Vibe Coding - von der Theorie in die Praxis

3 Experten:in zeigen, wie GenAI über den Code hinaus in der Architekturarbeit funktioniert – mit Context Engineering, Agentic Development und DDD-gestütztem API-Design.

3 Expert:innen. 36 Seiten. Praxiswissen aus realen Projekten.

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Lerne, wie du Generative KI gezielt für Architekturentscheidungen, API-Design und bessere Softwaresysteme nutzt.

  • 6 iSAQB-Kernaktivitäten: Wo KI wirklich hilft – und wo nicht
  • Vibe Coding vs. PDD vs. Agentic Development: Die Unterschiede, die in der Praxis zählen
  • Guardrails & Fitness Functions: KI-generierte Lösungen architektonisch unter Kontrolle halten
  • OpenAPI aus Context Map + Visual Glossary: Echte Prompts, echte Ergebnisse
  • Menschliche Superkraft: Was du als Architekt behältst – und warum das strategisch wichtig ist
3 Expert:innen. 36 Seiten. Praxiswissen aus realen Projekten.

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3 Expert:innen. Echte Projekte. Kein Hype.

Ich zeige dir, wie KI vom Code-Assistenten zum vollwertigen Architekturpartner wird – und welche Fähigkeiten dich als Mensch dabei unersetzbar machen.

GenAI: der Softwarearchitekt der Zukunft? von Lars Röwekamp

Erfahre, warum Vibe Coding nur der Anfang ist – und wie du mit Context Engineering, parallelen Experimenten und kontinuierlichen Guardrails professionell AI-gestützt entwickelst.

Kill the Vibe? Architektur im AI-Zeitalter von Stefan Toth

Lerne, wie du mit DDD-Methoden, One-Shot-Prompting und dem API Product Canvas direkt aus Workshops heraus saubere OpenAPI- und AsyncAPI-Definitionen generierst – und wo LLMs dabei an ihre Grenzen stoßen.

Mit der AI zum API von Annegret Junker

🔍 Frequently Asked Questions (FAQ)

Kann GenAI den Softwarearchitekten ersetzen?

Nein – zumindest nicht vollständig. GenAI kann bei allen sechs iSAQB-Kernaktivitäten sinnvoll unterstützen: Anforderungen klären, Strukturen entwerfen, Architekturen bewerten und dokumentieren. Für das kontextsensitive Abwägen, das Treffen von Kompromissen und die empathische Stakeholder-Kommunikation bleibt der Mensch unersetzlich.


Was ist Vibe Coding – und warum reicht es nicht?

Vibe Coding beschreibt einen sorglosen, schnellen Entwicklungsfluss mit AI-Tools ohne systematisches Design. Es funktioniert für kleine Experimente, scheitert aber bei produktionsreifen Systemen. Professionelle AI-gestützte Entwicklung erfordert expliziten Kontext, klare Architekturprinzipien und kontinuierliche Guardrails.


Was bedeutet Context Engineering in der Softwarearchitektur?

Context Engineering bedeutet, implizites Architekturwissen – Prinzipien, Muster, Qualitätsziele – maschinenlesbar zu machen, damit AI-Tools architektonisch konsistente Lösungen erzeugen können. Das reicht von einfachen Regeldateien bis zu Knowledge Graphs mit regulatorischen Anforderungen.


Wie helfen Domain-Driven Design und KI beim API-Design?

DDD-Methoden wie Event Storming, Domain Storytelling und das Visual Glossary etablieren eine gemeinsame Sprache (Ubiquitous Language) zwischen Business und IT. Auf dieser Basis können LLMs präzise OpenAPI- und AsyncAPI-Definitionen generieren – als hervorragenden Startpunkt für die weitere Entwicklung.


Für wen ist dieses Whitepaper relevant?

Das Whitepaper richtet sich an Softwarearchitekten, Senior-Entwickler, Tech-Leads und Engineering-Manager, die verstehen wollen, wie sie GenAI, Agentic AI und Domain-Driven Design gezielt für bessere Architekturentscheidungen und API-Design einsetzen können.


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Das lernst du in diesem Whitepaper:

  • Wie GenAI Softwarearchitekten bei allen sechs iSAQB-Kernaktivitäten unterstützt – von der Anforderungsklärung bis zur Implementierungsüberwachung
  • Warum Vibe Coding nur der Anfang ist – und wie professionelle AI-gestützte Softwareentwicklung wirklich funktioniert
  • Wie Context Engineering und explizite Architekturprinzipien AI-Tools zu echten Architekturwerkzeugen machen
  • Wie Agentic Development, parallele Experimente und kontinuierliche Guardrails die Architekturarbeit neu definieren
  • Wie KI und Domain-Driven Design gemeinsam bessere APIs erzeugen – mit dem Synergetic Blueprint Prozess, API Product Canvas und Visual Glossary
  • Welche menschlichen Superkräfte – Empathie, Intuition, Entscheidungsfähigkeit – auch in Zukunft unersetzlich bleiben

5 Gründe für das Whitepaper

  • Du weißt danach, welche der 6 iSAQB-Kernaktivitäten KI wirklich übernehmen kann
  • Du unterscheidest: Vibe Coding, Prompt-Driven Development & Agentic Development
  • Du lernst, KI-generierte Lösungen mit Guardrails & Fitness Functions zu kontrollieren
  • Du generierst aus einer Context Map + Visual Glossary direkt eine OpenAPI-Definition
  • Du weißt, welche menschlichen Fähigkeiten als Softwarearchitekt unersetzbar bleiben