GLÜCKWUNSCH – Du bist ein waschechter OPEN SOURCE HIPPIE!
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Hey Mann, haste mal ‘nen Code? Bezahlen für gute Software ist eher nicht so verbreitet in der Kommune 11111100011 der Open-Source-Hippies. Sie sehen Code als Allgemeingut an, das der Community zurückgegeben werden sollte. Ganz so weit hergeholt, wie das erst einmal klingt, ist das allerdings gar nicht: Immerhin arbeiten an vielen Projekten, wie bspw. Kubernetes, zahlreiche Menschen auf freiwilliger Basis mit. Wie soll man da ein Preisschild draufkleben? Eben! Wer nun allerdings glaubt, dass nur ein paar in den 60er-Jahren steckengebliebene Softwarepuristen den Open-Source-Gedanken für reizvoll erachten, der irrt sich gewaltig: Open-Source-Hippies gibt es in vielen Unternehmen, selbst einige Forbes-500-Firmen haben eine gewisse Freude daran entwickelt, ihre intern genutzten Produkte der Welt da draußen zur Verfügung zu stellen. Kostenfrei. Das mag dem kapitalistischen Grundgedanken zuwiderlaufen, allerdings nur, solange man kein bezahltes Support-Modell anbietet…
Als Open Source Hippie auf der W-JAX
Als Open Source Hippie solltest du dir die folgenden Sessions nicht entgehen lassen:
- Modern CI/CD mit GitHub Actions – Lukas Pollmann
- Scaling DevOps – GitHubs Reiseerfahrungen von 400 zu 1200 Mitarbeitern – Johannes Nicolai
- Infrastruktur der Zukunft: Public Cloud oder Kubernetes? – Eberhard Wolff
- Spring Framework 5.2 – Core-Container revisited – Jürgen Höller
- Knative for Java Devs – Roland Huss
- Apache Kafka vs. Middleware (MQ, ETL, ESB) – Friends, Enemies oder Frenemies – Kai Waehner
- Hibernate + jOOQ + Flyway = Die besten Frameworks in einem Stack – Thorben Janssen
- Mob-Programming: Zusammen lernen, zusammen liefern! – Thomas Much
MOMENT MAL!
Du fühlst es nicht?
Du bist womöglich gar kein Open Source Hippie?
Nun, zugegeben: In seltenen Fällen kann der JAX-o-MAT auch einmal daneben liegen. Unser Tipp: Einfach nochmal ausprobieren!
