JAX | 11. - 15. Mai 2020 Mainz

Todesursache: Hibernate

Session
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Hibernate wurde seit Jahren auf die größtenteils automatische Speicherung von Daten und das Laden ganzer Objektgraphen hin optimiert. Man sollte also annehmen, dass man die meisten Persistenzprobleme alleine durch die Verwendung von Hibernate vermeidet. Dabei ist es gar nicht so schwer seinem Projekt mit (oder sollte ich besser sagen: dank) Hibernate den Todesstoß zu versetzen. Aus praktischen Erfahrungen heraus zeige ich in diesem Vortrag, wie man

  • mit nur einer Annotation die halbe Datenbank löschen kann,
  • die Persistenzlogik so implementiert, dass sie garantiert keiner der Kollegen versteht,
  • die Verwendung der Entitäten in Clientanwendungen zuverlässig verhindert und
  • ganz ohne eigenen Code und Annotationen die Datenbank durch tausende Abfragen in die Knie zwingt.

Wer schon immer mal ein Projekt mit der Hilfe von Javas beliebtestem OR-Mapper zum Scheitern bringen wollte (oder solche Erfahrungen lieber vermeiden würde), sollte sich diesen Vortrag nicht entgehen lassen.

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