JAX | 11. - 15. Mai 2020 Mainz

GraalVM im Java-Ökosystem

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Die GraalVM ist eine universelle Virtuelle Maschine (VM) für Anwendungen, die in JavaScript, Python, Ruby, R oder mit den JVM-basierten Programmiersprachen Java, Scala, Kotlin, Clojure und LLVM-basierten Sprachen C/C++ geschrieben wurden. Im Jahr 2019 wurde die GraalVM 19.3 freigegeben, mit Performance-Verbesserungen und polyglotter Unterstützung für verschiedene Programmiersprachen. Sie ermöglicht damit die Interoperabilität in einer gemeinsamen Laufzeitumgebung. GraalVM kann eigenständig oder im Kontext von OpenJDK, Node.js, Oracle-Datenbank oder MySQL betrieben werden. Mit GraalVM-Ahead-of-Time-Fähigkeit kompilierte Native Images verfügen über eine optimierte Start-up-Zeit und verringern den Memory-Verbrauch von JVM-basierten Applikationen. Die GraalVM kann wahlweise als Open Source Community Edition (CE) oder als Enterprise Edition (EE) mit OTN-Lizenz verwendet werden. Im Vortrag wird die GraalVM-Architektur im Java-Ökosystem dargestellt und ihre Einsatzgebiete werden erläutert, beispielsweise der in Java entwickelte C2-JIT-Compiler oder die Verwendung von GraalVM Native Images mit Functions in der Cloud. GraalVM und OpenJDK können auch für den Kubernetes-Native-Java-Stack Quarkus.io verwendet werden.

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