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Testen + Optimieren

Typ Titel Speaker
Session (75 Min.) Performance Meta-Antipatterns Bergmann
Power Workshop (ganztags / whole day) Agiles Qualitätsmanagement in Java-Projekten nutzen Borgmeier
Session (75 Min.) Hibernate Performance Tuning Bergmann
Session (75 Min.) Produktions-Monitoring komplexer Java EE-Applikationen Flick
Session (75 Min.) Essentials: performante JSF-Anwendungen Marinschek, Weßendorf
Spring Day Spring und JPA Wolff, Höller
Session (75 Min.) BOF: Groovy als Scriptsprache der Java-Plattform; reif für den Einsatz? Roßbach, Haiges, König
Session (75 Min.) Agiles Java (J)Unit Testing Hildebrandt
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TO1: Performance Meta-Antipatterns

Speaker:
Session (75 Min.)
Beschreibung:

Im Vergleich unterschiedlicher Projekte und Technologien zeigen sich immer wieder Performancekiller derselben Art. Die Session gruppiert diese und verarbeitet sie zu Meta-Antipatterns, um dem Hörer ein allgemeines Verständnis zu vermitteln und ihn in die Lage zu versetzen, auch beim Einsatz von Technologien mit geringen Erfahrungswerten Performancekiller zu erkennen und zu vermeiden.

Details:
Sydney 08.11.2006, 14:15 - 15:30 h
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TO2: Agiles Qualitätsmanagement in Java-Projekten nutzen

Speaker:
Power Workshop (ganztags / whole day)
Beschreibung:

Der Power Workshop stellt die Konzepte des agilen Qualitätsmanagements vor, die eine Synthese der Vorgehensweisen agiler Softwareentwicklung mit den Werten des traditionellen Qualitätsmanagement anstreben. Es wird gezeigt, wie ein Einsatz in IT-Projekten konkret gestaltet werden kann. Agile Verfahren bewähren sich in Softwareprojekten, sind aber mit klassischen Qualitätsmanagement-Verfahren wenig kompatibel. Qualität nur implizit zu betrachten, wie es verschiedene Vertreter agiler Verfahren tun, greift zu kurz. Deshalb bietet das agile Qualitätsmanagement einen konzeptuellen Rahmen, wie die unterschiedlichen Aspekte von Qualität im Team bewusst gemacht werden, angemessene Lösungen ausgewählt und die Erfahrungen über das konkrete Projekt hinaus in die Organisation transferiert werden. Kurz: die Verbindung von agilen Verfahren mit aktivem Qualitätsmanagement. Die Inhalte des Workshops sind: 1. Überblick QM und Agiles QM; 2. Ausgestaltung eines konkreten Agile-QM-Systems; 3. Durchführung von Agile-QM-Workshops anhand eines Beispielprojektes; 4. Evolutionäres Qualitätslernen in der Organisation.

Details:
Barcelona 06.11.2006, 09:00 - 16:30 h
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TO3: Hibernate Performance Tuning

Speaker:
Session (75 Min.)
Beschreibung:

Hibernate liefert als De-Facto-Standard des O/R-Mappings gute Performance und ausgezeichnete Möglichkeiten, die Performance zu tunen. Der Vortrag stellt Möglichkeiten vor, die Performance von Hibernate zu messen und zu optimieren. Aus einem Projekt mit extremen Lastanforderungen werden Best Practices und Speziallösungen präsentiert.

Details:
München 09.11.2006, 15:45 - 17:00 h
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TO4: Produktions-Monitoring komplexer Java EE-Applikationen

Speaker:
Session (75 Min.)
Beschreibung:

Diese Session beleuchtet anhand mehrerer Fallstudien, wie wichtig die Überwachung von Produktionssystemen in verschiedenen Situationen ist. Komplexe, verteilte Applikationen stellen eine Herausforderung für den Performance Engineer dar, speziell wenn man Messdaten ausschließlich in einer Testumgebung erheben kann. Dies führt zu unnötigem Ressourcenverbrauch, welcher ins Geld geht. Alles hängt von der Qualität der Use-Cases ab: wenn sie weitestgehend der Realität entsprechen, haben Sie Glück gehabt, meist tun sie es aber nicht. Um verwertbare Daten zu bekommen, führt nichts an einem Produktions-Monitoring vorbei. Wie findet man z.B. CPU-hungrige Komponenten in einer Mainframe-Umgebung? Wie entdecke ich ein Speicherleck, das keines ist, aber so aussieht?

Details:
Ballsaal A 08.11.2006, 10:45 - 12:00 h
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TO5: Essentials: performante JSF-Anwendungen

Speaker:
Session (75 Min.)
Beschreibung:

Das Sichern des Status von JSF-Anwendungen ist ein heißes Eisen - es ist die wichtigste Konfigurationseinstellung, um eine Anwendung performant zu machen. Diese Session zeigt, was die Speaker beim Implementieren von State Saving in Apache MyFaces gelernt haben - und was die Benutzergemeinschaft von Apache MyFaces gemeinsam in endlosen Debugging-Sessions über Performanz erarbeitet hat.

Details:
München 08.11.2006, 09:00 - 10:15 h
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TO6: Spring und JPA

Speaker:
Spring Day
Beschreibung:

Mit JPA als Teil des JSR 220 steht ein einheitlicher Standard für die Implementierung von Java-Persistenz zur Verfügung, der Teil des Java EE-Standards ist und von allen großen Anbietern von Persistenz-Lösungen implementiert wird. Seit der Version 2.0 bietet Spring eine Integration von JPA, die in enger Kooperation mit den führenden JPA-Anbietern wir Oracle and BEA entwickelt worden ist. Dadurch wird - wie schon bei Hibernate oder iBATIS - die Nutzung dieser Persistenz-Lösung vereinfacht und ins Spring-Transaktionsmanagement eingebunden. Vor allem bietet Spring flexible Unterstützung für die von JPA geforderte Bytecode-Modifikation, sodass mit Spring u.a. vollwertige Integrationstests von JPA-Code möglich werden. Außerdem vereinheitlicht Spring proprietäre Features der einzelnen JPA-Provider und bietet explizite Unterstützung für JPA in Tomcat.

Details:
München Zeit: 06.11.2006, 14.35-15.20 h
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TO7: BOF: Groovy als Scriptsprache der Java-Plattform; reif für den Einsatz?

Speaker:
Session (75 Min.)
Beschreibung:

Mit Groovy gibt es die erste "offizielle" Sprache neben Java, mit der sich für die Java-Plattform entwickeln lässt. Welche Erfahrungen gibt es bereits mit Groovy? Ist eine Verwendung bereits heute zu empfehlen? Welche Vorteile und welche Risiken können sich durch Groovy ergeben? Diesen und viele weitere Fragen werden in diesem Panel erörtert.

Details:
München 08.11.2006, 19:15 - 20:30 h
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TO8: Agiles Java (J)Unit Testing

Speaker:
Session (75 Min.)
Beschreibung:

Java Unit Testing ist fester Bestandteil in der agilen Software-Entwicklung. Mit AgitarONE und der "Software Agitation" wird dieser iterative, dynamische Prozess dynamischer. AgitarONE führt Code zur Laufzeit mit dynamisch generierten Testdaten aus. Das Verhalten der Klasse wird dem Entwickler in so genannten Observations dargestellt und mögliche Fehler können bereits beim Codieren beseitigt werden. An diesem Punkt macht es Sinn, per Knopfdruck JUnit-Tests zu generieren. Änderungen an dieser "funktionierenden" Klasse können damit entdeckt und zuverlässig bewertet werden.

Details:
Garmisch 08.11.2006, 09:00 - 10:15 h