Power Workshop (Freitag)
SOA Advanced Workshop
Torsten Winterberg
Opitz Consulting GmbH
Bernd Trops
SOPERA GmbH
Berthold Maier
Oracle Deutschland GmbH
Clemens Utschig-Utschig
Oracle Corporation
Hajo Normann
HP
Der SOA Advanced Day stellt in Form eines Workshops serviceorientierte Architektur- und Designthemen in den Kontext konkreter Projekterfahrung. Das Autoren- und Speaker-Team Torsten Winterberg (Opitz Consulting), Berthold Maier (OracleDeutschland), Bernd Trops (SOPERA), Hajo Normann (EDS), Clemens Utschig-Utschig (Oracle Corp) wird dazu die wichtigsten Aspekte aus technischer, fachlicher und architekturbezogener Richtung betrachten und ein umfassendes Bild für eine erfolgversprechende SOA aufzeigen. Dabei betrachten wir die Konzepte sowohl theoretisch als auch an konkreten Beispielen, die mit den Werkzeugen diverser Hersteller umgesetzt sind.
Spring Advanced - Patterns und Architektur
Eberhard Wolff
SpringSource - A division of VMware
In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie Spring nicht nur in großen Projekten effizient und effektiv nutzen können. Dabei werden Best Practises und Patterns vermittelt und verschiedene Architekturansätze erläutert. Ebenfalls wird auf die Migration von Projekten zu Spring und die Einführung von Spring in existierende Projekte eingegangen. Der Workshop ist sehr interaktiv – die Teilnehmer bestimmen die Schwerpunkte und die genaue Ausrichtung!
Android Development
Jochen Hiller
Deutsche Telekom AG
Bernd Kolb
SAP AG
Gunnar Wagenknecht
Ageto
Google bietet im Rahmen der Open Handset Alliance das neue Betriebssystem Android für mobile Endgeräte und weitere Device-Plattformen (z.B. Google TV) an. Android basiert auf einer für mobile Endgeräte optimierten Linux-Variante, die kombiniert mit einer eigenen Virtuellen Maschine (Dalvik) und einem Java-Anwendungsframework eine komplette Plattform für die Entwicklung von Apps bereitstellt. Google stellt dafür ein Software Development Kit (SDK) für die verschiedenen Android Versionen und ein Eclipse-basierendes Tooling zur Verfügung.
In diesem praxisorientierten Ganztages-Workshop wird in die Grundlagen der Entwicklung von Android-Anwendungen eingeführt. Voraussetzung für den Workshop ist ein Notebook, die Teilnehmer installieren die komplette Entwicklungsumgebungen selber darauf und erstellen im Laufe des Workshops eine komplette Anwendung. Der Test erfolgt gegen einen Device Emulator, wer eine Android-Handy besitzt, sollte dieses auf jeden Fall mitbringen, da man auch darauf testen und debuggen kann.
Die erstellte Anwendung ist eine Art Fahrtenbuch, in dem man die eigene Lokation tracken, in einer Karte darstellen und in der Cloud speichern kann.
Teil 1: Android-Grundlagen
Installation und Einführung in die Toolumgebung (Eclipse, Android SDK, Android Development Toolkit). Architektur einer Android-Anwendung, Einführung in Konzepte von Activities, Views, Widgets, Dialoge, Resourcen, AndroidManifest. Erstellen einer ersten eigenen Android-Anwendung.
Teil 2: Location und Maps
Einführung in die Location APIs, Nutzung von Google Maps in Android (Erstellen Google Maps API Key)
Ablegen von Lokationen in einer lokalen Datenbank (SQlite).
Teil 3: Intents und Storage
Starten von Anwendungen über Intents. Speicherung von Medieninformationen (z.B. auf lokaler SD-Card). Erstellen eines einfachen Content Providers.
Teil 4: Daten in die Cloud
Einführung in die Netzwerk-APIs (HTTP/REST/JSON). Ablage von Daten in der Cloud (eigener Service, Google Services).
Testen und Debuggen auf einem richtigen Android Device (sofern Teilnehmer eines mitbringen).Abschluss und Ausblick.
Architekturen für hochskalierbare Webanwendungen
Stefan Tilkov
innoQ Deutschland GmbH
Till Schulte-Coerne
innoQ
Für die Entwicklung von Webanwendungen gibt es eine ganze Reihe unterschiedlicher Realisierungsalternativen. Die Entscheidung für eine bestimmte Programmiersprache oder ein bestimmtes Webframework ist dabei nur ein kleiner Baustein. Denn eine Webanwendung – insbesondere, wenn Sie hohen nichtfunktionalen Anforderungen unterliegt – ist eine Gesamtlösung, die aus vielen individuell entwickelten, aber auch vielen Standardkomponenten besteht. Der Workshop zeigt zunächst systematisch, aus welchen Architekturelementen eine Webanwendung bzw. Website besteht. Für die verschiedenen Schichten werden verschiedene State-of-the-art-Alternativen vorgestellt. Diese werden schließlich in Beziehung zu unterschiedlichen Anforderungen wie Entwicklungs- und Betriebskosten, Verfügbarkeit, Konsistenz, Performance, Wartbarkeit und Investitionssicherheit gesetzt.
Apache Tomcat 7 für Profis: Das Servlet API 3.0 im Praxiseinsatz
Peter Roßbach
Freiberufler
Der Apache Tomcat ist der beliebteste Java-Webcontainer für die Entwicklung und Produktion. Seine Bedeutung als sehr gute Implementierung für Java Server Pages und Servlets ist ungebrochen. Mit dem Apache Tomcat 7 wird das lang erwartete Servlet API 3 unterstützt. Die Entwicklung kommt gut voran und erste Früchte können demonstriert werden. Dieser Workshop wendet sich an alle Webentwickler und Systemarchitekten, die tiefer gehende Kenntnisse über den Tomcat erlernen möchten. Präsentiert werden die Installation und Konfiguration von Webanwendungen mit Tomcat. Daran anschließend werden die neuen Fähigkeiten der Servlet-API-3-Programmierung mit Annotationen und Fragmenten erläutert. Einen ersten Eindruck der asynchronen Programmierung mit Servlets wird an verschiedenen Beispielen diskutiert.







