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JAX 2005
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Sessions - EnterpriseWählen Sie aus über 100 Sessions der Hauptkonferenztage (10.-12. Mai) Ihr individuelles Konferenzprogramm aus! Die Sessions sind zur besseren Übersicht in Technologie-Tracks gegliedert und dauern jeweils 75 Minuten.
E1 - EJB 3.0 – einfach mächtig – mächtig einfachSpeaker:
Oliver
Ihns (Resco GmbH)
Dieser Vortrag bringt den Teilnehmern den aktuellsten Stand der EJB-Technologie mit Informationen direkt aus der EJB 3.0 Expert Group nahe und zeigt die erheblichen Vorteile der kommenden Version auf. Enterprise JavaBeans gehen mit weit reichenden Neuerungen in die nächste Runde. Man hat aus den praktischen Erfahrungen der Entwicklergemeinde gelernt und verfolgt mit der kommenden Version 3.0, im Kontext von J2EE 5.0 u.a. die Hauptziele, den Entwicklungsprozess und die Nutzung von EJB-Komponenten erheblich zu vereinfachen und zu beschleunigen. Schlagwörter wie POJOs, POJIs und Dependency Injection fließen technologisch in die EJB-Komponententechnologie ein und tragen zur Verbesserung des Komponentenmodells bei. Die Reduzierung der Anzahl der Softwarefragmente von EJB-Komponenten, Verwendung von Meta-Annotationen und die Verbesserung der Persistenzabbildung durch die Konsolidierung von EJB-Persistenz und JDO im Rahmen von EJB 3.0 sind einige der Hauptpunkte der kommenden Version. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
E2 - Erfolgreiche Architekturen großer SystemeSpeaker:
Nicolai
Josuttis (IT communication)
Viel zu oft wird angenommen, einfache Regeln, die für die Entwicklung kleinerer Systeme und Prototypen gelten, lassen sich auf die Entwicklung großer Systeme anwenden. Doch viele Dinge ändern sich signifikant. So wird zum Beispiel Perfektionismus unbezahlbar, Schnittstellen werden generischer und eine klare Rollenverteilung wird entscheidend. In dieser Session werden Ihnen die wichtigsten technischen Aspekte erfolgreicher Architekturentwicklung vorgestellt, basierend auf Erfahrungen mit bis zu 200 Entwicklern, tausenden Anwendern und Millionen von Datensätzen. Dazu gehören Themen wie Skalierbarkeit, Transaktionssicherheit und Schlankheitswahn. Im Fokus liegen dabei vor allem 3-Tier-Systeme, wie auch J2EE-Systeme sie darstellen. Ergänzende Informationen erhalten Interessierte auch in der Session "Erfolgreiches Management großer Systeme". Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E3 - Erfolgreiches Management großer SystemeGroße Systeme können nur dann (kostengünstig) erfolgreich entwickelt werden, wenn technischer Sachverstand auf gesunden Menschenverstand trifft, der die Courage hat, auch mit den Umständen großer Projekte und großer Organisationen am Leben zu bleiben. Ohne technische Aspekte zu vernachlässigen, werden vor allem Team-Gedanken und Kommunikation immer wichtiger und auch die Abwicklung eines Projekts ändert sich. Merkwürdigerweise scheint aber die Regel zu gelten, dass der gesunde Menschenverstand mit zunehmender Größe außer Kraft gesetzt werden muss. Jutta Eckstein und Nicolai Josuttis tragen die wichtigsten Aspekte erfolgreicher Entwicklung und Realisierung von großen Systemen mit bis zu 200 Entwicklern, Tausenden von Anwendern und Millionen von Datensätzen vor. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
E4 - J2EE Performance, Teil 1: Pattern und Anti-PatternDie J2EE-Spezifikation und die in ihrem Kontext propagierten Design Patterns führen in der Praxis zwar zu "schönen" Architekturen, aber leider selten zu performanten Anwendungen. Im Rahmen der Session werden am Beispiel der bekannten J2EE Blueprints die grundlegenden Performance-Probleme von Enterprise-Applikationen erläutert und als Performance Pattern und Anti-Pattern zusammengefasst. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
E5 - J2EE Performance, Teil 2: Praktische TippsBasierend auf den Performance-Patterns und Anti-Patterns des Teil 1 werden in dieser Session - anhand ausgewählter Beispiele - praktische Lösungen für performancerelevante Problemfelder aus allen Schichten einer J2EE-Anwendungen vorgestellt und deren Vor- und Nachteile in unterschiedlichen Kontexten bewertet. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
E6 - Praktische Sicherheit für J2EE-AnwendungenSpeaker:
Bruce
Sams (OPTIMA bit)
Diese Session gibt einen Überblick auf die vielfältigen Aspekte der Sicherheit in J2EE-Applikationen. Verschiedene Angriffsstrategien und Verteidigungen für JSP, Servlets und EJBs werden angesprochen. Der Vortrag wird praxisnah und mit vielen Beispielen gestaltet. Eine "Live Hacking"-Demonstration zeigt, wie eine laufende J2EE-Applikation attackiert werden kann. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
E7 - Praktische Sicherheitsmaßnahmen für Web ServicesSpeaker:
Bruce
Sams (OPTIMA bit)
Diese Session präsentiert die Sicherheitsaspekte von Web Services. Es werden nicht nur die verschiedenen Standards und Techniken wie XML Encryption, XML Digital Signature, XKMS, XCML, WS-Security usw. behandelt, sondern auch deren praktischer Einsatz. Hierfür wird Apache Axis als Framework genommen. Die Session wird von Beispielen unterstützt. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
E8 - Refactorings in großen SoftwareprojektenSpeaker:
Martin
Lippert (it-agile GmbH)
, Stefan
Roock (it-agile GmbH)
Refactoring gehört mittlerweile zum täglichen Handwerkszeug eines jeden Entwicklers. Während kleine und elementare Refactorings gut verstanden sind und teilweise auch von IDEs direkt unterstützt werden, treten in großen Projekten immer wieder größere und komplexere Refactorings auf, die zusätzliche Probleme verursachen. Der Vortrag gibt einen Einblick in die Probleme und passende Lösungen. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E9 - Alles im Griff mit JMXJMX (Java Management Extensions) stellt eine extrem wichtige und standardisierte Technologie dar, welche die Möglichkeit bietet, Java-Anwendungen und Dienste verwaltbar und beobachtbar zu machen. J2EE-Produkte wie Apache Tomcat und JBoss verwenden bereits die Java Management Extensions. Die Session gibt eine kurze Einführung in die JMX-Architektur, die Spezifikation und gibt wertvolle Tipps für den Praxiseinsatz insbesondere für die neue Plattform MBeans von Java 5 und der JConsole. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E10 - "Write once, run nowhere else?" Portabilität von J2EE-AnwendungenSpeaker:
Tobias
Kieninger (Orientation in Objects GmbH)
J2EE-konforme Anwendungen entsprechen in der Theorie dem "Write once, run everywhere"-Paradigma Javas. Die Praxis zeigt allerdings, dass immer wieder Probleme auftreten. Die Session diskutiert die typischen Baustellen und stellt vor, was die Praxis eines großen Entwicklungsprojekts mit einer Entwicklungsstrategie auf JBoss bei parallelen Deployments für Websphere an Erfahrungen, Hilfen und Vorgehensweisen hervorgebracht hat. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E11 - Night School: Eine kritische Betrachtung von SoftwarearchitekturSoftwarearchitektur ist heute überall, jeder Entwickler ist ein Architekt. Der J2EE-Technologieexperte ist der "J2EE Architect", der Zuständige für Security der "Security Architect". Systeme haben eine "J2EE-Archiektur" und MDA will sogar Architekturen aus Modellen erstellen ... Was ist denn nun Softwarearchitektur wirklich? Auf was kommt es denn tatsächlich an? Ist die Aussage, dass man J2EE verwendet, ausreichend, um die Architektur zu beschreiben? Diesen und ähnlichen Fragen soll sich diese Session widmen: Was macht gute Softwarearchitekturen aus? Wie kommt man zu einer für ein System passenden Architektur? Wie hält man technologische Aspekte so lange als möglich heraus? Was ist die Rolle von Modellen im Kontext von Softwarearchitekturen? Wie wichtig (oder wie schädlich) sind Standards im Rahmen der Softwarearchitektur? Schlussendlich wird diese Session Hinweise darauf geben, wie man eine Softwarearchitektur im Projektalltag am Leben hält. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
E12 - J2EE HotSpots, Teil 1Speaker:
Adam
Bien (adam-bien.com)
Viele gescheiterte J2EE-Projekte bestätigen, dass sich die Praxis doch von der Theorie unterscheidet. In dieser Session werden die Probleme der J2EE 1.4-Spezifikation besprochen. Ferner werden hier die meistgestellten Fragen über die J2EE 1.4-Spezifikation aus Beratungen, Schulungen und Konferenzen beantwortet und Workarounds für diese Herausforderungen vorgestellt. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
E13 - J2EE HotSpots, Teil 2 (oder: die schlaflosen und uneffektiven Nächte ...)Speaker:
Adam
Bien (adam-bien.com)
In dieser Session werden einige Probleme und "Features" vorgestellt, die erst im Realworld-Einsatz auftreten. Neben den Problemen mit der Persistenz oder Performance wird hier noch konkret auf die aktuellen Probleme der Applikationsserver wie Deadlocks, inkonsistente Daten usw. eingegangen. Diese Fragen zählen nicht zu den meistgestellten, da Sie leider erst kurz vor der Produktion auftreten. Level: 3 (für Experten)
E14 - Konzepte für Error Handling in Java und J2EESpeaker:
Adam
Bien (adam-bien.com)
Exceptions in Java ermöglichen eine objektorientierte Signalisierung und Behandlung von Fehlern und Ausnahmezuständen. In dieser Session werden Prinzipien, Vorgehensweisen und Architekturansätze für den Entwurf von robusten und fehlertoleranten Anwendungen vorgestellt und am Beispiel von J2SE und J2EE veranschaulicht. Abstrakte Theorie wird anhand von "Real World"-Beispielen verdeutlicht. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
E15 - Inversion of Control Container - Komponentenarchitekturen umgekrempeltSpeaker:
Jens
Schumann (OpenKnowledge GmbH)
Zu den wichtigsten Trends der Java-Neuzeit zählen leichtgewichtige Komponentenarchitekturen und das Inversion of Control (IoC) Pattern. Von vielen als Komplementärtechnologie zu EJB gehandelt, gewann IoC ein Momentum, dem sich auch Sun und die EJB 3.0-Spezifikation nicht gänzlich entziehen konnten. Anhand der populären Vertreter PicoContainer, Hivemind und Spring analysiert diese Session, ob mit IoC nur ein weiteres Hype-Thema oder aber eine wirklich positive Veränderung Einzug in die Java-Denkwelt gehalten hat. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E16 - Spring: Frühling für Enterprise-Java, Teil 1Speaker:
Eberhard
Wolff (Interface21 Germany)
Spring ist ein neuer Ansatz für die Entwicklung von Geschäftsanwendungen mit Java. Dabei stehen eine Vereinfachung der unnötigen Komplexität des J2EE-Programmiermodells und damit eine Refokussierung auf bewährte objektorientierte Prinzipien wie Testbarkeit im Mittelpunkt. In dieser Session werden die Basistechnologien von Spring wie Depencency Injection und die Unterstützung für aspektorientierte Programmierung erläutert. Außerdem wird eine Einführung in das JDBC-Framework von Spring gegeben. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E17 - Spring: Frühling für Enterprise-Java, Teil 2Speaker:
Eberhard
Wolff (Interface21 Germany)
Neben den im ersten Teil vorgestellten Grundlagen bietet Spring auch Möglichkeiten, EJBs, Web Services oder RMI Server zu implementieren. Zudem enthält Spring ein eigenes Framework für Webanwendungen. In dieser Session werden diese tiefer gehenden Teile der Spring-Technologie erläutert. Ein Besuch des ersten Teils ist hilfreich, aber nicht unbedingte Voraussetzung. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E18 - Modellgetriebene Entwicklung in der Praxis, Teil 1: GrundlagenSpeaker:
Arno
Haase (Arno Haase Consulting)
Dieser Vortrag gibt aus Architektursicht eine Einführung in die modellgetriebene Softwareentwicklung. Dieser erste Teil behandelt die Grundlagen modellgetriebener Entwicklung: Domänenanalyse, Definition des Metamodells, Zusammenspiel mehrerer Modelle, Auswirkungen auf das Vorgehen im Projekt. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
E19 - Modellgetriebene Entwicklung in der Praxis, Teil 2: erste PraxisanwendungSpeaker:
Arno
Haase (Arno Haase Consulting)
In diesem zweiten Teil des Vortrags werden die Ärmel hoch gekrempelt, und die Grundlagen aus dem ersten Teil werden anhand des Open-Source-Generatorframeworks open ArchitectureWare illustriert und vertieft. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
E20 - Modellgetriebene Entwicklung: fortgeschrittene KonzepteSpeaker:
Markus
Völter (voelter - ingenieurbüro für softwaretechnologie)
,
Thomas
Stahl (b+m Informatik AG)
Die Grundideen modellgetriebener Softwareentwicklung haben sich in den letzten Jahren bewährt und etabliert. Darauf aufbauend zeigt diese Session fortgeschrittenere Konzepte, die in der Praxis in größeren modellgetriebenen Projekten zum Einsatz kommen. Dazu zählen die Generierung aus mehreren Modellen (aspektorientierte Modellierung), Partitionierung der Modelle in Teilmodelle, Verwendung von Nicht-UML-Modellen als Eingabesprache, Aufbau von Generator-Familien, Integration von AOP in MDSD, Trennung von Aspekten im Metamodell, einfache Modelltransformationen. Sämtliche Ansätze werden anhand des Open-Source-Tools openArchitectureWare praktisch gezeigt. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
E21 - Geschäftsprozesse mit BPEL - Realität oder Zukunftsmusik?Kombiniert man mehrere eigenständige Web Services miteinander, so lassen sich hierdurch komplexe Geschäftsprozesse realisieren. Benötigt wird hierzu eine Notation zur Definition der Prozesse und ausgetauschten Nachrichten. Diese Session dient als Einführung in die Grundlagen von BPEL (Business Process Execution Language) und wirft einen Blick auf die aktuelle Unterstützung durch Implementierungen und Tools. Ferner soll geklärt werden, welche sonstigen technischen und nicht technischen Voraussetzungen erfüllt sein sollten, um komplexe Workflows mit Web Services zu realisieren. Ist dies heute bereits möglich oder ist alles immer noch Zukunftsmusik? Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
E22 - Die Menge macht's! Java in der MassendatenverarbeitungSpeaker:
Katja
Findeis (cimt AG)
Mittlerweile finden wir Java in vielen Formen, z.B. als Webapplikation, in 3-D, als EJB ... Aber ist Java auch geeignet, um Massendaten zu verarbeiten - klassisches Mainframe-COBOL-Batch-Geschäft? Welches ist die geeignete Plattform dafür? Sind die Programme auch schnell genug? Diese Session zeigt anhand von Erfahrungen Möglichkeiten und Grenzen von Java in einer "echten" Massendatenverarbeitung auf. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E23 - Active Directory: Integrationsoptionen für JavaVerzeichnisse dienen zahlreichen mittleren und großen Unternehmen und Organisationen als Mittel zur Verwaltung von Informationen wie Benutzern und deren Berechtigungen. Der in Windows-Umgebungen verherrschende Verzeichnisdienst ist Microsofts Active Directory. Die Session zeigt verschiedene Optionen zur Integration dieser Lösung in Java-Komponenten auf. Als besonders attraktiv stellt sich dabei aus verschiedenen Gründen die Verwendung des Java Naming and Directory Interface (JNDI) dar. Es kann als Standardweg zur Integration LDAP-fähiger Verzeichnisse, wie auch das Active Directory eines ist, angesehen werden. Anhand konkreter Aufgabenstellungen (z.B. Überprüfung von Gruppenzugehörigkeiten, Anlegen eines Benutzers, Kennwortänderung) wird gezeigt, welche Stolpersteine im Falle eines Active Directory beachtet werden müssen. Den Abschluss bildet die Verwendung dieses Verzeichnisdienstes als Benutzerdatenbasis einer Serverkomponente. Als Beispiel kommt dabei der Tomcat zum Einsatz. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
E24 - Schnittstellenbasierte Web-Services-Entwicklung mit Java und .NET, Teil 1Speaker:
Thilo
Frotscher (IT-Berater, Trainer, Buchautor)
, Christian
Weyer (Mitgründer & Principal Consultant, thinktecture)
Web Services bieten sich bekanntlich hervorragend an, um heterogene Plattformen zu verbinden. Aber klappt das wirklich immer so einfach? Der weit verbreitete Ansatz eines XML-basierten RPCs führt häufig zu Interopabilitäts-Problemen. Gemäß der Prämisse, dass Services über ausgetauschte Nachrichten kommunizieren und nicht über Methodenaufrufe, sollte zunächst die Kommunikationsschnittstelle entwickelt werden und erst dann der plattformspezifische Code. Doch welche neuen Vorgehensweisen und Tools helfen bei Entwurf und Entwicklung? Teil 1 dieser Session erläutert die Probleme, die sich beim Code-First-Ansatz in der Web-Service-Welt ergeben und wie diese durch einen schnittstellenbasierten Ansatz (Contract-First) umschifft werden können. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
E25 - Schnittstellenbasierte Web-Services-Entwicklung mit Java und .NET, Teil 2Speaker:
Thilo
Frotscher (IT-Berater, Trainer, Buchautor)
, Christian
Weyer (Mitgründer & Principal Consultant, thinktecture)
In dieser Live-Coding-Session wird demonstriert, wie die theoretischen Überlegungen aus Teil 1 mithilfe der jeweiligen Lösungen für Java und .NET umgesetzt werden können, wie also Cross-Plattform-Entwicklung gemäß dem Contract-First-Ansatz in der Praxis funktioniert. Dabei wird insbesondere auf Fallstricke und typische Fehlerquellen hingewiesen. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
E26 - Enterprise-Portale, Teil 1: Praxisorientierter Einstieg ins Java Portlet APIMit der Java-Portlet-Spezifikation (JSR 168) besteht die Möglichkeit, portable Komponenten für Portallösungen zu realisieren. Mittlerweile unterstützen verschiedene kommerzielle Portale den Standard; darüber hinaus stehen mehrere Open-Source-Implementierungen zur Verfügung (vgl. Teile 2 und 3). Innerhalb dieser Session werden anhand von Beispielen zentrale Konzepte des Standards wie der Lebenszyklus eines Portlets, das Zusammenspiel mit anderen Java-Webkomponenten (Servlets, JSP ...) und die Möglichkeiten der Interportlet-Kommunikation erläutert. Abschließend wird auf Beschränkungen in der gegenwärtigen Standardversion eingegangen. Grundkenntnisse im Bereich Java-Webapplikationen werden vorausgesetzt. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E27 - Guten Morgen, Geronimo!Das Apache Geronimo-Projekt hat das Ziel, einen zertifizierten J2EE Application Server unter der Apache Software License zur Verfügung zu stellen. Neben dem GBean Framework, einem neuen Container Framework, fällt der angebotene Konfigurationsmechanismus auf. Dieser soll den Einsatz des Servers in einem breit gefächerten Einsatzgebiet, welches von sehr schlanken bis Multiserver-Installationen reicht, ermöglichen. Die Session gibt einen Überblick über den Server und zeigt den aktuellen Stand der Entwicklung. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
E28 - Enterprise-Portale, Teil 3: One hour portal with CocoonSpeaker:
Matthew
Langham (S & N AG)
,
Carsten
Ziegeler (S & N AG)
In dieser Session stellen wir das Apache Cocoon Portal vor und zeigen, wie man damit leistungsfähige Informationsportale erstellen kann. Für die Erstellung von Portalen mit Cocoon sind keine Java-Programmierkenntnisse erforderlich. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E29 - Hochseetauglich durch Lasttests mit Open-Source-ToolsSpeaker:
Martin
Heider (infomar software)
Würden Sie mit einer Jolle den Atlantik kreuzen wollen? Wohl kaum. Dennoch werden Anwendungen immer noch ohne Lasttests vom Stapel gelassen, mitunter, weil kommerzielle Tools nicht zu den billigsten zählen. Die Session wird zeigen, dass es auch günstiger geht und einige Open-Source Lösungen genauer vorstellen. Darüber hinaus wird ein Überblick zur Konzeption von Lasttest vermittelt. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E30 - Understanding Java VM Garbage CollectionSpeaker:
Jens
Schumann (OpenKnowledge GmbH)
Zu den eher stillen Begleitern des Java-Entwicklers gehört der Garbage Collector (GC) der Virtual Machine. Muss jedoch eine Java-Anwendung hohe Performance oder Throughput-Anforderungen erfüllen, kann der Einfluss des GC kaum vernachlässigt werden. Im Rahmen dieser Session sollen daher mögliche Problembereiche aufgezeigt und durch Vermittlung von GC-Theorie und Tuningmöglichkeiten und durch Analyse von Java-Code-Seiteneffekten das Schattendasein des GC beendet werden. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
E31 - B2B-Praxis mit ebXML - einfach kommunizierenSpeaker:
Dirk
Mögenburg (syngenio AG)
Der elektronische Datenaustausch zwischen Geschäftspartnern scheitert oft an inkompatiblen Systemen. Die ebXML-Spezifikation hat sich das Ziel gesetzt, basierend auf Standards wie SOAP oder XML Security eine B2B-Plattform für Unternehmen jeder Größe bereitzustellen. Die Session führt in den ebXML-Standard ein und vermittelt praktische Erfahrungen aus der Einführung einer ebXML-Infrastruktur. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
E32 - Programmieren mit parametrisierten Typen in Java 5Speaker:
Angelika
Langer (IT-Berater)
In dieser Session sehen wir uns das Sprachmittel der parametrisierten Typen an. Da sicher die meisten Java-Entwickler bereits eine ungefähre Vorstellung von Java Generics haben werden, liegt der Schwerpunkt auf den weniger offensichtlichen Aspekten, wie zum Beispiel den Wildcard-Instantiierungen. Daneben werden neue Programmiertechniken diskutiert, die sich aus der Parametrisierung von Typen und Methoden ergeben. Dazu gehören die Nutzung von Typinformation in Form von Class Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
E33 - Inside Tomcat 5.5Der Tomcat 5.5 ist eine echte Innovation. Ein wesentlich leistungsfähiger und soliderer Web-Container ist entstanden. Die Session wird einen tiefen Einblick in die Konfiguration und den praktischen Einsatz des Tomcat vermitteln. Für Umsteiger werden Entscheidungshilfen gegeben und Tipps zur verbesserten Nutzung der neuen Möglichkeiten diskutiert. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E34 - Apache Webserver und Tomcat im produktiven EinsatzIm produktiven Einsatz leistet der Apache Webserver mit dem Tomcat-Web-Container heute beeindruckende Dienste. Die Tricks, die Vielzahl der Konfigurationsoptionen zu beherrschen, bleibt oftmals eine Herausforderung. Diese Session vermittelt Lösungen für das Tomcat Clustering und zeigt Mittel zur Performance-Steigerung auf. Level: 3 (für Experten)
E35 - Persistenz mit HibernateSpeaker:
Tobias
Kieninger (Orientation in Objects GmbH)
, Serge
Ndong (Orientation in Objects GmbH)
Hibernate hat in der letzten Zeit eine große Verbreitung gefunden. Das unter dem Dach von JBoss angesiedelte Open-Source-Projekt Hibernate nimmt sich dem Problem der Umwandlung von Objekten in relationalen Tabellen an. Diese Session betrachtet den Einsatz von Hibernate in J2EE-Projekten und den Zusammenhang zwischen Hibernate und EJB 3. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E36 - Einführung in GroovySpeaker:
Arno
Haase (Arno Haase Consulting)
In der letzten Zeit hat das Groovy-Fieber immer mehr um sich gegriffen und die Skriptsprache immer mehr Anhänger gewonnen. Dieser Vortrag stellt vor, was man mit Groovy machen kann und wie die Sprache funktioniert - Syntax und Sprachfeatures wie Closures, aber auch der Compiler und die Integration mit "normalem" Java. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
E37 - Social Software im UnternehmenSpeaker:
Matthew
Langham (S & N AG)
Social Software entwickelt sich langsam zu einem Hype-Thema. Zuerst wurden Anwendungen wie Wikis und Weblogs im Umfeld eines Open-Source-Projekts verwendet. Inzwischen entdecken immer mehr Unternehmen, dass diese Themen für die Kommunikation innerhalb von Projekten oder mit Mitarbeitern und Kunden eine wichtige Rolle spielen können. Diese Session zeigt Anwendungen und Einsatzmöglichkeiten auf. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E38 - Night School: Enterprise is out, and Digital Lifestyle is hip!Speaker:
Christian
Gross (devspace.com)
Enterprise applications have matured and regardless of the attempts most everything has been said and done. The future lies in the Digital Lifestyle. In this session outlined are the problems of enterprise applications. Defined will be the Digital Lifestyle and the types of applications developers will write. Attending this session you will get a glimpse into the future of IT. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E39 - BOF: J2EE-KummerkastenSpeaker:
Eberhard
Wolff (Interface21 Germany)
,
Peter
Roßbach (Freiberufler und Autor der TomC@-Kolumne)
Die J2EE-Technologie wird in sehr vielen Projekten eingesetzt und ist eine anerkannte strategische Plattform zahlreicher Unternehmen. J2EE deckt dabei so unterschiedliche Anwendungsgebiete wie zum Beispiel Webanwendungen mit Servlets/JSP, Web Services oder Enterprise Application Integration mit JCA ab. Damit es nicht langweilig wird, gibt es aber im täglichen Einsatz sowohl Licht als auch Schatten. Also sollten sich auf einem Forum wie der JAX die Praktiker einmal über die konkreten Probleme austauschen, Lösungen diskutieren oder nur einfach nur ein Gesamtbild der Lage zeichnen. Vorbereitet ist nur die Moderation: Die Probleme, Lösungen, Tipps und akute Sorgen können von Ihnen mitgebracht werden! Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E40 - BOF: EJB kontrovers - Auslaufmodell oder Technologie der Zukunft?Enterprise JavaBeans (EJB) haben sich in vielen Bereichen des Enterprise-Programmings durchgesetzt, sehen sich allerdings auch immer stärkerer Kritik ausgesetzt. Zu schwerfällig seien die Konzepte, zu kompliziert und in vielen Fällen einfach überflüssig, sagen die Kritiker. Die Befürworter verweisen dagegen auf den hohen Industriesupport, auf den hohen Wert der Portabilität sowie die Neuerungen, die mit EJB 3 kommen werden. Diese kontroverse Session soll beide Lager zu Wort kommen lassen. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E41 - Introduction to Jakarta CommonsSpeaker:
Christian
Gross (devspace.com)
The Commons have introduced a series of new classes. The focus of the Jakarta Commons is to produce a number of smaller independent libraries that can solve individual problems. The question is if these classes are useful. Presented in this session are the classes that are useful in your development strategy. Of the presented classes outlined will be the scope, problem it solves and a small simple example. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E42 - Night School: ... with The CommonsSpeaker:
Christian
Gross (devspace.com)
Bring your notebook and attend the Commons night school. This will be an informal session where you will go through individual examples of using the Jakarta Commons. The night school is informal and interaction is requested (Bring your own computer). When you attend you will receive a set of samples and the jars of the Commons libraries used. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
E43 - Enterprise Information Integration (EII) mit semantischen TechnologienSpeaker:
Walter
Waterfeld (Software AG)
Die Integration von heterogenen Informationsquellen nimmt ständig an Bedeutung zu. Von entscheidender Bedeutung für die Leistungsfähigkeit von entsprechenden EII-Werkzeugen ist das verwendete Informationsmodell. Wir stellen einen Ansatz vor, wie mithilfe von semantischen Technologien die direkte Ausführbarkeit von mächtigen Modellen erreicht werden kann. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E44 - Night School: JDO 2.0 Ante Portas - Ask Craig RussellSpeaker:
Craig
Russell (Sun Microsystems)
The JDO 2.0 spec will soonly be finalized. Meet Craig Russell, Specification Lead of JSR 12 (Java Data Objects) and JSR 243 (Java Data Objects 2.0). Discuss with him future persistence strategies and get some ideas what will come next. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E45 - Rich-GUI-Client-Architekturen für serverbasierte AnwendungenSpeaker:
Björn
Müller (Software AG)
Vorne die Oberfläche, hinten die Anwendung, dazwischen eine Leitung mit begrenztem Durchsatz. Lernen Sie die verschiedenen Architekturprinzipien zur effektiven Erstellung von interaktiven Rich GUI Clients kennen. Erfahren Sie, wie die verschiedenen Java-GUI-Technologien (Swing, SWT) und die Java-Web-Technologien (JSP, JSF) dazu passen - und sehen Sie, wie interaktiv Web Clients sein können! Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E46 - SOA BlueprintsSpeaker:
Ivo
Totev (Software AG)
, Jakob
Spies (SAP AG)
Dieser Vortrag richtet sich an Entwickler und Architekten, die SOA-Applikationen auf Basis von Java/J2EE und den SOA Blueprints erstellen wollen. Die SOA Blueprints definieren Use Cases und Spezifikationen eines fiktiven Unternehmens. Auf dieser Basis werden serviceorientierte Applikationen erstellt, die alle benötigten Business-Prozesse abbilden. Eine SOA-Blueprints-Applikation fungiert als Referenzimplementierung, die Best Practises für serviceorientierte Architekturen aufzeigt. Solche Implementierungen wurden bereits von Unternehmen wie SAP, BEA, Microsoft und anderen zur Verfügung gestellt, um Ansätze der SOA-Applikationsentwicklung und Plattforminteroperabilität aufzuzeigen. Nach einer Einführung in die Thematik der SOA Blueprints wird der Vortrag auf Erfahrungen aus Projekten rund um SOA eingehen und Aussagen dazu anhand von Java/J2EE-Beispielen illustrieren. Zum Abschluss soll ein Ausblick die Zukunft der SOA Blueprints skizzieren und aufzeigen, wie diese die Weiterentwicklung der J2EE-Plattform beeinflussen. Beispiele hierzu finden sich rund um Themen wie Web Services Addressing (JSR 261) oder API for Utilizing Web Services Policy (JSR 265). Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E47 - JSR 265: API for Web Services Policy UtilizationSpeaker:
Claus
von Riegen (SAP AG)
,
Martin
Räpple (SAP AG)
This session describes the key rationale and main aspects of JSR 265: API for utilizing Web services constraints and capabilities in the Java platform. Constraints and capabilities (hereafter called policies for brevity) refer to Web services metadata, such as Quality of Service (QoS). The JSR 265 will provide interfaces to obtain the polices in effect for any given message exchange instance and make the same available to the runtime. This API will enable other Java technologies (such as JAX-WSA, JAX-RPC and JBI) to utilize policies in a uniform manner thereby strengthening Java as a competitive Web services platform. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E48 - MDA and Java: Running JMI, MOF and Model Transformations in J2EESpeaker:
Axel
Uhl (SAP AG)
With a growing number of metadata-based tools and development environments, enterprises are increasingly faced with an integration problem. This problem is stressed by a push towards MDA, where an integrated modeling landscape is the basis for model transformations, code generation and other valuable model-based services. In this session, a metadata solution based on Java, MOF and JMI (JSR 40) running on a J2EE engine will be explained. This presentation shows solutions for using JMI in distributed multi-user environments where models and sources are versioned and shipped to customers where they may be customized. It demonstrates how models from various domains, from data dictionary to web application, from EJBs to web services on top of large ERP systems can be linked, mapped to and combined with each other to achieve a new quality of integration. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E49 - Java Connector Architecture - JCASpeaker:
Andreas
Holubek (Signsoft GmbH)
Die Java Connector Architecture bietet in J2EE-Systemen die Anbindung von beliebigen externen Systemen. Somit lassen sich auch Nicht-Java-Komponenten nutzen bzw. J2EE-fremde Teile integrieren. Die Session gibt einen Einblick in JCA und zeigt die grundlegende Entwicklung eines eigenen Adapters. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E50 - Partner-Session: Serviceorientierte Architektur für Anwendungen mit großem DatenvolumenSpeaker:
Rolf
Knoll (Persistence/ObjectStore)
Serviceorientierte Architekturen (SOA) sind als maßgebliches Konzept für unternehmensweite Softwareanwendungen akzeptiert. Werden allerdings sehr große Datenmengen via Web Services übertragen, stößt das Konzept rasch an seine Grenzen. Der Einsatz eines objektorientierten Data Services adressiert genau diese Problematik. Hiermit kann zum einen die Implementierung eines Services und zum anderen die datenintensive Kommunikation von Services untereinander stark verbessert werden. Im ersten Falle ergibt sich eine Performanzsteigerung der Implementierung, im zweiten Falle eine bessere Nutzung der vorhandenen Übertragungsrate. In dieser Session wird das Konzept der Data Services als Ergänzung zu Web Services vorgestellt und die zugrunde liegende Basistechnologie (EdgeXtend von ObjectStore) detailliert beschrieben. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E51 - Automatische Aktualisierung von TestdatenDas Problem, dass für aussagekräftige Systemtests bei komplexen Systemen große Mengen an konsistenten Testdaten benötigt werden, deren Struktur sich während des Projektverlaufs ändert, kennt jeder. Da die Daten dann meist händisch nachgezogen werden müssen, dazu aber meist die Zeit fehlt, ist dies ein entscheidender Faktor, warum Tests meist nicht in der notwendigen Konsequenz durchgeführt werden. Die Session illustriert Konzepte und Umsetzung zur automatisierten Aktualisierung von Testdaten und Datenstrukturen. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
E52 - Partner-Session: JDO Best Practices bei SiemensSpeaker:
Martin
Wessel (Versant GmbH)
,
Vijay
Kumar (Siemens AG)
SIPRIDE unterstützt Unternehmen bei der Modellierung, Ausführung und Steuerung von Geschäftsprozessen. Hohe Komplexität und maximaler Flexibilität kennzeichnen industrielles Prozessmanagement – zwei Gründe, warum die Siemens AG sich für JDO als Persistenztechnologie bei SIPRIDE entschieden hat. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E53 - Java Business Integration (JBI, JSR 208): Die Integrations-Plattform der Zukunft?JBI ist die Definition einer serviceorientierten Integrationsplattform. Mithilfe von JBI wird ein Standard definiert, der es in Zunkunft ermöglicht, Integration auf Basis der SOA durchzuführen. Services (Service Engines - SE) werden standardisiert an ein normalisiertes Messaging System (NMS) angeschlossen. An dieses NMS werden wiederum verschiedene Bindings (HTTP, SOAP, JMS ...), sog. BindingComponents, angeschlossen. Der JBI Container übernimmt nun den Transport und das Routing von den Bindings zu den entsprechenden SEs. Des Weiteren werden durch den Standard ebenfalls Deployment und Management-Funktionalitäten definiert. Somit entsteht eine föderative Integrationsplattform. In dem Vortrag wird dieser neue Standard erläutert und aus einem Kundenprojekt bericht, in dem erste Erfahrung mit einem JBI-Prototypen gesammelt worden sind. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E54 - Partner-Session: DB-Essentials für Java GeeksWir zeigen dem Java-Spezialisten, dass eine moderne Oracle-Datenbank nicht in jedem Fall einfach nur als Datenspeicher gesehen werden darf. Die Datenbank hat sehr viele Funktionalitäten, die auch insbesondere in einer Middle-Tier-Architektur Sinn machen und die es erlauben, wesentlich performanter ans Ziel zu kommen. Die Session stellt verschiedene, wichtige Features der Oracle Datenbank vor und zeigt, wann diese sinnvollerweise eingesetzt werden und wie sie in eine moderne Java-Architektur integriert werden können. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E55 - Java Web Services - ein UpdateSpeaker:
Peter
Doschkinow (Sun Microsystems GmbH)
Obwohl die Zeit des großen Rummels um die Web Services vorbei ist, geht die Entwicklung von Web-Services-Technologien kontinuierlich weiter, weil sie eine Schlüsselrolle für die Implementierung der begehrten SOA spielen. Bestehende Standards verlieren an Bedeutung, neue setzen sich durch. Der Vortrag beleuchtet kurz die Rolle von WS-I unter den wichtigsten Organisationen für Erstellung von Web-Services-Standards. Der Schwerpunkt ist der aktuelle Stand der Java-Technologien, die die Implementierung von Java-basierten und interoperablen Web Services ermöglichen: das Java Web Services Developer Pack und die J2EE. Detailierter wird auf XWS-Security, JAX-RPC und JAXB im JWSDP eingegangen. Anschließend gibt der Vortrag einen Ausblick auf die nächste Generation von Web Services und Fast Web Services. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E56 - Applying BPEL to the real worldSpeaker:
Sandor
Nieuwenhuijs (Oracle Corp.)
BPEL is emerging as the standard for assembling a set of discrete services into an end-to-end process flow, radically reducing the cost and complexity of process integration initiatives. The standard (previously BPEL4WS) was originally designed to orchestrate XML based Web Services. Enterprise organizations are now deploying large scale BPEL-based implementations and want to avoid some of the pitfalls and limitations of the underlying (Web) service based infrastructures. This session will take you through some real world scenarions and demonstrates ways to solve the common perceived limitations of BPEL, like adapter based services, Apache WSIF bindings, XSL transformations and Human Workflow Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E57 - Partner-Session: BEA WebLogic Workshop und EclipseIn dem Vortrag wird die Strategie für die kommende Version von BEA WebLogic Workshop erläutert, die das Eclipse-Framework unterstützt. BEA Systems ist als Strategic Developer und Board Member der Eclipse Foundation beigetreten. Das Engagement bei Eclipse umfasst die Leitung des Projekts "Web Tools Platform" (WTP) und ein neues Projekt namens "Language Development Tools" und BEA vereint sein Open-Source-Projekt AspectWerkz mit dem Eclipse-AspectJ-Projekt. Von besonderer Bedeutung ist, dass die nächste Version von WebLogic Workshop, BEAs Java-Entwicklungstool und Programmiermodell, das Eclipse-Framework unterstützen wird. Das WebLogic Workshop-IDE-Framework soll auf die Eclipse Open Tools Platform übertragen werden. Entwickler sollen nicht nur Java und serviceorientierte Architekturen mithilfe von Workshop leichter entwickeln können, sondern auch vollen Zugang zur Eclipse-Plattform und ihren Funktionalitäten erlangen. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E58 - Partner-Session: Neues von OptimalJ 3.3, Unterstützung des Application LifecycleSpeaker:
Andreas
Herzig (Compuware GmbH)
Compuware OptimalJ wurde seit der ersten Version kontinuierlich weiterentwickelt, viele neue Funktionalitäten für Entwickler und Architekten sind dazugekommen. Die komfortable Unterstützung bei der Integration von Mainframe- und SAP-Komponenten wird vorgestellt. Das neue User-Interface-Modell wird live präsentiert. Es wird gezeigt, mit welchen Software-Lifecylce-Lösungen OptimalJ integriert. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
E59 - Partner-Session:Stabilisierung von J2EE-Anwendungen durch APMSpeaker:
Jürgen
Moors (Quest Software GmbH)
Komplexe Technologien machen Anwendungen nur noch sehr schwer beherrschbar. Besonders die sich ständig weiterentwickelnde Java-Technologie trägt dazu bei. Durch Application Performance Management (APM) werden Anwendungen in ihrer Leistung gesteigert und stabilisiert. Der Vortrag gibt eine High-Level-Übersicht über die Probleme bei Java-Anwendungen und Tipps für Application Performance Management in Ihrem Unternehmen. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E60 - Partner-Session: Unified Software Development – How to track requirements, tasks, change requests from inception to delivery?Speaker:
Robert
Neher (Polarion Software GmbH)
This presentation shows a way how to gather, disseminate and track requirements, change requests and related documents in distributed teams following company specific process. Managing change requests, distribution of specification information, provisioning of status is quite challenging with distributed development involving development teams, customers, suppliers. Also versioning of all related artifacts is a challenge esp. the attached documents describing the change request or bug report more in detail offer surprises after several people modified contents without notification. Additionally, processes for requirement management exist, but to implement a process like Volere just on paper is not sufficient. Sub topics are: distributed requirement change request gathering, mplementing a change management workflow, how to avoid inconsistencies and unsolicited changes with attached documents, audits and metrics, project planning and tracking. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E61 - Partner-Session: Traceability - die Grundlage für erfolgreiche ProjekteSpeaker:
Timothy
Ströbele (NCH)
Je länger ein Projekt andauert, umso mehr Dokumente und Artefakte entstehen. In der Regel werden diese Artefakte in verschiedenen Systemen abgelegt, stehen aber dennoch zueinander in enger Beziehung. Änderungswünsche werden im Änderungsmanagementsystem erfasst, im Planungswerkzeug geplant, im Requirements-Management-System auf Auswirkungen überprüft etc. In der Projektrealität fehlt jedoch sehr häufig die Verbindung zwischen den Artefakten der verschiedenen Projektdisziplinen, sodass der Überblick auf das Gesamtsystem verloren geht. Inkonsistenz und Falschinformationen sind die Folge! Der Erfolg eines Projektes liegt daher nicht ausschließlich in der Optimierung einzelner Teildisziplinen, sondern in der ganzheitlichen Vernetzung und Kontrolle der Arbeitsergebnisse. Im Rahmen des Vortrages soll aufgezeigt werden, wie durch eine Vernetzung aller Projektartefakte Projekte kontrolliebar und Prozesse überprüfbar gemacht werden können. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E62 - Partner-Session: The IDE is dead, long live the IDE: Borland confirms Eclipse as a strategic platformSpeaker:
Jon
Harrison (Borland)
The Eclipse framework is emerging as the de facto standard in the world of Java, with support from many major vendors, enterprises, and industries. In this presentation we will review what this means for the traditional IDE, what this means for Borland, and what this means for businesses - today and in the future. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E63 - Partner-Session: Role based tools for role based development: delivering the right capabilitySpeaker:
Jon
Harrison (Borland)
More than ever before, software is a critical differentiator and competitive advantage for businesses who are able to leverage it effectively. Yet still, more than 2/3 of software projects are considered a failure. This presentation will address how Software Delivery Optimisation delivers a disciplined approach to software development, and how this is now supported by Borland Core SDP - focusing on roles and pain points, not features and functionality. Core SDP's process enabled architecture can help support, enable, accelerate and automate key initiatives such as CMMI, Six Sigma, and regulatory compliance. This focus on roles and process will be critical in helping transform software from black art to a managed business process. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E64 - NetBeans 4.x - IDE and PlatformSpeaker:
Petr
Hrebejk (Sun Microsystems)
NetBeans is an open source Java development environment. The project is sponsored by Sun Microsystems. NetBeans 4.0 introduced some remarkable advances - particularly projects system based on Apache Ant. NetBeans 4.1 includes full J2EE development support. Also available is the Mobility Pack for NetBeans, which makes developing J2ME applications easy. But not only that. Long before other IDEs had a plug-in model, NetBeans was designed around the concept of an IDE as a set of plug-ins that talk to each other. This architecture makes NetBeans to a software platform which can be used as a base for development of pure Java, Swing based, desktop applications. This is why NetBeans serves as the basis of all of Sun's software development tools, such as Java Studio Creator, Java Studio Enterprise and Sun Studio (C/C++/Fortran). In this session we will talk about development of J2ME, J2SE and J2EE applications using the NetBeans 4.1 IDE, with special focus on the new 4.x features. We will also talk about the basic of the NetBeans architecture, about the NetBeans APIs and about the plug-in development. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E65 - Partner-Session: Prozesse effektiv steuern und präsentieren in verteilten J2EE-UmgebungenSpeaker:
Thomas
Widmann (WidasConcepts GmbH)
Geschäftsprozesse und die Dialogabfolge hängen fachlich ganz eng zusammen. In Software abgebildet stellt sich schließlich die Frage: "Wer treibt wen, der Prozess den Dialog oder der Dialog den Prozess?" Im Vortrag werden ein Architekturmuster und Konzepte aus der Entwicklung zweier Frameworks für die Implementierung von Geschäftsprozessen und Benutzeroberflächen vorgestellt und über die Erfahrungen beim Einsatz in verteilten J2EE-Umgebungen (Clustern) berichtet. Level: 2 (Vorkenntnisse erforderlich)
E66 - NetBeans Profiler - Techniques for low overhead profiling of Java applicationsSpeaker:
Ian
Formanek (Sun Microsystems)
Java applications frequently suffer from performance or memory management issues and as their size and complexity grows, keeping their performance at the required level becomes progressively difficult. NetBeans Profiler is a project to integrate the JFluid profiling technology, originating from Sun Labs, into the NetBeans IDE. The aim is to use a combination of flexibility, ease of use and free availability to allow for profiling to more broadly become a natural part of the development work cycle. The presentation will give basic overview of modern profiling techniques and demonstrate the benefit of profiling tool tightly integrated into the typical development work flow and environment. We will go into details on profiling large application where achieving unobtrusive monitoring and low overhead profiling is very important. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E67 - Umfassende J2EE-Plattform für Zahlungsabwicklung im BanksektorPRISMA ist ein bedeutendes Projekt der Deutschen Bank mit dem Ziel, eine einheitliche Plattform für Zahlungsabwicklungen zu schaffen. Existierende‚ fragmentierte Anwendungen wurden durch ein globales System ersetzt. Der Vortrag fokussiert sich auf die PRISMA-Architektur. Es werden Themen wie SOA, EAI, JDO und J2EE adressiert und Erfahrungen wiedergegeben. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E69 - Reifegradbetrachtung für Java-PersistenzmodelleIn letzter Zeit wird zunehmend über Persistenzmodelle in Java diskutiert. Neue Projekte, die aus der bisherigen C/C++-Welt in die Java-Welt vorstoßen, können in Java den grundlegenden Standard JDBC nutzen, um auf unterschiedliche Datenbanken zuzugreifen. Doch in der Praxis folgt bei der Qual der Wahl schnell die Ernüchterung. Für welche auf JDBC aufbauende Technologie soll man sich denn nun entscheiden: reines SQL, EJB CMP 1.x, 2.x, 3.x, JDO 1.x, 2.x oder die neuste Variante SDO? Stecken diese Technologien noch in den Kinderschuhen oder sind bereits reife Technologien verfügbar, die in der Praxis sicher anwendbar sind? Wie können Sie den Reifegrad von Java-Persistenzmodellen einschätzen und damit die richtige Entscheidung für das eigene Projekt treffen? Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E70 - Partner-Session: Eclipse JSR220-ORM - JDO meets EJBSpeaker:
David
Tinker (Versant)
The JSR220-ORM Project is a proposed open source project under the Eclipse Technology Project. The goal of the project is to provide a 100% compliant implementation of the JSR 220 persistence and JSR 243 specifications integrated with the Eclipse platform. Further, the goal of the project is to track the changes to these specifications, so that in addition, as they merge together towards a common standard, it will be fully implemented by this project. This presentation will explain the technical background and project status, as well as demonstrate the current implementation Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E71 - BOF: Model Driven - Traum oder Albtraum für EntwicklerSpeaker:
Arno
Haase (Arno Haase Consulting)
Modellgetriebene Softwareentwicklung (MDSD) ist ein Modethema. Einige Anhänger versprechen ein hohes Maß an Effektivität bei Enterprise-IT-Projekten. Dazu gesellen sich die Versprechen der höheren Wiederverwendbarkeit von Komponenten, eine größere Plattformunabhängigkeit sowie eine glasklare Trennung fachlicher und technischer Belange bei der Entwicklung. Kritiker führen dagegen ins Feld, eine vereinfachende Abstraktion sei nicht geeignet, komplexe Geschäftsmodelle, wie sie überwiegend bei Enterprise-Projekten zugrunde liegen, abzubilden. Diese "Birds of a Feather"-Session (BOF) soll Gelegenheit bieten, das Für und das Wider modellgetriebener Softwareentwicklung zu erörtern. Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E72 - Introducing a new Software Development Process: Avoiding the PitfallsSpeaker:
Shane
Hoey (IBM)
- Level: 1 (für alle Teilnehmer)
E73 - Lösungskonzept zur Qualitätssicherung von Java-AnwendungenSpeaker:
Andreas
Fuchs (IBM)
- Level: 1 (für alle Teilnehmer)
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