W-JAX | 4. - 8. November 2019, München

Geografie, Geometrie und der ganze Rest: Warum die Erde doch flach ist

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Im Jahr 2005 war Google Maps noch wahlweise pure Magie oder arkane Geheimwissenschaft. Heute jedoch sind (fast) alle Rätsel gelöst und als Open-Source-Komponenten verfügbar. Freemium-Dienste aus der Cloud liefern passgenaue Geodaten, sodass man auch für hochaufgelöste Karten kein eigenes Data Center mehr benötigt. Kurzum: jeder kann heute Geofunktionalität in seine eigene Website integrieren, und in diesem Vortrag erkläre ich, wie. Dabei fangen wir im 16. Jahrhundert an und klopfen die Erde sukzessive flacher, bis wir dank euklidischer Geometrie genauso schnell (und ungenau) wie Google rechnen können. Anschließend machen wir den Planeten wieder rund und schauen, was PostGIS mit dem Datentyp Geography bietet. Im praktischen Teil bringen wir dann die wesentlichen Features eines geografischen Informationssystems (GIS) zusammen: Mapping, Geocoding, Reverse Geocoding, Routing und Spatial Functions. Mit dem PoHL-Stack (PostGIS, Hibernate Spatial, Leaflet) bauen wir ein System, das 2005 sicherlich pure Magie gewesen wäre, heute aber den Stand der Technik verkörpert und morgen vielleicht schon zum Basiswissen des umtriebigen Entwicklers gehört.

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