Der Open Source Hippie

GLÜCKWUNSCH – Du bist ein waschechter OPEN SOURCE HIPPIE!

 

Dein Profil:

Hey Mann, haste mal ‘nen Code? Bezahlen für gute Software ist eher nicht so verbreitet in der Kommune 11111100011 der Open-Source-Hippies. Sie sehen Code als Allgemeingut an, das der Community zurückgegeben werden sollte. Ganz so weit hergeholt, wie das erst einmal klingt, ist das allerdings gar nicht: Immerhin arbeiten an vielen Projekten, wie bspw. Kubernetes, zahlreiche Menschen auf freiwilliger Basis mit. Wie soll man da ein Preisschild draufkleben? Eben! Wer nun allerdings glaubt, dass nur ein paar in den 60er-Jahren steckengebliebene Softwarepuristen den Open-Source-Gedanken für reizvoll erachten, der irrt sich gewaltig: Open-Source-Hippies gibt es in vielen Unternehmen, selbst einige Forbes-500-Firmen haben eine gewisse Freude daran entwickelt, ihre intern genutzten Produkte der Welt da draußen zur Verfügung zu stellen. Kostenfrei. Das mag dem kapitalistischen Grundgedanken zuwiderlaufen, allerdings nur, solange man kein bezahltes Support-Modell anbietet…

 

Als Open Source Hippie auf der W-JAX

Als Open Source Hippie solltest du dir die folgenden Sessions nicht entgehen lassen:

 

 

MOMENT MAL!

Du fühlst es nicht?

Du bist womöglich gar kein Open Source Hippie?

Nun, zugegeben: In seltenen Fällen kann der JAX-o-MAT auch einmal daneben liegen. Unser Tipp: Einfach nochmal ausprobieren!