just a healthier bottom line for manufacturers, retailers, banks, research institutes and a wide range of other industries -- it holds the potential to usher in a new era of collaboration, discovery and achievement.
HBase für Fortgeschrittene
Lars George
Cloudera
Dieser Vortrag beschäftigt sich mit den vielen Möglichkeiten, die ein Anwender hat, um HBase in einem Projekt einzusetzen. Viele praktische Beispiele, basierend auf echten Anwendungen in Produktion zum Beispiel bei Facebook und eBay, helfen den richtigen Ansatz für eine eigene Implementierung zu finden. Diskutiert werden fortgeschrittene Konzepte wie Counter, Coprocessors und Schema Design.
High Performance BIRT Reports
Christian Dedek
Orientation in Objects GmbH
Christian Brell
Orientation in Objects GmbH
Mit dem Eclipse-BIRT-Projekt Berichte in HTML, OpenOffice.org, Excel, PowerPoint, PostScript und PDF zu erstellen und in eigene Applikationen einzubinden, ist leicht gemacht. Diese Session zeigt Ihnen, welche Elemente die Laufzeit eines BIRT-Berichts maßgeblich beeinflussen, und erklärt, welchen Fallstricken Sie auf dem Weg zu einem performanten Bericht begegnen. Der Vortrag betrachtet sowohl die Berichte selbst als auch mögliche Optimierungen der Report Engine.
HTML5: JavaScript-APIs im Schnelldurchlauf
Christian Wenz
Arrabiata Solutions
Die Bezeichnung "HTML5" ist ja fast schon irreführend - die spannendsten Features des zukünftigen Webstandards verbergen sich in zahlreichen integrierten und verwandten JavaScript-Schnittstellen, etwa Geopositionierung, lokale Speicherung, Drag and Drop, JavaScript-Codesausführung im Hintergrund und vieles mehr. Wir werfen einen Blick auf die wichtigsten APIs und trennen Spreu von Weizen.
import continuous.delivery.*;
Toomas Römer
ZeroTurnaround
When you send a package through FedEx it goes through a tracked, automated process that makes sure that the package arrives promptly at the destination. The same should apply to every commit that you check into the trunk. Continuous delivery describes how this process can be made fully automated and transparent and we will show you how your commits can be "fedexed" to production on application servers like JBoss, Tomcat, Weblogic and others with the help from Jenkins and LiveRebel. The main idea of continuous delivery is the deployment pipeline. Every commit that enters the pipeline should go through automated integration and testing and if successful, produce a release candidate. We will show how Jenkins can be used to orchestrate the process all the way to the staging environment. Once we're there, the most complicated phase begins. The release candidate needs to be deployed to production, without disrupting the users or introducing risks. LiveRebel makes production updates quick, automated, non-disruptive and reversible. It finishes the job and delivers the updated version right into the users hands. In this talk we will build a full clustered environment and a deployment pipeline so that commits into the trunk would update a live chat server while you keep on chatting.
In 60 Minuten von der Excel- zur JEE-Anwendung
Konstantin Diener
COINOR AG
Eine JEE-Anwendung, die so aussieht wie meine bisherige Excel- oder Access-Anwendung, genauso flexibel ist und sich am besten aus diesen Artefakten erzeugen lässt? Vorgestellt wird anhand eines praktischen Beispiels (mit Code), wie sich auf Basis von Spezifikationen in Word und Excel eine mächtige, konfigurierbare JEE-Anwendung mit komplexen Benutzermasken erstellen und automatisiert testen lässt.
Integration everywhere with Apache ServiceMix
Torsten Mielke
FuseSource
Open source integration projects such as Apache ServiceMix and Apache Camel disrupt the traditional, commercial ESB market. These projects are highly innovative a have a proven track record of being deployed in mission-critical environments. This presentation will provide an introduction into Apache ServiceMix and how it can be leveraged for integration projects. The talk will cover the benefits of using ServiceMix over commercial ESBs, touch base on OSGi concepts, explain the ServiceMix shell for managing your OSGi runtime and using a live demo, illustrate how quickly you can get up and running with an integration project.
Integration ganz einfach mit Apache Camel
Christian Schneider
Talend
Apache Camel ist ein beliebtes Integrationsframework der Apache Foundation. Grundlage sind die von Gregor Hohpe im gleichnamigen Buch beschriebenen Enterprise Integration Patterns. Mithilfe von Domain Specific Languages in Java oder XML können aus Integration Patterns Integrationsabläufe modelliert und direkt ausgeführt werden. Eine große Anzahl Komponenten ermöglicht, verschiedenste Formate und Protokolle miteinander zu integrieren. Dabei ist Camel kein Integrationsserver, sondern eine Bibliothek, die flexibel in verschiedene Umgebungen integriert werden kann. Camel-Integrationen können als Standalone-Java-Applikation, WAR-Archiv oder OSGi Bundle deployt werden. Der Vortrag gibt eine Einführung in die Architektur von Camel und zeigt an einigen Beispielen, wie praxisnahe Integrationsaufgaben mit Camel gelöst werden können. Es wird auch gezeigt, wie die erstellten Integrationen in den OSGi-Container Apache Karaf deployt werden. Abschließend werden einige aktuelle Neuerungen gezeigt und ein Ausblick auf die kommende Version 3.0 gegeben.
Invokedynamic Deep Dive
Charles Nutter
JRuby Core Developer
Java 7 is out, and the biggest new feature is invokedynamic. For the first time ever, the JVM has been extended to support the features of non-Java languages. But what does it mean for you? How will invokedynamic help you build better software today and in the future? We'll learn what invokedynamic is, how JVM languages are taking advantage of it, and how you can start to use it right now - even from Java. Invokedynamic is the most important change to the JVM ever... find out why.
Invokedynamic: You ain't seen nothing yet
Charles Nutter
JRuby Core Developer
You've heard the noise... invokedynamic is changing the JVM forever. What is it? How does it affect you? Where will it take the JVM and Java developers in the future? We'll look back at where the JVM has been and discuss why it will never be the same after invokedynamic.
Is Enterprise Java ready for Mobile and Cloud?
Mark Little
Red Hat
Platform as a Service has gained great popularity over the past two years. Many vendors have rewritten their middleware handbooks, and discarded existing investments in Java EE. With the rapid growth in interest around mobile, we're starting to hear the same things: that existing middleware implementations and approaches are simply not right for the mobile developer. In short, Cloud and Mobile represent the death of middleware! However, we believe that this approach may be short-sighted and risky. Not only does enterprise Java (particularly Java EE) have a critical role to play in Java-based PaaS and mobile solutions, but it can also be used as a platform for other languages such as Ruby, that are finding growing adoption in both of these areas. The requirements for real world Cloud or Mobile applications include reliability, security, fault tolerance and much more: things that your typical enterprise middleware developer has taken for granted for four decades. In this session we will discuss the needs for enterprise Java in both Cloud and Mobile. We will also suggest how Java, the JVM and associated standards and communities need to evolve in order to better serve these two growing and important aspects computing.
Is your Garbage Collector speaking to you?
Kirk Pepperdine
Kodewerk Ltd
If you wanna know what your garbage collector is up to the best place to look is in the GC logs. That said, the GC logs are like any other ascii log file in that they can be full of 1000s of cryptic entries which make trying to figure out what the logs are saying without any tooling, a daunting task. In this session I will introduce Censum, a free tool designed to help you make sense out of your log files. Some of what Censum can tell you is if your JVM's heap is misconfigured. For example, a large number of applications currently running in products systems are starved for memory in at least one of their internal memory pools. But it's not only starvation that can a cause of poor performance or long GC pauses. Too much memory can be equally as problematic. Or your problem could be as simple as your application calling System.gc(). With Censum sort out what your GC logs are telling you so that you can go on to solve your Java heap rooted performance problems.
Ist das Groovy? - Fachliche DSLs mit Groovy (Teil 1)
Konstantin Diener
COINOR AG
Groovy eignet sich als dynamische Programmiersprache ausgezeichnet für die Erstellung von fachlichen Domain Specific Languages (DSLs). Wie baut man aber eine solche DSL und wie erfolgt die möglichst nahtlose Integration mit einer bestehenden Java-Anwendung?
Ist das Groovy? - Fachliche DSLs mit Groovy (Teil 2)
Konstantin Diener
COINOR AG
Wie lassen sich weiterführende Konstrukte in Groovy-basierten DSLs realisieren und was ist bei der performanten Integration von DSLs verschiedener Sprachen in Java- oder Java-EE-Anwendungen zu beachten? Anhand des Beispiels aus dem ersten Vortragsteil werden Best Practices für diese Fragestellungen vorgestellt.
It's magic - Innovative Multi-Touch- und NFC-Zugriffsmöglichkeiten für Self-Service-Portale
Michael Johann
rails-experts.com
Sandro Sonntag
adorsys adorsys GmbH & Co KG
Aktuell sprudeln Unmengen von innovativen Bedienkonzepten im Umfeld von iPhone und Co. auf dem Markt empor. Dass die Möglichkeiten der heutigen Multi-Touch- und NFC-basierten mobilen Geräte auch für den Zugang zu Self-Service-Portalen genutzt werden können, demonstriert auf beeindruckende Weise dieser Vortrag. Dabei wird gezeigt, wie mit herkömmlichen Printtechnologien in Verbindung mit modernen Multi-Touch-Smartphones Zugriffe auf Self-Service-Portale autorisiert und somit vereinfacht werden können. Technikinteressierte Entwickler und Architekten werden mit vielen Codebeispielen und Livedemos einen Einblick in eine "magische" Idee bekommen.
Java-based GUI: Quo vadis?
Björn Müller
CaptainCasa
Die ganze Welt setzt HTML(5) ein. Wirklich? Natürlich nicht! Es gibt auch heute gute Gründe, Oberflächen direkt mit Java-Mitteln zu erstellen. Im Vortrag werden zunächst die Java-Technologien im UI-Bereich technologisch dargestellt: Swing und SWT werden hierbei nur kurz erwähnt und auf Neuigkeiten hin abgeklopft. Zu Java FX und zu Java UI auf Android erfolgt eine Einführung anhand kleiner Beispiele. Nach der Technologie geht es um die guten Gründe: Welche sind die konkreten Einsatzszenarien für Java-basierte Oberflächen - natürlich abgeglichen mit den Einsatzszenarien von HTML(5).
Java EE 6 Open-Source-Server im Parcours
Peter Roßbach
IT-Berater, Autor
Die neuen vermeintlichen Flaggschiffe der Java-EE-6-Server stehen vor ihrer Bewährungsprobe. Die technologischen Neuerungen der Java-EE-6-Spezifikation und die Anforderung am Markt haben für deutliche Veränderungen in der Implementierung gesorgt. Das Angebot der neuen Server ist verführerisch. Welche Vor- und Nachteile stehen uns in Entwicklung und Produktion bevor? Welche neuen Aufgaben stellen sich in der Architektur, im Deployment und dem Betrieb? Die Session gibt einen Überblick der markanten Eigenschaften der Java-EE-6-Open-Source-Server GlassFish und JBoss.
Java EE 7: Neues aus EJB 3.2, CDI 1.1, JPA 2, JMS 2 und den Wolken
Adam Bien
adam-bien.com
Java EE 7 ist eine Evolution, sogar eine Revolution (JMS 2 und JCache), aber auf jeden Fall interessant für alle künftigen Projekte. In dieser Session werde ich den Stand der Business Tier Specs und insbesondere JMS 2, EJB 3.2, JPA 2 und CDI vorstellen und einige Mythen und Legenden in Frage stellen. Konzepte werden anhand von Sourcecode veranschaulicht und alle Fragen der Teilnehmer beantwortet.
Java everywhere - The Vision becomes true, again
Dennis Leung
Oracle
Since its inception, Java has expanded relentlessly in bringing the power of secure, connected computing to the activities of everyday life. Java is the force behind applications and devices important to every aspect of both our professional and personal worlds—from desktops to mobile phones and handheld devices, to entertainment and navigation systems, to mission-critical enterprise software. This keynote shares the vision for strengthened investment and innovation in Java and describes how Java will continue to grow as the most powerful, scalable, secure, and open platform for the global developer community.
JavaFX 2: Java, RIA, Web, and more
Terrence Barr
Oracle
JavaFX 2 was introduced last year and is rapidly becoming the new standard for creating media- and graphics-rich client Java applications. In fact, JavaFX is now bundled with the JDK 7, so every JDK 7 download automatically comes with JavaFX. JavaFX features a multitude of advanced graphics, UI, and media features, a scalable high-performance pipeline, a number of advanced UI components, properties binding, and much more. And because all JavaFX functionality is exposed through Java APIs, JavaFX can be leveraged by any language running on the Java VM, such as Groovy, JRuby, and others. JavaFX also features tight integration with web technologies, such as XML, CSS, and HTML 5 - for example through a the JavaFX WebView component which features a complete and modern web engine. In this session, learn about the goals, fundamental concepts, and architecture of JavaFX, and see some demos and code samples that help you understand how to leverage the power of JavaFX for your own projects.
JavaFX - Jetzt nun doch oder besser nicht?
Lars Röwekamp
open knowledge GmbH
Und ewig grüßt das Murmeltier: Zum wiederholten Male tritt JavaFX an, die Java-UI-Welt zu (r)evolutionieren. Würde nicht Oracle mit seiner geballten Macht dahinter stehen, könnte man diese Ankündigung getrost ignorieren - aber so? Die Session zeigt die neuen Ansätze von JavaFX 2 und warum es doch zu einem Erfolg werden könnte. Und das auf (fast) allen Plattformen - Desktop, Web und Mobile.
Javas Kuriositätenkabinett
Arno Haase
Arno Haase Consulting
Diese Session führt Java-Code vor, der sich überraschend verhält. Das reicht von skurrilen Codeschnipseln und naheliegenden Designentscheidungen mit überraschenden Nebenwirkungen bis hin zu idiomatischen Leckerbissen. Die Beispiele sind für Anfänger nachvollziehbar, aber auch erfahrene Java-Entwickler kommen auf ihre Kosten. Eine Session mit Unterhaltungswert.
Java on Tracks: die Kind-im-Manne-Session
Dirk Weil
GEDOPLAN GmbH
Was macht ein Java-Nerd mit der Modellbahn im Keller? Richtig: Züge, Weichen, Signale, Beleuchtung werden von einem Java-EE-Server gesteuert, das Stellwerk ist eine Clientapplikation und die Walkaround Controls sind per WLAN angebundene Android-Apps. Lassen Sie sich in dieser Session mit Spiel(be)trieb von den Herausforderungen dieser etwas außergewöhnlichen Java-Anwendung berichten!
Java Persistence: Standard meets Reality
Arne Limburg
open knowledge GmbH
Der JPA-Standard hat sich mit der Version 2.0 in der Java-EE-Welt etabliert. Aber was wird die Zukunft bringen? Welche Neuerungen kommen in JPA 2.1? Wohin geht der Weg, wenn Java-Objekte in der Cloud und/oder in einem NoSQL-Store persistiert werden sollen? Die Session wagt einen Rückblick und Ausblick auf Persistenz in Java EE.
Java Performance Mythbuster
Arno Haase
Arno Haase Consulting
Es gibt eine Fülle an Faustregeln und Empfehlungen zur Optimierung, die am Entwicklerstammtisch von Generation zu Generation weitergegeben wird. Diese Session geht solchen Java-Mythen auf den Grund und bringt Licht in den Dschungel der Mythen und Halbwahrheiten.
JavaScript Tools
Wolfram Kriesing
Uxebu
In this talk I will show you what tools for JavaScript currently exist, where you find all the information you need and how you can maintain, debug and optimize your scripts. I will look into some features you definitely should not miss in your IDE, esp. in combination with TDD development you will need stuff like refactoring at your hands, reliable. Not only the development cycle, also deploying and delivering the scripts to the client are steps that are as important when providing professional JavaScript services.
Java still sexy with... NoSQL
German Viscuso
Versant
Relational databases (RDBMS) come to a limit in scalability and performance with applications as web 2.0 services, real-time analytics, and anything else that deals with the exploding data volume, data velocity, data variety and the need to derive more value out of this growing mountain of data. Suddenly, existing Java and JPA knowledge seem outdated as a new breed of database systems, so called NoSQL is storming into the market, requiring to learn new and usually proprietary APIs for the NoSQL product. Really?! The session presents database developers with a JPA implementation for a NoSQL data store for on-premise and Cloud implementations that leverages the established industry standard without sacrificing the JPA benefits such as true object persistence, while offering NoSQL services such as high availability, partition tolerance, various consistency models and more. It then compares traditional and NoSQL JPA implementations in a live benchmark test.
Java und Cloud - nicht nur mit PaaS
Eberhard Wolff
adesso AG
Der Markt für Java-Cloud-Lösungen ist in Bewegung: Etablierte Cloud-Anbieter erweitern ihre Angebote um Java-Lösungen und einige Start-ups etablieren sich. Dieser Vortrag zeigt den aktuellen Stand von Angeboten wie Amazon Elastic Beanstalk, VMware Cloud Foundry oder Google App Engine und zeigt Stärken und Schwächen auf. Außerdem wird auf Möglichkeiten zur Nutzung von Java mit IaaS Cloud eingegangen. Ausgewählte Angebote werden auch live präsentiert.
JBoss, show me the Java EE Way
Aslak Knutsen
Red Hat
2000 called, it wants its bloatware back. No where does the Java EE specification state that application servers and programming models must be slow, clunky and fat. At JBoss, we decided it was time to flip the switch on enterprise development and make it productive. In this session, we'll show you how to build applications that are slim, fast and powerful. Ah, but, how many times have you wanted to start a new project in Java EE and struggled to pull the pieces together? You'll witness how JBoss Forge can incrementally assemble an application at your command, open it in the IDE for code-assist editing and deploy it to AS 7. Pulling back the curtains, we'll reveal the speed of the new rendition of our flagship project, JBoss AS 7. We'll dive into how this performance boost was achieved through a clever use of parallelism and concurrency, how the modular design saves you from classloader hell and why it's such a pleasure to administer and test. It's everything you've wanted in an application server. Then, we'll take you through the Java EE Web Profile, show you how it has redefined Java EE to mean "easy" and "extensible" and reassure you that you no longer have to fear testing it thanks to Arquillian. Finally, we'll take it to the cloud using git and the OpenShift deployment plugin in JBoss Tools. In the end, we'll remind you that you're doing all this with the "Enterprise Edition" of Java without any of the pain that would seem to imply. Like we said, we've got a new attitude. Come experience it.
Jenseits des Standard-UI: Rich Graphics und OpenGL mit Android
Dominik Helleberg
inovex GmbH
Renard Wellnitz
inovex GmbH
Dass die aktuellen Smartphones und Tablets eine enorme Grafikleistung besitzen, zeigen uns beeindruckende Spiele. Aber es gibt noch andere Anwendungen jenseits der Spielewelt: komplexe Zusammenhänge dreidimensional darstellen, flüssige und interaktive Animationen erzeugen oder Berechnungen auf den GPUs ausführen. Anhand von Beispielen geben wir einen Überblick über die APIs und Frameworks.
Jetzt wird's schnell: von relationalen Datenbanken zu MongoDB
Michel Krämer
Fraunhofer IGD
Relationale Datenbanken sind langsam, zumindest wenn man auf ein Datenmodell angewiesen ist, das einfach nicht so recht passen will. Könnte da eine moderne NoSQL-Datenbank nicht Abhilfe schaffen? Dieser Vortrag beschreibt die Architektur unseres GIS und warum wir auf MongoDB umgestiegen sind. Selbstverständlich werden hilfreiche Hinweise aus der Praxis geliefert und es gibt auch Code zu sehen.
JSF-2-Kompositkomponenten im Einsatz
Michael Kurz
IRIAN Solutions
Komponenten sind der wichtigste Erweiterungspunkt in JavaServer Faces. JSF 2.0 macht in diesem Bereich einen großen Schritt auf die Entwickler zu. Mit den neuen Kompositkomponenten gibt es eine einfache Möglichkeit, Komponenten ohne eine Zeile Java oder XML zu erstellen. Diese Session gibt eine Einführung und zeigt, wie Kompositkomponenten das Leben eines JSF-Entwicklers vereinfachen.
JSF 2.2 - Was gibt es Neues?
Bernd Müller
Ostfalia
Mit JSF 2.0 gelang der große Wurf in der Weiterentwicklung von JSF. JSF 2.1 und 2.2 gehen den Weg der sanften Evolution und optimieren und vervollständigen JSF. In der Session wird ein Einblick in JSF 2.2 gegeben. Es wird gezeigt, welche neuen Features enthalten sind bzw. welche neuen Features gerade in der Expert Group diskutiert werden.
JSF & CDI - Dreamteam @Work
Lars Röwekamp
open knowledge GmbH
Dank CDI-Spezifikation lassen sich JSF-basierte Webanwendungen deutlich eleganter und leichtgewichtiger programmieren. JSF-spezifische Workarounds können durch schichtenneutrale Lösungen ersetzt werden. Die Session zeigt anhand eines Migrationsszenarios, wie in wenigen Schritten aus einer Old-School-JSF-Anwendung eine State of the Art JSF-&-CDI-Anwendung werden kann - Überraschungen inklusive.
JVM JIT for Dummies
Charles Nutter
JRuby Core Developer
You think you know all there is about building apps for the JVM. You've used all the cool tools. You've written your own persistence library or web frameworks. Maybe you've even implemented a JVM language. But do you really know what happens to your code after you hand it off to the JVM? This talk will explore the guts of the OpenJDK VM, Hotspot. We'll take a few simple examples from bytecode through optimization and compilation all the way down to assembly code, and learn how you can ensure your code runs as fast as possible.
Kanban Pizza Game: experience Kanban by yourself
Ralf Kruse
agile42
Pizzas backen, Spaß haben und spielerisch lernen, wie Kanban funktioniert! Das sind ja gleich drei Wünsche auf einmal, oder? Stimmt, und wir erfüllen sie alle. Eröffnen Sie mit uns eine Pizzeria, entwickeln und leben Sie deren Prozess, um ihn anschließend mit Kanban zu visualisieren und zu verbessern.
Kontoeröffnung online mit dem neuen Personalausweis
Chris Grieger
syngenio
Mit dem neuen Personalausweis können Banken online Neukunden gewinnen - ohne Postident. eID-Service-Anbieter vereinfachen die technische Umsetzung. Die Architekturen der Anbieter unterscheiden sich in relevanten Punkten: SAML versus Web Services, Ausweis-App versus Applet: Welche Auswirkungen hat das auf die Komplexität und Usability der Lösung? Dos and Donts sowie Best Practises zur Integration des neuen Personalausweises in Geschäftsprozesse.
Küssen kann man nicht alleine - Continuous Delivery mit Komponenten
Hans Dockter
Gradle GmbH
Fast alle Enterprise-Software-Projekte sind komponentenbasiert. Die Abhängigkeit der Komponenten möchte man gerne durch frühe Integration stetig testen. Gleichzeitig verhindert das oft ein kontinuierliches Bauen und Promoten der Gesamtapplikation. Hier gute Lösungen zu finden (ohne einfach auf eine späte, meist leidvolle Integration auszuweichen), ist ein wichtiger Faktor für den Projekterfolg. Wir betrachten typische Knackpunkte sowie neue Lösungsstrategien und lernen ein Open-Source-Werkzeug kennen, mit dem sich letztere in einer bisher nicht dagewesenen Eleganz und Mächtigkeit umsetzen lassen.
Lambdas in Java 8
Angelika Langer
Training/Consulting
Seit Langem wird diskutiert, Java um Elemente der funktionalen Programmierung zu erweitern. Für Java 8 ist eine entsprechende Spracherweiterung angekündigt (JEP 126): Es wird so genannte Lambdas geben. In der Session werden die neuen Sprachmittel ausführlich vorgestellt: SAM-(Single-Abstract-Method-)Typen, Lambda-Ausdrücke, Extension-Methoden, Method References und Local Variable Capture.
Lambdas in Java 8: their Design and Implementation
Maurizio Cimadamore
Oracle
Java SE 8 is packed with new features aimed at enabling new and powerful library abstractions. In this talk we will explore each of the three main Java SE 8 features - lambda expressions, method references, and extension methods - by covering the most relevant decisions that led us to the current design and by providing examples of how these language features can be used together to enable a new, more expressive and less error-prone programming model.
Last- und Performancetest mit freien Werkzeugen
Stefan Siegl
NovaTec Gmbh
Wir präsentieren einen Ansatz zur Lasttestperformancediagnose, der werkzeugseitig komplett kostenfrei realisierbar ist (loadIT und inspectIT). Die Kombination dieser Werkzeuge hat sich in Kundenprojekten bewährt. Damit die Praxis nicht zu kurz kommt, erstellen und analysieren wir einen Lasttest für eine Beispielapplikation. Sie können den Ansatz danach direkt auf Ihr Projekt anwenden.
Lessons Learned: Surviving the Java-EE-Dschungel
Arne Limburg
open knowledge GmbH
Bernd Rücker
camunda services
Daniel Meyer
camunda services GmbH
Lars Röwekamp
open knowledge GmbH
Was nützen einem tausend Seiten Spezifikation, wenn es dann am Ende doch nicht funktioniert, wie gewünscht? Diese Frage hat sich wahrscheinlich jeder Java-EE-Entwickler schon einmal gestellt. Die anwesenden Java-EE-Experten zeigen, wie man in dem manchmal nicht ganz einfachen Java-EE-"Dschungel" überleben kann und welche Tipps und Tricks ihnen bei der erfolgreichen Durchführung von Projekten helfen.
Lucenes Welt - Ordnen, finden, klassifizieren
Christian Meder
inovex GmbH
Andrew Kenworthy
inovex GmbH
Google, Amazon und Co. setzen den Standard für performante Such-, Klassifikations- und Vorschlagsfunktionen. Wie können die Apache-Projekte aus dem Lucene-Umfeld hier mithalten? Welche Projekte helfen bei welchen Fragestellungen? Diese Session möchte einen aktuellen Ein- und Überblick über das Apache-Lucene-Ökosystem und seine Anwendungen in den Bereichen Suche, Data Mining und BI geben.
Manage Java Desktop Complexity
Anton Epple
Eppleton IT Consulting
Desktopsoftware ist anders. Die Entwicklerteams kämpfen mit unterschiedlichen Betriebssystemen, Java-Versionen und -Bibliotheken herum, um eine visuell konsistente Anwendung zu bauen. Diese Session zeigt, wie Frameworks wie Eclipse RCP und die NetBeans Platform dabei helfen können, diese Komplexität in den Griff zu bekommen und solche Projekte besser kalkulierbar und planbar zu machen
Mastering Java Bytecode
Anton Arhipov
ZeroTurnaround
If you never goofed around with assembler or machine code Java bytecode can seem an obscure piece of low-level magic. But sometimes things go really wrong and understanding that bit may be what stands between you and solving the problem at hand. Looking to deepen your Java programming skills? This talk will introduce you the JVM and bytecode basics using live coding examples. It's my hope that you'll walk out armed for the next battle with low-level issues. From the basics, to more advanced gotchas:
- How to obtain the bytecode listings
- How to read the bytecode
- How the language constructs are mirrored by the compiler: local variables, method calls, exception handling, etc
- How to manipulate Java bytecode at the load time in order to achieve the customized behavior
Mobile Eye for the Big Data Guy
Darach Ennis
Push Technology Ltd
As the service experience becomes more conversational, and real time delivery to and from mobile devices expands the organizations need to sense and respond to diverse devices, big data interactions are happening. Big Data is happening. Big data is neither structured or unstructured or rich media. It can be occasionally connected from millions of low frequency, low fidelity devices or continuously communicating data deluges between data centers or clouds on private or public networks. Communicating sensor data, audio, video, structured and unstructured data from the internet of things to the enterprise, or mixed media services to consumers on any device, from embedded to inter-data-center or inter-cloud, requires a stream oriented distribution fabric to scale over the edge to emerging big data demands. Discover how to dive into messaging that is oriented for real time big data analytics and conversational services, and look at CEP, Cloud and Big Data patterns applied over the edge - enabling engaging, differentiated, conversational and analytic services to any device, anywhere, any time.
Mobile und Social Web - alles nur Marketing?
Christian Meder
inovex GmbH
Facebook, "Mobile First" Start-ups, "Search plus your World" bei Google schärfen den Fokus auf Mobile und Social Web im Endkundensegment. War in früheren Jahren die Entwicklung im Enterprise-Bereich doch stark abgekoppelt, lässt sich dies vor dem aktuellen Hintergrund der "Consumerization" nicht mehr so lässig und elegant ignorieren. Diese Session möchte aus technischer Sicht eine Übersicht der gegenwärtigen Entwicklungen an der Schnittstelle zwischen Mobile und Social Web geben und die möglichen Auswirkungen auf uns Enterprise-Softwareentwickler diskutieren.
Models for Application Developers with CDO and Xcore
Ed Merks
itemis AG
Eike Stepper
ES Consulting
You'll start the day with a brief introduction to the basics of EMF, with particular focus on Xcore, a concise textual syntax for defining models. You'll learn how to use this approach to define a model, generate a data layer, set up a shared repository, and create a compelling collaborative interface. You'll understand how to deal with concurrency, e.g., how to use transactions and locks, how to deal with huge models, even ones too big to fit in the Java heap, and how to orchestrate multi-user collaboration in real-time.
Moderne Architektur mit Spring und JavaScript
Martin Lippert
SpringSource, a division of VMware
JavaScript gewinnt immer mehr an Bedeutung, um reichhaltige Anwendungen im Browser zu implementieren. Dadurch ändern sich auch unsere Architekturvorstellungen im Zusammenhang mit Spring. In diesem Talk diskutieren wir den Weg zu Anwendungen mit (Spring-basierten) RESTful APIs auf der einen und reichhaltigen JavaScript-Implementationen auf der anderen Seite.
Modernes Komponentendesign mit Spring
Jürgen Höller
SpringSource, a division of VMware
Das Spring-Komponentenmodell befindet sich in einem Spannungsfeld zwischen Standards wie JSR-330 und JSR-299 auf der einen Seite und der Spring-spezifischen Vision eines eigenständigen Programmiermodells auf der anderen Seite. Dieser Vortrag beleuchtet den State of the Art in der Spring-Welt und stellt dabei viele Features vor, die nicht so bekannt sind, wie sie sein sollten.
Möglichkeiten und Grenzen emergenter Architektur
Uwe Friedrichsen
codecentric AG
Viele Agilisten behaupten, klassische Architekturarbeit sollte komplett durch emergente Architekturentwicklung ersetzt werden. Leider werden bei dieser Betrachtung einige essenzielle Aufgaben von Architektur komplett ausgeblendet. In dieser Session lernen Sie ausgehend von den Aufgaben von Architektur die Potenziale und Grenzen von Emergenz kennen und wie Sie die fehlenden Aspekte agil ergänzen.
Multi-threaded Performance and Scalability
Dr. Heinz Kabutz
Autor
Twelve years ago, Intel predicted we would have 10 GHz chips by now. However, instead of becoming faster, our chips are becoming slower in order to cope with all the heat generated by our many cores. The largest supercomputer, "K" in Japan, currently has over half a million cores, running at 2GHz each. This gives us an incredible amount of processing power, but contention can also become a huge drain on performance. In this talk, we will look at some tips on how to think about performance in the multi-threaded world. We will compare latency and throughput and show now Little's and Amdahl's laws influence our ability to scale up our systems.
New Opportunities for Connected Data
Ian Robinson
Neo Technology
Today's complex data is big, semi-structured, and often densely connected. To complement existing relational technologies, a new breed of NOSQL databases has emerged over the last few years to address this complexity. In this session we'll look at how size, structure and connectedness have converged to change the data world, and then at the different kinds data technologies fast becoming a mainstream part of the enterprise landscape. We'll go on to look at some of the new opportunities for creating end-user value that have emerged in a world of connected data, illustrated with practical examples implemented in Neo4j, the world's leading graph database.
NFC-Shopping
Sven Haiges
Hybris GmbH
Die NFC-(Near-Field-Communication-)Technologie wird anhand einer Android-Demo-App aus dem Bereich E-Commerce und Shopping vorgestellt. Diese Session ist für alle interessant, die sich entweder aus technischer Sicht mit den Grundlagen von NFC beschäftigen wollen oder Einblicke in die praktische Anwendung und mögliche Use Cases erhalten möchten. Die vorgestellte Android-Demo-App kam zum ersten Mal auf den Hybris Partner Days 2012 zum Einsatz und demonstriert, wie NFC in Verbindung mit Shopping Baskets und Checkout-Szenarien benutzt werden kann.
NoSQL for Enterprise Applications - Hit or Miss?
Dirk Bartels
Versant
Data management has reached another inflection point. A new breed of applications and data types are pushing traditional, mostly relational data management solutions beyond their limits, driven by an ever growing mountain of data, ubiquitous access to information, the consumerism of IT, cloud computing, mobile computing, and last but not least the "hunger" for smarter applications. The presentation analyses and assesses the benefits and trade-offs of the emerging NoSQL database types such as key-value, document, and graph/object stores in the context of Enterprise Application development. It then takes a strategic look at enterprise application architectures and provides guidelines what evaluation criteria should be applied to assess those Big Data requirements and NoSQL stores, and what features to look for to successfully build real time enterprise applications. Target audience: Project Managers, Software Architects, and Database Developers
NoSQL Smackdown 2012
Tim Berglund
August Technology Group, LLC
Come take a whirlwind tour of the leading NoSQL solutions of 2012, learning the very different ways they represent data and seeing their unique strengths and weaknesses in different applications. Along the way, we'll learn why new technologies must be introduced to address today's scaling challenges, and what trade-offs we'll have to make if we grow beyond the received solutions of today.
No Tier Enterprise Application mit CDI
Lars Röwekamp
open knowledge GmbH
Der Einsatz von Java EE führt meist zu Anwendungen, die einer klassischen serviceorientierten Mehrschichtarchitektur entsprechen. Mit Java EE 6 und CDI (JSR 299 aka WebBeans) hält nun ein Entwicklungsparadigma Einzug, das diesen Designansatz zugunsten des fachlichen Domainmodells grundlegend verändern kann. "Business Injection" statt "Infrastructure Injection" ist das Zauberwort. Die Session zeigt, wie eine klassische Mehrschichtwebanwendung durch die Einführung von fachlicher Dependency Injection, asynchroner beziehungsweise eventorientierter Kommunikation und Ansätzen der aspektorientierten Programmierung verbessert werden kann und dabei mit standardisierten Mitteln ein neues Zeitalter der effizienten, wartbaren und performanten Anwendungsarchitektur einläutet.
OAuth Support in Apache CXF
Sergey Beryozkin
OAuth is a standard which allows end users to share their resources with third-party clients by authorizing the access using the browser redirection or other mechanisms. It has been implemented by major companies and OAuth is set to go mainstream with OAuth 2.0 becoming the final recommendation. In this session we will review what Apache CXF offers for developers to OAuth-enable their JAX-RS applications fast and run a demo showing the OAuth 2.0 Authorization Code flow in action. The possible migration path to OAuth 2.0 from OAuth 1.0 will be briefly discussed next. This session will also present the updates on what Apache CXF developers are currently working upon.
OpenJDK Build Workshop
Fredrik Öhrström
Oracle
OpenJDK is supposed to be an open source project but very few people have actually managed to compile the original OpenJDK sources. We are now rewriting the makefiles and adding a configure script to make it easier for newcontributors to participate in OpenJDK. Come to this workshop and we will build the OpenJDK together, on my laptop as well as yours, and we will add a small feature to the OpenJDK.
OpenJDK JVM Internals
Volker Simonis
SAP
One of the little-known advantages of having a complete open source Java VM like the OpenJDK is that you can easily build a debug version of the VM. Such a debug VM offers a multitude of tracing, logging, introspection and configuration possibilities which are not available in the normal product builds. This talk will demonstrate how you can easily build a debug version of the OpenJDK HotSpot VM and how it can be used to see for example which bytecode the VM is currently executing, which assembler code the JIT compiler is generating and if your favorite optimization is really optimizing you code in the expected way.
Panel Agile Day
Henning Wolf
it-agile GmbH
Nach einem Agile Day mit vielen interessanten Anregungen ergeben sich zumeist ebenso viele Fragen und Anmerkungen. Die Speaker des Agile Day stehen zum Abschluss für einen Dialog mit den Teilnehmern zur Verfügung. Detailfragen können gelöst, Themen vertieft und Kontroversen ausgefochten werden.
Parallelverarbeitung in Java mit dem Fork-Join-Framework
Klaus Kreft
Seit Java 7 gibt es einen Thread-Pool für die Parallelverarbeitung von rekursiven Aufgaben: den Fork-Join-Pool. Die Session erläutert den Unterschied zum herkömmlichen Thread-Pool, gibt einen Einblick in die Arbeitsweise des Fork-Join-Frameworks, zeigt seine Benutzung anhand von Beispielen und geht auf seine Verwendung im Zusammenhang von Bulk Data Operations for Collection (JEP 107) ein.
Patterns for application development sourcing with focus on code quality and maintainability of Java-based applications
Dr. Stefan Junginger
BG Phoenics GmbH
Hans Kamm
brainsphere informationworks GmbH
Es ist inzwischen verbreitete Praxis Software-Entwicklungen ganz oder teilweise outzusourcen. Allerdings haben viele Organisationen nach wie vor Defizite im hierfür erforderlichen Supplier Management. Die Vortragenden präsentieren hierfür einige Ansätze - beschrieben als Patterns -, die nach ihrer Überzeugung eine größere Verbreitung verdient hätten. Dabei werden schwerpunktmäßig Patterns zur Sicherstellung der Code Qualität und Wartbarkeit vorgestellt.
Pimp your IDE Productivity
Martin Lippert
SpringSource, a division of VMware
IDEs bieten eine Vielzahl von Features, die in der täglichen Arbeit häufig ungenutzt bleiben. In dieser Session zeigen wir mit einer durchgehenden Livedemo, wie man seine Produktivität beim Schreiben von Code deutlich erhöhen kann. Wir zeigen Tipps und Tricks für den Umgang mit dem Eclipse Java Tooling und wie man auch Spring-Anwendungen agil und effektiv implementieren kann.
Praktische Metamodelle - Von der Unternehmensarchitektur zu umsetzbaren Softwareservices
Hermann Schlamann
unabhängiger Berater
Das Auffinden, Spezifizieren und Umsetzen von Services stellt Unternehmensarchitekten vor eine riesige Herausforderung. Gilt es doch die verschiedenen Sichtweisen der Beteiligten, angefangen vom Business über die Softwareentwicklung bis hin zum Betrieb der Services, unter einen Hut zu bringen. Oft sind die dabei auftretenden gleichen Artefakte je nach Sichtweise nur unterschiedlich benannt, oder aber der Zusammenhang zwischen Artefakten ist nicht unmittelbar klar ersichtlich. Klarheit und Struktur in solch ein scheinbares Chaos bringt nur ein unternehmensweites Metamodell, bei dem die Sichtweisen der Beteiligten angemessen berücksichtigt werden. Dies ist die Arbeit für einen Unternehmensarchitekten, der die Zonenbebauungspläne der Unternehmensarchitektur für Beteiligte verständlich gestaltet. Dieser Beitrag zeigt ein Modell der Zusammenhänge auf Metamodellebene und erklärt durch Beispiele die Gestaltungsmöglichkeiten der einzelnen Servicebereiche vom Business bis zur Umsetzung.
Pre-tested Commits in Jenkins
Kohsuke Kawaguchi
CloudBees
Advance in distributed version control systems (such as Git) made it possible to test every commit separately before it hits the team's main branch. This helps you keep the main branch more stable, and lets you get more values out of the CI server. Here at Jenkins, we've made it workable even with Subversion. In this session, we look at the details of this technique, and how to make it work with your projects. It covers both Git and Subversion.
Process Mining: BPM auf den Kopf gestellt
Dr. Anne Rozinat
Fluxicon
Die Optimierung von Geschäftsprozessen beginnt bei dem Verständnis der Ist-Prozesse. Anstatt manuell Prozessmodelle zu erstellen (und diese dann auszuführen), können mit der Process-Mining-Technologie aus Ausführungsdaten Prozessgraphen generiert werden, die zeigen, wie die Prozesse in der Wirklichkeit tatsächlich ablaufen. Warum brauche ich das überhaupt? Und wann genau macht es Sinn? Der Vortrag zeigt einen typischen Projektverlauf und stellt als Praxisbeispiel die Analyse des ITIL-Change-Prozesses der Ana-Flughäfen in Portugal mit konkreten Ergebnissen vor.
Radical NoSQL Scalability with Cassandra
Tim Berglund
August Technology Group, LLC
Cassandra is a radically scalable, highly available enterprise database that has become a key player in a growing number of web-scale operations. It offers a compelling combination of a rich data model, a robust deployment track record, and an architecture that is as elegant as it is sound. Do you take scale seriously? So does Cassandra! Come study this compelling NoSQL solution.
Raus aus dem Elfenbeinturm, EAM muss konkret werden!
Berthold Maier
T-Systems International
Enterprise Architecture Management (EAM) wird in Managementkreisen als reines Planungswerkzeug für IT-Systemlandschaften eingesetzt. Doch ursprünglich hatte sich die Disziplin zum Ziel gesetzt, Veränderungen in Unternehmen von der strategischen Planung über Projekte bis hinein in den operationalen Betrieb zu begleiten, was heute oft vergessen wird. Dabei schafft erst die richtige Paarung von Technologie und Fachlichkeit einen Mehrwert im Unternehmen. Dieser Vortrag zeigt, wie sich EAM weiterentwickeln muss und kann, um auch die technologischen Herausforderungen effizient zu meistern. Er legt die Grundlagen für die weiteren Themen des Tages.
RESTful Services mit Java EE
Thilo Frotscher
Web-Services-Experte
Seit Java EE 6 enthält die Plattform mit JAX-RS Unterstützung für RESTful Services. In dieser Session wird anhand zahlreicher Beispiele demonstriert, wie auf REST-basierende Services inkl. zugehöriger Clients mit Java EE 6 entwickelt werden und wo aktuell noch Grenzen liegen. Zudem werfen wir einen Blick auf das kommende JAX-RS 2.0. Vorsicht Live-Coding!
Risikomanagement mit Kanban und Real Options
Matthias Bohlen
Coach für effektive Produktentwicklung
Softwareentwicklung gehört zu den kreativen Tätigkeiten. Da kann vieles schiefgehen. Risiken stecken zum Beispiel im Markt, in den Produktfeatures und in den Fähigkeiten der Beteiligten. Risikomanagement soll das abfangen. Matthias Bohlen zeigt, wie Business, Management und Teams die Risiken gemeinsam im Griff behalten. Kanban und Real Options sind dabei hilfreiche Werkzeuge.
Rocking the Gradle
Hans Dockter
Gradle GmbH
Gradle ist der neue Stern am Himmel der Open-Source-Build-Systeme. Mit Gradle lässt sich der Build elegant an die projektspezifischen, unvorhersehbaren Anforderungen anpassen. Anhand vieler Livebeispiele geben wir einen Einblick in die Konzepte und die Anwendung von Gradle. Dabei zeigen wir viele einzigartige Funktionen, die in der letzten Zeit zu Gradle hinzugefügt wurden. Die Teilnehmer dürfen sich wieder auf elegante Build-Skripte, noch schnellere Builds und innovative Features freuen.
Schlanke Webarchitekturen nicht nur mit JSF 2 und CDI
Andreas Hartmann
adesso AG
Stephan Müller
adesso AG
Auch mit JSF 2 und CDI lassen sich in kürzester Zeit komplexe Anwendungen realisieren, wenn man weiß, wie. Anhand des Technologie-Stacks JSF 2, CDI, Lombok, HTML5, jQuery und JPA wird eine leichtgewichtige Architektur anhand einer Livedemo vorgestellt, die den Anforderungen des Rapid Application Development gerecht wird und in der Cloud betrieben werden kann.
Schneller und sicherer Abgleich von Unternehmensdaten und mobilen Endgeräten
Markus Müller
Sybase GmbH
Viele Unternehmen sehen sich heutzutage mit der Anforderung konfrontiert, Außendienstmitarbeiter an die internen IT-Systeme anzubinden. In einer typischen Synchronisationsumgebung führen zahlreiche Smartphones, Tablets und sonstige mobile Endgeräte eine Synchronisation mit Daten aus zentralen Datenquellen durch - darunter beispielsweise Oracle, Microsoft SQL Server, DB/2 etc.. Ein Synchronisationsmodell erleichtert dabei die Erstellung von mobilen Anwendungen für Android, iOS, Blackberry und weitere mobile Plattformen. In diesem Vortrag zeigen wir Ihnen, wie mithilfe eines Assistenten ein solches Synchronisationsmodell schnell und einfach erstellt wird. Desweiteren wird demonstriert wie das Deployment und Testing eines solchen Synchronisationsmodells durchgeführt wird.
Scrum LEGO Airport - abheben erlaubt
Thorsten Oliver Kalnin
Was sind die Werte von Scrum und Agile und wie können sie auf eine einfache und anschauliche Weise vermittelt und erlernt werden? In der Scrum-LEGO-Airport-Simulation können Newbies und Fortgeschrittene in einer interaktiven Session Scrum live erfahren. Durch Learning by Doing erkennen Teilnehmer die Sinnhaftigkeit aller Rollen, Meetings und Artefakte, auf denen Scrum basiert, sowie die Kernfaktoren, auf die es bei agiler Softwareentwicklung ankommt. Learning by Playing!
Scrum und CI Quickstart bei Shopping24
Torsten Köster
Shopping24 GmbH
Die Produktsuche der Shopping24 GmbH verwaltet über acht Millionen Produkte und wurde komplett extern entwickelt. Die Session zeigt, wie Scrum, Continuous Integration und Delivery sowie SaaS-Dienste wie New Relic, Loggly und GitHub geholfen haben, uns in nur sechs Monaten vom Dienstleister abzunabeln, die Qualität der Software wesentlich zu erhöhen und die Java-Entwicklung In-house aufzubauen.
Showcase of Data Visualisation Techniques for thriving in the Age of Big Data
Andy Kirk
visualisingdata.com
In this era of Big Data, with the recording, storage and access to vast quantities of data increasing at such an incredible rate, the appetite to extract insight and unlock the stories contained within also increases. Facilitating such enlightenment is the objective of data visualisation. In this presentation we will be showcasing some of the best contemporary visualisation projects from prominent designers across the globe, with a focus on identifying the most effective techniques, methods and resources being used today.
Social APIs
Sven Haiges
Hybris GmbH
Von Facebook über Twitter bis hin zu Foursquare - die großen sozialen Netzwerke haben alle Developer APIs. Diese Session gibt einen Überblick und versucht Licht in den Dschungel der Social APIs zu bringen. Authentication, native Clients, verfügbare Ressourcen sowie allgemeine Benutzung und Tipps und Tricks werden vorgestellt.
Socializing Portals
Armin Dahncke
Liferay
Die Personalisierung von Inhalten rückt derzeit wieder verstärkt in das Blickfeld von Webauftritten. Portale sind hierbei in der Pflicht sich zu integrieren und ihre eigenen Inhalte mit den Mitteln des Social Web anzureichern. Diese Session möchte am Beispiel von Liferay die Möglichkeiten von Portalen im Social Web diskutieren und demonstrieren.
Softwarearchitektur im Großen
Phillip Ghadir
innoQ Deutschland GmbH
Stefan Tilkov
innoQ Deutschland GmbH
Architekten sind es gewohnt, eine einheitliche technologische Basis für das Gesamtsystem vorauszusetzen, doch spätestens nach den ersten Versionen werden große Systeme oft zu schwerfälligen Monolithen und die anfangs positive Homogenität zum Nachteil. In diesem Vortrag betrachten wir Konzepte zur Zerlegung in einzelne Systeme und damit verbundene architektonische und organisatorische Aspekte.
Softwarenachhaltigkeit
Alexander von Zitzewitz
hello2morrow Inc.
Fast alle Softwaresysteme leiden unter der Akkumulierung von technischen Defiziten (Technical Debt) und struktureller Erosion. Gängige Qualitätsmetriken verschlechtern sich von Release zu Release, die Entwicklerproduktivität sinkt, die Wartungskosten steigen. Der Vortrag beleuchtet die technischen und sozialen Ursachen dieses weit verbreiteten Problems und zeigt mögliche Lösungen.
Software schützen! Aber wie funktioniert das wirklich? Cloud, On-Premise & Co.
Michael Zunke
Safenet
Generell machen alle Softwarekopierschutzhersteller immer viel Lärm darum, wie sicher ihr System doch ist. Wir wollen uns heute mal die grundlegenden Techniken ansehen und welche Maßnahme eigentlich welchen Angriff abwehrt. Hierbei hinterfragen wir unter anderem, welche Sicherheit Kryptografie bietet und stellen verschiedene Softwareschutztechniken vor. Die referenzierten Veröffentlichungen erlauben es Ihnen, sich selbst weiter mit dem Thema auseinanderzusetzen und sich eine unabhängige Meinung zu bilden.
Sonar: Continuous Inspection made easy
Matthew McCullough
Ambient Ideas, LLC
You're serious about improving the quality of your code base, but with 10,000 lines of code, where do you start and how do you ensure the greatest ROI for the re-work your team members will perform? Sonar is an open source tool that brings together the best of breed static and dynamic analysis of Java projects. The result is a unified view of problematic areas of your code on a time-line basis, allowing the team to attack the problems with the best ROI, and maintain a more watchful eye for positive and risky trends in the codebase in the future. This talk will show you Sonar from the ground up and explain the critical metrics that affect your code's flexibility, stability, and durability.
Spielend Webanwendungen mit Play entwickeln
Alexander Hanschke
COINOR AG
Mit dem Play-Framework existiert eine schlanke Alternative zu den etablierten Webframeworks, ohne viele Schichten und Abstraktionen. Dabei wird bewusst mit bekannten Konventionen gebrochen, um die Produktivität wieder in den Vordergrund zu rücken. Play fördert RESTful-Architekturen und ermöglicht Entwicklern, die Funktionen des HTTP-Protokolls voll auszuschöpfen.
Spring 3.1 und 3.2: Themen und Trends
Jürgen Höller
SpringSource, a division of VMware
Spring 3.1 setzt den Schwerpunkt auf Webanwendungen der nächsten Generation. Umgebungsabhängiges Deployment spielt dabei genauso eine Rolle wie Caching und optimierte Nutzung von Sessions. Das in Entwicklung befindliche Spring 3.2 knüpft mit Themen wie Concurrent Programming daran an. Dieser Vortrag präsentiert Spring als Basis für flexible Anwendungsarchitekturen in modernen Java-Umgebungen.
Spring und Scala
Eberhard Wolff
adesso AG
In der Java-Welt wird Spring oft genutzt, aber ist es auch sinnvoll, Spring mit einer neuen Programmiersprache wie Scala zu kombinieren? Der Vortrag geht dieser Frage nach und zeigt, wo und warum Spring in der Scala-Welt sinnvoll ist und was heute schon geht. Dabei werden Dependency Injection, AOP, die Portable Service Abstraction aber auch das Spring-Web-MVC-Framework betrachtet.
Stop it: schätzen, verschätzen und (nach-)verhandeln
Matthias Bohlen
Coach für effektive Produktentwicklung
Wir alle kennen das: Am Anfang des Projekts wird das Backlog aufgestellt, dann wird geschätzt, wie lange es dauert und wie viel es kostet. Man legt los und gerät unterwegs in Schwierigkeiten, selbst wenn man (wie in Scrum) regelmäßig nachschätzt. Der Vortrag zeigt, wie man eine Organisationskultur aufbaut, die verlässlichen Service bietet und den Overhead von Schätzen, Versprechen und Verhandeln spart.
Szenariobasierte Implementierung eines EAM-Tools beim HP Banking Service Center in Bern
Dr. Nissim Buchs
HP BSC Bern
Agilität durch Business-IT-Alignment. Aber wie erreichen wir diese? Ein erster Schritt dazu ist Transparenz über das Business und deren IT-Unterstützung. Über diese Transparenz können wir viele Business-IT-Fragen adressieren und das IT-Portfolio aktiv steuern. Im HP BSC haben wir unsere Kernbankenlösung modernisiert und über 600 neue Bankenservices implementiert. Die daraus resultierende Servicelandschaft konnte nicht mehr über EVP-Tools (Excel-Visio-PowerPoint) verwaltet werden. Die szenariobasierte Evaluation und Einführung eines EAM-Tools erlaubt es uns seither, die Servicelandschaft aktiv zu steuern und kontinuierlich den Bedürfnissen des Business anzupassen. Diese Session fokussiert auf die Erfahrungen und Fallstricke, denen wir bei der Einführung begegnet sind.
Team Charter - Von Anfang an gemeinsam durchstarten
Thorsten Oliver Kalnin
Martin Heider
infomar software
Selbstorganisierte Teams sind eine der Säulen agiler Softwareentwicklung. Ein essenzielles Hilfsmittel zur Teambildung ist die Team Charter. Sie verleiht einem Team Identität, schafft Transparenz, baut Vertrauen auf und liefert den Grundstein für eine gemeinsame Teamsprache. Wir werden auf Basis von StrategicPlay powered by LEGO Serious Play in kleinen Gruppen individuelle Team Charters spielerisch entwickeln. Am Ende der Session sind alle Team Charters als dreidimensionale Landschaften sichtbar und sprichwörtlich (be)greifbar.
Telco50: der Master-Blueprint der Deutschen Telekom AG
Carsten Sensler
Deutsche Telekom AG
Thomas Grimm
Deutsche Telekom
Um ein Business-Transformationsprogramm in der IT erfolgreich implementieren zu können, muss ein Unternehmen möglichst genau seine Transformationsziele und die gewachsene Landschaft kennen. Telco50 zeigt eine solche Zukunftssicht aus der Perspektive der Deutschen Telekom. Neben einer inhaltlichen Darstellung werden auch die Konzepte hinter Telco50 erklärt, sodass auch andere Unternehmen die Methodik anwenden können.
Testgetriebene Entwicklung mit JavaScript
Tobias Bosch
OPITZ CONSULTING München GmbH
Stefan Scheidt
OPITZ CONSULTING Gummersbach GmbH
JavaScript ist eine sehr dynamische Sprache und verhält sich zudem je nach Browser unterschiedlich. Daher sind automatisierte Tests besonders wertvoll. Dieser Vortrag zeigt, wie Cross-Browser-Tests für JavaScript entwickelt werden können. Neben isolierten Unit-Tests wird insbesondere das Testen von Oberflächen diskutiert, welche asynchrone Funktionen wie AJAX, Animationen, etc. verwenden.
The Big Data Developer
Pavlo Baron
codecentric AG
Big Data is an emerging set of business opportunities. In order to enable these chances to the business, the technical staff needs to know and understand quite a lot of computer science and to use many complex tools. Technicians need to put these tools in reasonable chains to get the most out of huge data amounts. They also need to understand what perspectives exist on Big Data and which use case needs which sort of technical solution. Storage, provisioning, processing, analysis, filtering, visualization, distribution, full stack development – all these topics are relevant and will be coverend in this talk.
The Future of Java on Multi-Core, Lambdas, Spliterators and Methods
Fredrik Öhrström
Oracle
The ongoing work for Project Lambda (aka JSR 335) scheduled to make an appearance in JDK8 promises better support for programming multi core aware software. Not only must the Java language be changed, but also parts of the JDK and the JVM. This talk will go into the heavy details of how this will be achieved.
The Gear you need to go mobile with Java Enterprise
Heinz Wilming
Akquinet AG
Philipp Kumar
akquinet AG
You've heard all the terms, mobile web, hybrid ap, HTML5, REST, etc... Maybe you've even played around with them a bit, but how do they all fit together? We're going to discuss all of that, and how it is encompassed in the Plain Old HTML5 (POH5) architecture! The sample application will go from nothing, to a cloud based mobile web and Apache Callback application, all in 60 minutes!
The jQuery Projects
Jörn Zaefferer
Freiberuflicher Softwareentwickler
Die von John Resig im Jahr 2006 veröffentlichte JavaScript-Bibliothek jQuery wird bis heute von einem fleißigen Team regelmäßig erweitert. Viele weitere Projekte aus dem jQuery-Umfeld sind seitdem entstanden: ein Framework für Widgets und Themes (jQuery UI), eine Adaption für mobile Geräte (jQuery Mobile), eine Testumgebung (QUnit), um nur ein paar zu nennen. In meinem Vortrag möchte ich diese Entwicklung vorstellen und dabei das Augenmerk auf jene Projekte legen, welche die meisten jQuery-Nutzer oft übersehen. Als jQuery-Entwickler möchte ich zudem die Arbeit an diesen Projekten beschreiben und wie man sie unterstützen kann - denn jQuery ist Open Source und wird es auch bleiben.
The Lean Startup
Stefan Roock
it-agile GmbH
Wie können wir schneller lernen, ob Produktideen erfolgreich sein können oder nicht? Dieser Frage geht die Lean-Startup-Bewegung nach. Der Vortrag zeigt, wie mit Minimal Viable Products (MVP) in extrem kurzer Zeit relevante Dinge über den Markt gelernt werden können.
The (R)Evolution of Data Stores
Dominik Wagenknecht
Accenture
Spätestens seit das Schlagwort Big Data viele wachgerüttelt hat und arrivierte Datenbankhersteller nun plötzlich auch "NoSQL" sprechen, stellt sich die Frage: Was bedeutet das überhaupt für mich, woher kommt es und was sind die zugrunde liegenden Ansätze? Oder handelt es sich um einen Marketinggag? Wir führen kurz durch die junge Geschichte, rüsten uns grundlagenseitig mit CAP, BigTable und Dynamo. Anschließend werden bedeutende aktuelle NoSQL Data Stores strategisch beleuchtet, mit einem Fokus welche fundamentalen Trade-offs jeweils gewählt wurden. Ziel ist es, Architekten und technikaffinen Projektmanagern klare Sicht zu verschaffen und die richtigen Fragen zur Hand zu geben, sodass der jeweilige Data Store auch zum Anwendungsfall passt.
Über den Wolken - Cloud Computing für Entscheider
Uwe Friedrichsen
codecentric AG
Cloud Computing ist aktuell eines der großen IT-Themen, aber ebenso groß sind die Fragen, die sich für viele Entscheider damit verbinden: Brauche ich das und wenn ja, wofür? Wo sind die Treiber, welche Nutzenpotenziale sind mit Cloud Computing verbunden? Wie sieht ein Business Case aus? Welches Cloud-Modell wähle ich wann und wie gehe ich mit den Themen Sicherheit und Compliance um?
UI-Architekturen mit JSF
Andy Bosch
JSF-Academy.com
JSF ist oftmals die gewählte Technologie, um das UI einer Anwendung zu realisieren. Doch der Einsatz von JSF alleine genügt nicht, um eine wartbare, erweiterbare und verständliche Architektur im UI Layer aufzubauen. Gerade im UI werden viele Weichen gestellt. Wie werden die Services integriert, wie erfolgt die Anbindung der Persistenz?
Unit Tests sind nett ... und Stresstests notwendig
Adam Bien
adam-bien.com
Green Bars sehen gut aus und tragen entscheidend zur Zufriedenheit der QA-Abteilung durch gutklingende Metriken und Statistiken bei. Unit-, Integration-, Functional-, System- und sogar manche Load-Tests verifizieren lediglich das Verhalten des Java-EE-Applikationsservers in einem Single-Threaded-Szenario. Die echten Probleme werden kaum aufgedeckt, dafür aber angebliche Bottlenecks optimiert. Nach einer kurzer Vorstellung der Prinzipien eines Applikationsservers werde ich Stresstests einer typischen Java-EE-Anwendung durchführen, die Performance messen und den Server in Echtzeit monitoren. Anschließend werde ich typische Hot Spots vorstellen und die Auswirkung der kontinuierlichen Stresstests auf die Architektur der Anwendung diskutieren.
Verlernte Agilität: schleichende Fehler in agilen Prozessen
Sebastian Bauer
Inovex GmbH
Bei der Einführung von Scrum wird oft übersehen, welche Grundsätze fundamental wichtig sind, damit Scrum funktioniert. Aber auch in eingespielten Teams schleichen sich mit der Routine Fehler ein, die die Erfolge des Teams gefährden können. Die Session zeigt, wie das Daily Scrum nicht zur nutzlosen Pflicht wird und wie man Retrospektiven nutzt, um schleichende Fehler zu identifizieren.
Verständliche und flexible Geschäftsprozesse für alle
Bernd Rederlechner
T-Systems International
Versteht Ihr Management die Prozessdarstellungen in Ihrem technischen BPM-System? Nicht wirklich? Dann wurden möglicherweise die Technik- und Entwicklersicht überbetont. Der Vortrag zeigt an einem Praxisbeispiel, wie EAM das Thema Geschäftsprozesse so behandeln kann, dass sich die Ergebnisse und Prinzipien bis in die Realisierungsarchitektur auswirken. Das Ziel sind flexible und betreibbare Geschäftsprozesssysteme mit hohem Geschäftsnutzen, in denen sich Business und IT wiederfinden.
Volle Breitseite
Dierk König
Canoo Engineering AG
Zum Ausklang des Tages und zum Einläuten des Ballrooms stellen Canoo-Ingenieure ihre Lieblingstechnologien vor: von Mobile bis Enterprise. Jede bekommt ein kurzes Blitzlicht. Die Menge der Blitzlichter soll die Reichhaltigkeit der Java-Plattform hervorheben. Eine Veranstaltung ohne Werbung, aber mit sehr viel Technik.
Vom Tanker zum Schnellboot - wie man Geschäftsanwendungen mobil macht
Jan Peuker
Accenture
Jeder entwickelt irgendwie mobile Anwendungen. Plötzlich stellen viele Unternehmen fest, dass sich kleine Prestigeprojekte für Mobile mit ihren großen Webanwendungen und alteingesessenen Mobilplattformen verklumpen. Wir möchten einen Überblick über Best Practices für große, verteilte Multi-Channel-Mobile-Anwendungen geben. Dabei stehen Entwicklungsmethodik, Integration, Skalierbarkeit und Wartung im Fokus. Drei exemplarische Anwendungsfälle dienen uns als Anker: Erstens CRM-Integration, die on- und offline verfügbar sein soll. Zweitens Werks- und Außendiensthilfsmittel, die hauptsächlich offline sind. Und drittens Endkundeninformation, die auf vielen Geräten meist online verfügbar sein muss. Die drei Fälle begleiten wir parallel durch ihren Lebenszyklus. Wir konzentrieren uns auf die Perspektive der Unternehmensarchitektur. Wir gehen auf einhergehende Fragen wie PaaS/SaaS, Agile und DevOps ein. Die Themen Governance, Security und Device-Management werden wir andererseits nur anreißen.
Von Benutzerzielen zur ausführbaren Spezifikation
Markus Gärtner
it-agile GmbH
TDD ist eine ideale Technik um das Design des Codes voran zu treiben. Doch der beste Code nutzt keinem Anwender, wenn dieser nicht die Anforderungen des Endanwenders beachtet. Mithilfe von Spezifikation mit Beispielen lässt sich diese Lücke schließen. In dieser Session werden die Teilnehmer lernen, wie sie aus Benutzerzielen testbare Akzeptanzkriterien ableiten und diese automatisieren können.
Was jeder über Time to Market wissen sollte
Stephan Schmidt
Vice CTO/brands4friends
Was jeder über Time to Market wissen sollte: Eine einfache Anleitung für mehr Umsatz. Time to Market ist die wichtigste Metrik der Softwareentwicklung. Sie kann zwischen Erfolg und Misserfolg einer Webanwendung grundlegend entscheiden. Einige Tipps und Erfolgsfaktoren für eine kurze Time to Market und damit für mehr Umsatz werden in dieser Session gegeben.
"We are family...": Integration von HTML5 in Desktopanwendungen
Gerrit Grunwald
Canoo Engineering AG
HTML5 ist weiter auf dem Vormarsch und im mobilen Sektor mittlerweile ein gängiges Mittel, um Anwendungen plattformübergreifend zu entwickeln. Spätestens seit der Ankündigung von Microsoft, HTML5 als First Class Citizen auf Windows 8 zu unterstützen und der Veröffentlichung von Googles Chrome OS dürfte auch den Desktopentwicklern klar sein, dass HTML5 auch auf dem Desktop in Zukunft eine nicht unbedeutende Rolle spielen wird. Allerdings lässt sich auch mit Sicherheit sagen, dass es noch einige Zeit brauchen wird, bevor HTML5-basierte Anwendungen den Desktop dominieren werden. Dadurch wird es nötig sein, auf irgendeine Weise Web- und Desktoptechnologien miteinander zu verknüpfen. JavaFX bietet hier in der Version 2.0 ein Feature, das unter Java Swing lange vermisst wurde, den WebView. Damit wird es möglich, HTML5-Inhalte in einer JavaFX-basierten Desktopanwendung anzuzeigen und mit dieser zu interagieren. Dieser Vortrag soll anhand einer kleinen Demoanwendung diese Möglichkeit demonstrieren. Des Weiteren werden auch die Möglichkeiten zur Visualisierung mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen aufgezeigt.
Webanwendungen mit Apache HBase entwickeln
Roman Roelofsen
WeigleWilczek GmbH
Alle reden über BigTable, MapReduce & Co. und Apache HBase ist zweifelsohne eine der vielversprechendsten Lösungen hierfür. Java-Programmierer sind dagegen RDBMS-Lösungen gewohnt und nutzen JPA, SQL & Co. Dieser Vortrag zeigt anhand einer Webanwendung, wie Apache HBase ein RDBMS ersetzen kann, wie BigTable die Architektur beeinflusst und welche Vor-/Nachteile bestehen.
What makes an Application a "good" Application?
Christian Campo
compeople AG
Derk Smit
Compeople
There are many aspects of software quality a developer applies when creating "good" software. Examples are maintainability, security, and reliability. However, it is not immediately clear to everyone using the software that these aspects are paramount to "good" software design. Especially end-users tend to judge software by intangible qualities, such as whether they "feel comfortable" using the software. In this talk we will present the "other side" of software development - usability. What are the aspects that make your software more usable? What should I consider when designing my software? When done right, and considered early on in the software development lifecycle, usability can make your software even better.
What's hot in Eclipse?
Lars Vogel
vogella.de
This session will present the current hot topics in the Eclipse ecosystem and discuss the upcoming Eclipse Juno release. A special look will be taken on Eclipse 4.2 which will become the basis of the Juno release.
Why Groovy, Griffon, Gradle, and Grails moved to Git
Matthew McCullough
Ambient Ideas, LLC
Tim Berglund
August Technology Group, LLC
The open source, and specifically, the Groovy, Grails, and Gradle communities are abuzz with the use of Git. But why? We'll take a anthropological look at the projects that have converted from Subversion to Git and why they decided to do so. We'll examine the challenges and eventual successes of several Groovy and Spring project leads and their project migrations to Git. With projects such as Grails having two and a half years on the Git DVCS and Groovy recently converted, we'll dissect the more effective and social development techniques available to the core team and external contributors via Git. As a finale, we'll look at how these same Git benefits can be achieved on internal projects, or reflected back via contributions to open source Spring projects.
Wicket on Scala: a winning Team?
Thomas Wittpahl
C1 SetCon GmbH
Carl-Eric Menzel
C1 SetCon GmbH
Wicket erfreut sich zunehmender Beliebtheit als Frontend-Technologie; das Gleiche gilt allmählich für Scala im Backend. Passt das zusammen oder muss man auf ein Scala-spezifisches Frontend umstellen? Wir meinen, dass die Konzepte von Wicket auch in einer Scala-Anwendung gut funktionieren, und zeigen, wie man in Wicket von der Mächtigkeit Scalas profitieren kann.
Wie Java-EE-Entwicklung sein sollte
Adam Bien
adam-bien.com
Minimales Design, schnell deployen und oft testen in möglichst kurzen Iterationen. Das sind kein "Best Practices", sondern lediglich vernünftig. Aber geht das auch mit Java EE? In dieser Session schauen wir uns die dazu notwendigen Werkzeuge, Vorgehensweisen und Best Practices anhand von vielen pragmatischen Beispielen an. Vom Entwurf bis zum Deployment werden die notwendigen Schritte zusammengefasst. Aber Achtung: Am Ende wird doch wieder alles wieder offensichtlich.
Wie kann man die verschiedenen Apache-Projekte in einer Entwicklungsumgebung zusammenbringen?
Bernd Trops
Talend GmbH
The open source development community is a continuous source of innovation and works continuously to make complex technologies easier to use. Open source ESBs provide attractive economics combined with better accessibility to users and attempts to break with the old approaches of large proprietary vendor stacks. The industry leader in open integration solutions, Talend allows organizations to easily integrate and expand systems and applications based on leading Apache open source projects. In this session, we will discuss the key Apache technologies that form the basis of Talend ESB (Apache Camel, Apache CXF, Apache ActiveMQ, Apache Karaf). Whereas the ESB focuses on solving application integration problems, a significant challenge also exists with how development managers "manage" the software development lifecycle. In this session, we explain how Talend ESB addresses not only how-to build integration applications to run on an ESB, but also how, through the use of Apache Maven, Apache Archiva and Apache Karaf, users can manage different versions of artifacts and configuration, which poses a significant challenge when supporting an integration project.
Xtend - Not a Java Killer
Sven Efftinge
itemis AG
Sebastian Zarnekow
itemis
Xtend is a statically-typed programming language hosted at Eclipse.org. It reuses Java's syntax, terminology and concepts as much as possible, but abandons some dead freight at the same time. Xtend is not meant to replace Java altogether but focusses on improving the weaker parts. Therefore the language as well as the state-of-the-art Eclipse tooling integrates nicely with existing Java code.
Zehn Hinweise für Architekten
Eberhard Wolff
adesso AG
Software entwickeln ist schwer, aber Architekt zu sein ist sogar noch anspruchsvoller. In dieser Session werden zehn praktische Hinweise gegeben, die man als Architekt beachten sollte, um Projekte technisch erfolgreich durchzuführen. Sie basieren auf langjähriger Erfahrung aus zahlreichen Architektur-Reviews.
Zukunftswerkstatt "Banking für Digital Natives"
Elmar Borgmeier
syngenio AG
Alle reden vom Banking 2.0. Seit Jahren. Warum ist es noch nicht da? Was kann die Finanzbranche den Digital Natives anbeiten und wie muss sie es tun? Referenten des JAX Finance Day entwickeln im Workshop den Weg in die Zukunft des Privatkundengeschäfts. Alle Teilnehmer, die es möchten, können sich einbringen und mitgestalten.
Tracks
Sessions
- Successful Android Development: Telco as a Web Service
- Auswirkungen des Cloud Computings auf die Vertragsgestaltung im Outsourcing
- The Big Data Opportunity
- Java Cloud Plattformen: Struktur und Unterschiede
- BigDataCon Panel
- 23 Dinge, die Sie über Softwareentwicklung im Team wissen sollten
- 7 Dinge: Wie man gute Teams großartig macht
- 2 Fast 2 Furious: When Organizations Become too Agile
- Abrunden ist uncool - Big Data for the Masses
- Agile Architecture and Design
- Alles klar geregelt? Das Zusammenspiel von BPM und BRM in der Praxis
- Android-Enterprise-Integration
- Android Live Coding
- AngularJS: Testability in Mind
- An Introduction to Ceylon
- Apache Hadoop: Past, Present, Future
- Apache Solr als Enterprise-Search-Plattform
- Apache Tomcat Monitoring effektiv
- API Authorization with OAuth2 - How it works and how to use it
- As simple as possible: how Skype managed its Big Data Challenge
- Asynchrone Architekturen mit Java EE
- Auf der Suche nach dem Qualitäter
- Bessere Performance durch Parallelität
- Bessere Präsentationen für Entwickler und Architekten
- Best Practices für große Wicket-Anwendungen
- Bidirektionale Verbindungen für Webanwendungen
- Big Data ist anders: ein Reisebericht
- Bikeshed - A Beautiful Web for JS Developers
- Blaue oder rote Pille: SQL oder MapReduce?
- BPMN als Programmiersprache für Integrationsprozesse
- BPMN: Best Practices und Roundtrip
- BPM und Java EE : Das perfekte Team für Prozessanwendungen?
- Building a Rich Client Application based on EMF
- Business Agility: agile Fachabteilungen
- Business-Apps machen mobil
- Business Processes, Business Rules, Complex Event Processing with JBoss
- CDI 1.0 und 1.1 - Einblick und Ausblick
- CDI Extensions
- Cloud, Mobile, Big Data & Co.: Woran arbeitet das Spring-Team?
- CoffeeScript - Next Generation JavaScript?
- Complexity Theory and Software Development
- Continuous Delivery - die letzte Meile zum Kunden
- Continuous Delivery and Jenkins
- Creating Location Aware Applications with Nokia
- CXF-Einsatz bei einem großen Kunden
- Datenzugriff 2.0? Gestatten, Spring Data!
- Der agile Architekt: Craftsmanship auf einem anderen Level
- Der steinige Weg zum Continuous Live Deployment
- Design for Cloud: Applikationen für die Cloud entwickeln
- Designing HTML5 Components
- Des Kaizens neue Kleider
- Deutschland sucht die Supermethode
- Developing Cloud Applications with Eclipse Gyrex
- DevOps konkret: Infrastruktur mit Chef entwickeln
- Die Anwender im Fokus - User Experience fühlen und messen?
- Die LMAX-Architektur: 6 Mio. Transaktionen pro Sekunde
- Die Oracle-Java-Plattformstrategie zeigt klare Konturen
- Die Zukunft ist in meinem Browser - und Spring
- Domain-Specific Languages for Java Developers with Xtext
- Dynamische RIAs mit Equinox und Vaadin
- e4: the next Generation of Eclipse RCP
- Eclipse MFT - Task-fokussiertes Modellieren mit Mylyn
- Einführung in HBase
- Eine leichtgewichtige BPM-/SOA-Infrastruktur mit Activiti und Camel
- Ein Name ist ein Name und kein String
- Einsatz von arc42 zur Architekturdokumentation in Prozessautomatisierungsprojekten
- Erfahrungen mit Lean und Agile in einer großen Produktentwicklungseinheit
- Erlang, Clojure & Co.: Was der Mainstream von Alternativen lernen kann
- Everybody hates Java
- Evolution in Architekturen - Things are changing...
- Expertenpanel: Cloud Computing Reality Check
- eXtreme Enterprise Security
- Fearless Journey - Auf zu neuen Ufern
- Fiese Fallen in Architekturdokumentationen (und wie man sie entschärft)
- Fragmentierung der Android-Plattform
- Functional Thinking
- Fünf Gründe, Scrum hinter sich zu lassen
- Games for the Masses - Wie DevOps die Entwicklung von Architektur verändert
- Garbage Collection in der HotSpot JVM: Diagnose und Tuning
- Geschäftsideen auf die Straße bringen - Was die IT für eine agile, prozessorientierte Unternehmensarchitektur leisten kann
- Geschäftsregeln - ein Hebel für Business Agility
- Git im Unternehmenseinsatz
- Griffon Enterprise
- Gute Zeilen, schlechte Zeilen - Regeln für wartbare Programme
- Hadoop im Unternehmenseinsatz bei 1&1
- Harnessing the Transformative Power of Big Data
- HBase für Fortgeschrittene
- High Performance BIRT Reports
- HTML5: JavaScript-APIs im Schnelldurchlauf
- import continuous.delivery.*;
- In 60 Minuten von der Excel- zur JEE-Anwendung
- Integration everywhere with Apache ServiceMix
- Integration ganz einfach mit Apache Camel
- Invokedynamic Deep Dive
- Invokedynamic: You ain't seen nothing yet
- Is Enterprise Java ready for Mobile and Cloud?
- Is your Garbage Collector speaking to you?
- Ist das Groovy? - Fachliche DSLs mit Groovy (Teil 1)
- Ist das Groovy? - Fachliche DSLs mit Groovy (Teil 2)
- It's magic - Innovative Multi-Touch- und NFC-Zugriffsmöglichkeiten für Self-Service-Portale
- Java-based GUI: Quo vadis?
- Java EE 6 Open-Source-Server im Parcours
- Java EE 7: Neues aus EJB 3.2, CDI 1.1, JPA 2, JMS 2 und den Wolken
- Java everywhere - The Vision becomes true, again
- JavaFX 2: Java, RIA, Web, and more
- JavaFX - Jetzt nun doch oder besser nicht?
- Javas Kuriositätenkabinett
- Java on Tracks: die Kind-im-Manne-Session
- Java Persistence: Standard meets Reality
- Java Performance Mythbuster
- JavaScript Tools
- Java still sexy with... NoSQL
- Java und Cloud - nicht nur mit PaaS
- JBoss, show me the Java EE Way
- Jenseits des Standard-UI: Rich Graphics und OpenGL mit Android
- Jetzt wird's schnell: von relationalen Datenbanken zu MongoDB
- JSF-2-Kompositkomponenten im Einsatz
- JSF 2.2 - Was gibt es Neues?
- JSF & CDI - Dreamteam @Work
- JVM JIT for Dummies
- Kanban Pizza Game: experience Kanban by yourself
- Kontoeröffnung online mit dem neuen Personalausweis
- Küssen kann man nicht alleine - Continuous Delivery mit Komponenten
- Lambdas in Java 8
- Lambdas in Java 8: their Design and Implementation
- Last- und Performancetest mit freien Werkzeugen
- Lessons Learned: Surviving the Java-EE-Dschungel
- Lucenes Welt - Ordnen, finden, klassifizieren
- Manage Java Desktop Complexity
- Mastering Java Bytecode
- Mobile Eye for the Big Data Guy
- Mobile und Social Web - alles nur Marketing?
- Models for Application Developers with CDO and Xcore
- Moderne Architektur mit Spring und JavaScript
- Modernes Komponentendesign mit Spring
- Möglichkeiten und Grenzen emergenter Architektur
- Multi-threaded Performance and Scalability
- New Opportunities for Connected Data
- NFC-Shopping
- NoSQL for Enterprise Applications - Hit or Miss?
- NoSQL Smackdown 2012
- No Tier Enterprise Application mit CDI
- OAuth Support in Apache CXF
- OpenJDK Build Workshop
- OpenJDK JVM Internals
- Panel Agile Day
- Parallelverarbeitung in Java mit dem Fork-Join-Framework
- Patterns for application development sourcing with focus on code quality and maintainability of Java-based applications
- Pimp your IDE Productivity
- Praktische Metamodelle - Von der Unternehmensarchitektur zu umsetzbaren Softwareservices
- Pre-tested Commits in Jenkins
- Process Mining: BPM auf den Kopf gestellt
- Radical NoSQL Scalability with Cassandra
- Raus aus dem Elfenbeinturm, EAM muss konkret werden!
- RESTful Services mit Java EE
- Risikomanagement mit Kanban und Real Options
- Rocking the Gradle
- Schlanke Webarchitekturen nicht nur mit JSF 2 und CDI
- Schneller und sicherer Abgleich von Unternehmensdaten und mobilen Endgeräten
- Scrum LEGO Airport - abheben erlaubt
- Scrum und CI Quickstart bei Shopping24
- Showcase of Data Visualisation Techniques for thriving in the Age of Big Data
- Social APIs
- Socializing Portals
- Softwarearchitektur im Großen
- Softwarenachhaltigkeit
- Software schützen! Aber wie funktioniert das wirklich? Cloud, On-Premise & Co.
- Sonar: Continuous Inspection made easy
- Spielend Webanwendungen mit Play entwickeln
- Spring 3.1 und 3.2: Themen und Trends
- Spring und Scala
- Stop it: schätzen, verschätzen und (nach-)verhandeln
- Szenariobasierte Implementierung eines EAM-Tools beim HP Banking Service Center in Bern
- Team Charter - Von Anfang an gemeinsam durchstarten
- Telco50: der Master-Blueprint der Deutschen Telekom AG
- Testgetriebene Entwicklung mit JavaScript
- The Big Data Developer
- The Future of Java on Multi-Core, Lambdas, Spliterators and Methods
- The Gear you need to go mobile with Java Enterprise
- The jQuery Projects
- The Lean Startup
- The (R)Evolution of Data Stores
- Über den Wolken - Cloud Computing für Entscheider
- UI-Architekturen mit JSF
- Unit Tests sind nett ... und Stresstests notwendig
- Verlernte Agilität: schleichende Fehler in agilen Prozessen
- Verständliche und flexible Geschäftsprozesse für alle
- Volle Breitseite
- Vom Tanker zum Schnellboot - wie man Geschäftsanwendungen mobil macht
- Von Benutzerzielen zur ausführbaren Spezifikation
- Was jeder über Time to Market wissen sollte
- "We are family...": Integration von HTML5 in Desktopanwendungen
- Webanwendungen mit Apache HBase entwickeln
- What makes an Application a "good" Application?
- What's hot in Eclipse?
- Why Groovy, Griffon, Gradle, and Grails moved to Git
- Wicket on Scala: a winning Team?
- Wie Java-EE-Entwicklung sein sollte
- Wie kann man die verschiedenen Apache-Projekte in einer Entwicklungsumgebung zusammenbringen?
- Xtend - Not a Java Killer
- Zehn Hinweise für Architekten
- Zukunftswerkstatt "Banking für Digital Natives"







