


Nein – zumindest nicht vollständig. GenAI kann bei allen sechs iSAQB-Kernaktivitäten sinnvoll unterstützen: Anforderungen klären, Strukturen entwerfen, Architekturen bewerten und dokumentieren. Für das kontextsensitive Abwägen, das Treffen von Kompromissen und die empathische Stakeholder-Kommunikation bleibt der Mensch unersetzlich.
Vibe Coding beschreibt einen sorglosen, schnellen Entwicklungsfluss mit AI-Tools ohne systematisches Design. Es funktioniert für kleine Experimente, scheitert aber bei produktionsreifen Systemen. Professionelle AI-gestützte Entwicklung erfordert expliziten Kontext, klare Architekturprinzipien und kontinuierliche Guardrails.
Context Engineering bedeutet, implizites Architekturwissen – Prinzipien, Muster, Qualitätsziele – maschinenlesbar zu machen, damit AI-Tools architektonisch konsistente Lösungen erzeugen können. Das reicht von einfachen Regeldateien bis zu Knowledge Graphs mit regulatorischen Anforderungen.
DDD-Methoden wie Event Storming, Domain Storytelling und das Visual Glossary etablieren eine gemeinsame Sprache (Ubiquitous Language) zwischen Business und IT. Auf dieser Basis können LLMs präzise OpenAPI- und AsyncAPI-Definitionen generieren – als hervorragenden Startpunkt für die weitere Entwicklung.
Das Whitepaper richtet sich an Softwarearchitekten, Senior-Entwickler, Tech-Leads und Engineering-Manager, die verstehen wollen, wie sie GenAI, Agentic AI und Domain-Driven Design gezielt für bessere Architekturentscheidungen und API-Design einsetzen können.
Kuratierte Artikel, Deep Dives und Live-Experten. Geliefert, nicht gesucht.
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